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Central-Verein-Zeitung · 1935-12-12 · 50 (12.12.1935) · page 21

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
14 (1935)
Issue
50 (12.12.1935)
Date
1935-12-12
Page
– (sequence 21)
Language
German
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tft, sei btc fristgemäße Kündigung rechtfertigen'. Werde an ein lliiteriiehmeii, das naatliehe '.'lusträge au-i-tülire. von iiillergeordiieken Organen der anftraggebeiiden Briierde das Berlaugeu geüelll, daß iin Betriebe beirl,äftigt.e. seit langem belriebsnugehörige 'A'ichtarier entlassen ip-ürden. so müsse der llnternehmer verlier senitellen.. ed auch die Behörde selbst die (fntlaffunq serdcrt. (yvft dann dürfe er lüudigen. ' - - . Entlassung eines Betriebszellenobmannes? deutschen Ehre verankert sind. Die angeblichen Verfehlungen sollten "in den Zähren t'.'-'ä und l'-'-i» begangen ' ioorden sein. Bon deiit Brie' einpfänger ivnrdc eine größere Lumme als Lchioeigegeld gefordert. widrigenfalls der Jude ins ZuctilhanS käme. Breiter wurde verlangt, da« der Betrag an einer beNimmten stelle in Grei-, hinterlegt iverde. Der Adressat geigte die cndic bei der Polizei an. Bus diese Weise konnte die Hiiiterlegiiiigsstelle in Greiz beobachtet, der 'Erpresser. verhaftet und dem zuständigen Richter zilgesnhrt ivcrdcn. . , - nicht atlßergewöbniiche Umstände vorlicgen. Diese Anträge sind an drn Herrn 'tzolizeiprasideiiteii vder Polizeidirekior. iit svlchru. L iadleu. in denen - diese Behörden nirlit bestehen, an den Dverbürgermejstcr bziv. Bürgermeister, zu richteii. Wer bereits einen Antrag bei einer anderen Behörde' gestellt liat, braucht ilm >iirl,t zu wiederholen. - ZnHamburg-sind.laut „Z ranlsnrter.Zeitiing" besondere Abeudsvreän'niiideii iur.. alle .arisehe» , >dauea,i ge stell teil eingeriäitet ivorde», die aus Grund ' der . Anrnbergcr ' Geiene ihre stellen ivertneln 'miisseir. . - . Steuerabzüge bei Hausangestellten ■. Die ,T rage. -ob Lohußeuer snr-die -^alisgeliilli» mbzilinbreii iit. rvird in der...Deutschen Lteiierzeilung"- .unter vinioeis ans du' geiel-l ichen Bestiniiiiiliigen danarli beurteilt, ab der Barlvliu zuzüglich der- Lüertes der freien Ltatioii. d. h. Unterbringung und Beköstigung. SO.OS ß>'M nivnatliel, übersteigt, Bom Reichssinalizminisier sei der tigert der freien Ltation bei Halisgehilsinneit auf M'J.U nivuatlich sestgesent wurden, binzeine Laiidessinaiizämter liätteii aber davbn abiveichend andere Werte für die freie Ltation eingesetzt. so z. B. das Landesfinaiizamt Berlin NO BBi. Daher fei Lohnsteuer für Hausgehiliinnen in Berlin nicht 001.1 Arbeitslohn einzilbehalteii lind abzn führen, ivenn der Barlvliu nicht lsöber al-i r.o.os :R'A>i invnatlich fei. 'Außerhalb Berlins betrage die Grenze r>r.,OS R'IA, jnun'it nicht midi dort das zusländige Landesfinaiizamt die freie Llation höher beiverte. Lei der Barlvliu höher, so iei die Vohitftciicr auf Grund der. Lohnstenertabelle zu berechnen i>nd abzufül>reu. LÜas die Bürger- _ft c u e r betreffe, sv könne der 'Arbeitgeber das Erforderliche auf der vierten Leite der Lohnsteuer karte einiehen. Andere Lteuerabzüge vom Arbeitslohn als Lol,»° und Bürgerffeuer känien seit deut 1. Januar Il-'Nä nicht mehr in Betracht. reichsten und Mliobtesten Periönlül,leiten in> Gemeindeleben. Znfolgedessen iü die '.'tnerleiiniing und der