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Central-Verein-Zeitung · 1936-09-03 · 36 (3.9.1936) · page 1

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
15 (1936)
Issue
36 (3.9.1936)
Date
1936-09-03
Page
– (sequence 1)
Language
German
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Nr.36 * 1. Beiblatt 3. September 1936 Zum Geburtenproblem der Juden In - der Heftel wird in der amtlichen Statistik die Gesamtheit der deutschen ')iotd)->= InnnUfmtiui init-der Gesamtheit der jüdiscl»eir " Reichsbevölkeriing verglichen. Das ist zirhleiw mäßig ziveifellvs für dierohe Gesamtbilanz, korrekt: dennoch ist ein solcher Vergleich.nach , strengeren statistischen Grundsätzen nicht zulässig. Die j ü disch e Bevölke r n n g in Deutschland ist eine ausgesprochene Großstad t b e o ö l 5c r u n g; sie unterscheidet sich daher nach ihrerJvirtschaftlichen und sozialen Struktur sehr stark vom Durchschnitt der Reichsbevvlkeruug. Die jüdische Bevölkerung entbehrt in den Städten der Jndnstriearbciterschast. ebenso wie cs ihr versagt blieb, in nennenswertem Umfang im Deutschen ^eich an der Bebauung des Landes teilzunehmen. Ihre Domäne blieben in den großen Wirtschaftsabteilungen Handel und Verkehr, außerdem die freien geistigen Berufe. Bei einer so weitgehenden Verschiedenheit in der sozialen und beruflichen Struktur der beiden Bevölkernngsgesamtheiten ist es nicht zulässig, die Fruchtbarkeit der beiden Bevölkerungen ohne weiteres miteinander zu vergleichen. GS muß vielmehr nach einem statistischen Grundgesetz versucht werden, g l e i ch a r t i g e Gruppen zu bilden und damit den Vergleich in pari matoria durchzusührcn. Köunen-lvir nun annähernd gleich . zusammengesetzte und ausreichend große Gruppen der beiden Bevölkerungen finden, um daran die Fruchtbarkeit zu messend Eine direkte M e ssnng d e r F r u ch tb a r k e i t, daS heißt der durchschnittlichen Minderzahl pro Familie init Berücksichtigung der sozialen Stellung des Familienhanptes, . wie es die "neue Familienstatistik des Deutschen Reiches für die Gesaintbevölkerung durchführt, ist naturgemäß für den kleinen Ausschnitt der jüdischen Bevölkerung nicht vorgesehen. (Das wäre eine dankenswerte Aufgabe der jüdischen Statistik.) Wohl aber können wir den A l t e r s a u s b a u als Dergleichsmerkmal zugrunde legen; denn er ist in erster Linie von der jeweiligen Fruchtbarkeit (Geburtenhäufigkeit) bestimmt, in zweiter von der Sterblichkeit der einzelnen Altersklassen und erst in unnatürlichen Zeiten in höherem Maße von der Wanderbewegung. Von Dr. Georg Wol ff , Berlin Gltern- und G'rvßelteruguotc kurz. chcirakterinert. . ' - - -Beim Vergleich? der Gesämtbevölkerung und der jüdischen Bevölkerniigüiit Gebiet des D. c n t i ei) eu R e i ch'e s (Spalte 2 und -'A sehen lvir die bekannten und schon oft erwällnten Gegensätze: der verlialtnismäßig l»ohen -üindergnote von 25,8 Prozent bei der deutschen Reichsbevvlkeruug stand nur eine Ki'nderguvte von 17,9 Prozent bei der jiidischen Bevölkerung im Gleich gegenüber, lvähr.cild umgekehrt die. Größe! ternanteile bei der jüdischen Bevölkerung mit 25,1 Prozent viel höher sind als bei der gesamten Reichs^ bevölkeriing lnit iuir .18.