Kinderblatt
- Journal
- Kinderblatt
- Volume
- 1936
- Issue
- 9 (19.11.1936)
- Date
- 1936-11-19
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Ein besonders schöner und euch dauerhafter Leuchter läßt sich aus Ton Herstellen. Allerdings muß man da schon uizgeführ 50 Pfennig für Ton ausgeben und auch das Brenuenlassen mit vielleicht 30 Pfennig bezahlen. Ein bißchen Geschicklichkeit gehört auch dazu. Ton läßt sich wie Plastellin verarbeiten, nur daß er leicht erhärtet und während der Arbeit mit Wasser wieder gesihmeidig gemacht werden muß. Die.Abbildung zeigt einen ^onleuchter, den ihr iü beliebiger Größe, je nachdem.'wieviel Pfund Ton ihr euch kaust, nachmächen könnt. Mindestens "braucht ihr 3 Pfund, die ihr bei jedem Töpfer bekommt, wenn aber nicht, so bestimmt in dev Staatlichen Pvrzellanmanufaktur anr Bahnhof Tiergarten, wo ihr auch jede Form brennen lassen könnt. Wenn der Leuchter schön geformt ist, muß er trocknen und gebrannt werden, damit er haltbar wird. aus, bis sie. wie im Bild, aufeinandergestellt „ngesähr 12 Zentimeter hoch sind. Die Formen i">>rdev in Wasserglas getaucht 'und LH Manche von euch werden schon wissen, daß man aus den Papierschlangen, die zu Silvester verkauft werden, allerlei nette Töpfchen formen kann, indem man die Schlangen zu Tellern ausrollt, sic dann formt und mit Wasserglas übergießt, damit sie hart werden. setzt. Ihr seht ihn im Bild. Für rolle (Paket 15 Pf ) und vom Drogisten für 10 Pf. Wasserglas Erster wichtiger Punkt ist, daß wir. die kleinen Rvll- Wir lassen sie durch beide Hände gleiten, so daß das Gekräusel, das leicht zu Verheddcrungen führt, verschwindet. Mit den geglätteten Schlangen und daher viel gleichmäßiger die Teller. Abb. 2. zeigt euch die richtige Handhabung, ein zweiter wichtiger Punkt für / - glatte,) "Scheibe. Für den Fuß des Leuchters brauchen wir zwei scheiben: eine ungefähr 8 Zentimeter groß und eine 6 Zentimeter. Wir ziehen sie vorsichtig zu Töpfchen NE nigst zu diesem Büchlein greisen, damit er merkt, war er selbst da elvi, noch für Unsug behauptete. Geiviß, in Alärct-en komme» immer Tinge vor.-die wir im Lebe» nicht aiitreh'en. die'über-wl ür lich^sinch ^iärä-e», ^»»d lvenn einmal im Leben etivas „Wunderbare-:-" geschieht, dann sagen gleich alle Leute: „Wie im MärelM!" - Aber wir wollen uns jetzt nicht sehr lange den Mips darüber.zerbreä,en - sä,lagen wir