Dank, die Kr. Gnlman» i» diesen Dagen gesollt werden, allgemein und nnbeiihränll. Der Liebzigjährige erfreut -sich einer beneidensiverteu Gesund!,eit lind Frische, die ilm and, jetzt noch nicht rasten läßt. Lo I,at er siel, als nächste Ausgabe die Abfassung eines Buches nt'er den Bibelnnterricht gestellt. . Wir.wünsche» dem Jubilar, daß es ihm »och lange vergönnt sein inöge, sich frei von allen amtlichen 'Bindungen und Berpsliehliiiige» denjenigen Ardeiten zu widinen. die it,m Befriedigung geivälireu »nd der jüdischen ^ahnle in der .seit des Umbaues und des Aufbancs zum Legen gereichen mögen. - II. t>t. Hermann Becker zum Gedenken .Wieder ist einer uiiserer alten, treuen nrennde von uns gegangen, Rektor Hermann Becker ist im dß. Lebensjalir verscliiede». t>!och im l>ol>en Alter >var er eine markaiile lfrscheinung im Bereich unserer Btitarbeiter. °. ,uil>r',el>iitelaiig' bat er in Wöllstein in Bosen als Velirer geivirkt. Als ttchstaudsmilglied des dortigen Vel,rerbereius. als Borsißender des BereinS jüdischer Vebrer der Lstprovinzen »>>d als :>>evräseiitaiit der jüdischeii Gemeinde erfreute er sich überall der allergrößten. V>vet>aelitnng.. Leine Lchüler. Uvllegen und Mitbürger, baben ibii als pflichttreuen Veßrer, als uneigeniilißigen frübrer. als -nimmermüden freund und ausriel,- tigen Bürger verebrt. Wälireiid des polnischen 'Aiisstandcs mußte er, in seiner Gesinnung »ud in. seinem t?ebeu bedrolit, die Llätte seiner Wirkfontfeit unter ^nrürllasiung von Hab. .niid Gut verlassen, um sich in einen, 'Alter, in dem andere Blenschen schon der. verdienten -ßl.nlie. pit.egen können,' in Berli'n eine nene Heimat zu s»el,eii. (yincr "seiner ersten Gänge TiU,rtc ili» in das Büro des b'entral-Bcreins, um il,m. dessen Hdee sein tkebeu gegolten bat. seine Arbeit z,ir Bersüguug zu stellen'. .Wir baben von dieß'Ni Anerbieten gerne Gebratlch gemacht. 'Manches .uilir l,abeu uns feine beiväbrte ifeder, sein abgillaiter ißat, seine umsassende Erfchprung noch gedient. K. A. ■■■;■ Das Arbeitsgericht Hamburg bat sich i» einem, in' der^^ '„Deutsche,'! -Justiz" to.iäe Lpatte 1771' ver- -vffentlicht'en Urteil mit .. der., orage zu beianeil gelfabtp liiloieweit. u.nivabre Bebauptungen und Drvliinigen. -eines Getvlgschaftsmitgliedes'- rvelches als'.<inzi-ger'-.Aatiotmlfozialist in- 'einem Betriebe -arbeitet-, über dein Betriebsfiibrer. zur fristlosen Gntlafsnng berechtigen,' insbeiviidere dann, wenn es sich gnn einen Betrieb bandelt,-in ivelchem Betriebssübrer und. Gefolgschaft deii Weg nun neuen Ltaat noch »icht gefunden baben. Ter Lachverbalt tvar kurz der, daß der .Kläger als ji'ingster und einziger Nationalsozialist im Betriebe zum Lbmann bestellt worden war. Hierüber gab eS AtiSeinanderfeßungen in der Gefolgschaft, im Berlauf derer der llläger unrichtigerweise behauptete, er habe den Betriebsfübrer wegen seiner ablebnenden Giustellung zur Bede gestellt und dieser sei ganz klein gewesen. Als der Betriebsfübrer il,n iv'egen dieser.unwahren Bemerkiliig zur Berantwortung zog, entgegnete der .gläger, er ließe sich überbaupt nichts gefallen und'-drohte für den-,fall, daß nochmals Aeußerungen fielen, mit Gebeimer Ltaatspolizei und Hochgehenlaffen des Betriebs. DaS Gericht hat die fristlose Entlassung des -glägerS mit der Begründung für ungerechtfertigt erklärt, daß Aeiißeruiigen eines GesvlgschaftsmitgliedeS