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Central-Verein-Zeitung · 1935-06-13 · 24 (13.6.1935) · page 14

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
14 (1935)
Issue
24 (13.6.1935)
Date
1935-06-13
Page
– (sequence 14)
Language
German
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Nr. 24 13. Juni 1935 Ein Mann und sein Biicherwagen Er wiegt Zwanzig Zentner und steht Tag für - Tag. schon nenn Jahre, an der belebten Straßen- . krenzung -7 derfahrbare Bücherladen. In der .- Hellen Sonne glänzen die.Bücherrücken, und ihr vergilbtes, zerlcscnes Aussehen sticht sehr ab von der saftiggrünen Färbe der Bäume ' und der heräpsfordernd klaren Bläue' dcs'Himmels.- - Es ist früh am Morgen; ein zierlicher -Federwisch fährt respektvoll über die lange Ztlassiker- - Zkichuumj: Lilli i-zkulnjj. reihe, stellt mit'Nittzsche unzeitgemäße Betrachtungen an. ob cs dem Karl-May-Vnch ziemt, sich neben Hermann und Dorothea zii'zwängen, vor- . weilt) dann träumerisch auf E. T. A. Hossmanns Menschen und Mächte und vergißt darüber den Zweck seines'j Daseins. Verstaubt. aber-friedlich lehnen sich Bismarcks Briefe'an Dumas'ilüerle, als ob sie von jeher in engster!)!achbarschast-gelebt hätten, und Klopstvcks Oden hatten es sich bestimmt atich nicht träumen lassen, einst Rücken an Rücken mit dem Kochbuch für drei zu stehen. Im modernen kurzärmeligen.Polohemd.' ohne Jacke und Weste und nick vergnügt gestreifter 'Krawatte und einem schlanken 'Zigarillo im Mund, sitzt der Inhaber dieser? Freilustbücherherrlichkeit im Sonnenschein.' augelehnt au einen harteil Lateriienpsahl — lind liest natürlich. Nugebuiideu wie sein Leben ist auch seine Art zu lesen. Er beginnt ein Kapitel Plato, über SoL^ates, und iveun er das Buch, ohne es beendet zu haben, verkaufen kann, amüsiert er sich in der näckisten Stuiide bereits köstlich mit".Ludwig Thomas' Lansbnbengeschichten. Zwischendurch verrät er in Wort und Bild einer jungen Bivdezeichnerin begeistert die Toiletteugeheiipuisse der Btarie-'.'liitoiuette lind verkauft an einen Studenten des Rabbinorseminars Theodor Herzls Feuilletons in Zivei Bänden. Seine Lehrlingsialne in der Nicolaiichen Buchhandlung yat er gut ansgenutzt- und sich >vie n richtiger Bückienvurm durch alle R'egale der nmfaugreichen BiblioUiek gearbeitet. Seit seinem einuudz-ivauzigsten Jahr steht er seinem eigenen Geschäft vor. Die .Platzmiete lostet ihn monatlich sechs Btark, er braucht kein Geld für Bohuerivachs auszugeben, leine Tnrlkinken zu putzen' und feine Schaufenster blank zu reiben. Und--wenn er im Sommer drei Li>ock>eu auf Urlaub geht, bleibt der Laden 'einfach geschlossen. Aber sonst schwänzt er keinen Tag. bei jedem tllsetter. Svminer ivie Jitzinter. ist er zur Stelle, lind daß er mit Leib-und Seele bei. der- Sache, ist — dafür spricht seine -Privatsammlung von Büchern. Stichen - und' Blättern über Alt-Berlin. '- .Doch wenn erein Stuck aus seiner„HaNs"-Bibliothe.k gerade gut verkaufen kann.