Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 16 (16.4.1936)
- Date
- 1936-04-16
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
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HERREN-KONFEKTION Bnben & Lippmann Sandberg, Schottländer & Co. HERRENKLEIDERFABRIK GUTER MITTELGENRE Breslau - - Büttnerstr. 32 33 r-Wil.helm-Strasse 51 H E RR E N K L E I DER FA B R Alfred Mendel Herrenkleider- Fabrik W.-F.lborfold llofnue 52 Blumenthal & Kahn Herre.Me.der.Fabrik | FRANKE & MOSSE BRANDENBURG (HAVEL) FABRIKATION von Knaben- und Jünglings? Konfektion in Wasch und Wolle Aktuelle Steuerfragen Emanuel Wolf Herrenkleid^r-Fabrik BERLIN C. 2 Neuer Markt 16 Heymann Meyer Kleiderbügel - Fabrik . für Damenu. Herrenkonfektion Berlin S 42, Brandenburqstr. 29,“ Fl, 1172 ANZEIGEN helfen verkaufen! Mal & Herrenkleiderfabrik Frankfurt ■•/*.' Grosses Lager. Hathan&Co. Herrenklelder-Fabrik Bremen, Georgstr. 39 Karl HahnsCo. Frankfurt a. M., Kaiserstr. 68 Fabrikation von Hosen und Berufskleidung. RAMElV-KONFEKTION iiwnii ivi.iimit blusex Feinberg & Meyer Berlin AS 8, Markgrafenstraße 33 Dämenmäntelfabrik i Mäntelmäiador 1 Posner u. Philippson G.m.b.H. Damenmäntelfabrik Spezialabteilung für Ski-Bekleidung Berlin W.8, Kronenstr. 22 Fernruf A 6. 3294 LOEB & SUTHEIM Berlin SW. 19, Kommandantenstr. 5a Pelzwarenfabrik - Felle M.WOLFSKY & Co Die Umsatzsteuer bei -Geschäftsverkäufen Tic ^rage, nft bei der Ücriuifjcrmiii - eine-; ncliifvlUidjcii Ihitcrncliuu'iiC' zu entxidjtcu ist, bat der. Neiche-smanzhvi in seiner neueren- Nechtiprechnng bekanntlich bejaht. Büe - dabei da? niniauitenerviliclüige lsntgclt zn berea,- neu ist, ivnrde durch ^in Urteil de: 'Neich-r-s.manz- ' livrc:. inrni 11, ,imn enrichieden: nvm.- nnge- - jfltixt war jedoch die Zrage. weicher Uiü'atzüener- - 'ab dabei 'Anivendung iindet.. Atii .Anfrage der - Vhrtsel,ast:grnppe ..binzelliandel'. ab die Bn‘- "L»utzeruitq.-'--von.-.tnuzethandelsn-niernehmeuimiit allgemein imt dem ermätzigteii Taü von.uH Pro- . zent -versteuert iverden konnte, "bat der. ^ic. TuuTifymiuitcr am 1-1.• •'J.iun-mU-.'ictciil, - fuTft. mnmiclc' gesetzlicher (yrmarlituiimii die an:schlien- 11ri>c 'Anwendniig de-:- Ttencrsatze: von ».'> Prozent . bei der Veräns;crnng eine: b'in;elhandek:niiternehmen: im ganzen md)t möglich sei. .'.'ln-:- dein Bescheid gei>e sodann hervor, das; der tzauspreis bei der Veränhernng eine-: t?inzelhaiidel:nnter- . nehmen? in verschiedene Teile z» zerlegen ist. die zn verscbiedenen Tätzen riinsakstenervilielitig iind. Ta nach ist die Veräußerung von bärnndstücken. voil cheldsordernngeit iisiv. . limtaitüc-urrfrci. ■.. Ta? Warenlager ist regelmäßig'mit 2-Prozent zn vor-' steuern: soweit jedoch die Voran:setznngeii de: 8 7, 'Abs. Ilms. TtvT lv-'.t vorliegen, .wird der ermäßigte Ttenersatz von 0,.» Prozent angewgndt. Tie Znventarstncke sind immer mit 2 Prozent. zn versteuern. Die Betriebsausgaben der freien Berufe Jyiiv den Bezirk de: vande:iinanzamte: Berlin bat dessen Präsident für Panichsätze zur Abgeltung der Betrieb:an:gaben seitgeiebt. -die.' lediglicl» als Nichtsätze zu gelten baden, al'v nach , unten ivie nach, oben verlassen iverden können.