Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 26 (25.6.1936)
- Date
- 1936-06-25
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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Nr. 26 «4. Beiblatt 25. Juni 1936 Zum Heidelberger Unirersitätsjuhiiüum / Von Amtsgerichtsrät a. D. Dr. Guido Leser Tie Heidelberger Universität feiert in den 'letzten Juintcigeit itzr 57,0jähriges Jubiläum. Im Gedächtnis der alten Generation.'. -stehtnoch das glanzvolle Fest vom August 1860. mp dem als Vertreter des Reichs. der deutsche Kronprinz, der nachmalige Kaiser Friedrich, noch in strahlen-' der K.rast tcilnahm. Heidelberg ist die älteste Universität im Gebiete des jetzigen Deutschen Reiches. Sie wurde (für die ersten vier Jahrhunderte folge ich der kurge.n_geschichtlich.en Uebersicht, die^mein Vater Emnnncl Leser in dem Caminelwerk „Das Unterrichtswesen im Deutschen Reich". 1904. gegeben hat) durch den Kilrsürsten Ruprecht I. von der Pfalz, mit Genehmigung des Papstes Urban VI. gegründet. Tie ersten Borlesungen wurden am 19. Oktober 1386 gehalten, und schon im Jahre der Eröffnung weist das Verzeichnis der Studierenden mehr als 500 Namen auf. Tie Geschicke der Universität blieben in den folgenden. Jahrhunderten in enger Abhängigkeit von der allgemeinen politischen Lage und von der Persönlichkeit der Fürsten, die den Knrstnht innehatten. So nahm^ sie im 16. Jahrhundert unter dem Kurfürsten Otto Heinrich, dem Freunde der Künste und Wissenschaften, einen großartigen Aufschwung, der unter seinen nächsten Nachfolgern noch fortdauerte. Die Kriege des 17. Jahrhunderts - unterbrachen wiederholt und für längere Zeit ihren Fortbestand. Von 1681 bis 1652 und wiederum von der Zerstörung der Stadt im Jahre 1693 bis zum Jahre 1700 war die Lehrtätigkeit eingestellt.. .Im 18. Jahrhundert erlangte, die Hochschule ihre frühere Blüte nicht zurück. Als aber 1803 die rechtsrheinische Pfalz an Baden siel, wurde die Universität durch den Kurfürsten Karl Friedrich, den späteren ersten Grvßherzog von Baden, vollkommen. neu begründet, sowohl hinsichtlich der gesetzten Ziele als der zur Verfügung gestpllten mate- .riellen Mittel. Es gelang sehr bald, ausgezeichnete Lehrkräfte'zu gewinnen-und der Rupcrto-Earola einen höhen Rang unter den deutschen Universitäten zu verschaffen. Schon aus der ersten Hälfte deS 19. Jahr- Hunderts strahlt in der Geschichte der Hochschule der Name eines Inden, des bahnbrechenden Anatomen Jakob H c n l e . < 1809 bis 1885). der von 1844 bis 185:1 in Heidelberg gewirkt hat. Ihre höchste Blüte erlangte die Universität unter der so langen wie segensreichen Regierung des Großherzvgs /Friedrichs I. in den Jahren 1852. bis 1907. In dielen Jahrzehnten hat auch eine Reihe jüdischer Gelehrter dazu beigetragen, den Ruhm der Universität zu mehren. Tie hervorragendsten dieser Männer seien hier genannt. In der j u r i st i s ch e n F a k u l t ä t wirkte 15 Jahre lang der führende Handels-- rechtler Lev in G o ldf chm i d t (1829 bis - 1897), von 1866 bis 1870 als ordentlicher -Professorin Während der beiden letzten Jahrzehnte seines Lebens gehörte ihr'der geniale Staats- und