- dann trennt er sich auch davon, und - hofft, daß ein' Inserat' ihm nviedcx preic-ivert zu einem ähnlichen ^tück'verhelsen wird — aber das sind schon die Geschäftsgeheimnisse ... ' . Lalli Szkolny. 25 Jahre Synagoge Münchener Strasse Im festlich mit Blumen geschmückten Gotteshaus fand am 2. Juni eine Feier anläßlich des;25 jährigen- Bestehens der Synagoge Münchener Straße statt. Nach einleitendem Chorgesang hielt. -Rabbiner Tr. A r t h in- Levy die Festansprache, in -der er im besonderen auf die verschiedenen religiösen und menschlichen Aufgaben von Rabbiner. Snnagogenvorstand und Gemeinde hinwies. Im'-Namen des Vorstandes der Synagoge'und des - Schöneberger Synagogenvereins sprach"- Rechtsanwalt 'Mar J.affö.Er gab einen kurzen historischen Rückblick über die 25jährige Geschichte der Synagoge, sprach ihrem anwesenden Begründer. I. S ch w 'e r i n e r . seinen besonderen Tank aus und schilderte die sozialen Einrichtungen, die durch die Synagoge Münchener Straße geschaffen worden seien, insbesondere die Mittelstandsküche, in der täglich über 300 Personen gespeist werden. Dr. Klee und Rechtsanwalt Kozower überbrachten die Glückwünsche des Vorstandes und ,der Repräsentanz der Berliner jüdischen Ge- .moiride. . - . Bn. Das Fugendheim Osten der Jüdischen Gemeinde Berlin wurde am 1. Juni eingeweiht. ' 'Ter Vertreter des Jugendpflegedezernats, Eng- I d 11 der. übergab das Heim der Obhut der. jüdischen Jugend des Berliner. Ostens. - Von Vertretern der verschiedenen jüdischen Organisationen wurden . Glückwünsche übermittelt. Ditz Feier bekam ihr besonderes Gepräge durch Darbietungen, eines Zuges des Bundes Deütsch-Jüdischer Jugend, .der hebräische und deutsche Lieder wirkungsvoll zu Gehör brachte. Leo Lichtenberg schlug nach einer kurzen. Ansprache die Mesusos ein. und gab deö Hoffnung Ausdruck, daß das neue Heim eine-Pflegestätte wahren jüdischen Geistes innerhalb der jüdischen Argend werde. Der Borstand der Jüdischen Gemeinde teilt mit: Von seiner Reise zurückgekehrt, hat der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin die in Aussicht gestellte Nachprüfung der Sistierung des Herrn Rabbiner Dr. Prinz erteilten Predigtauftrages eingeleitet. Ein Angebot des Allgemeinen Nabbinerverbandes Deutschlands zur Vermittlung ist dankend angenommen worden, damit diese berufene Stelle an der Prüfung und Erledigung der Angelegenheit Mitwirken kann. . An s Berliner Vor tr agssäleii Eine unpolitische Reise durch Palästina Dr. Margarete Edelhei m hat am .3. Juni auf dringenden Wunsch des B e r l i u e r j ü d r - f ii) e u Fra u e u b u n des ihren Bericht über Palästina neu gegeben. . Die Rednerin versuchte diesmal, besonders das Leben der deutschen Juden iu Palästina-— das uns ja am meisten'am Herzen . liegt — zu charakterisieren, sie zählte die vielen Probleme, die vielen Gegensätze, die vielen Schwierigkeiten . ebenso sachlich und unvoreingenommen mnf. wie sie es nicht unterließ, von den Vorzügen des Landes, seiner Schönheit und seiner in vieler Beziehung begeisternden Atmosphäre ausführlich zu berichten.' Blau gewann einen klaren Einblick