- lieber die Anwendung der Panschsätze im einzelnen baden wir vor kurzem. Igelegentlich ihrer Bekanntgabe tnr Handelsvertreter) berichtet. Ai: Panschsabe ivnrden seitgeiebt 'für: 1. Aerztc: mit Nvheinnahme bi: i'.niw bb bi: -‘IS Prozent, darüber bi: IO (HU) NAA -b" bi: -">b Prozent,''darüber bi: lZ nun :K'J.U •Jii bi: 'J5 Prozent. Tazn sind al: Znielilage zulässig: a) fnx ärztliche: Hili:perioi,al (Teluvestern. Heilgehilfen nnv.l .7 Prozent: i» für ärztlich avprvbierre Assistenten bi: -IO Prozent, beim Vorhandensein besonder: hohe Pu:gaben bedingender P.vvarate oder bei einer bomooga^ 'tischen' '.'lvo-lbeke ■> Prozent, - bei grastivagen sur ' die Praris'Prozent.. solchen-.mit Chauffeur .Zahnärzte: t Poheinnahmen bi? - .... . Prozent, darüber bi? lo’on«, 'ii'ii; :v'. bi: 'Prozent, darüber bi? l nun :ümv; ln:' w! Prozent (Tontiston um . ' ü .PröZcNt. Iiallere Läne >. -, P .Hebammen-:.-."i" Prozent der Cinnahme-n, - am!, 'dani,.-.nöenn- -Pnrüelersrattichg.' Dvit Au:- ... 7 lagen 'e.r'ölgt -in. . '-P >-e n ,-g'. P P - ö. .." l. tlkcchtsaniväi-tegniit oder ohne ibotariati: ln: lömi'i 'f."n; 'liobrinnabmen bi: -lO Pro- '. nzeiu öeabzlÜzlIM dnreiiiänwnd'E PöstettUz.---Für““ -.'linvalie mi: ul>er!o'.egender liainmergericht:. : - oder- Polariatgorgri: ' smP gvegenrPer wlsrhälP P. - ii'i:Mäbig 'geringini iiiilösten. -die Pät>sei)ai.sälie ( iiielit amv'endbar. . - - ' ■ . - ö. Patentanwälte: ln: iö OOO tAM PS.bi? -ln Prvo.nit. ab'-ü gl ich dnrchlanfender Posten. ü. «c-dständige Handelsvertreter: bei. Tätigseit in Berlin iind Bvrvrtcit bi: iOnOO l>!M .PrLwinv>i:ei1111alnnen '>7 bi: -10 Prozent, antzcrhalb bi: Ioon äü bi: 5S Prozent. Der Säumniszuschlag bei Steuerrückständen Pa eh der ln:berigen nbegelniig wurde bei Ttenern. die von Pinan z- oder Pollaiittern erhoben iverdeli. von der br'liebiiiig eine: -Läninni:- zii'äiiage:- dann abge'elieii. ivenn der Ttenerbetrag. der der Berechnung' des 'LäninnisZuschlages .« ziigrimde zu legen in. iveniger als Ino 'H'.Ot bet derselben T-tenerart' öeirng. Ter Peichsfinanzniinister bat rnil Böirlnn'g vom I. Biai an die Äöerrgrenze von in» -ans biPk herabgesetzt, um die Lt-ni^rmoral iveiter zu hebe» und den Steuer- - kiiilZjjMg in er!,öl)te:n Plasze zu sicherir. Bon'der (rrliebnilg de: Tänmni:zn>elUage: ivird also ab-' gesellen/wenn der' Tte.nerbetrag weniger al? P-i :ilPl bei derselben Ttenerart beträgt, serner ivenn der rüekständige. Lienerbetrag äO-PPl' oder 'mehr beträgt.;edoch entrieliteb ivsrd.' bevor wegen de: ÜLÜekslaiide: gemalmt oder visentlich erinnert ivvrden iil. 