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Central-Verein-Zeitung · 1936-04-09 · 15 (9.4.1936) · page 1

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
15 (1936)
Issue
15 (9.4.1936)
Date
1936-04-09
Page
– (sequence 1)
Language
German
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•r XV. Jahrg. / Nr. 15 Berlin, 9. April 1936 Preis 10 Pfennig entral ALLGEMEINE ZEITUNG DES JUDENTUMS Geschäftsstelle (Verlag, Schriftleitung, Anzeigenannahme, Vertricbsabteilungl: Berlin W 15, Emser Strasse 42. Fernsprecher: J 2 Oliva 8111-^45. Telegrammadresse: Centralglaubon, Berlin. Postscheckkonto: Berlin 70344. ., ® •<C-V.-Zeitung ‘ erscheint wöchentlich, am Donnerstag. -Redaktionsschluss: Dienstag. Bestellungen nimmt jedes Postamt uad die Geschäftsstelle entgegen. Zustellung erfolgt durch, die Post, die dio Gebühren duren den Iostboten erhebt.—Bezugsgebühren: Abonnement Vierteljährlich 99 Rpb (Ausland 2,30 RM. umgerechnet in die Landeswährung) einschliesslich Zustellgebühren.-Einzelnummer 10 Rpf. tAusland 20,Rpf.). pp höherer Gewalt besteht kein Anspruch auf Nachlieferung oder Rückvergütung der gezahlten Beträge. — Anzeigengebühren: Preisliste gültig. Dio l2gcspalteno Millimeter-Zeile 50 Rpf., für Stellengesuchs 10 Rpf.. für Panulienanzeigen 16 Rpf., weitere ermässigte Grundpreise siche Preisliste. Einzclanzcigen nur gegen Vorauszahlung. — Anzeigenschluss: Dienstag. Platz- «nd^ Datenvorschriften ohne Verbindlichkeit. Ewiger Ä. H. Der Auszug aus Aegypten ist zugleich der Beginn der.vierzig Jahre Wüstenwauderung. Zwischen der Erinnerung an die Fleischtöpfe in der alten und der Verheißung von Milch und Honig in der neuen Heimat schwanken die Befreiten, die noch in den -lletten überkommener Gewohnheit liegen. Fast scheint es. als ob es nur ans diese Entscheidung ankäme.- Und sicherlich ist für die Generation derer, die das erste Pessachfest begingen, die Wahl zwischen Beidem tmendlich schwer und oft zweifelhaft gewesen. Die Gnkel. die nach vierzig Fahren das heilige. Land betreten konnten, wußten kaum noch mehr von Aegypten, als daß der Ursprung ihres großen Weges in die Geschichte als Volk dort gewesen sei. Aber trotzdem sägen wir jedes Jahr am Seder — und wir sagen es während des Jahres noch öfter —, daß jede Generation sich so-suhlen solle, als sei sie selber ans Aegypten gezogen. Auch den Zweifel, auch die -Qual der Entscheidung soll jedes Jahrhundert uns Juden wieder lehren, ‘ "mit wir•'Entscheidungen aus' der Sphäre der bloßen Sattheit oder des bloßen Hungers in die des Wissens um die geschichtlichen Zusammenhänge nnseres' jüdiscl)en Schicksals chinanshebett., " Nur in der griechischen Göttersage kennen wir den Vorgang— bei der Geburt der Pallas Athene aus dem Haupte des Zeus —, daß ein Wesen fertig ist, ehe es noch beginnt, cs selbst zu sein. U n s'e r e -Vorstellung kennt das mühsame Werden, -auch. wenn wir wissen, daß im -ßeim die Frucht genau vorgczeichnet ist. Jeder Entwicklungszustand ist gleich wichtig, wenn er sich in einem vorbedachten Aufbau vollzieht. in dem er Stufe nach Stufe bildet. Wir kennen viele Ueberslüssigkeiten menschlichen