Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 15 (9.4.1936)
- Date
- 1936-04-09
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 15 > 3. Beiblatt 9. April .1935' Ismar Freund zum 60. Geburtstag Ein Freundesgruss Von Ismar El bogen / tui daran; Ge.iwsse .schwerer Zeiten, wieviel Frohes und Erußes n>ir. geiueinsäm erlebt' Einbcn^ .tv*.^finb;a 11j 1 äIierntT k>. Fahre. seitdemodu äiieinem Lchewitotrage. -irn've.m'M in. der Schnie l . fi'HIte..'auS der- Wvlmjiug deiner Berwaudten in - '.meine gege.iniherliegende Klane hiueiuriessti „Der . Elbogeu Läßt euch grüßeirk" BUt diesem „streich"' begann unsere Freiindschpst, die durch den Kren?. l'hut. Herbert Sonnenfeld, Berlin der sich um unfern gemeinsamen Lehrer, Nabbiner Dr. Roseuthal, bildete, befestigt wurde. E4 waren ganz vergnügliche Zeiten damals für einen Breslauer Gnmuanasteu, und deine Begabung gestattete dir schm, damals, deine ttraft zu verviclsättige», neben dem Unterricht im Gymnasium und einem besonderen im Hebräischen den Blusen zu huldigen und auch eine Menge Privatstimdeu zu erteilen, Es fehlte nur noch die Herausgabe einer Zeitschrift, die-bei der Strenge der Grundsätze deS Elisabetbäums zu gefährlich ivar. Aber bald kamen die Unbiersitätsjahre mit ihrer Freiheit, und auch diese Aeußerung des DkurmSuud DrangS blieb nicht aus: Kurt Walter Gvldschmidt, dein, damaliger Genosse, wird manche Erinnerung aus der Redaktiouswerkstatt bewahrt haben. DaS juristische Studium, das du an der Universität erwähltest, pflegte niau in jenen Fahren nicht mit allzu heißem (i-ifer zu betreiben, es ließ dir reichlich Zeit für allerlei künstlerische und sportliche "Reiguugcn. Als aber ' eine Preisaufgabe dich, lockte, warbt du dich . mit aller Energie au' ihre Bearbeitung mud vv.- Zieltest' az, ch. ■ d e u e r sehiu b, r E r i olg. Fm Fudiui,- Fheologi'lhen S.ciiii iiar' s-reilnh/ipar iiianw'eü.ige.r g aiis Kunß oder BkolorinerNiigesugenell-i. b'-rachrein' weder' die 'GeigeHoch.das Ä.a'd' Gnade-gegciiiipi'r ' der irrengereu' Difziplin.: Stv!;: eiciual luiuerz'deu' Kömmili'lvüei, lierrsclite Ber'iäiiduis nip -ParioröG' touren, wie du ne iie1 e;t. Amu viele dankte:: es. / >AS du nnS'an einein 'phhe-i-PsingniouNlägzuiw Zacke um!l schleppt eit.-. ivei l tun die se Fa I, res :c: t der Wassermtl sein natürliches Gefälle haben nnißie, als ivjr. da das nicht'der Fall ivar, zu deit Ddmeegruben weiterzvgen und fchließliai Tiber Stock und Stein mit alter Ura't rennen muhten, um zu Peter-sdori, der damaligen Endstation der Eisenbahn. den Dvnderziig zu erreichen. Aielu alle hielten Schritt. du aber, liaiteß an solchem Ent'aN . deiite Freude, du hau damals und andi, später einen großen Teil der Well bereift und die größten . Sehenswürdigkeiten geschaut. ohne der Beschwerden sonderlich zu achten. Energie, nicht Bequemlichkeit, war dein Leitsatz. Tie fröhlichen Tludentenjahre gingen raich vorüber, ich' mußte hinaus in. die. Welt, und als .ich /Ende l'.'irj nach Berlin kain. warn du dort oe- ' reitS seit einigen Monaten im Amte und wurden mir in aller Frenudschast ein Führer im Labw rinth der Großstadt. Bielen mögen wir beiden .mit dem gemeinsamen seltenen Bornainen als ein Breslauer Block erschienen sein, und man i'ah nns iiv