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Central-Verein-Zeitung · 1936-10-15 · 42 (15.10.1936) · page 15

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
15 (1936)
Issue
42 (15.10.1936)
Date
1936-10-15
Page
– (sequence 15)
Language
German
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I Nr. 42 ,15.0ktob. 1936 4. Beiblatt Leichtathletik 1936 Von. Manfred Friedmann, Berlin Die letzten Startschüsse sind verhallt. Die Leichtathletiksaison dieses Jahres innerhalb der jüdischen Sportbewegung in Deutschland liegt abgeschlossen hinter uns. Sie war reich an interessanten und bedeutenden Ereignissen, •reich aber auch an Enttäuschungen, die weniger auf sportlichem Gebiet als in der „SpgrtpoÜitik zu suchen waren. Sie brachten es mit sich, dass während der ganzen Saison auch nicht ein gemeinsames Sportfest,.zustandekam. Wer erinnert sich nicht gern des 14. Juli ' 1935? Das War der Tag,, an dem die Leicht- . athletik-Mannschaften beider Verbände in einem sogenannten Verbandskampf, den der Makkabi gegen den ehrenvoll und fair verlierenden üeg-"' ner gewann, aufeinandertrafeh. Man war sich damals einig — das kam besonders in den Schlussansprachhn der beiden Verbandsvorsitzenden ehrlich zum Ausdruck —, dass dieser 14. Juli dank des ritterlichen Geistes, in dem man gegen den jüdischen Sportkameraden des anderen Verbandes'um den Sieg stritt, und dank des grossen Interesses, den die Veranstaltung in den weitesten Kreisen der jüdischen Oerfentlichkeit gefunden hatte, zu den Höhepunkten des jüdischen Sports zu zählen sei. In diesem Jahre wäre esuiicht anders gewesen. Schade, dass, unsere aktiven Leichtathleten diese Möglichkeit* ihre Leistungen steigern zu können, nicht ausnutzen konnten. Das,,, lebhafte "'Interesse, das man in allen jüdischen Sportkreisen unserer im vorigen Jahr zum Schluss der Saison veröffentlichten „E ii n f - B e s t e n - L i s t e der j ii dischen Lei chtathleten“ eutgegenbrachte, hät uns veranlasst, noch .einen Schritt weiterzugehen. Vpin Juni dieses Jahres ab haben wir diese Liste monatlich erscheinen lassen und durften mit Freude feststellen, dass0 wir mit dieser Einrichtung dem Bedürfnis und Interesse aller jüdischen Sportkreise gerecht geworden sind. In dieser Woche erscheint nun die letzte, abgeschlossene Folge der „Fünf-Besten-Liste“. $ie bildet zugleich die Grundlage für das Fazit dieses Jahres. / Weitere Leistungssteigerung Ein allgemeiner Vergleich der Bestleistungen beider Jahre unterstützt unsere Ansicht, nach der eine weitere Leistungssteigerung unverkennbar ist. Auch ohne den Verbandskampf und ohne, die vorzügliche Sportplatzanlage des BSC- St ad io ns, die der Sportbund für seine Meisterechaftskämpfe zur Verfügung hatten ohne zwei Veranstaltungen also, deren Ergebnisse etwa 35 Prozent