>> Prozent. Ganz anders ist nun freilich schon 1925 das Grgebnis. beim Vergleich der Gesamt- und der jiidisctien Bevölkeriiug iit G r o ß - B e r l i n «Spalte 4 iUld 5 der Tabelle». Die .d i nderq ii o t c n sind bei beiden Gruppen sel,r älin. (ich, beide aber niedriger als die üiuderguvte der jiidischen Bevölkerung im Reich: die G l t e r n guvte war bei den Berliner Juden 1925 , niedriger und daher für Ben Altersaufbau günstiger als bei der gesamten Berliner Bevölkerung. Hier ist loalirsclieinlicl» durch Ziuvanderuug vom Landender Anteil der nichtjüdisclien Bevölkerung besonders massiert; er erreicht die ungewöhnliche Höhe von 62.<1 Prozent und liegt damit dentliel> über dem Glternanteil der jüdischen Bevölkerung von 59,9 Prozent. Mit Rücksicht auf diesen ' hohen AHntciC der Gltern muß die Kiuderguote der Berliner Gesaintbevölkerung .noch als besonders ungünstig bezeichnet werden. So. ist die Altersklasse unter fünf Jahren in Berlin bei der Gesämtbevölkerung ' init 5,0 Prozent sogar schlechter vertreteil als bei der jüdischen Bevölkerung niit .',.8 Prozent. Die Gebnrteneinschränknng ist demnach unmittelbar nach dein Kriege bei der Berliner Gesämtbevölkerung sogar größer gewesen als bei den Juden. Dagegen sind die Kinderjahrgängc von 5 bis. 10und von 10 bis 15 Jahren bei den Inden etwas schlechter vertreten (vgl. Tabelle 1). Diese Alter entsprechen (da es sich um die Volkszählung, von 1925 handelt) den Gebllrtenjahrgängen von 1915 bis 1920 und von 1910 bis 1915; im Krieg und den Jahren unmittelbar vorher Tabelle 1 Der Al'iersaufbaü der Gesamt- und der jüdischen Bevölkerung im Deutschen Reich und in Gross-Berlin nach der Volkszählung, von 1925 in Prozent Gesamt- | Jüdische nt- | Jüdische Bevölkerung Nur dürfen wir nicht, wie es meist geschieht, die Gesamtheit der jüdischen Bevölkerung im Deutschen Reich mit der Gesamtheit der Reichsbevölkerung -vergleichen; denn der geringe Bruchteil der jüdischen Bevölkerung kann in keiner Weise als repräsentativ (im statistischen Sinne) für die Neichsbevölkerung von 67 Millionen gelten. Wir kommen hem Grundsatz der Gleichartigkeit erheblich näher, wenn wir etwa die Großstadtbevölkerung allein zum Vergleich benutzen; denn hier ist die Landbevölkerung auf beiden Seiten fast völlig ausgeschieden. ' Dementsprechend ist in der vorstehenden Tabelle 1 der Altersaufbau für die jüdische Bevölkerung im Deutschen Reich und in Groß- Berlin prozentual dargestellt, im Vergleich mit der entsprechenden Gesamtbevölkerung, zunächst für die Volkszählung von 1.925. Denn nur für dieses Jahr besitzen wir durch die mühevollen- Auszählungen «-silbergleits auch für die jüdische. Bevölkerung die genaue Kenntnis des Altersaufbaus nach einzelnen AlterSjahren. Aus den Grundzahlen ist von mir der. besseren Uebersicht wegen noch einmal der Altersaufbau in die drei großen Altersgruppen von 0 bis 15, 15 bis 50 und über 50 Jahre zusammengefaßt worden, die man