Tuns, aber - keinen . Ueberflnß menschlicher Möglichkeit. Denn wir sehen immer nur den Vorgang, wenn er sich vollzieht, einigermaßen genau, wir sind bereits über seinen.Hergang meist in Unklarheit und Blcinungsverschiedenheit. und über seinen Fortgang haben wir nur Vermntungen, .die von unseren Hoffnungen und Befürchtungen ihre Färbung erhalten. Mitunter setzt die Geschichte einen Zustand, dem wir Menschen nicht entsprechen. Aber dieses „nicht" ist immer ein ' ..noch nicht", denn sonst bliebe es nicht menschliche Geschichte, die fvrtführt, sond e r n w ä r e N a t n r k a t a st r o p he. die. endet. Unsere. Ueberlieferung kennt nur e i n e Katastrophe, die ein Ende darsteltcn sollte: die Sintflut. Alles andere, was wiE erleben, ist Geschichte, in der wir unseren. Platz haben — oder einznnehmen haben, und mit. der wir werden, von Angenblick zu Augenblick. von Zustand zu Zustand, tun immer stärker nicht nur Objekt ihres Wallens, sondern auch Mitgestalter ihres Fortganges zn werden. Tie Sprache ist in ihren Bildern eine treffende Charakterzeichncrin: wenn man ß Jüdische Lyrik der Zeit % Anthologie ungedruckterJZedichie I jüdischer Dichter und Dichterinnen, p eingeleilet von Dr. Kurt Pinthus :=r, M (2. Beiblatt) Djji!IlIlIlIIII!!!IlI!Il!llIIII!liIIIllilIl!!!!IIII!>il!Il!l>!>lI!I>l!!!!I!IIi>!!!l>ll!lII>IIlIIiIlI>>I!IMM. von einem sagt, daß die Geschichte über ihn hinweggegangen sei. so sieht man einen Blctischen vor sich, der am Wege liegen gevlicben tft; ob er zermalmt ist oder nicht, e r ist aus der Geschichte heraus, für sich und seine Person. Er ist unwichtig geworden für die Zukunft seiner Gemeinschaft, nicht einmal zum Geschlecht der Wüstenwanderer kann er zngerechnet werden, in dem doch die Uralt znm Sinai war. Je kleiner die Schar ist. um deren Schicksal es sich handelt, mit so bedeutsamer ist der Entschluß des einzelnen und nm so genauer muß die Begründung geprüft, -werden.-, die er für seine Entscheidnng gibt. Denn sie gilt meist nicht nur für ihn, sondern für einen ganzen Ureis. Ter Zwang anacht manchen für den Augenblick zum.Mittelpunkt/ der seiner ganzen Anlage nach am liebsten an der Peripherie bleiben möchte.- Aber es darf dem einzelnen seine Bequemlichkeit nicht nachgeselien werden, die keineswegs mit Beweglichkeit oder Unbeweglichkeit gleichgesetzt werden kann. Er-muß wissen, daß er'wichtig ist. nnd sich danach entscheiden. Er muß ' wissen, daß die Eristenz des Judentums zwar ohne jüdische Eristenzen -unmöglich ist, daß aber die jüdische Eristenz allein sich nicht rechtfertigt, wenn sie nicht ihre Verknüpfung mit der jüdischen Gesamtheit erstrebt uni) . Die^ersönlichen Talente, die der einzelne mitbringt, nm im einzelnen den jüdischen Ansprüchen dcw Zeit zu genügen, mögen mit- - unter sehr gering sein. Aber jüdischen Charakter müssen wir von jedem Inden dieser Zeit verlangen, gleichgültig wo er seinen Platz hat nnd wohin er seinen Weg nehmen will. Er soll wissen', daß er überall als jüdische Persönlichkeit zu stehen hat. von der aus und nm die herum ncli jüdisches Lehen ergibt, als vielleicht nur bescheidener Beitrag zur jüdischen