Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 16 (16.4.1936)
- Date
- 1936-04-16
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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tut das jüdische Eitemhilfswerk? Eine Unterhaltung mit der Geschäftsführerin Beachneidungs-Stuhl mid Decke entfaltet, verrät ein beachtenswert feines Gefühl für wirkungsvolle Belebung und Aufteilung der Fläche. Dieses feine Gefühl resultiert nicht zuletzt ans der Gewandtheit, mit welcher der Künstler seine hebräischen Schriftsätze auf die LÜand, gut ornamental gegliedert, hinzusetzen gewohnt war. Sußmanns Kunst gehört in das Gebiet der Volkskunst. Was fesselt, ist die gesunde, naive Ursprünglichkeit, mit welcher er in seinen Malereien zu uns spricht. Text unct 2eiclirnini;en von Max Untcrmaycr. „Vater werden, ist nicht schive.r — Vater sein, dagegen sehr.' Diese.-- Wort. mit dem Wilhelm Busch eine ernste Wahrheit lächelnd cm-?« spricht, hat heute in so manchem' jüdischen Eltern- ..hau», einen, verstärkten Sinn.. Das V e r a nst - n> o r t nii g s: g e 's u h.l für die Kinder, ein c nur indischen Leben besonders stark ausgeprägtes Empnndc,!. legt sich heute häufig mit.fast lahmen-.; der n-ctiioere ans/ Eltern, die früher in der gluck- . -lichen Vage ivaren, den Kindern eine sorglose Jugend zu geben. Gcldausgaben, die früher im Budgetfast, gar keine Rolle gespielt hatten, wie Schn-lgelder oder Lehrmittelkosten oder Fahrgelder zur Schule, werden mit einemmal zum Problem, zumal staatliche. Vergünstigungen den ludischeit Schillern znin Teil nicht, mehr-gewährt werden, Für diese zusätzlichen Ausgaben können die ösieutlicheu. jüdischen Einrichtungen nur sehr -beschränkt nuskommen, da ihre Mittel schon für das tägliche Brot hinreichend benötigt werden. Sv must denn p r i v a t e I n i t i a st st v e. helfend ' eingreiie», und deshalb haben sich in Berlin einsatzbereite Menschen . zu einem E l t e r n h i l f swerk für die jüdische Jugend E. B.' znsannne>igeschlosieu. dessen Geschäftsstelle wrn besnchten. . „Sie kommen gerade im rechten Moment', begrüßte.mich die Geschäftsführerin, eine erfahrene 1- Eozialarbeiterin. „Soeben kommt hier dieser Brief, in dem sich ein Vater dafür bedankt, daß niuiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiiHH wir ihm eine P a t e n '' ch a f t für seinen Sohn verscl)afft haben. Ein Jahr fehlte dem Jungen, der eine besondere technische Begabung besitzt, bis zur Lbersckundareise. Da verlor der Vater die Stelle. . Wir fanden - einen' Paten, der die Schulgelder für das noch fehlende- Jahr...übernommen-- hat. Derartige Patenschaften haben .wir-, sehr viel, nur leider eben, an den -.Anforderungen gemessen, immer noch nicht genug." •- . . ' .