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Central-Verein-Zeitung · 1936-07-02 · 27 (2.7.1936) · page 13

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
15 (1936)
Issue
27 (2.7.1936)
Date
1936-07-02
Page
– (sequence 13)
Language
German
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4. Beiblatt Nr. 27 Das Ereignis der Saison Die leichtathletischen Reichsmeisterschaften des RjF-Sportbundes in Berlin Wenn am 5. Juli der erste Startschuß die diesjährigen Neichsmeisterschaften des RjF-Lportbundes eröffnet, dürften wir vor dem größten sportlichen Ereignis der Saison stellen. Es ist nun einmal nicht anders: Handball und "Fußball mögen mit ihren lebhaften und kampsreichen Spielhandlungen noch so begeisterin die Leich tat h l e t i k bleibt d i e sportliche Tiszi- Plin, die im Mittelpunkt des Interesses steht. Tos gilt nicht nur für den jüdischen Sport, das ist eine kaum bestrittene Tatsache der gesamten sportlichen Welt. Tie Sportbund-Meisterschaften, die arn Sonntag zum zweitenmal zum Austrag gelangen, werden, wie das Meldeergebnis besagt, fast ausnahmslos alle die RjF-Sportler nnd-SportlerinnenamStart vereinigen, diexsich in den Landesverbandsmeister- Gretel Bergmann erreicht deutschen Hochsprung-Rekord Bei den allgemeinen wiirttembergischen Meisterschaften, die am 28. Juni in Stuttgart ausgetragcn wurden, errang die Stuttgarter RjF-Sportlerin Gretel Bergmann den Wüttembergischen Meistertitel zum zweitenmal. Sie erreichte 1,60 Meter und egalisierte mit dieser Leistung den von Frl. Kann gehaltenen deutschen Rekord. Das Wanderbanner des „Sportblattes“ Die Jugendboxkämpfe umdas Mander» bannet des „Sportblatts" der C.-V.-Zeit u n g. die ' zu Pfingsten in Rheinland-Westfalen durchgeführt werden sollten, damals aber infolge technischer Schwierigkeiten zurückgestellt wurden, sind nun auf den 24. bis 26. Juli endgültig angesetzt. Austragungsort ist Essen, in dessen Jugendheim sich nach den bisherigen Meldungen in 16 Gewichtsklassen etwa 150 Jungen der. westdeutschen RjF-Vereine. des Philanthropins Frankfurt a. M., des ILE „Bcrlin" und wahrscheinlich auch des Schild Hamburg treffen werden.- Neben der sportlichen Ausbeute, die bei der Kampfstärke der Jungen und Jüngsten überaus erfreulich und für die Zukunft vielversprechend sein wird, darf man auch den Wert eines solchen Jugendtreffens in bezug auf sportlich-kameradschaftliche Erziehung - keineswegs unterschätzen. - schäften qualifizieren konnten und auf Eruud der bei diesen Ausscheidungen erzielten Leistungen, imstande sind, in die Kämpfe der Besten des RjF- Spvrtbundes eingreifen zu können. Im ganzen sind es etwa 120. davon allein 80 als Vertreter von 27 Sportgruppen aus dem Reich. Tie neuesten Ergebnisse haben, wie unsere in der vorigen Woche veröffentlichte vorläufige „Fm n f - B e st e u - L i st e'- bewies, eine ' deutliche Aufwärtstendenz erkennen lassen. Tgs kam vorerst durch die Berbesserungen in die Breite lind durch den zur Spitze strebenden Nachwuchs zum '_ Ausdruck: das wird auf den Meisterschaftskämpsen, zu denen alle in Höchstform an den Start gehen