Geschichte, aber als Tat'der Fortführung. In seiner schärfen, aber bewundernden Uritik der. Mvsesgestalt in den Noten Und Anmerkungen zum westöstlichen Tivan sagt Goethe: ..Nicht die Talente, nicht das Geschick zu. diesem oder jenem machen eigentlich den Mann der Tat: die Persönlichkeit ift's. von der in solchen Fällen alles abhängt. Ter Charakter ruht aus der Persönlichkeit. nicht auf den Talenten. Talente können sich zum Charakter gesellen, er gesellt sich nicht zu ihnen: Tenn ihm. ist altes entbehrlich außer er selbst." Di- Council-Aktion und ihr erstes Echo?üu crf( tt au ei Pei'ach erging ein Appell des Coun<*i 1 for 'iornian .Jowry und des Ehief Nabln des britisch«- t .Weiche?, Tr. I. H. -öerk, an die jüdischen Ehneiuden- und Pabbiner in aller.Welt, iim sie zur. 'Beteiligung am Hütsiverk für die Inden in -Tntichland anizniardern. Tie erste" Ergebnisse der Sammlnngsaktion de? Council for i«>riii:m .Imvry in England zeigen, daß bereits ein Triitel der in Großbritannien Und Ländern anßerbalb der Bereinigten Staaten am'- ziibringeiweii Tnvle von einer Million Pfund gezeichnet nn-wen in. Führende Inden Englands und engliich jüdische Familien haben namhafte Beträge bc igestenert. Trei Londoner Firmen haben allein ,e 0>»uü0 Pfund gegeben. Es beüeht die Hvssinni.-. dAß in Manchester nnd-Umgebung 4h 000 Pfund aufgebracht werden. In Manchester selbst sind-bisher 1Ü 000 Pnmd. gezeichnet: worden. Tie englischen Mitglieder des Eouncil beteiligen sich in. der Propaganda für die Sammelaktion an hervorragender Stelle. In Manchester sprach Lord B e a r ü e d sowie Sir W h n d - Ham Tee des, die gleichfalls in Liverpool für Reichsbürgerrecht ~ Siaatsangehörigkeit Staatssekretär Stuchart über die Durchführung des nationalsozialistischen Programms; In der ,. W e ft s ä l i s ei, e n L a n d e s » z e i t u n g N-v t e E r de" sichreibt der Staatssekretär im Fiineiimiuisierium Tr. Stuck a r t über ..Staatsbürger - jüdischer Nasse ----- das ivar-einmal!- Tie Punkte -i. lind t> des Programms der NSDAP haben ilire gesetzliche Erfüllung gesunden." Staatssekretär Dr. Stnckart erörtert die weltanschauliche Stellung des N'ationalsozialismus lind schreibt, sodann: , „Tas Judentum iil seiner rassischen-Fusainmensehnng und seinem innersten Wesen -nach dem- . Teutschttim. artfremd,. In dem Blaste, in dem das deutsche Bolk wieder zn sieh selbit znrüiksind-U, sind Spannungen ztviichen Tentiäitnin und Fndentnm die notwendige.Folge. Tie >eden Nassegenihis ermangelnden vergangenen Fahrzehnle glaubten diese Spannungen durch eine ivahllose Bermisehnngnnd geistige Annäherung beseitigen zu können. Die Juden sind vor der durch die srauzösiiche Bevolution Mid die libera 1 isti>die>t Inid>iunud"n vog der Elleichheit aller Menschen wkA^-Münr^it Jndeueinaiizipation von allen eiiropäischeti Bolfeen als Fremdkörper empsiinden und -dementsprechend behandelt worden. Tas emanzipierte Judentum hat den : liheralistischen Zeitgeist - geschickt >nisz>inutzen verstanden, indem esden stuf gege»iäl,;liche Baneneigenart beruhendenUnterschied von Tenli-Htnm und. Fudentnm planmätzig und zieibeminzt