in die palästinensischen Sorgen, man lernte die Gegensätzlichkeit samt ihren Konsequenzen kennen, die sich aus den so verschieden zusammengesetzten Einwanderern ergibt, die Gegensätzlichkeit ihrer Herkunft, ihrer Vergangenheit, ihrer kulturellen und zivilisatorischen Ansprüche, Gegensätzlichkeit in Lebens- und Geschäftsauffassung, Gegensätzlichkeit von Ost und'West, und vor allem Gegensäylichkeit von Stadt und Land. .Lilli Röttgen umrahmte, -begleitet von Werner L i e b e n t h a l. den Vortrag durch schönen, klangreichen Gesang des 137.-Psalms'und der Arie aus dem Oratorium ..Elias" Die zahlreiche Zuhörerschaft dankte. durch starken und herzlichen Beifall. G. H. 300 Jahre Synagogensf&sang Die Liberale Synagoge Norden veranstaltete am 23. Mai einen Geiueindeabcnd iu der Aula der Knabcn-VoUsschnle der Jüdischen Gemeinde, Kaiserstraße, iu dessen Mittelpunkt der Vortrag von Elieser Ehren reich stand: „300 Jahre Svnagogengefang."'-Ehrenreich ging von den Elementen: dem'gehobenen Sprechgesang aus lind ' führte die allmähliche Entwicklung des.Shnagvgeugesanges vor: er konnte dabei die vielfache klebereinstimiilung aufzeigen zwischen abendländischen und orie'.itäl.isckien Weisen und den Znsammenhaug mit dem Kirchengefäng lind mit -der Musik , der Ilnnvelt. Diese Abhängigkeit, bewußt oder Der' 'Vortrag-wurde aufs äreiflichsteunterstützt durch den Gesang des Overkantors I v h n. der in ' gleicher Bollendiing -eine -traditionelle Weise wie einen Lewandoivikisckieu Gesang.und eine moderiie amerikanische Pialinkompositiou zu Gehör brachte.. - - H. Fg. „Wanderungen durch die Natur“ Professor Dr. Treitel. der die geografünscheu Erknrfionen des Jüdischen Lehrhauses leitet, hielt in der W i s s en s ch a s 111 ch e n Vereinigung j üdischer Leh rer und Lehrerinnen einen Vortrag über „Wanderungen durch die Natur". Er vertrat die Auffassung. daß die B i 0 l 0 gä e (Naturkundel im Unterrichtssystem der jüdischen Schule 'den Charakter eines Hauptfaches erhalten müsse. Tenn die drohende Naturentfrem- . düng des Großstädtmenschen mache es erforderlich. die jüdischen Schüler zu einer Lebensanschauung zu erziehen, deren Grundlage die Raturverbnndcnheit sei. Dies sei um so mehr notwendig. als der jüdische Schüler hör einer einseitig intellektualistischen sVerstandesbildung bewahrtwerden müsse. Im Mittelpunskt des' modernen biologischen Unterrichts soll das l e b e n d i g e N a t u r 0 b j e k t stehen. -. Deshalb betonte Professor Treitel die Wichtigkeit des' L e h r a u l s l u g s . auf dem das Studium der Landschaft sowohl. nach der biologischen als arcch geologischen Seite hi n erfolgen soll: Zur praktischen Demonstration schilderte der Vortragende einen Lehrausflug in die Urstrom- und Moränenlandschaft , im Südosten der Umgebuüg Berlins. Nach dem Vortrag bäten jüdische - Lehrer, von Professor Treitel in die Technik des? . L'ehrausflugs eingeführt zu werden, ein Wunsch. den 'Professor Treitel zw erfüllen versprach. . - . F. F. Das Konzert des „Weinbaumschen A-Eapella- - Chors" findet