in der Bevölkerungsstatistik auch als Kinder-, 3, ■ . Reiches ermittelt cwas vordem der. privaten -Iiütiativc der jndije!,e'ii.Be-vvlkernngslvi 11'e11-1 2 3 4 5 6 ichcift iiberlassen ivar». Leider 'el,kl aber eine entsprechende Veroiteiitliclinug über den 'Altersaufbau.nach, einzelnen Laiidesteilen und Großstädten, wie »vir üe Silvergleit sur 1925 im Gebiet des Freistaates Preußen ver- : da-nken. Gs dürfte aber kaum ein großer Fehler fein, iveuu wir den Altersaufbau der .jüdischen Gesamtbevölkernug im Deutschen Reich alS identisäi nehmen mit dem der jüdischen Großstadtbevölkerung und aut. dieser Grundlage wieder den Vergleich durchführeii: denn der 'Anteil der Großstadtbevölkernng. betrug 19.".:» bereits mehr als . sieben Zehntel aller Juden im Reicl». Zu diesem Ziveck N'urde der jetzt vorliegende 'Altersaufbau der Stadt Berlin von mir prozentual . Hack» denselben Altersflajien nmgeri'chuet. die ' für die jüdische Bevölkerung im Deutschen Reich ausgezäl»lt und veröffentlicht wurden. ,} te-J^ l-latJze I ALLIGATOR' UNSERE VERKAUFSGESCHÄFTE. Berlin, TauentitenstraSe 16 Mamburg. .Jungferustlrg 43 Köln a. Wi.. lloheatra6e 115. llaaan. limbcckatraSe 10 liaaen. Am MauptbWhahoMO. Hoch u m. KortumatraSe 67 Krankfurt « M„ k’ofemarkt iS . Zentrale; Ollenhac.h a. M . hat demnach die jüdische Bevvlkornng (tvie die entsprechenden Sozialschichten der Gesamtbevvlkernng) die Geburtenverhütung schon stärker geübt als die durchschnittliche Bevölkerung Berlins. Wäre man imstande, nun noch weitergehend gleichartige Gruppen innerhalb der Großstadtbevölkerung^ nach der sozialen Stellnng deS Familienhauptes zu bilden, lediglich lmt Unterscheidung des. konfessionellen Merkmales, so würden die Unterschiede im AlterSansban wohl noch weiter verschwinden.- wahrscheinlich anch diejenigen, die in den höheren Altersklassen bestehen bleiben. Tenn auch in Berlin betrug 1925 die G roßclternqnote. das heißt der Anteil der Uebersünfzigjährigen. bei der jüdischen Bevölkerung .25,0 gegen nur 20,8 Prozent hei der Gesamtbevölkernng.. Dieser starke Anteil wird aber in hohem Maße (außer durch Kinderarinut) durch die günstige Sterblichkeit der Inden bedingt, die seit altersher bekannt nnd ein Ruhmestitel der jüdischen Gesundheitsfürsorge ist. Wie stellen sich diese Verhältnisse nach der Volkszählung von 1982 dark Bei dieser Zählung ist in dankenswerter Weise von der amtlichen Neichsstatistik der Altersaufbau der Juden im Gesamtgebiet des Deutschen Wuppertal-Klberield. dlerroflstrube 36 . lid» l»iuker .der Berliner mit 92. und ..der :>>eid>sbevölleru»g mit zu'rmk. Hier macht sich der biiitluß der e>-migral.o» vemerl.bar, der natürlich in den mittleren 'Altersklassen an Bedeutung noch genunnl und iveiter. an», hatt. Das zeigt »ich ur der nächsthöheren : Altersllaiie der l,ier ..- leider in..einer Gruppe ~ zuianruiengefaszleu Falir gange von 25 bis.Unter >5: luer stellen nur N2 Proz. der jüdisclseu, fast .2.^'Proz. der .Berliner Be- Vöilerniig gegenul'er. In -dieser.'