nnlerer Freizeit viel beisammen. Als der Aeltere hatte ich da» Borrecht, daß du inicli in deine Dörgen und Aufgaben, in deine Blaue und -Arbeiten einweihtest und aus. ineinen Aal hörtest. Als du bald die berüteue Ratgeberin und treue Gefährtin fandest, nahm, deine Gattin mich in freundschaftlicher Herzlidikeit auf, iel] ivurde regelmäßig Gaß in eurem Hause. Aach heute denke ichdankbar der ivohltuenden Sabbate ider Begriii „L-neg Schabbat". war damals noch unbekannt, aber die Dache war vorhandbib. wenn wir unter Anleitung deiner feinsinnigen Gattin alles' beiseite ließen, >vaS unS zuerst beschäftigte,.und -uns einige Stunden der Weltliteratur widmeten, eine geistige Ruhestatt fanden in all dem Getriebe der Welt-. , Als später auch ich heiratete, befestigte die D.eeteuharmonie unserer Flauen die alte Freundschaft, die sich schließlich auch auf die Kinder übertrug' und dem Wandel der Zeiten standgehalten hat. ■ Zu den persönlichen Beziehungen Araten - die sachkichen. Für deine Muße wähltest du ein?lrbeitSgebiet, das sich nut dem nun neu berührte, durch unermüdliche 'Aachsorschuiigen im Staatsarchiv suchtest du das Verständnis der Gescl,ichte der Fudeu zu fördern. Als hohe» Ziel schwebte dir die Aufgabe vor, eine geschichtlich fundierte. Darstellung des in Deutschlands Ländern geltenden Fudenrechts zu verfassen. Deine Bücher über die.Emanzipation der Fudeu in Breußen ivaren Ausschnitte aus dein Gesamtwerk. Die ivareu Ge- Iegent>eitsschristen und konnten als solche zur gegebenen Zeit erscheinen. weil das erforderliche Qucllenmaterial — seitdem in .allen einschlägigen de*. t B I 8 LI,0 6 RAPH IE jüjducnm, -AEpoda, ■v Nach der Pulrlikatii'n der;.Hjt)lioiEtfaphie' jihlisc'n'T' Werke'; IwU-inuai, wir in dieser. Niiinnier ■ inii •- der »N-eroffentlirlnme einer ..IHIdiugrnu!ne der liescliirlde iler jüdischen ' Diaspora", l-.me snlclie 1 > i-l> 1 i« iLt m ] >11 i *' ist die auf \v-;>>eiisrhafllirher (i nnnilas;«» lienilit'iide An^nlvt* der I.ikei ilur. die iiher jüdisches Schicksal in nile.r Welt seit der ../.er'stremiiiL;" nnlerrichtet. . Zwei . (i milde lassen uns eine solche Kenntnis kur die-Leser unseres H1.11tes -— und darülier Ivinnns kur die .luden in Deutschland überhaupt 7niit/.lich lind wünschensv. ert erscheinen. Sie wird es denijeiiiiten. der sich nach ihr ober das beschick des Judentums und seiner eeschicht- 1 ichen Kntw icklune im ..lialiit" orientieren will, ei nid”liclien. in einer inanclinial nicht .einfachen, aber um so pm/a olleren uejsti- Arbeit eine (iesamtschaii über ein Stück'— und nicht das unwichtigste — Kultunrescliiclite der Menschheit überhaupt zu eewldneii und eleicli/.eitie ein. trotz; aller politischen. so/io|our'i'ctieii 11ml eeisliif seelischen Xerschiedimiieiteu in seiner de-' schlos-enlieit einheitliches l’nld von dem Lebenswillen lind der Lebenskraft des .fudenf ums als (i'an/.es zu erhalten. Daneben aber \\ icd . ein . solches 11 ilfsmittel." das . wir liier den jüdischen Menschen in Deutschland an die Hund gebe,,, von besonderem Wert in einer Zeit sein, in der diese Menschen neuen Lebensrnum in neuen .