Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 50 (10.12.1936)
- Date
- 1936-12-10
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2277379-2278137-2278187--11409-2292474- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
,r" Nr. 50 * 1. Beiblatt 10. Dezember 1936 Parlamentarische Erörterungen der polnischen Judenfrage .. Auf dem Umweg über die mit dem Palästinainandat zusammenhängenden Fragen ist die Not der polnischen Juden nun auch.im englischen Unterhauszur. Sprache gekommen. Auf Grund einer Anfrage des Abgeordneten Captain Ca z a - I e t gab Außenminister Anthony Eden bekannt, daß er mit dem Polnischen - Außenminister Beck Über die Einwanderung polnischer Jllden nach Palästina.gesprochen fjobe; Minister Beck sei sich der Schwierigkeiten der Lage in Palästina vollauf bewußt, habe aber auf die starke Zunahme der Bevölkerung Polens hingewiesen und zum Ausdruck gebracht, daß" seine Negierung infolge der Einwanderungsbeschränkungen derjenigen Länder, nach denen polnische Staatsangehörige bisher ausgewandert seien, vor überaus große Probleme gestellt sei. Im polnischen Sejm, dessen neue Sitzungsperiode soeben eröffnet wurde.^ist die Judenfrage gleichfalls ausführlich behandelt worden. Ein polnischer Abgeordneter gab seiner Befriedigung darüber Ausdruck, daß der Außenminister die Frage der jüdischen Auswanderung auf dem internationalen Forum zur Erörterung gebracht habe; es TDedicus Hineimchlüpfen und »ich wohtfühlen sei notwendig, daß „die Zahl der Juden in Polen drastisch verringert" werde/ wobei der Abgeordnete für eine „humane Lösung" eintrat. Weiterhin hat man im Sejm auch zu den letzten antisemitischen Unruhen Stellung genommen. Mi- Nisterpräsident .General S k l a d k o w s k i forderte „soziale Gerechtigkeit für alle Teileder Bevölkerung". Er versicherte, daß gegen alle judenseindlichen Ausschreitungen streng vorgegangen werde. Er begrüße es im Namen der sozialen Gerechtigkeit jedoch auch, wenn junge Bauern, die in den Dörfern nicht existieren können, in die Städte kommen, um sich nach einem ehrlichen Erwerb in Handel und Handwerk umzusehen. In jüdischen parlamentarischen. Kreisen hat. die Haltung des Ministerpräsidenten, keine Befriedigung hervorgerufen. Man erklärt., daß die Zusicherung, keine judenseindlichen Ausschreitungen zu gestatten, in Wahrheit bedeute, daß die Negierung nichts unternehmen werde, um die tragischen jüdischen Probleme mit positiven Maßnahmey zu.lösen, und man befürchtet, daß unter dem Eindruck dieser Haltung die-Fortsetzung-des Kampfes gegen die Juden nicht auf sich warten lassen lverhe. - Von seiten der jüdischen Abgeordneten Rabbiner R u b i n st e i n aus Wilna, L. M i n z b e r g und Dr. Emil S o m m-e r st e i n ist gleichfalls zu den jüngsten Vorgängen Stellung, genommen worden. Rabbiner NubiNftein beschuldigte die Polizei, bei den judenfeindlichen Ausschreitungen in Wilna 46 Juden mißhandelt und verletzt zu haben. Der Abgeordnete Dr. Sommerstein nahm gegen die ungerechte Behandlung der Juden in Polen Stellung - und betontes die Judenfrage werde nicht durch. Emigration gelöst werden können. „Wir. werden unser Recht als Bürger in Polen unbeschadet aller