.'Ill.ersgr-uppe der Haupleriverbstaligen iit üels in den Großstädten eine »Ngeivolmliche. A.nl,äuinng , . ' Tal,eile 2 Der Alt«*rp«aufhnti der jüdischen und der tic-amlliciiilkcriiiü: im 1 und der Berliner (iesiiinlhevölkenmg nach der > „lk>/,ilil„ng >>'„ Berlin nach der Volkszählung von l!>25 in l’ro/enl in <.ro>s DaS GrgebuiS zeigt die vorstehende Tabelle 2; außer den Prv.zentangaben sind darin auch; . die absoluten Zahlen (in Tausenden) angegeben. . Die Ginteilnng der.Altersgruppen weicht von der früheren ab: dennoch ist das GrgebuiS für unseren Vergleich besonders anffchlußreich und wichtig. Der Anteil der Kinder unter s e ch s ' I a h r c n betrug bei der jüdischen Bevölkerung — es handelt sich, wie früher, stets um Glanbensjuden — '4,9 Pro? zent. bei der Berliner Bevölkerniig 5 Prozent; hingegen bei der zum Vergleich mitherangezögenen deutschen Reichsbevölkeruug 9 Prozent. Man kann also auch hier noch kaum von einem schlechteren GebärioilleN der jüdischen Bevölkerung im Vergleich mit der B e r l i n e r r o ß st a d t b e v v l k e r n n g sprechen, zumal, ivenn man in Rechnung stellt, daß viele Kinder.aus Niischehen/oder Frühtaufcn. deren Gltern teilweise oder ganz noch der jüdischen Religionsgemeinschaft angchören und. daselbst gezählt werden.- nicht mehr in der Konsessivnsstatistik als Juden erscheinen. In der nächsten Gruppe der Kinder v o n 6 b i s n n t e r 1 4 I a l» r nt entfielen in der jüdischen Bevölkerung 11 Prozent. in der Berliner Gesaintbevölkerung jedoch. nur 8.4 Prozent und in der Reichsbevölkerung 14 Prozent. Damit schnitt die Berliner Großstadtbevölkerung erl»eblich schlechter ab als die der jiidischen Konsesnvus. gemeinschaft. Dieses Grgebnis steht ganz im Ginklang init dein, ivas schon aus der Volkszählung von' 1925 ersichtlich war; dainals tvar die Altersgruppe von 0 bis 5 Jal»ren bei ,der jüdischen Bevölkerung Berlins besser be- 'setzt.als bei der Gesamtbevölkerung. Diese Jahrgänge sind, bei der Volkszählung von 192.4 sämtlich in die jetzige Altersgruppe von 6 bis unter 14 Jahren anfgestiegen. Damit stellte sich also noch bei der Volkszählung von 19-T8 der G e f a mta nteil bin- Ui n d e r b i s z u 1t Jahren bei der jüdischen Bevölkerung (15.9 Proz.) wesentlich günstiger alS beider Berliner Großstadtbevölkerung . (12.4 Proz.; vgl. Spalte und 7 der Tabelle 2). , - Der Umscl»lag beginnt jetzt. In der Altersgruppe v o ii I 4 b i s u n t e r 2 0 I a h - reu sind kaum ivesentliche ' Unterschiede zwischen der jüdischen Bevölkeriing (5.5) und der Berliner (5.8): nur die Gesamtbevolkerung des »lieiches zeigt wieder einen wesentlich höheren Anteil (7.8> dieser Jugendlichen. .In der nächsten Altersgruppe hingegen von 2 0 bis unter 25 I a h r e ii bleibt die jüdische Bevölkerung mit 6.9 Proz. erhehdurch Zuwanderung vom Vande nnd der Kleinstadt vorlianden. die indes bei den Juden dnrcli die. 