■■Ländern suchen müssen, in. denen die geschichtlichen \ orausset/.iiniren und die politischen. wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Dedinot’neiten der Juden andere sind, als die. die sie bisher kennen gelernt haben, und deren Kenntnis nunmehr für sie von besonderer' Bedeutung wird. Deshalb stellt die Bibliographie .gemeinsam mit" der Arti-keiserie: ..Die Zerstreuung der Juden über die Li de" auch einen-aufschlussreichen Beitrag zur..jüdischen (legen-, wartskundp dar. Wie: für die. ..Bibliographie jüdischer - Werke“ ist auch hier gpis''Raumgründen ■ .die Notwendigkeit einer- ■ «m-wissen Be- . schränkuiig gegeben.' Dabei Haben wiruns .- \ 011 dem 'ticsich-l-punkl;1 e.i-Pe.n-• lasse 1.1,1 chig^' liehst nur .solche-'Werke , aii/.uftih reu-;: \.on s denen w ir wissen, dassie ohne ull/.u grüs-ii Scliwierigkeileii in den -/'eiitralen wi‘s-s.e-irschafjlichen Bitdiotlieken zahaben •'sind. Soweit es möglichwar. haben wir, u'-iu d-io Benutzung der Bibliographie zu ■ erleirhb:.rn^ Werke in deul-cher Bpra'che ■angeführt,.* Dass sich wer Dolle Ab»h nitte in »l'eu gpissi-n -Werken ton <i r a e t /. und S. D.u-b- II o w mit der ■beschichte der Jlloeii ans.-eD halb-Deuts.cli.fand beschäftigen.-sei mirnoch - einmal erwähnt. Der svslemalische.n Linfnchheit w egr-g. sind .innerhalb der einzelnen Lander;'die. Werke, nach ihren Lr-clieinung-'jahrpip an- .geomliief. Dadurch wird zwar Slaats--i]ml.'-' Stad IgeselliclitliehBiogra-ph i.-ches ' ■ nmi Wirtsch.aflshis|or!'i-lies. ilurciiemaudeiy .angeführt I . es e r w für ■ di- Werlom rd al I ,e-i, Snw rs W .1 tiil i - inleri'.ssi>rte i.-h Midie das heraii.-findeii h Bil.diogi'aphisclies - all/. 11, nie Im die jewe:D . Noch darf .es nach dein ist na tu ig angefiih rhu finden, zu d Irot/ahnn ha Aidniw'' Imeoude escl'li. Ille Krieg. haben Ie, .lud' ollde ei-es "tieu in den I Sla-alen bei ölen eil gehörten; möglich war. Die Bibliographie beri i c |< - i c h 1 i:1 1 die bis 11 l‘. K!-"> er.'i'li ieuDlen B .iidl-e'c. l’iir <le„- 1. der mach liel das. jiid isrlie (ie-. scln-l ie.| 1 in dem ei 111 u ud 1 •11 Lande gen Will, sei auf den Kal J uda je¬ 1 und llebcais •n (!'. and I ... der St: idtiiibliolhek l-'raul Juri .Mai u ll'.'JL) hingew •ie<en. l)r. K . Ir 1. A. Europa I. Schweden 1. Eskil-OJan: .Tii'lerna pn f-yensk mark. (Histn- , ri,.,|i jikaHiteniapi imiimlrmg tili Svcr.ce.) Siockholm PNt. 2. Hiisa» Valentin:-Judarnas Mislnria i. Svcrigp. SteckiiC.ini l'.rj-t. . - J. Dcr-cUnv. l-rkinider til] .IiKlarnr's tiistnrin f. Sverige. Slin’kholm 1U..M. . ■4. Aron I-.dc: 1 w*i 1Lw 111.1 •( Deutsch tu-:.1 n--_. \. n. Lazarus |{oili-clulil: Int hulm IlINl!. /,. 11.lim). i'..'ii 11 iu:;o. - wm.Jm 1 - i;i . ■ 1. I-'ran is i:.h 1 .'-ii|tc.• isg ' Storksawmengeüellte. dem in T 1. villrhijiifr waet|!igr. Ieige,-,nigcii. g.'l a inum. at.end--- war Ba.h- D-iiinll w.,rkcn.d. g. 1 b de», ma-.lilig 'dalnnhiNi pari eine,, krailvotli-" An .■' 1 a ..liiililamu 7 1.; "'s u ß I> a u in Iiielt cuu- 'I; d e r s 1) e 1 m'; spraä,. -vm i irr Dauk der B'iulci-t|it'e mi,-. [.. A. m.Bre, lauer Miritnrbund nie ..llleut'eni. F n i| •är.rlinv0 'h!aIler iibacni.mu n nn di Man Roman. iH'ii "Brod deainat i uci len c-;.. cmf. re ne,, n imitliua'duiM l'rndih' dringlnlier -"Wiede0,-1 lm. -vaiidliing.. du--, (s eni-inruiii.il ldiarattecißi's der J-’cif,m-n ii dm di' Fon •1:110 z empo der? p,mcl,e si oii! "•'■! 