'elneh ivenn die genannten Bvran:- seinmgeii. , unter denen von der l5rl>ebung de? ^änmni:z>,iehlage: abznsebeit ist. vvrliegen,'kann da: lUnanzamt dennoch den Anschlag erheben, ivenn e: sich lim Ttenerichuldner handelt, die mebriach mit Trenerbeträgen bo:iviUig im Nüekstand geblieben'sind. ' . BERLIN DÄMENMÄNTELFABRIK Probleme des Reichsfluchtsteuerrechts Von Rudolf Gräupner (Berlin) Das führende Haus für Runstseidene Jersey-Kleider iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii Adolf Weil & Orbach Berlin SW., Hausvogteiplatz 9 L. G. Wallersteiner! Damenmäntelfabrik Ulm a. D. Hecht, MatthiassCo.' und'. BRESLAU fim I Damen' Meyer & Co. Die . ERFURT* DamenmanteRabrik Blatt der jüdischen Familie Leo Matlatzki •|i Damenmäntelfabrik ALFRED 1 STERN Berlin SW19, Kommandantenst . 7-9 Büstenhalteru. Hüftgiirtellabrik Auf Wunsch sofortige Musterrustellung WASCHE BODENSTEIN S ALEXANDER JACOB & MANNHEIM Berlin C 2, Heiligegeiststr. 15 Fernspr. Berolina ll Fabrikation von Wäsche u. Schürzen, Hauskleidern, Sporthemden Gegr. 1862 BERLIN C 2 Poststr. 7/8 Stoff» f. Leibu. Bettwäsche' / Fertige Bettwäsche Kissen u. Ueberschlaglaken moderner Ausmusterung / Eigene Ausrüstung D. ARNDT Berlin SW. 19, üommonDnntcn-Otropc 85-86 Schürzen, Kittel, Seröler,l;nrfen-6!eider Sigmund Schwarzenberger Fürth i. B. Herren wä schefa b ri k . Verpackungsmaterialien aller Art KARTOMGEN KARTONS £udwig.!Bw.dheim Japiece - Happen Nürnberg VV., Gostenhofer Hauptstr. 3< [Anzeigenschluss ■ Dienstag £cLuardJacobsohn ) 43 J LAN SpMtif pk Mos Itiedetiaiu testet die o! damit jede .jüdistUe famitie sie ieseo Mono. Bei der Auswanderung kapitalkräitiger Personen sgielt die iorage. -ob und in ivelLher Höhe eine Peich:slnei)tstener zn entrichten iit, eine erhebliclte,. für die ivirtschastliche Tnrchiührbarkeit de? Au?wandernng:vvrhaben: oit entscheidende Nolle. Gr? ist häufig zn beobachten, dag die lediglich stenerrechtlichen folgen der Auswandermtg. ivie sie besonder? in der Neich:sliichtsteiier al: ..lebte Bcrmögensabgabein vricheinnng treten, mit der rein devisenrechtlich^n lsrage de? Kavitaltransier? und den hierbei entstehenden „Verlnsten" in unzntressenden Zusammenhang gebracht iverden. Zn?- besvndcre wird oft r erkannt, das; die il!eich:slnchtstener grnndsäblich eine Steuer ivie jede andere iü und daher den Borschriften de? allgemeinen Zlenerrecht: nnterliegt. To finden P'vr allem die Neichsabgabenvrdnnng nitd da: Ticneranvaiüing'-- gesetr Anwendnng. Auch iinterliegt die Neiä>:ilnchtstener dem. üblichen Necht:mittclverfahren bi? znm Neich?sinanzhos. Eine geivisie Besonderheit bei der Prüinng von Neich:ilnchtstenersragen ist darin zn erbliäen. das; die /trage, ob und in