werden, auch in der Verbesserung der Spitzenleistungen seinen Niederschlag finden. Alle Voraussetzungen sind' gegeben: schärfste Gegnerschaft, eine Kampfbahn, die sich nach vollständiger lleberholung in bester Verfassung befindet und ein von schönstem sportlichem Geist getragener.Wille zum letzten Einsatz. Es müßte nicht mit rechten Tingen zugehen, wenn diese Meistersäpftskämpse nicht das zu halten imstande, wären. was sie versprechen: nämlich eine weitere Annäherung an den allgemeinen Leistungsstand — in der Spitze und im Turchschnitt — und darüber hinaus ein B e k e n n tu i s z u m jüdischen S P o r tM ' . Tie Aktiven haben das Wort, ^i.e iverden.tz.ie Ehanee nicht ungenutzt verstreichen lassen. In die- .sem Sinne senden nur den VIeistersck>rstcn unseren Gruß, Wie stehen die Chancen? ( In den Wettbewerben der Männer nebmen die Läuse besonderes Interesse ein. In den beiden Sprintstrecken (lüü Bieter und 200 Meter« scheint Sfllnunfl zRjF Aachens feine■ Favvritcnslelliing zu behaupten. Er ist in bester Form und sollte in der Lage sein, die übrige 'Sprintergarde des RjF. wie Schild und Ballin (beide RjF Stuttgart. Polak (Schild Frankfurt a. Bi.'«, Lorch «JTB l>2 Köln! und Lehser «RjF Duisburg« hinter sich zu lallen. Lb die Juniore», »vie z. B. Lschiniky «RjF Bresla») schon in der Lage sind, in die Entscheidung ringreisen ui können, müssen die Kämpfe lehren. Sie Berliner, die in den E.inzelsprints kaum Aussichten haben, dagegen in der 4Xl00-:»!eter-Stassel dank ibrer gleichwertigen Besetzung mit RjF Aachen und AjF Stuttgart in einem Zuge genannt werden müssen, nehmen '« von der 400-Meter-Strecke an auswärts klare stavoritenstclliingcn ein. Ist Heu och wieder hergestellt, sollte über 40«» Meter nur zwischen ihm und seinem . Klubkameraden Fröhlich die Entscheidung iallen, in die höchstens noch der junge Aachener Boß cingreiscn kann. Frohsinn, der in diesem Jahr iür Düsseldorf startet, hat noch nichts gezeigt, so daß man ihm ebensowenig wie dem Tarmskädter Wieseneck und Haas (Wiesbaden' eine Ehanee'geben kann, lieber 800 'Bieter hat der- Titelverteidiger Fröhlich (ISG 33» die ernstesten Gegner in seinen . Klubkameraden Erich und Georg Bergmann. Reubeck (RjF Dortmund» wird sich gegen sic kaum behaupten können. Wem, es einen sicheren Favoriten überhaupt gibt, müßte dies Klaus W i e n s k o w i tz über 1500 Meter und 5000 Meter sein. Sein Sieg scheint ungefährdet. tb es ihm wohl gelingt, seine Rekorde zu verbessern? Um so spannender wird es dainr ' hinter ihm in den Kämpfen um die Plätze zngehen. Fuchs «ISG 33) hat das Zeug in sich, zumindest über (500 Meter, an zweiter Stelle einzukommen. Nach ihm sind noch Abt 'Schild Frankfurt a. MB. Arends (RjF Bremen«. Vogelfang »RjF Tüsseldorf» und für die längere strecke, die im übrigen ein überraschend starkes Feld gesunden hat. Eerf «JTB 02 Köln), Läskau und Tombrower (beide ISG 33«. Erich Simon (RjF Karlsruhe), Kochmann (RjF Lppeln) und Schein (RjF Breslau« zu erwähnen. Im Diskuswerfen und Kugelstoßen sollten B u r g (R»F Duisburg'«. Ros e n b a ir ni >R,F P.unster« und L e w , n «R»F Tilsit« bas-Ende