'Ausivanderuiig üverkoinpensiert iß: darum ist aber in dieser Gruppe der. Anteil Wer;>ieicl)sbevölkerung ebenfalls niedriger als in der Berliner Bevölkerniig. Jn der Altersgruppe der älteren Heute v o n 4 5b i S u n t e r 6 5 I a h r e.n ist der Anteil der jiidischen Bevölkerung (29.l Proz.) N'ieder von. dem der Berliner,426,4) lange nicht so verscliieden .nüe von der Gesamibevölkeriing des Reiches (20.7). Pur-in.der - h ö cl> st e u A l t e r -- g r n p p e v v n 65 Ia l»- ren und mehr liegt der Anteil der >iidi. scheu Bevölkerung init 1.0.5 Proz. ivieder eis heblich über dem der Berliner (7.5» und des Reichs (7>, was mit der Uanglebigkeit der -Jliden großenteils -ziisammenl»ängk und die noch stets wachsende 2lerp»liihtniig der jndischen Gemeinden und -cl»aritativen Verbände erweist, wenn die Ginzelfamilien il,ren Verpflicl)tungen nicl»t -mehr nachkominen können. Somit zeigt, die feinere Analtise der Bevöllernngsstatistik. daß von einem besonders sciirvacheh 9ieprvdu(tioi.iswilleu der jiidischen Bevölkerniig noch bis zum Ialzre 1982 nicht gesprochen lverden kann, wenn man g l^ i ch » a r t i g e G r ü p p e n. entsprechend den Grundgesetzen der Statistik. gegen überstellt,. Insbesondere, entbehrt. etwa die;'lnnal)ine. daß der. Gebärtville-der. jüdischen Frau geringer ist als der der nicl»tjiidisclien Frau im g l e i ri) e n s v zial e u 9»; j l i e n . oder daß gar eine Gebärunliiclitigkeit aus degenerativer Bails vorliegt, jeder' ivisfenschaftlichen Begründung. hhitürlich stel»t die iingewöl>nlich große Gmigrativn. die fetzt ivicder das Scl»icksal der deutschen Juden bestimmt, ganz außerhalb dieser Viowgisclieu Zusami'ueuhänge. Gbenfo kann die -ratsaelje iiiemats bestritten iverdeii. daß bei einer könstant so niedrigen Geburt» licl»keit der deuticl»en Juden >vie.in den letz» - ten Jal»re» , trotz der ungeivöhnlicl» günsti-- gen Sterbliclikeit - - init einemjäl»rlicl>en S t e r b e ii b e r s cl» u ß von u>00 bis 5000 Blenscheu zu rechnen ist., der sicl» erst langsam ivieder verringern kann. Dadurch rvird die Substanz der. jüdiscl»en^Bevölkeriing allmäl>° licl» aiifglgixamht. »venu nicijt nvcl» ein stationärer Zilstand erreicht wird. Die <rinscl»mel-- - zung einer sozial hvchüel>e»den Riiuderheit. wie es die deutschen' Iiiden bisher waren, ist '.aber-durchaus nicl»ts IInge>völ»iilid»es in der Bölkerbiologie .abgesonderter BUnderheiten, sogirr, bei. gleiche-r .Uonfeision und Stamiiies» -ugel»örigkeit. 'Gs sei mir ent die biologische Auslösung' des schwedischen Adels eriimert SS Zakintt Ihrer Kinler S,* Landscholheim Florenz Höhere Schule und Internat 1. Schulbildung bis zum Abiturium 2. Für Knaben u. Mädchen v.6—18Jahr. 3. Unterteilung bewährter Pädagogen 4. Studienberechtigung in fast allen Staaten — Spradienpflege 5. Eigen« Maushaltschule, Stenographie, Schreibmaschine 6. Werkunterricht, Landu.Gartenarbeit 7. Vorbereit, für Auswanderungsländ. 8. Hausärztliche Ueberwachung, individuelle Förderung^ 9. Schönste Umgebung, gutes Klima, 10. Erstklassige Verpflegung, zeitaemässe Preise— keine Transferschwierigkeiten Neuaufnahmen zum Wintersemester Auskünfte und Prospekte durch die Leitung: OberreS’-Bat s o. Dr. Werner Peiser Dr. M. Goldstein Florenz, Villa Pazzi, Plan dei Guillarl

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