- -.Kennt der Pate -seinTPatenkind' und dessen '..Familieauch, persönlich . . „Das ist verschieden. Es gibt Falle, in denen der Pate sich selbst um seinen Schützling kümmert. In anderen Fällen Hilst er lediglich durch seine finanziellen Zuschüsse, sei es. weil das Kind im Elternhause eine hervorragende ^Erziehung erhält, sei es, weil er gar nicht die^ Zeit oder Eignung hat, sich auch um die Erziehung zu kümmernd Das Elternhilfswerk erhält dann das Geld zu treuen Händen und sorgt dafür, daß es an keinen Unwürdigen kommt.' „Aber was tun diejenigen, die sich die Ueberiiahme einer Patenschaft nicht leisten können, die jedoch auch-zu ihrem Teil an der guten Sache Mitwirken wollend" „Für diese gibt es die Form des Mitglied sb e i t ra g e s , dessen Mindesthöhe 2 NM pro Vierteljahr beträgt. Aber noch aus eine weitere Möglichkeit, uns zu helfen, möchte ich eindringlich Hinweisen: 'es wäre wirklich ein HHUIIfllHIIIIIHIIIIlIHflllllllltÜfllllllllillllllllllHIIIIIiHnillUlIlllUinilUB Aus den Gemeinden Das in Saarbrücken erscheinende Nachrichteublatt für die Süimgogeiigeineinden des S a a r - kan des vom st. April enthält folgende Bekanntmachung: Einsetzung eines Staatskommissars - Der Herr Reichskommissar für die!>>ückgliederung des Sanrlandes, Abt. Kultusund Schnlivese», hat mit Schreiben vom Ptärz lÜstC den Sgn» agogcngemcindeu des Kreises Saarbrücken folgende Mitteilung zugehen lassen^ welche die Einsetzung von Herrn Dr. jur. Oskar Schloß znm'Staatskommisiar festlegt:. „Ans den Antrag der Snnagogengemeinde Saarbrmken vom lO. März d. I. bestelle ich Sie hiermit zum Staatskommissar für die Svnagogengeipeinde Saarbrücken in jederzeit widerruflicher Weise. . In dieser Eigenschaft obliegen Ihnen bis ans weiteres die Befugnisse, die. statutenmäßig den Srganeu der Stiuagogeugeineiude zustande,,. Alle Maßnahmen, die von Ihnen als Staatskvmmissar getroffen tverden, und die bisher der beschlußmäßigen Eiitscl-eidiing der Organe der Sünagvlzengemeinde Vorbehalten waren und der Genehmigung der staatlichen Aufsichtsbehörde bedurften, unterliegen auch weiterhin meiner Genehmigung... - I. A..gez. Dr, Buech.' Zu Ehren ihres .verstorbenen Gatten, des Konsuls Dr. Heinrich.' A r n h o I d . hat Frau Ar „hold, eine ansehnliche Stiftung gemacht, die zur Schaffung eines Heims für den Kinderhort und zur Erweiterung des Henriettenstists des Dresdener jüdischen ' Altersheims Berivcnduug finden soll. ■ . \skA& ner C.edcnkfcicr irurde die im Synagogenbau angebrachte Cefallcnen-Ehrcntafcl, deren Entwurf vom Kunstmaler Bruno Gimpel stammt, in die Obhut der Dresdener jüdischen Gemeinde übergeben gutes Werk, wenn a u? w a nde r n d e F a m t 4 11 cu, die es sich leisten können, vor Verlassen der Heimat auch noch etwas für die-.Minder taten, die hier bleiben. Im.. Rahmen der vielen Aus- - gaben, die mit der Auswanderung verbunden -sind, spielt ein .einmaliger Beitrag an uns gewiß .keine erhebliche. Rolle.' ’ „Sie sprächen vorhin von dem Fall, in dem ein Junge mit Ihrer Hiläe die Lbersekiindareile cerhalten wird. Das bringt'mich auf die b e - - -r n f p v-l i t i sch e Seite Ihrer Arbeit. Tragt... . . lucht Ihre Tätigkeit,, geivollt. oder ungewollt, dazu bei, den .Bildungssimmel', der die Be-, rufsschichtiing' der Inden" in Deutschland vor dem. ltmscl)wungso verhängnisvoll gestaltete^ neu zu unterstützen l' s - ' - V „Nein, dieses Bedenken ist völligunbegründet. Auch wir. gehen gleich Ihnen von der Voraussetzung aus, daß cs -keinen -Zweck hat, hIntelligenzen' zu züchten und Kosten in eine teure Ausbildung zu stecken, die im .Nahmen - unserer heutigen Berufscl-anccn nicht zu verantworten! Ileppicke / Möbelstoffe / Gardinen I BLUMENFELD, Nürnberg, Adlerstrasse 36 | wäre; daraus folgt, daß wir uns in erster Linie um eine. Dur ch s ch n i t t s b i l d u n g unserer Kinder, sei es auf der Volks-, sei es auf der Mitelschule bemühen. Die Unterstützung dieser Fälle nimmt den weitaus größten Raum in unserm Etat. ein. Nur in. besonderen Fällen können auch Hilfeleistungen für eine darüber hinausgchende „Ausbildung gewährt tverden. . Alles in allem .