unter sich ausmachen' -Möglich, daß im Kugelstoßen noch Preiß «R»F Breslau« und . im Tiskustocrscn Klabcr «RiF Stuttgart« in der Eiitiäieiduilg ein Wortiintznsvrechen haben. Im Sp e e r iv e r s e n hat »ich der beständigste R»F Vertrete, dreier Drsziplin. P reiß, der Angriffe von Klaber und Marr (R,F Bonn« sowie Klans Pförtners. zu erwehren. Biit stark vcrbesierteii Leistungen »oerden die S p r i n g e r ansivarten, Trohdem ist S a l in a ir g im Wertspriing klar Favorit, ihm sollte sogar eine schon längst fällige Rekordverbesierung gelingen. Hinter ihm »vcrden Marr, Leiser. Schild Polak und Krüger «ISG 33« ebenfalls -weit..über die 6-Mctcr- Biarke kommen. Wer den Hochfprnng gewinnt, »vird 1.70 Blelcr springen müsse». Bcnbori und. W i e s c n e ck . die beiden Tarmstädter Junioreni haben die größten Aussichten dazu. Ter Borjahrs- ' meistcr Pant Pogi Player ist infolge einer Ber-, lehung nicht am Start: doch auch oh,re ilm hat die ISG 33 mit He ir och und Krüger zwei Eisen im Feuer, die beide iür 1.65, Meter reck sind nnd damit neben Marr (RjF Bonn« ebensalls selir zu beachten sei» werben. Jur S e ch s k a », p i wird sicts P re i ß mit Klabcr. Marr: Lewin und den Berlinern Pförtner und Pinndstock auseinairderzrifehei, haben. - In bcn Fraiientve1tbewcr.be» fehlt' (Oretel Bergmann, die »ich für-andere Ausgaben z-u schvnrn hat. am -Start. In ihrer Spezialkvirkurrenz. dem Hochsprung, sollte Grete Hirsch 'RjF Bonn«, bre vor 1 t Tagen in Köln 1,3$ Meter glatt bewältigte, geiviniren. Im Weilspriing wirb Hilde F i n f c » stein <ISG 33«. die insvlge einer Verletzung rhre Bvrjahrsivrin bislier »och „iä>t »viedergesunden hat. trotzdem erfolgreich sein. Ihr am nächsten »rußte Gisela S ch n e i d e r (ISG 33« enden, die daneben in Abwesenheit, von Ruth Earo ihre Spcerrvnrsnreistersäiast. erfolgreich verteidigen »virb. ,)«» Kugelstoßen und Tiskusiverscn sind die Berlinerinnen unter sich.'Inge Mello hat im Kugelstoßen. Lotte .Lindenba u in im Tiskiiswersen die größten Ehanee». Hilde Finkenstein und Gisela Schneider »verderr sich mit Trude Seligmann und Grete Hirsch «beide RjF Bonn« um die Placierung auseinanderzusehen haben. Stark rimkäiiipst . werden die beiden Laufstrecken sein, '.»tiinmt über 200 Meter Elisabeth K a n-» eine klare Favoritenstellung ein. so kann man das über 100 Aieter von Magba Alsberg (RjF Bonir«. der Vorjahrs,,leisterin und Rekordhalterrn. nicht ohne »veitercs sagen. Sie hat in diesem Jahr noch nichts gezeigt, ebenso, wie Hilde Finkcnstein. Else Levh (RjF Aachen«. Alarga Nußbaum (BTH Hannover) und Elisabeth Kann könnten hier schon für eine^Ueberraschung sorgen. Zn der 4XtOO-Meter-StasseP stehen die Berliner Frauen vor einem sicheren Sieg, desgleichen Hilde F i n k e n st e i n im D r e i k ä m p f. Tie Hauptkämpfe beginnen um 15 Uhr, die Dorkämpse bereits um 9 Uhr, auf dem Sportplatz der Berliner Jüdischen Gemeinde beim Bahnhof Erunewald. Sport der Woche Berlin Frau Bach und Jauch siegen beim Tennisturnier der ISG 33 Am allgemeinen Tennisturnier der ISG »3, das. wie im Vorjahr, offen für alle jüdischen Spieler — mit