Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Dritter Jahrgang 1810-1811
- Issue
- 1 Bd. 2 H. (1810)
- Article
- Bileams Vision
- Date
- 1810-01-01
- Page
- Seite 76 (sequence 4)
- Language
- German
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Mach i Muß ich nichtdasfemgetreulich nachredeu,^was^ mir der Ewige in den Mund legt? Balak sprach za ihm/ so komme denn mit mir an einen andern Ort, da du das Volk sehen kannst; jedoch nur einen Theil davon, aber nicht das Ganze wirst du ubersehen können. Verwünsche mir es von da aus. Er nahm ihn mit auf den Gipfel des Berges Pißga, in das Gefilde der Hochwächter; baute sieben Altäre, und brachte auf jeden Altar einen Etier und einen Widder. Jener sprach zu Balak: Bleibe hier bei deinen Opfern! Ich will dort einer Erscheinung entgegen sehen. Der Ewige verfügte sich auch zu Bileam, legte ihm die Antwort in den Mund und sprach: Kehre zu Balak zurück und sprich also. Als er zu ihm kam, stund er noch bei seinem'Opfer, mbst den Vornehmen aus Moab. Balak sagte zu ihm r Was hat der Ewige gesprochen? Ec Hub seine Gleichnißrede an und sprach Wohlan denn, o Balak! So höre. Gezeugter des Zipor, die Lehre: Gott ist nicht wie Menschen, die lügen , Wie Erdner, die leicht sich bedenken: Er sollte verheißen, und trügen? Erfüllung den Worten nicht schenken? Den Segen empfing ich aus segnenden Händen; Er zegnel', er jegner- — td? tarnt es nicht werMn. Nicht drohen Jakob in der Zukunft Ferne, Nicht drohen Israel des Unheils Sterne. Sein Gott, Jebova, ist wo es erscheint; Ist bei ihm stets, sein königlicher Freund! An seiner Hand — mit Äeems Hochgewalt — Hst-eS-Mizraimö Sklavenlano^mwallk. ,