über den Betriebsfübrer liicht abftratt und losgelöst von allen Begleitumständen ivägbarer -und umoägbarer Art zu betrachten sind. Blau müsse vielmehr die llmivelt, in der der itläger beruflich leben müßte, ihre äußere. Erscheinung und den Geist, den sie atmet, zll seineiii Verhalten in Beziehung bringen. .. Max Goldstern. Gerichtsurteile Mitte August besuchten zwei junge teilte einen Bekannten, in 'Aeusladt. t'lach Gennß von alkvho- . lischen Getränkeit verübten die beideil Lachbeiehä-' digilugen durch Lteinwürse an der Lpnagoge. Die beiden wtirden fepgcstellt, leugneten zunächst, gaben dann aber die ihnen zur Last gelegten Lachbeschädigungen zu. Gegen das Urteil des LchöffengerichtS, das sie an Ltellc einer vernurkten Gefängnisstrafe von je zivei Blonatcn zu je -'toi> AM Geldstrafe verurteilt hatte, legte die Ltaatsaiuvaltschaft Berufung ein. da ibr das Ltrafmaß als zu gering erschien. Der Vertreter der Ltaatsanwaltfchaft führte, tvie die „frankfurter Zeitung^ meldet, u.'a. ans, daß bei den verschiedensten Veranstaltungen der letzten Zeit inuner ivieder daratis bingewieseri lvvrdcn fei, daß die Aegieriliig die Art des Kampfes gegen das Judentum bestimme und Einzclaktionen zu unterbleiben Hütten. Obwohl den Angeklagten dies bekannt sei. hätten sie sich-in.grober Disziplinlosigkeit zum Lchaden von Ltaat und Beweguiig darüber hinweggesetzt. Die Große Ltrafkammer erkannte auf je drei Monate Gefängnis. ' Die Große Ltrafkammer in D a r m st a d k verlirteilte einen Angeklagten tvegen versuchter Erpressung zu einer Gefängnisstrafe von einem Zahr ünd ll> 'Monaten. Der Aiigeklagte hatte an einein jüdischen Btetzger einen anonlimeu Brief' geschrieben mit der Drohung, falls er nicht bis zu einem bestimmten Zeitpunkt 25.od tK'JJi an einer bestimmten Ltelle hinterlege, sei er seines LcbenS nicht mehr sicher.''luch ein jüdischer Bäcker hatte einen äbn'lichen Brief erhalten, in dem das Leben feiner Tochter bedroht und die ztl hinterlegende Lumme 800 .RM betragen sollte. Die „fraiikfurter Zeitung" berichtet, daß ein in Berlin wohnender Itide einen Drohbrief crhälten hatte, in dem ihm schivere Verstöße gegen die Grundsätze vorgeworien »vurdeu. die jetzt im Gesetz zum Lchtitze des deutselien Blutes und der Klarstellungen in der Hausangestelltenfrage Beiiil Neichsminister des (Unternsiltd.'tvtc-alis der Tagespresse eiitnommeii ivird, zahlreiche Anträge. auf Befreiung vom ' BeschästignugsverbvtariielH'r Hansangeftellter in einem jndisätcn Haushalt eiiigegangcn. Da viele dieser Anträge auf irriger. Aiislegniig der Vorschriften beruhet,, sieht sich der Herr Aeiäjsinnenminister zu folgender .Klarstellung veranlaßt: : Als Mann im Linne des § k> des Blntschandegesetzes und des -§ r_> der 1. Aiisiührnngsvervrdiinng ist nur anzusehen, wer' über 1 0 I a h r e alt ist. Weibliche deutsche Ltaatsangehorige deutschen vder artverwandten Blutes, die. am 17. Leptember.1005 in einem jüdischen - Haushält beschäftigt waren, können in d i e s e m Haushalt bleiben, wenn sie bis zum Zahresschluß das _Lebe.>.sjahr vollendet haben ivcrden: sie dürseii; aber nicht in einem a n d e r e n jüdischen Hanshält angestellt werden (vergleieM auch den einschlägigen Artikel in Ar, 49/1005 der „E.-B.