Ausnahme der zehn Besten — ausgeschrieben mar, beteiligten sich in diesem Iaht nur RjF-Sportler. Das war zwar im sportlichen Interesse, d, h. im Interesse eines gemeinsamen, friedlichen Sportverkehrs zu bedauern, rein sportlich konnte es dem Niveau der Veranstaltung jedoch nichts anhaben. Tie. gemeldeten!sijF-Spieler aus den drei Berliner Vereinen T e n n i s k l n ö „G r ü n e »v a l d'. I e n n i s k l u b „K a i»' erat l e e" und I S G 3 3 , dem S ch i l d v a m - bürg und der R j F -Spor t g r n p p e Breslau lieferten sich vvm-.24.-bis 2$. Juni sportlich wertvolle, spannende Spiele, die gegenüber dem Vorjahr einen deutlich wahrnchmbaren Leistungsaufschivung erkennen ließen. Jur H e r r e ir e i n z e l wiederholte sich die Schlußrunde von. >035. Jauch (ISG 33> gegen Bicher - („Grünewald" i: Aust» diesmal siegte ivieder ,lc>uch mit 6 :.2. 6:4 unangesvchten. Ganz aiisgezeichiret verstand sich der ZSGer nur das schwer annehmbare ' Schnittspiel seines Gegners crnzustellen nn.d durch größere Sicherheit und variierteres Lsiensivspiet dem ,.Griri,ewalder" glatt das '.«iachsehen zugeben. Jauch hat als Bester der Beranstaltung verdient gewonnen.. Vorher hatte es teilweise recht interessante und auch überraschende Ergebnisie gegeben. Zm Achtelfinale hatte Jauch den Hambnrgcr Kallmes 6:2. 6:2. A»chner «Breslau« -den ziperlen Hamburger Hartig. der sich üderraschenderwene durch einen glatten Sieg über Sachs (ISG 33« unter die lohten Acht zu spiele«, vermochte, mit 6 : 2. 6 : 4, Albert Meyer den ISl^er Lipnvwfki und Bohrend („Grunewald"! den B-reslauer Bodländer 6:2. 8:6 geschlagen. Um den Ein- £eUitaiMetistie HcsUstieistuHgeH 4es H.4.f.-SfKtdiukdes Männer 100?M«ter-Laus: Schild (RjF Dortmund) 10.8 Sek.; 200-Meter-Laus: Salmang «RjF Aachen« 23.2. Sek.', 400-Meler-Laus: Frohsinn «RjF Bochum« '»2.3 Sek.', 800-Metcr-Laus: Fröhlich (ISG 33 Berlin» 2.04.2 2)linuten', I5U0-Mcrer-Laus: Wienskowitz (ISG 33 Berlin) 300»>-Meter-La'us: Wienskowitz (ZSG 33 Berlin) 9535.2 Min.: SVÜO-Meter-Lauf: Wienskowitz (ISG. 33 Berlin) 16.50.3 'Min.: 4 <100-Meter-Stasfel: RjF Aachen 45 5 Sek.: 4X400-Meter-Stasscl: ZSG 33 Berlin 3.40.0 «Hn.; Hochsprung: Kohlhageu >RjF Trier« 1.7«» 'Meter: Weitsprung: Marr «RjF Bonn« 6.52 'Meter:. Speerwerfen: Preiß «RjF Breslau«. 47.79. Meter; Kugelstoßen: Burg (RjF Duisburg) 12,15 Bleterz Diskuswerfen: Burg 5RjF Duisburg« - 35.77 Meter: Sechskamps: Preiß (RjF Breslau^ 3083.66 "Punkte. brauen 100-Meter-Laus: Alsb'erg «RjF Bonn« »3.1 Sek.: 200-Meter-Laus: '-.Kann «ISG 33 Berlin- 2.*'.9 Sek.: Kugelstoßen: T 10,97- Mieter: Diskuswerfen: 30.10 Meter: Speerwerfen: Wcitfprung: Hochsprung: . 1.60 Aleter: 4 - 100-Meter-Staüel: Treikanipf: Hilde ' 13v Punkte. Bergmann (R»F- Stuttgart) Gretel Bergmann «R»F Stuttgart.« Ruth Earo (ISG 33 Berlin,' 35.93 Hilde. Fr-nkenstein (ISG 33 .Berlin) RjF Stuttgart« 33 ''Berlin) Iah, tritt, in die Schlußrunde gelang dann Jauch der erwartet glatte Sieg über Aschner (Breslau« und Albert Aleher ein allerdings unerwarteter Erfolg über seine»' Klubkameraden Behrend. Tos .Finale im D a in e n eTir z e l nahm einen r'iberails'ipanneirden und wechststvolten Verlaus. Tie beiden ..