nach undnach von dent rässiich-völfischen^ Eüebiet aus die religiöse Ebene verlagerte, so dasj das natürliche Nasseicempiinden der unter süd.iiih liberalem oder jndisch-marriitischein Euisinii stehenden deutsciien Menschen - immer mehr abgeschwächt - nnd'das .Jiidentnin tür sie mehr und mehr zn.einer-bloßen Üieligionsgeineinsehatl-wurde. ' Tie Folge -war von der Blitle des in. galirhnnderts ab ein immer stärkeres "-Nitsteigen der dentschiüdiichen -Mischehen nnd ein immer üir keres Bvrdringe» des gndentnins in der Politik, nnd in der deutschen .gnltnr," Nact> Hervorheben der Talsaclie, daß der?lativnalsozialismns das Fndenproblem mower nnt die Bassensrage znrückgeinhrt bade, schreibt Staatssekretär Tr. Ttnckart .iveitert ..Bedingen -also die Masse oder ein durch sie beiäliigtes t!ü'!f-- tnm die knltnrelle niid politische Höhe eines -'-bolfe-s und eines Staates, so-ivar die Tüllnng der hnden frage in einer den deutschen ^Belangen gerecl',1 iverdenden Weise rin iMbot Her völfischenTelbsierhaltnng Und Ülotwehr, Tie Unlerbindnnz iede.i ausländischen -Zuzuges vvii /uiden durch ei: nlspreehende Eiiihürgerungspolitil ivar die erile Blaßnahme nnd :>lvtwendigkeit für eine solche Tie zweite enticheidende Blaßnahme mußte die Berhindernng iveiterer BlntmisUpnig ziorichen Tentschen iind Znden nnd die Niissclialtiing der Znden ans der Blitbeninuiinng icber das denksche Setiicksal niid die deutsche Znlnnit sein. Tas Beichsbürgergeiel.'. und das -Eieieh zum Schi'he des dentscyen Blutes und der deutschen i'Isre uebst den dazu ergangenen /hiissühriiiigsbeslinuiiiingen rnt- - halten die grundlegende Lösung -dieses- Na.sie.iprollleins, Fhre griindlegenDe.Bedeiituug besteht darin, daß sie das Eindringen weiteren. jüdischen Blutes für alle Zukuti't r-erlündern tmd deü indikcheu Einlluß ans dem^ politischen nnd staatlichi n - Lebeiz ansiä>iillen. ... Tie Ein'ührnng de? Beichsbürgerrcchte-» zum Unterschied von der bloßen Ltaatsangchörigkei! hebt also an? der Einivohnerschast unseres Illeichsgelueis diejenigen als Bolksgeineinicliait herauKz die iiubl »nr durch E>ebnrt, Vegitiination. Berheiratnng oderkrait slaatlicher Einbürgerung die- Slaatsangehörig-keit erlangt haben, sonderii überdies auch blnlmaßig und charakterlich die '-tlln'äilsselning e.riiille». vo-ilwerlige E'lieder des dentsdien 'Bölkes sei» zn können. Te» Lehre» Po» der E'leit1,l,ei! aller Bleiuchen sehl der 'llationalsozialisinus hier die tia-rle», aber liolinendige» Erkennlnisse von der imtiirgesehlichen Ilngienbhect iind Uh'rschiedeiiarligkeil der Blenschen entgegen, Ans der Bericliiedenartigfeit der :llaiie». 'llntker niid Meiüctien-folge» zivangsläniig lliilericheidnngeii i» den ülechlen iiiid-Pslirhlen der einzelne». -Tiefe auf dein Leben und den nniibänderlicheii Ülatiirgeseßen beruhende Berichiedenheil sührt das :ileicl>sbürge.rgeteti in der polilischen Ernndorditung des deutschen BvtfeS durct,. Es iinter!cheidet zwischen -Staatsangehörigen und.Reichsbiirgern . . . - Im llnter'chied zu», AeuusPürgerrecht ist die Staatsa>-gel)örigke>I liiiabhüngig' von der Dlutniäßigen ,-;>igelii>rigfeit. Tnrcl> die srennnng de? Besihes der Staats,tngeliörigfi'it nnd des Erwerbes der ^taatsl-ürgerreillte durch die -Berteihuiig des Beichsbürgerbrieies bat. die ^Iaa>-'-ange!,örigkeit ihren politiictien ,z>iha!t verloren. Tie bisher, mit der -Staatsangehörigkeit verfiiüpitei, politisctieu Betugiissse sind »'eggesallen. Ter Staatsaugehorige l,a> als iolcl,er keine potiliictie» Beilite mehr. Ter taatsaiigeljörige. der die l'tntniäßigen und soiistigen 'h-oraiisiehiin>!