-'-kommt cs uns darauf an. mit dafür Sorge zu tragen, daß unsere Jugend später, sei es. hier, sei es anderswo, das I u d o-°n t u m i n D e u t s ch» land so repräsentiert, wie. cs seiner Der* g a n g e n h e i t w ü r d i g ist.' „Noch eu,e organisatorische Frmze muß ich zum Abschluß stellen: wie arbeiten Sie mit den anderen jüdischen, Organisationen zusammen i" „Ausgezeichnet. Es versteht sich von selbst, daß heute jede DopPelarbeit vermieden werden muß. Sehen Sie, in dieser Abmachung mit dem neugebildeten. Tachverbaud der Berliner Wohl-, sahrtsorganisation sind, a n s d r ü ck l i ch unsere Ausgaben in dem Sinne, wie ich sie Ihnen geschildert habe, l e g i t i m i c r t. — So. und nun werden Sie in-der Zeitung über uns berichten, und statt des ersehnten Ansturms der' Hilfsbereiten werden nur einen Ansturm der Untcrstützungspctcnten erleben.' „Sie sind da, glaube ich,- zu Pessimistisch. Ich werde unfern Lesern sagen, daß es ihre Pflicht ist, Ihre Arbeit zn unterstützen, und daß der E. B. ihnen hierbei ,uit gutem Beispiet vorangegaugen ist, indem er seinen korpo-, r a t i v e n Be i t r i 11 zu m Elternhi l s s - werk 'mit einem namhaften Jahresbeitrags vollzogen hat. Ich werde -.weiter sagen, daß Sie fast genau doppelt so viel Unterstütznngsanträge haben, als Sie beivilligen können, und daß deshalb gerade jetzt zn Beginn des neuen Schuljahres alle Ihnen bei Ihrer Arl>eit helfen --müssen, lind damit die zahlreielien Znstim. innngserklärungen nicht erst den Umweg über unsere Itcdaktivn.machen müssen, toill ich ihnen auch Ihre Adresse mitteilcn. Sie lautet:. Elternhilf s >v e r k -s ü r die j ü d i s ch e I i, g e n d e. B., Berlin-Charlottenburg, Kantstraße löd.' R—vk: sich auf und ab, ab uud auf, in seltsam eintönigem Nhhthmtis. Als Abisag wagte, die Augen zu ihm zu heben, sah sie seinen eutrückteu. jenseitigen Blick:Und erschrak. Furcht nberkam sie und preßte ihr junges Herz zusammen, so das; sie au Fluchtdaciite; doch der ltüudische lZehoriam. den mau sie gelehrt, zwang sie zurück in die kniende Stellung, tlild so verliarrte sie nun.: iiiibewegliclt. ein schönes, schmales, '.wachsames Tier. , ' lind auf und. at> ab uud auf bou den welken Lippen stieg der dünne singende Ton und loard zum' demütigen Loblied des HENNA: ,,Lielit des N!orgens, ,venn die Sonne ansgeliet o!,ne ltLolken, und vom Glanz nacti dem ütegen das Gras ans der Erde Dann aber, ailmählich verstummte das seltsame Singen, schlossen die Lider sieh über zwei inüden alten Z'liigen. Ter König entschlief. ' ' 1'heater, Musik, Eilm Im 'Akademie. Theater ü, ' Avi e n wird als „äcbüe.Premiere das Ln'lipiel ..Junge Liebe' von-. S.nn'on R a v b a e l s o n. für die denlsche Bülwe bearbeiiet von G.. Herezeg. vorbereitet. Im Iudi'-.lien clulturtlieater in Wien fand niner dem . Pretek-.orat des, Oberrabiners Dr. David Fenelmvang die b'.. Anifiihrnng des Sä,ai!'we!s .. 