sämtlicher Bestleistungen des Vorjahres. bestimmten, hat sich das Niveau unserer Leichtathleten erneut gehoben. Das ist - namentlich ein Verdienst unserer K r a u e n . deren Können mi t Ausnahme der Vorjahrsleistungen, die Märtel Jacob (Bar Kochba. Berlin) im Diskuswerfen und Kugelstossen . vollbrachte., sowie -ini 100-Meter-Lauf, dessen Bestzeit die gleiche geblieben ist. bedeutend-verbessert erscheint. Gretel B e r g in a n n (Sport- „giuppe Stuttgart), trotzdem sie sich -erst zuni Schluss der Saison nach Aufgabe ihres Spezialhochsprungtrainings anderen Disziplinen zu-., waüdle, Inge M e 11 o , ltuth C a r o und Elisabeth K a n n (sämtlich ISG 33, Berlin) und die Weitspringerih des Berliner Bar Korliba, Milde M e y e r," schufen acht neue Verbandsieislungon, die teilweise auch im Spiegel der Wellleichl-- athletik besteben könnten. Das ist die Ausbeute , eines arbeitsreichen Jahres, die üin so wertvoller erscheint, als die Entwicklung der. genannten Sportlerinnen keineswegs, abgeschlossen ist. Im Gegenteil — sie alle sind jung und haben die Zukunft für sich. Sie werden i-tn nächsten nudln den kommenden Jahren noch Weit Besseres zu leisten imstande sein. Ein Blick auf die Liste unserer M ä n n e r muss in.seinem Zusammenhang schon vorsichtiger und kritischer stimmen. Gewiss, ihre Leistungen sind nicht schlechter geworden: sie sind in den technischen Heilungen und über, die langen Strecken eher erheblich-verbessert..-Was' einen jedoch nachdenklich stimmt, ist die Tatsache. dass alle die Namen, die man diesmal vorfindet, auch schon im Vorjahr-an der-Spitze gestanden haben. Der Nachwuchs, von Schaff-, ni a n n, () r g 1 e r, - \V i e ti s k o w i t z. KTa b e r und P f ö r t n e r abgesehen, bat also doch nicht das gehalten, was man versucht war, auf Grund der Bilanz der Vorjahrsergebnisse erhoffen zu dürfen. Reine .Freude hat lediglich das Speerwerfen bereitet. Um volle . fünf. Meter hat sich der Rekord nach vorne geschoben. Die Sport-, bundaktiven verbesserten sich zusehends. Viermal musste die alte Marke Überholen werden, ehe es .dem jungen Berliner Pförtner gelang, init'5*2.34 Meter eine absolut erstklassige Leistung zu vollbringen.. ' - - ' Trolzdem ist kein Grund zur Resignation vor- - banden: Narb wuchs ist da. er war nur noch nicht, so weil, um ernsthaft in die Ereignisse eingreifen zu können. Immerhin )ä«st es sich hören, dass sechs, sieben Springer zwischen 1,55 und l.