Konsequenzen'verteidigen. Wir werden uns nicht beugen und nicht weickien." - Bei der Zusammensetzung seiner Kommissionen wählte der Sejm den Abgeordneten Minzberg in die Budget- und in die Handelskommission, den Abgeordneten Dr. Sommer st ein in die. Verwaltungs- und in die Juristische Kommission, Rabbiner Rubin st e i n in die Bildungs- und in die Gesundheitskommission, Dr. Jehoschua G o t t l i e b sin die Finanzkommission. Die Maßnahmen und Aeußcrungen der behördliehen Stellen sind widerspruchsvoll. So wurden die jüdischen Zeitungen, die die Beschuldigungen des Abgeordneten Rubinstein im Sejm gegen die Polizei veröffentlichten. beschlagnahmt. Der .Iorpskommandänt von Lemberg, Generäl T o - karzewski, hingegen hat Studenten seine Anerkennungausgesprochen, die sich gegen die Erregung judenfeindlicher Exzesse gewandt hatten. Der Stadtrat von Wilna lehnte die Bewilligung einer Geldsumme zur Unterstützung der Opfer der letzten Ausschreitungen ab. Die Unruhen im Lande sind noch nicht abgeklungen. In Lemberg kam es erneut zu Exzessen gegen die jüdischen Studenten. Tie Wilnaer Universität wurde wieder geöffnet. Die Warschauer ‘ Hochschulen lassen den Vvrlesungsbetrieb jedoch bis nach Weihnachten ruhen. An der Krakauer - Uni- . -versität ist vom Rektor nach langwierigen Verhandlungen in der. Frage der Zuweisung besonderer Sitzplätze in den Hörsälen-an die jüdisck-en . Studenten.jede Vermittlung abgelehnt worden: so daß die Lage dort noch ungeklärt ist. In Wilna haben die nationaldemokratischen Studenten Boykottposten vor den jüdischen Geschäften ausgestellt. In dem Städtchen Minsk-Mazowieck sind Geschäfte beschädigt und jüdische Menschen mißhandelt worden. Großes Aufsehen hat ein Beschluß der Lubliner A d v o k a t e n k a m m e r hervorgerusen, in Zukunft Juden nicht mehr als Mitglieder anfzunehmen. 160 Teilnehmer an der Versammlung der Kammer stimmten für, 104 gegen, diesen von den Nationaldemokraten eiMebrachten Antrag. Die Advokätenkammern vockWarsck)au und Krakau hatten kurz zuvor ähnliche Anträge mit großer Mehrheit zurückgewiesen. - ' Im Rahmen der Durchführung des Schächtverbotsgesetzes, das am 1. Januar 1937 in Kraft tritt, ist an einigen Orten den Juden ein so kleines Kontingent Schlachtvieh zur rituellen Schächtung überlassen worden, daß.auf den einzelnen Juden nur 150 Gramm Fleisch wöchentlich entfallen.- Der Verband der polnisckien Juden in Amerika hat weitere 15 000 Dollar für die Hilfsärbeit naclj Polen überwiesen: damit sind in Amerika zugunsten der polnischen Juden insgesamt 50 000 Dollar aufgebracht'worden. Der europäische Direktor de? Amen,-.™ Joint Di.'lribution Commilteo. Dr. Veriihard -Uni) ». -erklärte auf einer Pressekonferenz, es seien keine Anzeichen dafür vorhanden. daß Polen die Durchführung seiner Answandcrungspläne erzwingen werde. Man müsse aber mit der Tatiackie rechnen, daß eine Million Juden in Polen der Gefahr der Aushungerung ausgesetzt sind. K. J. R. Deutungen der jüdischen Ueberlieferung zum Chanukkafest Von Rabbiner Dr. Manfred Swarsensky . Alle Feiertage, die ans Anlaß von. Wundern gefeiert werden.'die einst an Israel geschehen sind, chabeil eine Beziehung zmn Licht, das im Gegensatz zur