1 hrilrt.; 7 ie i.oi per, rtmiiVi.i i.ooln > All'., ng 'lv p.'idendc O'iafnMeng de;- Vat >vot,n!,che Dariielliiug'-kca'! ü!.. •" ci jeti'u!\^v^ Kidlui bimd und ''iip,>is>>e egrniüen der .'o"ido-.I,.m e , ,, '!'g'i > j 1 i -■' e'nien 'W- [ VI;i (. ( ( ,, In!. ' Fiitz Theater im Reich „Spiel im Schloss“ in Hamburg und Oberschlesien . Ten anmnt-ig überlegenen Grnndtvn. ans web cheu^ Mvluär Figuren. Ausbau und Wort seines Stückes gestaltet. Hatte die-Regie'von Hans B u r b a u m sich in glücklicher Weise zu eigen gemacht, wobei, sie durch das hübsche.'Bühuenblld von Annh G 0 >v a unlerstübt ivurde.. Ter Berliner Gait. Alar 8 h r l i ch hatte in seiner -biolle des HofschauspielerS Almadn. die er durch 'Fmprovisationen freigebig ergänzte,-viel Beifall. Die übrigen Darsteller hielten sich mehr an den Tert ihrer Rollen tmd-'.schufenlebensvolle Lnstspielgesialten. Bor allem hurV'A p p e l, der einen trocken ivitzigen Librettisteil verkörperte. Dein .Kompagnon wurde von Fritz Bk e l ch i v r als geistreicher Gciitl-eman gespielt. Earl-Heinz Fassä ivar ein jugendlich weicher Fdealist n-iid Liselotte E v h u. als seine Angebetete schön mid kapriziös -hurt Dchi ud ler stellte, den Sekretär so töricht dar, ivie er sein soll, und FulinS -N 0 b l e r fand sich mit der. et.ivaS klippenreichen Rolle des Lakaien so gut tvie möglich ab. Das -Publikunt dankte durch' ständig wachienbe Heiterkeit und 'starken Beifall für. den außerordentlich, ämüsante'n Abend. ~ H. (L Der Hamburger .hulturbnnd gab in der Besetzung der Hämburgcr -Ausführung „Dpiel im Schloß" auch in Beuthen, Gleiwitz lind Ratibor. Wenn auch der. Regisseur Burbaum die Schauspieler trefflich zu führen wußte, so ließ er doch manchmal das notwendige Spieltempv vermissen. Fm letzten Akk freilich, besonders als Ehrlich alle guten. Geister feines Humors los ließ, ging das Publikum mit Beliemenz mit. Es ivar der nchöne Abnkiluß, der auch sonn erfolgreichen ersten Spielzeit des oberschlenichen bliilturbundes. It. ZI. Konzerte und Vorträge in Berlin und im Reich Meiner Earl Flefch spielte in einem Douderfnn zerl "deS Berliner .<i ti l t u r b u n d e S. Der attrakltve?laine hatte den Saal dicht zu füllen Nermvcht, ein liberrageiider -(rönner, eint wahrer Künstler wurde dort slürmiscli deinvell. Flesch brachte, von. Mozarts A-I)„i-Nonzert abgeieliei-, ein 'Programm, der tl'einen Rninmern. eigentlich Imitcr Zngal'estiickclien. von denen - er m-it der .Tichäikoivskn-Sereiiade das Geschliifenste zu geben schien. , Lbne Unwägbares hiueinzudeiite»': in dieser Wiedergabe spürten wiretivas spe.zisddi FüdischeS. in der Art .ciiu-r iveidien Lnrik. die 'hd, m hiindertsältigc Schattieriiiigeu'briclit. vom lei'eii Schluchzen.'.von hanclizarter Däinphing bis zu.der wie besd)>vöre>:d loei.teu und iiiuspamieiideu Linie der Sktaveu. Es iü bezeichuend. daß uu Blo.zart- Konzert nicht das iihariiiud klar . llmniinu’ des Allegro, das llassdch-Apollimsclie' beioiidersakzentuiert' ivurde.- sondern daß vor allem der ganz vom Geigeriucheii lier erfaßte langsawe Dan fesselte, in dem Flesch die Themen zu einer eiuzigen, nnendlici, süßen Blelodie anszog.