(i() Meier hoch und an die sechs Meter -weit gesprungen, dass Jugendliche die 100 Meter in 11.0 Sekunden..die *200 Meier in 23.S Sekunden und die 1000 Meier in 2.53,1 Minute gelaufen sind. Talent ist also vorhanden: es will nur -gefordert.: werden und — Zeit haben, um . sich in: aller Ruhe werlerzulnIden und, den Leistungsstand werter verbessern zu können, Makkabi oder Sport&und? Zu schade, dass du' Frage., nach dein Besseren lediglich aufdem Papier ausgerechnet und beantwortet werden kann, das bleibt in jedem Fall .eine Ersalzlüsung, die bei -Wettkämpfen zweifellos korrigiert worden wäre. . \ Wir haben versucht, diese Frage. >o gut es geht, nach unseier ..Fiinf-Besten-l.isfe“ zu. klären; wir' haben in jedem Wettbewerb dem Ersten fünf, dem Zweiten vier, dein Dritten dro;, dem Vierten zwei und dem Fünften einen Punkt gegeben. Das Ergebnis dieser AusrerliniTiig. die 11 Männer- und acht Frauenwet'bewerbe berücksichtigt. wird am besten durch fmlgeiuie l'ebersichl. veranschaulicht (die in Klammern a’mjcgebenoii Ziffern bedeuten die l’unkieverlrilung des Vorjahres). Makkabi Sjiot iluiml Männer: , .in:! ist, I"7 > 111, : Krauen: 37 i<'-*., 1_s:; ->H,I . mi t'.Ht ins',) Die Leichtathleten de« Spor'lumd".* sind also naeli unserer Rechnung um genau 50 Punkte , besser als die des Makkabi — im (ie«.imlergebnis jedenfalls durch die in-rvoi ragend verhessec- Hn Lvisiungeti seiner Krauen, die heule sogar schon für. grössere Aufgaben, /. M. f.iir Länder-; kiihipfe gegen Verl l eimigen kleinerer Staaten •durchaus reif - wären. Die Leistungen" derv Männer halten sich etwa die Waage. Ein Vorsprung von drei Punkten., wie ihn der Spo'rt- IhuhI zu verzeichnen hat. würde schon Ihm einem ordentlichen Wettkampf Beweis für Hie völlige (ileirliwerligkeil der Gegner und da« Glück des Siegenden sein, um so wenige:' wird man ihn heiunserer..Papiorrechiiinig“ für ausschlaggebend halten dürfen. Ein etwa einwandfreies Bild von der Kampfstärke der beiden Verbände im. allgemeinen kann man sich trotzdein machen: der Sporlbnnit ist im Augenblick durch die überlegene Haltung seiner T* r ä u e n dem’.Makkabi um einiges voraus, zum wenigste,, jedoch hätte er einen \'erbandskanipf zu befürchten getiatt. Interessant ist auch die P u n k 1 e v e r t e i - lang a u f die einzelne „ V e re i ne. Das Prinzip der Pimkleznteilung ist das gleiche geblieben. Die in Klammern nugefügtcii Ziffern bedeuten Oie Zusammensetzung der Gesamf- . Ziffer aus den Leistungsziffprn der Männer- und Krauen well bewerbe: 1. H:ir Ktx'hli.a llako.üi Ib-rtin 8t ,55 ,,„<I Ii!) Punkt'', (. 2. I8H 33 15f 1-1 iI! 77'/, <:;8 „„,1 3'.I'J) Blinkt,-. )!. 8po,Igrnpp<- s'iullgarl Ii! 'IN und 27) I'ioikl'-. 1. sinu-ttrrui»p<* Aachen W'A 112 und 2^> Punkte, 5. Bar K'iHiln Kassel II Punkte. . (j. Haknali Wuppertal in Punkte.. Der Berliner Makkahiverein führt mit dem winzigen Vorsprung von 3!Pniikten vor semeu, ständigen, gleichwertige,t Rivalen ISG 32. der in diesem Jalir in den Mäiiiierloistungen. nam.-nl-' lieh aber in den Mittelstrecken, die er bisti'-r Die Einigung Spielverkehr Wieder auf genommen Der ' Reidisausscliuss 'jtuli.