Finsternis gedacht wird. -Bei den Wundern der> zehn ägyptischen -Plagen heißt es: „Und bei allen Kindern Israel ivar Licht in ihren-Wohnntzeik"-- Bei dem Pnrim- Wunder heißt es am Schluß de'k Megilla ..Den Inden war Licht . . .". beim Ehannkka- Wnnder ist die Rede von der wundersamen^ Erzählung des Lichtwnnders. daß ein Füßchen Lel anstatt eines Tages acht Tage brannte. Beim Anzlinden der Ehannkka-Lichte ist,es .Sitte zu sagen: „Es sei die Huld des Ewigen,, unseres Gottes über ' uns, und das Werk unserer Hände fördere." Tenn bei allen anderen historischen Ereignissen, die mit Wundern verbunden sind, wie z. B. Pessach lind Purim siiid die Wunder allein geloniiiieii ohne Mithilfe, der Inden, ohne.-irgend eine Tat von ihrer Seite ans. Tagegen das Chanukka- - Wunder ist erst durch die jüdische Tat zustande gekommen, durch die Tat der Hasulonäer. Und dies wollen nur andenken durch den Psalnwcrs „Und das Werkunserer Hände fördere." Das will besageni daß wir lins nicht allein auf die Wnlider verlassen haben, sondern uns auch ausgezeichnet haben durch die Tat, durch .-.das Werk unserer Hände", . Früher hat inan, wie es ans dcun Talnuid- Traträl Salabbat.zu ersehen' ist. das Channtta- Lichl draußen entzündet, Warum entzünden wir es heilte drinneil ln der Stiibek Einst waren die Syrer unsere Gegner und das Channkka-Licht war hier ein Symbol für unseren Sieg über diesen Feind, der nnsere Rcligioil' vernichten wollte.' Heute aber befinden sich die Feinde des Jndentums bei uns -'selbst, es sind die. die von unserer Religion abfaklen. Und gegen sie gilt es hellte durch - die Lichtlem den Sieg jüdischer Wlanbigteit zu beweisen. Bon jedein, der das Ehannkkalicht in. seine Hand nimnlt und dabei stille steht, sagt der Schnlchan-Arnäs. daß er dem gleiche, der überhaupt kein Ehannkkalicht entzündet. Denn, QCeccmaim SCoffmaum H « rr m n - und Dam «n» A um ttattungen Berlin SIV, Friedrichstr. 50-5t iver das Ehannkkalicht bloß in der Huid hält und dabei „stille steht"., lind sich also dabei nicht rührt und den tiefen Sinn des Ehannkkalichtes' hierbei nicht empfindet, der ist dem gleich zu 'achten, der es überhaupt nicht entzündet. Sein Anznnden ist ohne jeglichen - Wert, denn die Erfüllung des Gebotes besteht nicht in dem bloßen Anzünden der Chanukkalicht°e. Nicht das ist gemeint ... y Wie älinlich ist unser .Schicksal dem .'.Schammaich" dein T'iener der El>a,lnkkalichte! Er ist -der Lichtträger, der alle Channkkalichte enlznndet. Rachher bleibt er allein stehen an der Seite ivie ein Bote, der eine Botsck>rft .überbrachte und de» jetzt keiner mehr nötig hat. Eine Pede des Bischofs von Willesden Bei einer Kundgebung gegen Judenhaß in dem Londoner Stadtteil Cricklewood hielt der Bischof von Willesden eine Rede, in der er u. a. ausführte, er habe der Einladung, an dieser Veranstaltung jülzunehmen, in dem Wunsche Folge geleistet, sein - Mitgefühl mit den Juden angesichts der Verfolgung zum Ausdruck zu, bringen, der sie heute mancherorts ausgesetzt seien. Wenn es gute nachbarliche Beziehungen geben soll, fuhr der Bischof fort, dann muß unter uns allen Edelmut und Vertrauen herrschen. Ich habe im Londoner East End auch als Laie gelebt und die