Völkerrechtslchrer Georg I e l - linek (1851—1911) an. Chemie lehrte von 1889 bis zu seinem Tode Victor. Nt eh e r (1848—1897), der aus den dringenden Wunsch seines, großen Lehrers Robert Bimsen dessen Nachfolger geworden war. Professoren der Mathematik waren Lazarus Fuchs (183.3 bis 1902) und Leo K o e n i g Sb e r g e r (18.37 bis 1921). der zuerst von 1869 biS 1875 und dann.wieder feit 1884 in Heidelberg gewirkt hat. Die 1861 geschaffene Professur für orientalische Sprachen hat . als erster Vertreter Gustav Weil (1808—1889). der Ucbcrsetzer von „Tausend und eine Nacht", innegehabt. Auch in der Folgezeit.",zumal unter den schwierigen Verhältnissen der Kriegslind Nachkriegsjahre, ist die Heidelberger Universität mit Eifer bemüht gewesen, ihren alten Ruf zu wahren. Wieder hat eine größere Anzahl jüdischer Gelehrter dabei mitgeholsen. Juristische Fächer vertraten die Romanisten Otto G r a d e n w i tz <1860—1935» und Ernst <- L c v h. der Handelsrechtslehrer Karl H e i n sh e i m e r (1869—-1929), - der während seines Rektorats starb, und Walter I e l l i n e k. der zweite Nachfolger aus dem Lehrstuhl seines, oben genannten Vaters. Der m e d i z i n i s ch e n F a k u l t ä t gehörten an der Pharmakologe Rudolf Gottlieb (1864—1924). der Dermatologe Siegfried Bett man n. der Serologe Hans Sachs, die Internisten Albert Fracnkel und Siegfried T h a n n h a u s er. der Phhsivloge Otto Meyerhof, ein Nobel-Preisträger. Mineralogie lehrte Viktor Gvldsch'midt (185.3—1933). Geologie Wilhelm S a l o nt o it - C a l v i. der wegen seiner Verdienste um die Erforschung des heimischen Bodens von der Stadt Heidelberg zum Ehrenbürger ernannt wurde. Mathematik Artur" Ro sen thal. In der philosophischen Fakultät wirkten der Kunsthistoriker Carl N e n - m a n n (1860—1934). der Vertreter der alten Geschichte) Eugen Tä übler, der Nativnalökonom Emil Lederer, die Lehrer der romanischen Philologie. Leonardo Llschki und Helmut H a tz se k d. Vor allem sind ans dieser Fakultät zwei "Ntänner mit Stolz zu nennen: der Philosoph Emil Last <1875 bis 1915). der als erstes Mitglied des Lehrkörpers im Weltkrieg gefallen ist. und der Literarhistoriker Friedrich G u n d o l f (1886 bis 1931). eine der glänzendsten Gestalten im akademischen Leben der Universität. Aber wie köiente dieser Rückblick-schließen, ohne eines historischen: Gcict,ehinsies zu gedenken, das inehr als 250 Ja Irre zuriickliegt. Jm'Febrüar 1673 hat der Kurfürst Karl-Ludwig von der Pfalz, in dem mach den Stürmen des Dreißigjahrigeil Krieges ..dem Laude und der Universität wieder ein Vater, ein Wieder- Hersteller erschienen" -war (Kuno Fischer in der Festrede von 1886). an Varuch Spin o z a. deti eitisamen jüdisclien Denker im Haag, schreiben. und ilim eine ordentliche Professur der Philosophie an der Universität Heidelberg anbieten lassen. Spinoza l,at in einem berühmten Set,reiben den Ruf dankbar abgelehnt. ..aus Liebe zu einer Ruhe, die ich /mir auf pudere 29eile nicht bewahren zu können glaube". RUtgeiv-irkt hat bei der Ablelmung freilich auch die Mahnung, die der Beauftragte des Kurfürsten, der Theologie- Professor Johann Lndtvig