nunmehr am 15. Juni, 21 Uhr 30 Min. in der Philharmonie statt. Es kommen die beiden' Werke S ch i r H a s ch i r i m und der P s 111 m 111 Hungaricus mit den Solisten Rose Walter. Oberkantor Karl Neu mann und Hcrman S ch e y zur Aufführung. Singetrekken Das Jugendpflegedezernat -der Jüdischen Gemeinde veranstaltet gemeinsam mit dem Reichsausfchuß der jüdischen Jugendverbände und in Verbindung mit der Ntittelstelle für Erwachsenenbildung am Sonntag. Ist. Juni, um 14 Uhr. unter' Leitung von Karl AdlerlStuttgartl ein Siugetresfen 'sämtlicher jüdischer Jugendbünde auf dein' Latte-Platz in Niederschonhaüsen, Eingang Buchhvlzer Straße Vü. - V Der lnusikpadagvgische Seminarkurs unter Leitung von K a r l' A d l e r (Stuttgart) ivird am Sviiüabeiid, 15. Juni, um .10 Uhr, in . der Aula der Schiile Au'guststraße 11—13, fortgesetzt. Für das Seminar sind folgende Tage und Zeiten vorgesehen: 'Sonnabend. 15. Juni. 10 bis 22 Uhr; Sonntag, 10."-Juni, 0 bis 12 Uhr; Atontag, 17. Juni. 20 bis 22.30 Uhr. Der 8terI>e§elÄonö8 der W A in Gross-Berlin Im ,.A e r.zteb latt für -B erlitt- (Heft . 22 vom 1. Jutti 1035, S. 191) wird ein Beschluß der Liquidatoren^der -Aerztlichen- Vertragsgemein- . schaft Groß-Berlin (Wirtschaftsabteilüng de? ' Eroß-Berliner Aerztebundes)- ' e. V.. .mitgeteilt. Danach wird der" bei der WA bisher geführte Sterbegeldfonds auf die. Kassenärztliche Vereinigung Deutschlands. Verwaltungsstelle Berlin, mit der Maßgabe übertragen, daß dieser Fonds lediglich zu denselben Zwecken Verwendung findet, für welche er bei der WA angesammelt wurde. Die Sterbegeldbestimmungen der WA sind hinfällig geworden. Der Amtsleiter der . KVD, Verwaltungsstelle Groß-Berlin, hat statt dessen nachfolgende Bestimmungen erlassen:. Bei der KVD. Verwaltungsstelle Groß-Berlin, besteht ein-Sozialfonds, aus dem Unterstützungen an Kassenärzte sowie Sterbegeld im Fälle des Todes von Mitglredern. die bis zu ihrem Tode RVO- oder Ersatzkassenpraxis ausgeübt haben oder nach Aufgabe ihrer Kassen- ° Praxis Dtitglieder der KVD geblieben sind, gewährt werden.können. Ein Rechtsanspruch auf Gewährung von Unterstützungen oder Sterbegeld besteht nicht., lieber die Gewährung von Unterstützungen' sowie darüber, ob und in .welcher Höhe sowie an wen im Einzelsallo Sterbegeld zur Auszahlung gelangt, bestimmt der Amtsleiter. Aenderungen dieser Bestimmungen kann der Amtsleiter mit Zustimmung des Reichsärztesührers anordnen.' Die bei der WA in Liquidation noch vorhandenen Ermächtigungsscheine — das Sterbegeld betreffend — haben mit der Uebertragung des Fonds auf die KVD ebenfalls ihre Wirkung 'verloren. Der. Amtsleiter der KVD. Verwaltungsstelle Groß-Berlin, wird aber diese Ermächtigungsscheine in der Weise weiter, berücksichtigen. indem er sie als Wünsche'hinsichtlich, der für das Sterbegeld Empfangsberechtigten' ansehen wird. Er wird auch diesen Wünschen? nach Möglichkeit entsprechen. Ein großer Jugend-Gottesdienst findet am -15. Juni, 11 Uhrin der Synagoge Kaiserstraße statt. Alle Funktionen werden durch