>ffruneioald"-Damen. Frau Bach und Frau Leoh-Biklor die in den Vvrschlußsp.ielen über die „Kaiserallee'-Zliiiivrin Frl. Lichter bziv. F.rl. Salv» mon «Hamburg« siegreich geblieben waren, staiiden ' sich in bezug hui technisches Können und taktisches Vermögen in nichts nach, Frau Bach, vielleicht rin Erlaufe» sä^ivlerrger Bälle etwas stärker, gewann den ersten Satz mit 7 : .5. Zm zweiten gestaltete sich' die Partie dann Noch ausgegfichener. so . daiz es weder Frau Bach noch Frau Levy-Biktor gelang, troh mehrfacher Latzbälle zriin Sahgewinn z» kommen. Beim Stande von 12 : 12 zog Frau Levy-Biktor zurück. Ziriolge der langen Tauer dieses ..'))!arat>»ni,"- Alatchs konnten die Schliißrunden der Toppellyiele am Sonntag nicht mehr diirchgesührt werden. Zm H e rr e n d ö pp c l siegten in den Borschlußbegegnungen die ZSGer Zauch Tchäier gegen das Hamburger Paar Stein Kallmes 6 : 2. 4 : 6. 6-: 2. und' Ehreniried (.iGriincwald"« Fuchs (ZSE) 33« gegen die ..Gruuewalder" Lehrend.Tr. Pappenheim 6 : 4. Das G e m r s ch t e T o P-P e l sah zlvei „Gruue- Walb'-Paare im Schlußkamps. Frau Steinberg Ehrensried schlugen die ZSGer Frau Leonti Löwenthal 2:6.'6:2, 6:4 und Frau Bach-Meye» ihre ' Klubkamernden Frau Levy-DiktorDr. Pappenheim Gute Ergebnisse der Bar-Kochba- Jugend Bar Kvchba H«zkvah veranstaltet«' am 28. Juni nu»' dem Gruneivald-Sportplatz, der sich nach seiner Renovierung in bester Veriaisiinq präsentierte, ein Jugend » p ij_t t s e st, in dessen Rah- ' men auch einige Wettkämvt'e der Sewivren.nusgetragen wurden,- Tie Leistungen ivaren großartig. So lie» bei der älteren Jugend Grünebanm die 2««> Meter in 2-3,8 und Hilde Meyer die l«i«> Mieter iür Niadchen in 13.5 Sek. Tie Ergebnille der Kamp'mann»chast sind ebenfalls vorzüglich. Einige Borovrsühriingen der Jugendabteilung de- JBE „Närccabi" vervollständigten das Programm. Ergebnisse: Jugend: 100 Meter Mädchen: l. Hilde Meyer 13.5: 2. Spiewak 14,2. — 100 Bieter männliche Zugend. Jahrgang 1920-21: 1. Krambach 12.3: 2. Sviegelberg 12,9. — 100 Bieter Knaben: 1. Karl Lew in 14.3; 2. Steinbock 1-4.1. — 20«« Bieter männliche Jugend. Jahrgang 191» 19- 1. 'Grünbanm 23,8: '2. 'Tombowski 21,5; 3. Langeslelv 25 2. — 1 '«««>) 'JJleter männliche Zugend, Jahrgang 1918 19: 1.. Weiß 2.57.5; 2. Berger,2.57.3: 3. Meyer 2 5-", —!«««««> Meter mannli'he ^sugend. Jahrgang >920 21: 1, .««»nah 3.04.0. Weitlorring Plädchen: 1. Storch 3.-57: 2. Lchtgalotvitz 3.1- Meter. — Weilspruitg Knaben: Karl Lewin 4.39; 2. Weininann 4 --i-i Metcr. — Ti-!n?»vert'en männliche Jugend, Jahrgang 1913 19: 1. Grünspan 30,08; 2. Pinl'kh 29,4«» Meter. — Diskuswerfen männliche Jugend, Ndstersdiaktssiivvärter Oben: Leo Salmang (RjF Aachen) ist Favorit im 100-Meter-Lauf, 200-Meter- Lauf und: Weitsprung. ■— M i 11 c: Hilde Finkenstein (JSG 33 Berlin) hat Aussicht auf den Sieg u. a. ~irfr~Frauendreikampf und Weitsprung. — U nten: Kurt Rosenbaum (RjF Münster i. W.) wird im Kugelstossen und Diskuswerfen weit vorn enden

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