- Zeitung"). . — Anträge auf Befreiung, von diesen Vorschriften sollen nach der Erklärung des 'Miniftcriuiiis grundsätzlich keine Aussicht ans Erfolg haben, sofern. Dr. Joseph Gutmann 70 Jahre Am 15. Dezeinber feiert Ltudiendirektvr a. D. ' Dr. Zvseph Gutmann, dessen wir erst vor ivenigen Wochen anläßlich seines Lch'eidens aus dem Amte des Lchnlreferenten der jüdischen Gemeinde ehrend gedacht haben, seinen siebzigsten Geburtstag.- Wir wollen auch diesen Tag nicht vorübergehei,' lassen, des hochverdienten Mannes und treuen freundes, unserer Lache zu gedenken,»' Tr, Gutmann entstammt einem Lehrerhanse, er ist in Beverungen iWests.l geboren. Aach Absvlvierung der Lehrerbildnngsaiistalt. in Münster war. er kurze Zeit Lehrer in Gera, ivo er das Abitur nachhvlte. Darnlif widmete er. sich in Berlin den! Ltndinm der neueren Lprachen und. an der Lehranstalt, für die Wissenschaft des Zudcntums.auch dem .der- Aeligionswissenschaften. . Aach Beendigung seiner Ltildien wurde er zu-- nächst Erzieher am Neid,enheinischeii Waisenhaus tu Dtz.'rlin und daiiN l.A>5 weiter des Lehrerseminars in -Munster, hin Herbst 1900 kam er als 'Aachsolger T-r. Lalo Adlers, der nach frankfnrt «in Main bernfcnworden war,-als Rektor der Aiädckieiiiiiitte.Ischiile »ach Berlin. 1911 wurde er der A'nchfolger Michael Holzmans i» der Leitung dee Lehrerbildmigsanstnlt und der Knabenmittelfchnlc unserer lÄuneinde. Nachdem Ostern 1!>-5 die Lehrerbildmigsaiistalt eingegangen war, blieb er Rektor der '.tAittelschiile bis zur Erreichnug der Altersgrenze'.-1901. Aber auch jetzt dauerte'seine Ruhezeit nicht lange. Er verwaltete nach dem Abgänge Robert Hirschselds ehrenamtlich das' Lchnlrcferat der Gemeinde bis in die letzten Wock)en. Aber in dieser amtlichen Tätigkeit erschöpfte sich nicht die Vielseitigkeit des arbeitssrendigen Mannes, der sieh auch noch in den Dienst alter Püdägogisck)cn Vestrebnngen in unserer Gemeinde und darüber hinaus der jüdischen Lehrcrsck>aft im Reiche, dem shnagogalcn Leben als Vorsteher des Lhnagogenvereins. Otene Lhnagoge und nicht zuletzt als Mitglied der Repräsentanteiiversammlnng betätigte und. bewährte. Ein -reiches Wissen, eine o-clseitige Erfahrung und riicht zuletzt seine in allen Kreisen und allen Parteien gleichmäßig aneikaimten persönlichen Eigenschaften machten ihn eil, Älenschenalter hindiireh zu einer der einflnß- Beschwerden Aufl'Icibcn </er ,.C. - IC-Zeitung”, situ! stets dem zuständigen Postamt (Zcitungsstcllc) zu turlcrbreiten. Was tut die Berliner jüdische Gemeinde? An, vergangenen Lountag VeransiaUete. daS- Werve-reieralder Berliner indiuhen .Gemeinde ilm' .. ,'Uihiilug. lliite! Leitulig von '.»lonl; - o i Mi t h ii l - wurde / das»- Altersheim'.,der . Ge .liieiude, lii- Lllililargeiidort. Berkaer Ltr. ßß-.,?., -. -beiiäiiigt. 'Das -Haus, dasin.-Anlage.und' Liil . gauz^in deu Rahme» "der .modpriieu. u»d' ge ' iäiina"cki'vl>eii Baiitei, am Elslerplal! paßt, wurde als ..imigneS '.'ltters''lieiiii lunu ->l von Alerauder Baer geieliaiie.ii. b>>».Personen lind zurzell dort uiilergebrachl. Zm geller besnide» sich die große» und allen. Ersorderiiiüeii der Hßgiene und -Zweckmäßigkeit eiitsprellleiide» Niielieiianlageu. Hier wird für ungesähr •*><> Meiinlieii dem, zu den Zniai-ien komme»»oe>> eliva 5,» viS «ß» Erterue - lagliel, gekoehl. i'Während die ,'ailaiseii ilire Mahlzeiten ans den Zimmer» neliiiieii. eü'eu die Erlernen in dem liäileu Lpeisejaal im Parterre. 