Knaben ausgeführt lVorbeter, ' Thora-Vorleser. Alaftir und - Chor). .. Ansprache: Rabbiner Tr. -Sing ermann. Knaben .und Mädchen aller Schulklassen sind, hierzu cingeladen! Die Jüdische Studcntenseelsorge veranstaltetam 17/Juni. 20 Uhr 30 Min., im Sitzungssaal'- des Geineindehauses. Rvsenstraße.2—4, einen gemütlichen Abend, am dem Rabbiner Tr. Äcar Wiener über das Thema: „Bildiingsidcale jm jüdischen Volk", sprechen wird. Für Erfr.ischnngcn. wird gesorgt. -Alle jüdischen.Studierenden sind herzlichsteingeladen. ' . Der Hilfsverein der deutschen Juden teilt mit. daß seine Mitgliederversammlung am 18. Juni um 20 Uhr 45 Min. im Logenhaus. Kteiststraße 10. stattfindet. Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums. Zu der am '24. Juni, 17 Uhr 30 Min., in der Aula der Lehranstalt Artilleriestraße 14 stattfindenden ordentlichen Generalversammlung werden die Wohltäter der Anstalt hierdirrch cingeläden. Tagesordnung: 1. Verwaltungsbericht. 2. Bericht der^Revisoren und Entlastung. 3. Wahlen (£ 0). Die Künstlcrhilfc der Jüdischen Gemeinde teilt mit:. Die Sprechstunde für bildende Künstler findet nicht mehr im Jüdischen Museum. Oranienburger/Straße 31/ statt, sondern im Büro der' Knnstlerhitfe, Ehärlöktenburg, -Kantstraße45-3. und - zwar jeden Mittwoch in der Zeüt von 10 - bis 17 Uhr.; ' - ... Die Original-Zeichnungen zur „Fledermaus", von Horst' M 0 r a tz. die er für die „E.-B.- Zeitung'" gefertigt hat, sind im Foyer des Berliner Theaters ausgestellt. Frühjahrsausstellung Berliner jüdischer Künstler im Jüdischen Museum, Oranienburger. Straße 31. Trotz mehrfach an das.-Museum gelangter Wünsche kann die Ausstellung nur noch bis zum kommenden Sonntag. 10. Juni, einschließlich, geöffnet bleiben. Besuchszeiten: Täglich von. 10 bis 18 Uhr. Freitag'10- bis 15 Uhr. Sonntag 10 bis H Uhr. Vom 17. bis 22. Juni ist das Jüdische 'Museum ivegen Abhängung der' Ausstellung und Neuaufstellimg der Mnsenms-. sammlungcn geschlossen. Wiedereröffnung: Sonn- ' tag. 23. Juni. 10 Uhr. '. » ÄS GUT E IIA ND WERK Ba u wesen RIIIK rflastorunpi-n, Asphalt ierm^-on UM Sylvester & Co. Lichtenberg. Ruschestrasse 38 Diana-Drogerie Mfefen S^I Levetzowstr 11a Bekleidung J Modellhüte Ruth Magnus. Halensee, Joaohlm-I-'rtedrU-li-Str. •»!»j»t, (1 Minute vom Kurfftrstonilamm' Ilm'timi’tvU'r .1 7. Drogerien Drnekereie iem | Fr.E.Rülf, BerlinW.50 B 6, Cornelius 3051 Seit 1886 Selbsthersteller Kein Zwischenhandel Suciidruckerei Max Schneller NM .samnenstraBc 196 -' Ü 1 Ncr(!en |j F n Ii rr ii «le r i) FahrröHer Sally Mailich. Neue KönigrallllÜUCl Strasse 19a. 83, 202,. | Färber ei en"") ( Jalousien ,, Garnfärberei Färberei S. Feldmann 8erJln*Oberschi>neweide Tel.: Sommel-Nr. F 3 Oberspree 010.4. G 'eiiNl errpiuigniiK t HANS SCHWARZ f Motzstrasse 28 B 5 Barb? 8823 Glasu. Messing-Reinigung -Kamerling B 4 Bavaria 8371 XcunnfertlKunK und Keparaturea Tiigl.Tour. nach all. Stadtteil, n. Vororten. Büro-, Geschättseinrichtungen. Kunuenarbeit Koschinski. N31. 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