Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Dritter Jahrgang 1810-1811
- Date
- 1810-01-01
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- None (sequence 3)
- Language
- German
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UcBcr die Wichtigkeit bet häuslichen Erziehung im'b bereit Einsiuß auf den Schulunterricht. Eine f\tve. Von Herrn G. S L! o m o n, testet an der Isluerilischen Haupt - und Freischule zu Deßau. Von S. r5Z — 201. Dir Hoble *:ti En - Gedi. Eine biblische Secne. Den Hrn. L. M. B üschenthal. Don S 217 — 227. Leber die Nothnendigkeit einer Sammlung ren Lebensbeschreibungen gelehrter und sonst rühmlich sick auszeichncnder Männer in Israel. Nebst biographischen Skizzen einiger gelehrten Israeliten in den österrer'ch. Staaten. Von Hrn. D. Beer, Lehrer an der deutschen Schule der Israeliten zu Neu-Bidschcro in Böhmen. Von S. 254.—266. Gesang für die Iudcuschaft zu Dcßau, bei Gelegenheit des in der dortigen Synaaege ftoerlichst begüngeneu sicbenzigsten hohen Eeburtssestes Sr. Herzog!. Durchlaucht Herrn Leopold Friedrich Franz. Den 10. Aug. 15 io. Versaßt von Hrn. I. Wolf, Lehrer an den jüdischen Schulen daselbst. Don S.-67 — 272. Gesänge für die Israelitischen Schulen im Königreiche Wesrphalcn bestimmt. Don S. 25- — 294. Bekanntmachung des König!. Westphal. KonüstonumS der Jsrae- - liten, die Israelitische religiöse Trauung betressend. Von S. 294 — -97. , Feyerliche Einwcißung des Iakobstempels in Seesen. Von S. 298,— 317. Der Ted Sauls oder die Hexe zu Ende?. Don Herrn L. M. Vüschenrhaft Von S. 317 — Z34. Ueber die Erziehung des Menschen zur Religion. Von obigem Hrn. M a i m 0 n Franke l. 'Von S. ZZ4 — Zso. Der Christ im Iaeobstempel zu Seesen, bei dessen seyerlichen Einweihung am 17. Juli i$io. VonHrn Augustin, Domprediger in Halberstadt. Von S. 361 — 264. Ueber den Ted Ihrer Majestät der Königin von Preußen. Von Hrn. L. M. Vüschenthal. Don S. Z85 — Z83. Ist es nähr, daß die heurige Erziehungs- und llnterrichtsart der Ifta.stili'chen Jugend im Widerspruche mit den Vorschriften der Talmndisten stehet? oder stimmen sie nicht vielmehr mit jenen Vorschriften überein? Ein Versuch, unsre Schriftgelehrte empfänglicher für die neuere Erziehung zu machen. Don Hrn. I. S. Sterne. Von S. 389 — 39*.