-elu’i* Sport-' verbände ist in seiner Sitzung vom 10. Oktober /.u einer Beremigiiiig aller sportlichen Differenzen zwischen dem deutschen Makkahikreis und dem „Schild“, Sportlumd des Keichshmules jüdischer Eronlsoldaten, ge-, langt: . Der Spickerke.hr ./.wischen den Beiden Verbänden wird ah 1. N o v e m B e r in vollem -Umfang wieder ausgenommen.. Mit dieser Verlautbarung ist mm mich die letzte Schranke, die der .endgültigen Beilegung des Sportstreits noch im Wege stand, gefallen. Das bedeutet, „dass die, allen Beziehungen, die vor dem unglückseligen Handballspiel ISG 33 — ' Bfb- Koctiba Haknali ebstaud.m. w iedorhergestelU sind und siet, in einem allgemeinen Spielhctneb zu in liest en der aktiven Sportler hiiswirkon werden. - Eine Erwartung fnuss allerdings an diese ,.(i.eneralbereiiiigiiiig'* gekii.iipft werden, nämlich die, die den gemeinsamen Sport- und Spietbelrieb in West- und Mitteldeutschland, wo Idstier auch vor den, akuten Ausbruch des nun beigelegten Streits niclil initeinairder Sport getrieben wurde, ill die Wege leiten. . . ]•:« gilt, den geschahenen Zustand der 'friedlichen . Zusammenarbeit zu. halten, und zu festigen, um so im .geiiiemsanie,. Streben und mit "vereinte,,. Krähen für den jüdischen Sport w irken zu können. .' «iinminiiniiiiiiiniiiiuiiniiiiiiiiiifHHiuiuimiiiminiiiminiiiuTnn» gerade/u beherrscht hatte, enttäuschte. Trotzdein ist die Berliner' Vorherrschaft-., gegenüber ■de»'.Reichs-vereinen, die in Grete! Bergmann und K-lalier (Stuttgart), Salmaiig .(Aachen). Rosengarten (Kassel) uml Orgter (Wus'pertat) nur immer einer, oder zwei' Spitzenkönner aufzuweisen haben, ungebrochen. . untnrr folgl.) JHeßfofBesfett Die 'Jahresbestleistungen der jüdischen Leichtathletik 1936 . ‘ Männer 100 Meter: 10.9 Schattmann (Bar Knrhba Berlin) 11.0 Dr. Lew in (Bar Kochtia Berlin) - 11.1 Aufrichtig (Bar Kochlia Berlin). 11.2 Salmang tSporlgnippe Aadion) 11.2 Schild iSportgriiiipe Stuttgart) 11.2 Sternlieb (Bar Knchhä Breslau) 200 Meter: 22.4 Schattmann (Bar K.och.ha Berlin) . 23.2 Seeligmann ■■(M'akkabi Chemnitz) 23.3 Dr. Lewin (Bar }\V'h>>a Berlin) 23.4 IiO.vser (Sportcruppe Dud'iirc’ 23.6 Saiihang iSportgruppe Aachen:. 400 Meter: 51.0 Orgter (Hakoah WupperiaP' 53.2 Kalkenderg (Bar Km lilia Berlin) ' 53.8 Salmang (Spnrtgrui'pe Aachen;.— 53.9 Salzberg (Hakoah Kiiln) 51,2'Sorkin (Bar Kochba Berlin). 800 Meter: 2.03.9,Orgter (Hakoah WiipperfaP 2.05.2 W. Cohn ,Bar Kochtia Berlin) 3.0S.0 Werth'en. (Bar Kochba Berlin) 2.115.2 G. Rcp-gmann (ISO 33 Berlin/ 2.08.3 Fröhlich (IS(i 33 Berlink 1500 Meter: 4.18.5 Rosengarten. (Bar Kochba Kassel) 4.21,7 Wienskow itz (ISG 33 Berlin) 4.22.4 Fuchs *1SG 33 Berlin! 4.26.3 Vngelsang (Sportgriippe Dortmund- 4.27.3 Wertheim (Makkabi Löhnberg Hütte). 8000 Meter: 9.25.0 Werthen (Bar Kochba, Berlin) 9.27.4 Wienskowitz (ISG 33 liertüvc^— 9.34.6 Rosengarten 'Bar Ko«hba Kasse!' \ 9.45.4 Fuchs ISG 33 Berlin! 