welcher Höhe eine illeich:- ilnchtstener zn entrichten.ist. vielfach Von Tlenertatbeständen abhängt, deren steuerliche Beurteilung sich nach anderen Lteuergeieben richtet. Tiefe innige Berknübinng ergibt sich in erster öinie dadurch, das; die -,"trage, ob nltcrhauvt. eine N'eich:- slnchtslenervilicht besteht, davon abhängt, ob seit I9ül gewisseBermögen:- oder binlommeiigrenzen an:ivei:lich der ergm gencn Berinögen:- bziv.. Ttenerbeschcide überschritten ivvrden sind. Ta diese Ttenerl^escheide ihrerieit: unter Uinnanden/ einer Berichtigung »nterivorsen iverden lönuen. Hl;t jede Prüfung eine: -Iieich:slnchr>tei!ersalle? die Ülärmig einer Neihc von. Bbriragen voran?, die ierner auch ans da: brl>iebait:sienerreelii oder beivertnng?rechtiiche Probleme i'ibergreiien koinien. In der letzten ^seit und eine 'licihe von Entscheidungen de: Neich:iinanzhvse: ergangen, die Utreitsragen geklärt haben, welche ans dieien Bnsammenhäiigen beruhen. 'Zlaeiistehend sollen einige besonder? interessanUörscheiiiende Grundsätze dargesteilt iverden. I. \>riii«!:eii'isl(Mi(»r-FnMhoträiH' Tiirch da: neue Bermvgeu-r-sienergeieu lü-'N iü bekanutiich inr d,e -Berinogen:>re11er em.'eüer Tau von -"> vom Tausend eingeinhrt-ivvrden. Znm An:- gleich inr die frühere Freigrenze und die Lta'ielnng de? B.ermögen:>teuertarii: gelten nunmehr die sogenannten lsreibeträge. die bei iedem .Bermögen ohne Nüekncht am denen Höhe neuerire.i blieben und nach der A.nzahl der A-amilienangehörigen ibhe'ran' und han?halt:angehvrige '.UinderV sowie nacli sonstigen gesetzlich borge'ehenen Gesicht:vnirkten abgennü .sind. To ivird z. B. in jedem ^alle ein Berinögen bi: zn ln..»>>'> frei gelanen. ferner je >0 000 NBl nir die büe'rau und jede: 'minderjährige hanshaltsangeliörige üind lnnter llmständen auch di: zn ^ahren>. To hat z. B. ein verheirateter Familienvater mit drei aber jährigen 1 hän:häli:angeljörigen" ^lmdei..! Hinblick an? die Neichtzflnchtstener an:wirken. deren Entstehung oder Höhe ja — vorbehaltlich geivisser Hinznrechnnngcn — n. a. von dem letzten der z'ln:wandernng vvrangegangenen Ber- .mvgen:steiierbeschei'd abhängt. Ter NeichZ-sinanzhvs hat hierzu in' mehreren Ikrteilen klargestellt. - das; für die Neich:'lnchtstciier da:-im Bermvgen?- steuerbescheid veranlagte e s a m t v c r in v g e n. v h n e A b z n g d e r 7\- r e i betrage maßgebend UjsMUmdas; weder für die jvrage. ob eine -gleich?« 'WWchtUilW entsteht, noch dafür, in welcher Hohe sie -zu entrichten ist, die ^rcibcträge abgezogen werden können. " Ander? liegt jedoch der ssall. wenn der letzte vor der Aneavaiidermig -ergangene .Vermögen?» ' stenerbescheid ein ,A-reistellnng:bescheidwar. ',n diesem jtzall in da: (vesaintvermögen der Ncicki:- - ilnchtnener. niit 0 anzm'etzen. Hat der' an sich Neich:i-l-nmtslene-rvslich,tige — z. B. weil er znm l. Januar 1!