- Flcich wäre nicht der l'edeniende Pädagoge, wenn irin Dpiel nicht bis ins. äußerste dnrclidadit wäre, nn Ansban. in der Pliranerniig, in reich pointiereiideii Rnaneen bei Wiederholungen. Bewußtes Dmei. - bei dem der. Bcr'l.iud nicht der Fukellekt idieier ivürde die uiiiuiileib-are ■Wirkung zerstören' l>eteiligt iit, ergibt - die dln'eb.lbarkeit der leclnnseiien Leisluug, dieS.iin'cres nicht nur sclbnvernandlicii. sondcru mir elegan-ier. 1ua11cln11.it ian lokeuer Eie'te neluneu kann.. Die außerordeiilddie, sciiou uielip ' iach .aiikgesalleiie. .Begabung ,des- Begleiters. Ndidol' D eh w a r z beiö-Nnie iicii .wieder :» dem iinbe- .' diugten und' zuoer:'a'':g..m Blitgehen. Dchmarz lvt't aber die an sich geboicue Delikatebe der Begleituirg zu einer -iait 'araic-en Zärtheit gedämpri. die den-' Part gelegentlich -mehr, ahnen als liören ließ. I,. A. Das Hans Weil hatw de», Kompoiiisieu b-dvard Bl 0 r i tz einen Al-end mit eigenen -'Böerkeii eingeräiimt. Wieder waren e-- die slimwnngs- 'mäßig gli'nllidi er'aßteli Bertomingen guter reite, die den navfitni Emdiuck unlcr den werleu hinter-, ließen, ivie zum Beispiel ein >e->edie.l|t imeli L-i-tai-pe vini Nlalnind. .Tie Be'landigeu". 1» dem das fremdartige -ßolvril be'louders glucllicli eiiigeiangeu iß. .'msgeiamt laöen ficlj bei dem vielgeccincii Blußker die versclnedeuartigslen .Beeiidluhung'M sestiletlen, die siclier 'verarbeitet' .sind.. oljnv. zninal in deit hier gespielten Sonaten für''Brätsdie u»d -lüesgeF"-mit -'Klaoi.ee. den äNekli zi-smus zu i-zcleugnen. Wie gut die "Arbeit des. .Noinpoirnieii siindiert iß-, bewies er als.Foitcrpretseiner B'-erke selbst, da er siiN iNii dein-LLeieii der beiden Dtreic'lp liistriimeiite wie >n>l dein Nlamer gleich. verNaut zeigte. Die Lieder -sang volltönend - r'gt-er! D t e i ,1 seid. . Leo T a 11 b in a 11 n ivar in . dc-u Donalen der Barl »er of» -Uim.ner.' K:d. . Fn der Dnn.igi-.gc Lcvcr:v:vs,räße fand ein mnßkalisciier Adeed -Natt; Es beßand keine Rvt- ■ weiidigleit lneczii. die Preve cinznladen.-da viel-s von liiiii!!erisci|7»i >ßclimteu. weit cnticrnt war. Matß o-s e n t--li.1 lwar liemiilit. dem Blißto '„'Heuer i'l die gunii"- in 'BEort und (üeigenipiel dieses maii imm.-c innhev gerecl)!;n werden. - Dein Begleiter. - lünitav S a h e!, wurde als Begabiliig ßhon.wekriiici, anerkannt. dn.rcli .das. ,'ois.ir.i.nnent gelegt? liatle a!lerdin..|s -daraniii an-sprnctisvvlle 'B.-erke als zlli.g-. laln.i!- . iclit derartig ilileii ducoai. .'lilomiininng... w ,1 r z, v.o n inein. ..Abeiid um Spinoza um blühendem, weiclici Alr^ Einleilnüg zn c kang Heinrich N 0 r n Barikvit ilalienikiie Mnßk pom Bc ariosen Ktiüßgesäi'ges. Die praclnui hat durch das Bemnhcn -um gei't! driiigiing noch criieblnh gewonnen, sichtige Beglcilcr war ebenso wie an di Abe-ndrn- Lev F a n b in a n n. D r. L> in a 11 n las ein Eßan. Jn dein Spinoza im ■Geiße?« leben des .17. .gihrlninderls non mannig'aciien wesentlichen Gcßchtspnnktcn ans bctrad'te: wurde. - 'Der>il!iivers.ile Blwk. den die zai'lrenhca Dirrd-. lichtergewälirten. l-ranite 'Aaelßeile Tür die Hörer, die mir.''wwer den vielerlei (KegenübersteUniigen zir folgen vermochten. . Kai. I.. A B i n ter - a.p'gr Fasancnsira'ie ii ovolil eine ,'oigc. >le -Nnii't de--^ p 1«! , ' Mit 'Nliisik beliebten reu’.i:, ■guiinig werkte " : Dr. Dchildbergcr 3a I