5:e goldene Kelle' voi, I. L. -Am -Dl'eaier in'd-w Iv'e'stadt fl!"W i e n Nü-rtK dciiiiiaäi'i ei» -neiies 'Kiil'.iieinver! von Felir I o a di i m s e „D:e Dani-e olnie Herz', mit Lili Darvas ui der rxniptrc'-ie m < zenegeben. Im I'.idi'ä'.e» Knl'lnrtbeaier in. W., e i, 'ßind ein Autorenavend .Pani vv e r l h c i-m e r slatk. Eine Traner'eier den amerikaniidicn Konipom'len und Lelirer Rubm Gol.dmark wurde von ...luilliurä School of Mifcsic“ veranstaltet: hier hatte Gvldmark als Lehrer gewirkt. Biele Schüler waren zu dieser Stunde erschienen. Der Direktor der PhUhannomc Symphonie Society, Nice, nannte Goldmark „eine überragende Persönlichkeit für seine Generation in einer Stadt, die er znm mnsikaliidien Zentrum der Nachkriegszeit machte".;— Dieselbe Schule brachte die biblische Geschichte von Joseph und Potiphar in der Form einer neuen Pantomime. Die Ntiink. die die Vorgänge teils untermalt, teils sinfonisch selbständig hervortritt, tvnrdc von Werner Josten komponiert.- Das erüe- Konzert von Artur Schnabel in E v I ii in b ns UI. S. A.) war ..Stadtgespräch'. In der Ortspreise heißt es: „Auch has große Pnl'Iilnm. das Bedenken über die Aussicht äußerte, eiiien ganzen Abend nur Bee-thoven-Svnaten zu hören, verließ den Saal mit neuem Berständnis und größerer Liebe zu den, .Meister in Bonn.' Audi in K a n i a s . E ist li wurde der „mtisikalisd-ie Gigant ans Europa' mit Ovahionen iiberichüttet und sosorl siir die »äd)ste Saison wieder engagiert. In N e w-Ao-r k gaben H n b e r in a ü lind S rl) n a l’ c l einen Sonalenavend. Triopartner bei -eineiir anderen Konzert ivar Emannel.;F e n e r - . in a ii n. Auch das velaiiinc K o l i s ch - O n a r t c t t kvnzerlierie' in Ncw-Pork. Das K o l i sch-Onartelt hatte in Indian a p o I i s großen Eriolg. Olio Klein perer dirigierte in Los A n g e! e s die - „lange nicht gehörte' Rheinische Sinfonie von Schumann. H über m a n spielte unter ihm das Beethoven-Konzert. Klemperer führte im R Brmrdrnbiirgifchen Konzert von Bach de» Evntiiiiiv'Pa-rt' am Klavier aus. Klemperer ivird im> Rtai z» Konzerten nach Budapest fahren lind dann im Sommer in H o I l h >v v o d Der bclaniite Dirigent Pierre Monteur engagierte nir eines feiner Sinioniekonzerte in S a n F r a n c r s e o den Geiger Iasdia H e i f e tz.. der V;vt-:- p>-iiuc-Konzert nnd das Glasimosf- Kon zerr >pir!-le. In Ehicago dirigierte Frederick Stock Mahlers v-woU-Linsonre. Ein Sinfviiiekonzert. in.Toronto lKanadn) wurde mit der „Sommernachtstraum'-Ncilsik von Mendelssohn beschlossen. Myrn Heß spielte init dem B o st o n e r Sin-/ fonieorchester unter Kvnsseivitzkh das Klavierkonzert von Schnmann. „Lchmnann- Ntvra Heß, eine ideale.. . Verbindung', schrieb ein Kritiker. In Los Angeles brachte das Pro Arteannrtett ein neues Kalninermnsikwerk von Joseph Achron, eine Sinsoiiietta in drei Sätzen. In B a l t i m o r e ividmete die Pic-niistin Lydia Hoffmann-Behrendt eisti ganzes Konzert den Werken S ch ö n b e r g s. Polka und Fuge ans Weinbergers Oper „Sdpoanda" wurden in St. Louisim Konzertsaal gebracht. ' In Roche st er im Staate Neio-Avrk wurde neben der ' „Sommerncichtstrmiiii'-Onvertüre von Nk e n d e l s s vh n eine Rhapsodie des -bedeutenden modernen Italieners Alfredv Casella gespielt. Das Werk betitelt sich „Italia' und ivird als ..