>-".! mit einem Vermögen über öüiiiiä Ntzh veranlagt ivvrden ivar — Tür -10->5 eiiien jvreistellnng:beschei.d erhalten, cko ist er von der bntrichtnii'g einer ->>eich:slnchtstener beireit, da er eben keiii stenel'psliäitige? cheiamtvermögen beützt. Uu'cin'lhait iit allerding: die Necht?läge, ivenn in dem jd-reistellnngc-beickieid ein bestimmte? -- allerdina: oicht v?rmögen:stel 1 ertzflicltzige? . -^Vermögeit angegeben isti) . II. Voriniiulorunr: und Vorinohi'unL Veriniijrons’liaili. Zustellung-des'letzten '\'ermögen>steu<,rl»esdieides Bekanntlich richtet sich die Höhe der zu zahlenden NeichHlnchtNener nach dem durch den letzten -Verniögensstenerbescheid sestgestellten lvesamtver- ' mögen.' Hieran: tvlgt. das; nachträgliche Vermögen:mindcrnngen. ivie. der . Neichsfinanzhos betont. keine Berücksichtigung finden, lediglich im BiUigleit:wege können Herabsetzungen bzw. Ttrcichnngcn der Neich:slnchtstener erreicht werden, fall:'besondere.-in engen Grenzen gezogene Vora>i:ietzui!gen erfüllt sind. . . Tagegegen können in' bestimmten Fällen nachträgliche. Vermögenevermehrnngen. sogenannte Hinznrechmiiigen. eint-reten. die eine entsprechende brhöliamz der-:Aeich:slnchtstener beivirken. .(To in:- be'ondere Tä,enlnug:- oder brbschait:eriverbe über linm» NP!.', ivine solche Hinznrechnnng findet nur natt. ivenn dieie. Vermöe,en:vermehrmig vor der An:waiidernng' einlritt bin nach der tzln:wanderiing erfolgender brwerb darf.nach der Ansicht de? - 'Hieich-r-iinanzhose:- nicht dazu sühiPN,' das; her Treneriall zweck: T'päterver'Iegimg de: An:wa>iderimg:zeilvuiikte: noch einmal ansgerollt ivird. Hierbei sollen.etwaige, schristsätzliche Ausführungen de? Ttenervflichligen. in denen er selbst-— an: anderen biründen — einen späteren An:ivanderiing:zeitpnnkt geltend macht.-nur sehr beschränkt al? ö>>diZ zu verwerten sein, weil c: sich um einseitige Tehutzbeliaupttingen handele, die für den ivirklichen Zeitpunkt der 'Lövhnsitzänsggbc nicht: beivicsen. HI. ,41>z»g:«fcihigkeit der F.rbscliaftssteaer Bei Hinznreehnnngen. die ans vrimd von lrrb- ''Manen oder Tchenkiingen erfolgen, wird vit eine . h-rbieliasi:- i T.el'>enlnng:-!steuer fällig. Tiefe bleuer ivenn er ein Vermögen von 8rt 000 tJi'J.U begin. mif\ ,Vr. i lu “Vl . . . ein Vermögen von na äug NB! zn versteuern. Bes, rmizurechunng abzinetzen. . ' sitzt dieiev Ttenerv'lickitige jedoch nicht mr'ur a:: zlrin weiterer.Aussatz folgt.) - öü OCH) NM. io in er. da sich nach Abzug der Z-rei- . -— betrage kein stenerp'lichtige: Vermögen mehr ergibt. von der Vermögen:sttuer sreiznstellen. Am 1-5. April liltzi» konnte da? Möbelhau? Zweiielbast war die svrage. wie sich dieie inr tzmil Bermann in Cuxhafen sein -öjährigc? Bedie Vermögenssteuer geltenden Freidcträge im stehen feiern. 0001000001010001