9.47.4 Laskau (ISG 33 Berlin). 5000 Meter: A 16.21.0 Werthen 'Bar .Kochba Berlin) 16.23.0 Wienskowitz ISG 33 Berlin) .16.33.7 Rosengarten (Bar Kochba Kasse! 17.39.0 Laskau (ISG 33 Berlin) > 17.48,0 Schein (Sportgruppe Breslau). 4X100-Me»er-Staffel: 45.0 Bar Ko.hb.', l’-crtin ' - 46.4 S|,„rtgruppe Stuttgart 46.8 Sportgriippe fAadien' T" 47.1 Bar Friiiikfurt a. M. 4X400-Meter-Staffcl: 3.14.6'1SG 33 1in 1 ' 3.45.7 Spnrtg-ruppe AaHicn 3.46.3 Bar Kciiüa Berlin 3.53.2 Sportgriippe Darmstadt 3.59.9 ISG 33 Berlin 11. lloehsprung: 1.75 Blanck I dar-Kochtia TNinnover, 1,70 Hendorf >poiigiuppe Darmstadfi 1.67 Schwenck 'Spfirtgruppe Breslau, 1.65 Ktabcr 'Sportgriippe Stultgarti 1.65 Wiescnei'k S,»irigriippe I*:irin<tadt I. 65 Stock .xS.|.(ii',gnippe Göppingen'. M'eltsprung: 6.62 Schild (Sportgiiuppv StuttgarO 6.57 Goldberg' B.i!- Kic hlia Leipzig' , 6.52 Ktabcr■■ Sportgriippe Stuttgart' 6.51 Salmang i.'-.pongruppe Aachen: 6.49 Marx ,Sporignippe Bonn/. Kugelstossen: 12.23 Jacob i B.ir Kneblet Berlin) 12.12 Burg 'Spor,griU'pe. Duisburg) II. 92 Herrmann 'BanKocliba Hamburg 11.78 Lewin 'Sportgruptie TiNit' 11.62 Ktabcr 'Sportgriippe Stuttgart;. Diskuswerfen: 35,82 Klaber i'Spei-tgi-iippe Stuttgart, 31,935 Rriseid amu Sporlgriipm; Münder 33.25 Herrmann 'Bar Kochba Hamburg 33.11 Holtfeld iMakkabi München1 —33-,085-Bn-fg— MJuislnjfSg^. Speerwerfen: ,52.3t Pförtner 1^0 33 Berlin■ . I'.'.öli Prbis« Opoitgruppi.' Brc<!au 19.42 Hallgart'ii Sportgriip|K: Wicdiadcn) 47.40 Rawitsch"r 'Sportgriippe Freilmrg- 45,96 Klaber \Sportgruppe Stuttgart;'. Frauen 100 Meter: 12,8 Bergmann (Sportgruppe Stuttgart) 13.11 Pc!« 1 sportgriippe K.««'ii, 13.1 K. Kann . ISi; 33 Berlin) 13 3 Iveiidziona 'Bar K>"'bba Hamburg! 13.1 Lew iSportgrnp'pe A.'i' beii' 13.1 Meier ,-Bar Koidi'na Ktaiikfurt a. M.i. 200 Meter: 27:3 K. Kann 'ISI! 33 Berlin) 27.3 Meyer 'Bar Koehl.a Frankfurt a. M.i Vogel 1 |S(, 33 Berlin1 2<s Levv ''Sportgriippe Aachen> 29.1 Herz TI V U2 Köln). 4< 100-Mcter-Starfcl: ,* 51.2 ISG 33 Berlin 56.11 Bar Koeblct Berlin I 56,8 Hakoah Köln 5Ü/.Idar Ko' hl.a II 57.7 Sportgriippe Stuttgart.. Hochsprung: . 1,60 Picrgmann (Sp'irtgrnpi"' Stuttgart' 1.10 S( lioeiilcr ' IS<33 Berlin' 1.10 Hil'«' l> ' Sjci,Igrnppe Bonn: ,1.1m t ohn 'Bar K",-I,I>a'.Berlin, . 1.37 Hartwi'-h ' S<-li i Id - Leipzig-. WcilKpriing: 5.66 Pe!s '.Sportgriippe I'5-en ’ 5.-25 Mexe, 'Bar Kochba •Berlin, . 5.12 < olln Bai K'"-Iil>a Berlin 5.1 >5' Bergmann 'sportgriippe Stuttgart; 1.01 Kmkeii'tein i ISG 33 Berlin Kugelstossen: . ..-11.36 Mell" tiso 33 Berlin) ' . . in. r.H Bergmann ' sportgriippe' Stuttgart; ]o 37 'Schneider '!>(! 33 Berlin O.'*:» s«-In, 1!i,:<i,,i. 'Bar K'C I,!,.'J Berlin) O.