>-,, de-> :>leich---l>ürgergeseßes nicht erjüllt. steht zinar »iiler dein Slchutze des :>leicl>es. dari sich wirtti-tiaillich frei betätigen, darf alte der Lei'entliihkeil dienendei, Einrichtungen im ülaInnen der geltenden Besliiiunnugen bei»,Heu und ift daiiir inngeketirt in'rpitiihlet, alle lössentlictien Lasten iiiitziitrageii: er tiat jrr>nf1i feiiie.rlei Einsliiß ani die iiifiere und äußere Tcl,iäsal-->besti»im»ng unseres Bolfe-'. Tiefe ülegelniig istpraktisch.-- die den .-zeitverhiiltnineii und der <0eiaintlage angepaßte.-sinngemäße- Ersnbnng des 'Punktes 0 der t'l-TAP." Der z'lussatz erwälmt ferner, daß ditdiircy. daß »ür der Neicli-Iuicger Trüget' der politisc«,eu ü>ecl,te und Psli>>iteu ist. am!, die Fordetiiiig des.Punktes.b des Parteiprogrammes seine Etiiilluiig gesimden I>abe. und schließt sadaiiii mit der Feststelliiug. daß diis deutsche Volk ivicder Herr ins eigenen Hans geworden sei iind wieder die volle Entscheidnng iind Be.ranlivorti.iitg über sein eigenes poictisches Scl)icksat habe. . Tie 'von Staatc.srkretär Stnckart mehrsacl> eriväliiiten -Tz -t. ■> und des hiationalsvzialistiscl>en Parteiprogr.imms lauten: 4) Llaätsbiirger kann' nur sein,. wer '-flolkegenoiseill. Bolksgenosie f.-.nn -nur sei-», wer dentsclten Blutes ist. ohne '-lincksiihlna!,»>e uns llonsession. .UHn /aide kann dn!>i-r /ßolfsgenoüe sein. /'üer iii-cht Slantsjhirger ist. 'soll nur itls E.ast ui -Tenl'iehlaiid -heben . kminen »nd innß unter frciiidengesehgebui-- »teilen. TuS tllccbt >ibe.r Führung und tOesehe des £tnafc-> zn bestimmen, beirr nur dem Staatsbürger znüehen. T,liier fordern mir, daß jedes öüentlictie flmt, gleichgültig Melcher Art, gleich ab im Beich. Land oder s-f>eineinde. nur durch Zlantsbürger bc-kleidcl. werden darf. die Ziele des Ev.nnci! >varl>en. Jn-LeedsZluMch S i r H e r b e r t S a m we 1. rind der Polinß!>e TezerneM der Londoner' Z-ionistis-chen Ereeu Professor Selig Brodelst y. S: r Herbert, zn des'en Ehren der Bürgermeiüi-r der Stadt im Nathans einen Empfang verainl ''« tete, gab bekannt.- es beuehe die Hoffnung, in London 700 000 Pnmd aii'znbringen und in der Provinz die übrigen. .'Ö0 000 Pfund., -Die—Eristterring über die Berivendiing der chelber, zn der >vir kürzlich an dieser Stelle unter der lleberschrist „Tie Onote" Stellnng genominen haben, scheint sich einigermaßen -in dem von uns als allein verantivortbar bezeichneten Sin-iie zu entioickeln.- Tenn das Evniicil hat, wie die I ü d i i dj c Tclegrap h e n - A g e n t n t von aiitoritatir-er Seite erfährt, bisher noch keine^ Entscijeidultg über eine allgemeine Bertei-lung von"

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