„vrdzestralks-Feticriverk" bezeichnet. Dasselbe Stück' ivnrde unter der Leitung des Komponisten auch in Chicago aufgeführk. außerdem von demselben Meister ein Tripetkonzcrt mit Orchester, bei dem der Komponist den Klavierpart wiedergab. Bei diesem Lpns wurde besonders die Kontrapunktik gelobt. Eaiella und seiner italienischen Heimat zn Ehren dirigierte hier im ersten Teil des Programms Fredeiick Stock die Italienische Sinfonie von M e ii d e l s s o h n.- Das Tripellonzert von Alsredo Casella wurde unter Alitwirkung des Komponisten vom Sinsvnicvrdiester Boston unter Leitung von -Konsseivitzki gespielt. . T n ii b e r an der W i c n e p Staatsoper den Hans ' in Smetanas „Verkaufter Braut" singen. „Coliimbia" .hat einige interessante neue S ch a Ist p l ast t e n heransgebradit: Das L e n e r- Ouartett spielte das „ErobH-er-Onartett" von Hahdn. Aufsehenerregend ist »die Nachricht einer französischen Acllsikzeitschrist, wonach der Berkacif sämtlicher von diesem Onartelt gespielten Schallplatten die Höhe von einer Million erreicht und die Firma dem Onartelt znin Dank eine goldene Schallplatte znm Geschenk gemael,t habe. Setmar Pt e h r v w i tz dirigiert die „Fanst'-Sinfonie von Liszt mit dem „(irand Orcheslre Philharmonique“ lParish Der Geiger ^zigeti spielte das. Biolintonzert op. 1'.) von Prolvsiew mit den Londoner Philharmonikern stniter Bcccham.. Im Nahmen einer Galavvrstellniig findet in Paris die Premiere des neuen Nichard-E i ch - b erg- Films „Michael Strogvff" statt. . Die (lauinoni-IZcilish Pietnee Oorpornlion Hat mit der AnssüHrnng des Films ..Kodes vk ^lcic-ic'' einen großen Erfolg erzielt. Hier wird in der gefilmten Geschichte Eeeil Nhvdes', des großen Pioniers der englischen Eroberung Südafrikas, . ein Stück Koloiiialgeschlchte.stn den verschiedenen Etappen der Entivickliing geschildert lind ist meisterlich zn einer historischen Schau zilsamineiigesaßt. Die erfolgreiche Regie des Films lag in den Händen von Berthold Viertel: nntcr den Hanptdarstellerii befindet sich Oskar H o molk a. Earl Laemmle hat den von - ihm gegründeten amerlk.aiiischen Filmkonzern Onioersäl Püstures Corporation an ein aiüerikanisdpenglisd)es.Unternehmen verkanft. Lneie Mannheim spielt die Hauptrolle in dem Oaumonl-Pritisli Pilm „llands Olk" als. Partnerin von George Arliß. In Amerika besteht eine W i e n i a w f k i - Pereinignng. Diese hat einen Preis für ein Werk für Violine "und Klavier nnsgeschricben. Pchudi Nt e n ii h i m . von seiner Schioester am Klavier begleitet, konzerliertc in Earncgic-Hall in N e w - o r l. * . Zum Abschluß der tzaisosi wird Richard. Für AlerandeS^DFckoiw-stchstieb, H.. G. . Wells— sein erstes Filmmannskript „Die Well in hindert Jahren". Ter Film wird in L v n d o n gedreht iverden. S»g«n Rheuma Rad Pistvan Pension, Arit, Bfldor, Kurtaxe In Woehenpauschale für RM 56,-, RelseachecK du roh sofortige Anmeldung beim Pistyan-BDre. ■ •rlln W 15, Fa^anenatraB« ei.