ÖU Cohn 'Bar Kochba Berlin;. Diskuswerfen: 31 1U Bergmann 'Sportgruppo^iUijanr* ■ '2S>s'x iiuiman'nTBar Kochba Berlin; 2« 75 [,i vv sportgriippe Stuttgart! 2** 2ii 1- ,„ke,-.-:'-nt (ISO 33'Berlin; 2« 16 (".bl I-'> 33 Berlin;. Speerwerfen: r,‘<M ( ,ro DG 33 Berlin1 23 ider ISG 33 Berlin)'. *;;3.!)5 ('/.vnipin Bar Jv'chba Berlin; 3i!>(i Bergmann 'Sportgriippe Stuttgart) 3«J.öU Hadra Glakaoh Stuttgart;. Sport der Woche Bar Köchba-Handballer schwächer Dm ilandtmllelf des Beniner Bor Kochba ' Haknali scheint in di.a-er Sal.-on erheblich an Spielsliiilie eingi‘Ini-ei zu tuiben. /.atilieiche Ah- "tiiioehulieii das MaiiiisctiaBsgeliioe. «tat k geschwächt. «i da«s "iliei-e im Vorjahr so vorzügliche Mannschaft dn^mat kaum die gleich»? grosse' Holle im jüdische» Handballs,>",'1 spielen w ird. Das l.ew ir« . am 11. Oktober ihn* Beoegn„ng mit dem I. «* i p /. i g e r Bar Korbt,a. der das erst" \'erliandsspiel im Rahme» der llerlin- MilIrd'leiiGctien Makkal,r-I’o-Z!rk«liga erd . in . letzter Minute nur ganz knapp, mit 1 : 2 Tore» . 'r vTi'inleiii die im l't'l'Gpi' I 'do-il.-g.-m-n I."ip/.iger. in ,|. r erden Halb,eil mit eiii.-.i» Tor in l'ubrung gc- , 1r Bäu«'' die Berliner 'm.i n iiIi;i 11-I ei I der Im Kus« ball.«pi'-l der - islmi Vertietun- |iei«U'r Vereine gab es einen einw.mdlreien 1 :(» S,eo der Her luier llakoalni"i. die naclrtnrtoser \ n r | ,a ii - < ■ 11/.": l gl'i'j, zu Wiederbeginn, ein Tor voi' 1''g!e11 und dii-'-o Vorsprung los zum - Schluss ZH lialten. vel'limi'lileri. Ihr Slot,II war di/leti«'blag«kial'liger. daher geht der Sieg durebai Leip'i te|T| und I »T'llOlllg. I’.C-I O'ir.e-" einem I d'l'deg der' Mitleid' I'-goiihi-it der zu uio nl-ebb, clialli n. endete mit eben trotz l'eldiilorn Berliner. AI. K. . ,.,k. „ ,, , .. \3 Ij.and««pieb de« Handb ,i I I «iii.!;msebu-«'l«~ii t. Jugend - t-G 35 IV 7:1 1 :l 'Bär Koehl.a' III Bar' Ko'lih.i. IV 2:1. 'I - 11 Bll- Koehb.i Jugend Bar Kochba' V 21 : 3 d | llagibor I Makkabi H 3 : 2 ■! : IC Bar Kö' liba 5. Jugend Bar Koeliba A. II I 2 :!' ' I: 4>: is<; :;:i \ lll I ..Ol I 3 : s '*1 -: 1,: Bar Koeliba I I-rauen Bnr Koeliba 2. Kranen 7 : 1 '-' : 1 ): Bar Koeliba 3. M.ideloii-Bar Koeliba »..Mädchen Rheinland-Westfalen Westfalenmeister geschlagen D'-r Bezirk Westfalen im Bpoitbund Bstartets Tun n.''Okt()l)i'fTi'' 1 u .«' s b a 1 I^Mä»i«.44!«ctui>tIfi=T_ sjiiel''. mit einer übeirasctimulen Niederlage des Westfaieiim»:i.sfer.s Hadert,',in. Dieser wurde in W i e d e n t> r ii c k 5 : 1 -geseht.Tjen, da die Gastgetier im Sturm glatt eine Klasse lies«er waren. Nach* 'lein* bei 4 :0 erreichten Seitenwechsel ' -piepe,I die' Häderborner zwar etwas besser, aber gegen die festgefügte Wiedenbrücker Mann«"hafl war wenig auszuriclilen. Im Bezirk Mitlclihcin kam aüsscr den ' Köluor /

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