FabriciuS, auS eigelier "Vorsicht in das Vernsnngsschreiben hatte einiließen lassen, daß Spinoza die- Freiheit 'zu' philvsvphier'en nicht zur Störung der öffentlich.anerkannten Religion inißbrauchen möge. lSpinvzas Beriifiuig ist anläßlich -ihres 250. Jahrestages 1923 ihm) "Moritz "Malier. Heidelberg, in der Spinoza-Chronik eingehend behandelt worden.) War darum .dem kühnen Entschluß des Kurfürsten auch der Erfolg versagt, so bleibt er doch eilt denk- : würdiges Ereignis. Die Sammlung Henry Oppenheimer Ehristie. Man sinn 8: Woods geben jetzt bekannt, daß sie in ihren großen londoner Räninc» die de- , rühmte Sammlnng des verstorbenen Kiinstsreiuides Henrv r. ovenbeimer nnter den -Hnnincr brin- - gen. Dreizehn Auktioiistage sind für diesen "Verkauf angesetzt, der zu den größten Ereiguist'en des internationalen Kunstmarktes gehören >oird. Tenn der sechsbändige Natalog der Collrclion Henry Oppenheimer berichtet von einer Samm- Inng Gemälde alter "Meister, von "Aiitiauitäten aiis de»t "Mittelalter lint* der Renaisiaiice. oon Original - Radieriuigen und' Aaiiarellen, von ägyptischen. griechisclien mid römiicite» Antignitätcn. schließlich von "Medt'iillen. "Plaketten nnd "Münzen. Es handelt^ sich bei dieser -Uatalogisiernng um einen ansgesproclieneii entul»c:>nrajsone, .;u dem Tr. -U.,T. P a r k e r , der bekannte Kunstkenner. ein Wesentliches an iviü'enschistlick>en ErtalNimgen beisteuerte. I» der Ein) tiihrnng zu diesem sectisbäudigeii Verzeiclims würdigt 6. I. Holmes de» verstorbeiieu Sanunler, in dessen Haus vor dreißig Jahren die fiilireuden "öluseuiusleute und auuitireuude der ganzen Welt aus- und entgingen. Henry Oppenheimer lvar in Wäihiiigton geboren und in Frankturt aiii Main ausgewachsen nnd der bekannte Teil- Gorki, Bialik und die Habima Kurz vor dem letzten Ausbruch feines schweren Leideits. an dem der Ächtundsechzigjährige nun gestorben 'ist. hat Marim Gorki noch, einmal mit einigen jungen jiddischen Dichtern zusammen gesessen. ihre Talcntproben ansmerklam angehört, sich Pläne nnd literariscl)e Gedanken von ihnen erzählen lauen, den Plan einer Anthologie ihrer jiddischen Arbeiten cntivvrien. alles für / die Publikation- Eriorderliciie mit ihnen besprochen undchtznen eine eigene Vorrede dainr in Aussicht . gestellt. Ter Plan wird nun ohne Gorkis Vorrede ansgesührt werden, vielleicht mit einer Widmung an den toten Dichter, dem nicht' nur diese jüdi-- schen Autoren zu Tank verpflichtet bleiben. , Wenn man wissen will, was Marim Gorki alles in allem in der Geschichte der literarischen Bestrebungen Rußlands für die-ruisiscl)cn Jiidcn bedeutet,-so wird man wohl noch Jahre warten müssen. Vorerst fehlt sein Name noch in 'ämllichen jüdischen Nachichlagewerken, inan muß ältere Zeitungsjahrgänge diirchblättern. in den Briefen und publizierten .und mehr noch - unbekannten Erinnerungen der verschiedensten Vlenschen kramen, um einzelne Angaben zu tinden. aber schon ans dem jetzt bereits Erreichbaren ergeben sich wesentliche Eindrücke, Ter erste und : gar nicht zu unterschätzende ist wohl in einem Brief Gorkis an den Bildhauer Aiitokoliki von -1893 zu finden. Autokolski war