bestehenden Schwierigkeiten sind mir bekannt. Aber es sind dies Schwierigkeiten, die wir im Geist der Freundsäiaft und guten Nachbarschaft zu überwinden haben: sind wir von diesem Geist beseelt, so werden daraus wahres Glück, Frieden und Kraft für unser geliebtes Land kommen. Wo bleibt das Geld der Jüdischen Winterhilfe? Einiges über Pfundspende und Chanukka-Bescherung „Was geschieht mit meinem Gelde?" So wird mancher fragen, wenn er seinen- Odulns entrichtet hat oder wenn der Sammler der Jüdischen Winterhilfe von ihm weggeht. Immer wieder ergeht an jeden einzelnen die Bitte: „Spendet für die Jüdische Winterhilfe!" So zahlen nur. gemäß unserem Einkommen vder^ Vermögen. monatliche oder einmalige Beiträge direkt an die Jüdische Winterhilse, Außerdem gebe» wir an unserer 'Tür dein monatlich erscheinenden Die. Stellung der Juden in der Tschechoslowakei . Im Budgetausschutz des tschechoslowakischen Abgeorvnetenhäuses befaßte sich der jüdische Abgeordnete Tr. Chaim K u g e l mit her allgemeinen Lage der jüdischen Bevölkerung, vor allem in den östlichen Teilen der -Republik. Er hob die Verbundenheit der Juden mit der Lehre des -Staatsgründers Masaryk hervor, der auf allen Lebensgebieten den Sieg der Menschlichkeit anstrebte. Die - Tschechoslowakei habe die Gleichberechtigung der jüdischen Bürger bisher nicht angetastet. Leider würden jedoch in letzter Zeit-vielfach, zum Teil sogar in der Verwaltung, Losungen ausgegeben, die die Stellung der jüdischen Minderheit im Staats- Volk erschweren. ' " Ein anderer Abgeordneter, Dr. Angelo Gold -. ’ stein, hat an den Schulminister und -an den Nationalverteidigungsmrnister Anfragen gerichtet, in denen Maßnahmen gefordert werden, die der jüdischen Schülerschaft und den jüdischen Soldaten die Ablegung des Bekenntnisses zur jüdischen Nationalität ermöglichen sollen. \ 1890 lebten in Böhmen 94 479 Juden, d. h. 1,62 Prozent der-Landesbevölkerung. 1900 betrug der jüdische Anteil 1,27 Prozent, 1921 1,19 Prozent und 1930 1,07 Prozent. In Prag lebten l 890 26 473 Juden, 1930 35 463 Juden, d. h. 46-45 Prozent aller Juden des Staates. Hingegen sank deic Anteil der Juden an der Bevölkerung Prags von 5,91 Prozent im Jahre 1890 auf 5,31 Prozent im Jahre 1910 und auf 4,18 Prozent im Jahre 1930. A A.‘ A A Sammler für die Haussammlung (als Ablösung für die Straßeniammluiigs. und wir geben dem gleichen Sammler an einem zweiten Sonntag im Monat für die Eintvpüpende. Und dann kommt noch einmal wöchentlich an einem Wochentage für eine vierte Art von Wiiiterhilisspende eine Frau, um die-.Psuiidspendeän Empfang zu,nehmen. Was geschieht in», mit all diesem Gelbe? Wohin kommen die Lebensmittel, unsere spenden? Machen wireinmal den Illeg. den sie wandern, gehen wir zunächst einmal zur Piundspende.