'An,' alle,!, Elageu beiindeii sich gejelfmaeivoll ein geriäilet'e Gemei»-sel,allsrä>>»,e. deren Balkons aui den gepflegteu.Garte'» des Heims führe». Ziii drilten Ltoelwerk mil den andern Etagen dureti fahrsinhl vervlinde» -liegt die si'I>>iä,te Lima goge. in der die verschiedene» Gemeiiiderabhiner jede» freitag" und- Lonnabend .Goltesdienße abliallen. Die Beliäitiguiig der eiiizelne» Ziiumer. mit der die fiilirung absililoß. bestärkte hei den. ' Vefiiäieri,. den Eindruck, daß die 'v>ensä,en sieh in diesem Heu» am Rande des Griinew.ild. jn das soviel Vnlit und Lonne dringt, besonders Ghaglieh fühlen »»'ijjen. II. U—u. Iheaterahend des Hechaluz Tie Berliner L rlsgruppe der Heelial»; i>eranNallete in der .Aula der. -Unile Üniieril ralße. die Am'inlniing eines Dia»i>,->- von L el, o l e in A sei, : /.Mit den, Llro-m", das die. Alniofplsäre des v't.jnd.iirlien--''»i'ilien-... - nni die ,uil>>'l>mide> ln'e.n'de lebendigm.Kht. ift ein Leben „im- Leli.illen", das die 'ü/emeljen dort iiihren. und einer von ihnen, der sieh nue der Llrom im frülijahr von den Eissel>ieliten-. die ilm-ain. Laus heininen - - ans der Enge de- Daieins t'es-reie» ioill. verlaßt .fran'Und -ß.ind und zielil liinaii's in die »Selt. m» ei» ..Helles Land";n imheu, in dein er fleh ein neues Lel'en Reielisverbaiid-'-lni-igljeder der jüdiselien-Kulliir- I'ünde. fpielie'n dieepu.lie Llnel muer der Leilnng' des liingeii Regisseurs 'lllolf B r a n »'. Die teckl mielien 't*ii11e( ioare»;>, beseliiänll. zu Priniiliv, imi die geiii;e Lelinuile und E>edruelll>eii der Alnio- Ipliure uud die innere .Lp>in»»u'g des 'Dramas --.Wider.',»spiegeln. Loll es dem,- iii.ljl.einmal mog liä, lein, .jungen, lind niiht nnbegalße» LihnN. I'pielern eine andeie 'l>nl»,e znr 'D-eriiignng;» 'stellen' aldie- Podium einer 'Bolfsselmlaiila. das ein zerrissener 'Aoiliang von den Zgililiaiiern lleuiiiek Damit Ei>er eiuiludievle Lpiel fonnle ans diese Weile'nirl» dieZILirlmig ergelen. die rs in einem giiuUigeieu »intnmn uve-iselli's ausgeubt liä Ne. Lo dleiiß nur ien gulelleu. dal! 'lünli Branii snr gnies Z.uiainiiii'ini'iel 'sorgte und daß von den -Lrhanipieleni 'ElinrloIIe >' an r » d . ,'llfe ' f r a » k und loeu» aiirlf i» den 'Bewegungen elioas i»ov krampst - - Hanus Hein; l?t ( [ r n ft r i » ihre '.'lnsgabe» mit Verständnis eriiillien. II. Ii—n. Neuordnung in der Leitung der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Zugcndalija. 'Ami, dem -Ansi'ch'eiden i>on "l. L >!i a l t» e r aiis der ,'lil'eitgenieiiiicha'i war enotwendig, eine llnibildiiiig der ineultnfl -fiiIvvitun der Arheilgenleiniiliail vorzmirlimen.-'!■« if»eul,diev.iut'ife ifl- ,Zgelmigeii. .vran Lola Hat, n War.hnrg. niid Landgeriililsrat Rau in viel itarkerei» Atasie als '-bisher fiir die Vtibo11steineinldtnft z» verbinden. duziiianiiueii n,,l Eoa Ltern'in der neiieii Leilmig arbeilr-n. - Einzelhandel im Reich c Altenburg Kaufhaus M. i S. Cohn Immer iährend DC Schuhhau• für AlU! c Annaberg D LMiH.8tnlianlCli»kel Spezialhaus t. Damenkleidung ( Brandenburg a. H. j Siegmund Häa Das Kaufhaus für Stadt u. Land seit 1876 | M. CenilzerS Söhne I Das Haus dsr outen Qualitäten Chemnitz tn t HMHMiaäbr c Döbeln D Kaufhaus A. Lachmann & Co. c Dortmund J Altes füc 9iaus u. JCüche Porzellan - Rosenthal DORTMVND - HÖRDE Dortmund Gebr. Kaufmann» X DORTMUND (Das Haus der guten -G Qualitäten G . 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