ein genialer jiünsiler, ein Jude von reinstem Charakter, der aü den Verfolgungen seines Volkes namenlos litt und das Gewissen der Besten dagegen ausrütteln wollw. Aber sein Freund Turgenjew wich ihm ans. Find Tolstoj w'nk). damals wenigstens, gegen das Annnnen. sich im Pogromjahr 1893 zn —ä-nße'-i-r—.H-bnio-isend Ta erhielt Äntokoliki jenen Briei von Gorki, ans ..heiterem" Himmel, nämlich ohne irgendeine Anregung, und obwohl dies Schreiben eine private Aeußerung war, bedeutete sie doch viel, denn sie gab dem verzweifelten jüdischen Künstler Trost und Glauben. Man darf die'> Aeußerung anch ionß symptomatisch nennen: Marim Gorki hat in der Be-- handlmig von Judcii liiid Judentum in der russischen Literatur einen entscheidenden llmschivling herbeigeführt. Es ist gleichgültig, ob die-r>i'sischeil Klassiker mehr oder weniger jlidenseindlich waren: die Turgenjew. Tostvjewski. Tolstoj waren judensrem-d. Lermvntow war alles andere als judenseindlich, aber er rvmaiitisierte die Inden, und der innigste Ausdruck seines Verhältnisses zu den Inden wären die Hebräischeii Atelodien Lord Byrons, die er ins Russische übertrug: mit den wirklichen rnssischeii Juden hatte er so wenig gemein >vie diese schönen Verse. Gorki war sin Mann ans dem Volke, ein Mann des Volkes, er hatte in seinen zahllosen Berufen auf seinen vielen Wanderungen durch Rußland Juden aller Art so gut und so liebend vorurteilslos kennengelernt wie russische Bauern, Handwerker. Arbeiter. Pilger und Vagabunden, und er beschrieb sie alle ohne Voreingenommenheit, „wiesie sind", llnmöglich. alle die Typen-aufziizählen., die durch Gorkis Erzählungecc gehen, wie sie durch das russische Leben von den Fabriken und Flößen, von den Werkstätten der Handwerker bis zu den Barrikaden und nach Sibirien gegangen sind, uninöglich aber auch, jenen - demütigen, armen, klugen, kleinen Juden zu vergessen,.den der--Riese Artem aus dem Wust-'undgrausamen Jvkus seiner betrunkenen Verfolger - heraushaut. Tiefer Jude >vie der große Artem ist ein Symbol. "Marim Gorki hat viele und nicht die schlechtesten Juden gut gekannt. Taß seine Tarstellungsweise die jiddische und die hebräische Literatur mit beeinsstcht—chachHst. ger.c anzunehmen. wie sehr, wird man erst später einmal fcftstellen. Daß er von Juden gut verstanden lvnrde. beweisen nicht nur die Auflagen der liebersetznngen ieincr Bücher/n die Tprack>en der jüdischen Lcseivelt. sondern auch die Verfilmungen seiner Romane und Novellen, durch jüdische Regisseure und Mar Reinhards ..Nachtasyl"- Inszenierung, die Gorkis Weltruhm mit bcgründet hat. Gorki selbst hat außer vielem noch kaum Bekanntem'auch für das Beste jüdischer.Literatur und jüdischen Theaters Bemerkenswertes geleistet. waS in keiner Literaturgeschichte steht. -Während die oüiziellen Vertreter' jiidiichcn Sc!>risttiims in Svivjet-Rnßland das Hrbraiictze mit allen "Mitteln bekäinpiien. >var Gorki von vornherein ein Freund der hebräischen Spractze niid sogar der alten hebräischen.Killturiverle, iiir dere.n-Erhaltungsnotivendigkeit er sicl> z..