- - Draußen im Grunewald ist - ihr Hauptbüro, Hier laufen alle Fäden zusammen, von. hier aus werden sie in alle Stadtteile, in jedes Haus wiederum gesponnen. Hier wird alles genau registriert, verbucht und kontrolliert. Die Psundlpende ist ureizzenste Frauendomäne und wird von den jüdischen Frauenorganiialivnen Berlins du^chgeführt, — selbst-, redend in engster Zusammenarbeit mit der, Winterhilfe. Sie sendet ihre eignen Sammlerinnen — 1500 bis 1700 Frauen und Mädckien — IN jedes jüdische Hans, weil sie ganz richtig folgert, daß die Hausfrau ihre Lebensmitteltüten oder den Gegenwert in Geld lieber der sammenlden Frau aiishäiidigt. llnd wenn zu dieser Sammlung ein anderes Glicht 'erscheint als an den Sammel- Svliiitagen, dann merkt sie, daß stier etwas Zusätz» lick)cs undDAcllwenchMs/"zilr''WMcrlsikst^Ju'''ize-"'' schesten hat. - Die eiiigesammelten Waren niid das Geld wander» vo» Stelle -zu Stelle, bis das Geld schließlich im Hauptbüro in der Jagowiteaße landet, die Lebensmittel alier bei de» Hauptsammelstellen, wo sie am Dienstag einer jeden Woche eintreffen müsse». Bon dort werden sie-in Autos, die von/ Freunden dcr Pfundspende kostenlos zur Verstignng gestellt werden, in die achtzehn Verte»- lungsslellen Berlins gefahren. Ein Stab freiivilliger Helferinnen erwartet sie hier. Die Winter- Hilfe hat bereits an alte.Stellen mitgeteilt, welche Familien im lausenden Monat zu' betreue» sind und wie groß die Kopfzahl dieser einzeln benannten Familien ist. Nun wird abgewogen, in Regale verstaut, eingeteilt, nachge.zählt und alles genau eingetragen. . Wenn es für die nächste Aus- : gäbe noch an Waren fehlt, dann wird von dem eingegangenen Gelde ergänzend beim Kleinhändler des jeiveiligen Bezirkes da,ziigekanft/- Nun werden die Päckimgen zusammengest'ellt, und zwar möglichst einheitlich in allen Bezirke», gemäß der 'Kopfzahl der betreuten Familien, Da sind „Einer- 'tzäkete", in zivei Arten: Für. Junggesellen, die nicht selbst kochen-können nied tür Alleinstehende, die koci-enl Da sind „Ziveier"-, „Dreier-". „Bierer"- Sophie Horwitz Am 7. Dezember wurde Sophie Horwitz zur letzten Ruhe gebettet. An ihrem Grabe versammelten sich die alten Freunde des Haines, die der Familie seit Jahrzehnten verknöpst' waren, neben .ihnen Vertreter niid Nlitarbeiter des E.-V.. für die Rabbiner' Tr/ Karl Ro'e:-t!ial Dank- und?lbschied8» ivorte sprach. ' Sopliie -Hn'rinist holte zu ihrem 70, Geburtstage nicfit mir als ^Gattin des unvergeßlichen E.-V.-Borsilieuben, Marimilian Horwitz die Ehrenmitgliedschast erhalten, sie selbst ist Zeit ihres Lebens eine echte und Irene E.-V.erin gewesen, die im Hauptvorstande die Tradition des Namens ihres Gatten anfrechterhalten hat.- Das Andenken dieser Frau /wird in den Reihen des C.-V. nie erlöschen. Ni Zukutt Ihrer Kin-et Si,"i LIHDSCHULHEIM FLORENZ HÖHERE SCHULE UHD IHTERHAT i MeiallarbHtTejT, Kucli- Knalrpti urrd Mädchen von 6 — 18 -lal 2. SchülHiMune >4« znm Abi'turinm — lndividueUe _ .. ' "-^.-».->1-»™, Kfird..inno- - ' orOereiTnne für Aii-waiid«Tuntt«l:tn4(>r — l i-ordnun« . rerric-iit aui-h i.Ifnt>r.1i>.cii. Arabisch,Spanif' lr 3. Unter.Leitung bewährter Pädagogen - dentsche, g Spo|T _ hau-är/.tliche Teberwachung - gute italienische, englische Lehrhafte Verpilegang - Villen mit modern. Komfort 4. Studienberechtigung in fast allen'Staaten 9. Schftnste Umgebung, gutes Klima —'Musik 5. Hauswirtschaft, Stenographie. Schreibmaschine Zeitgein. Honorar - keine Transferschwierigkeiti uiiaahmen jederzeit . Auskünfte und Prospekte durch die Leitung: Oberreg.-Rat a. D. Dr. Werner Peiser Florenz, Villa Pazzi, Plan dei Giullari I