-B. gegenüber Schalvnl Aich 'nussprach. A ls die Habima in Moskau begann, lvar ihre Erisienz durch die Feiiidichast gegen - ihre Sprache hedrvlit. . die Ha bi nur kvnnle mir mit staatliche» Subventionen .arbeiten, ein Privattheater ivar ja in-Svivjeti- Riißland niunöglich. nnd eben diese Siibveiitiviieii bekämpfte die Jeu'sekzia- Ta ging Marim Gorki zu Lenin und setzte gegen die Parteivisizielleii die Bestätigiuig der Subvention durch. ."?lls die hebräischen Autoren in hliißland keine Publlkationsmöglichkeiten hatten. Rußland aber Mich nicht verlassen, al'o iveder arbeiten nöcli anstvandern durften. giugPövrli zu Lenin nnd erivirkte. daß Bialik, Scinieur u. a. i,iibel>elligt -blieben .und hlußlaiid vertaiien kviinteii. Als Gorki feine große 29eltliteral>irserie heransziigeben begann, ietzte er' sich-.besonders für eine Novelle Bialiks ein und leitete deren Jlebersetznng ins-Russische und ihre Edition ein: er kainite Bialil-nnd erkaiuitc iei-ne Bede'utiiiig.- ' H. Henry Lernstein In der vorivöchigen Nummer der'E.-V.-Jeit>ing verössentüchteii wir eine Notiz, in der es hieß, daß Henry Bernsteins neues Scl>auspiel „Tas Her;" am Parüer Th''ütre <öymnase mit unverniiiiderter Jugkra't zum 250. Piale in Szene ging. "Nirgend:' ist das Publikum in bezug aus Theater io'verwöhnt' ivie in Paris. Und wenn das neue Sti'ick des Tichtcrs, der in dielen Tagen feinen 60. Om» burtsrag begeht, min, schon bald ein Treiviertelzahr erivigreia) ge'pielt wird, iö ist das z>var noch kein Beweis seiner kiinstlerischen Lualitälen. >vo!i! aber eine Bestätigung^ daiür. daß Bernstein ein Dramatiker ist, der weiß, wie er den Zuschauer packt und unterhält. _ UnteL den sränchsitchen Dühnenantoren der Gegeiuvart nimmt Henry Bernstein einen beson- C.-KttHinfftfm In diese n Tagen wird der Briefträger 3*33=99 Pl. III. Qua rfal 1936(Juli,Augusfi Sepfb. tür 13 Num mern der C.- V.-Zeitung kassieren. Nur wer die Postquittung pünktl löst,bekommt auch die Zeitung pünktl. zugestellt Nichteinlösen der Postquittung hat sofortige Lieferungssperre durch die Pq»f zurFolge. Deswegen sollten auch alle die Bezieher, die glauben« dass der Briefträger die Gebühren zu unrecht oder falsch erhebt, awl jede* foii die 4in\läsen, damit in der Lieferung der C.-V.- Zeitung keine Unterbrechung eintritt. Schreibe« Sie, wenn Sie sich „geschädigt" fühlen, Ihre 3- / . an die C.-V. - Zeitung, DGStnWl&aß Ve rt r i e b s - Abteilung, damit die Differenz nachträglich geklärt und die zu unrecht erhobene Gebühr zurückerstattet werden kann. Nur die Bezieher, die vom Verlag eine Aufforderung (Rechnung) erhalten, 'zahlen Oiren Äbonnementsbeitrag auf unser Postscheckkonto ein. Mso Melieten: 99 Pfennig an den Briefträger für Abonnement der C.-V.-Ze it ungl VERTRIE8 DER C.-V. - ZEITUNG, BERLIN W. 15. EMSER STRASSE 42. TELEFON J 2, OLIVA 8141. deren Bläh ri».’ Reben 'Gotges de Pyrto-Riche uiid Tsterre A .2>'. iTFüTi Rl-inai» Eoolus und -Henry B.ii!a:lle iv'ar er es w-r allem, der in Frankreich das in v 0 e r n e 6» e i e i I i -h ai: s st ü ck geick>aneii har. das Trama. >n dem mit unbarmherziger Schärst' der/llnalyie und nnter Anwendung ra»'iniertc'ter- Piychoingk'ckier Mittete der indrvlLualist'.'ch::! ,^nraii;o':'.hen Jvc'ellschafl ein