Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 15 (1936)
- Issue
- 3 (16.1.1936)
- Date
- 1936-01-16
- Page
- – (sequence 21)
- Language
- German
- Belongs to
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Irak und Arabien Die Zerstreuung der Juden über die Erde (XXII) _ Irak, oder auch Mesopotamien genannt, war seit 1920 zunächst englisches Mandatsgebiet, seit -1952 ist es unabhängiges Königreich. Das Land war dereinst eines der hervorragendsten jüdischen Zen» - tren, kulturell wie quantitativ. Hier war der Kern des früheren Babylonien; vor zwei- , einhalb Jahrtausenden setzte die erste große, ein«. wanderungswelle ein, und seit dieser Zeit gibt es. Juden in diesem Lande, dessen Grenzen sich heute zwischen Syrien und Persien in West und Ost und zwischen die Türketunb Arabien in Nord und . Süd schieben. Zu Beginn - d erchr istlichen Zeitrechnung sollen - nach zeitgenössischen Angaben e i n e Million' jü - bischer Menschen in Mesopotamien gelebt haben; eine Ziffer, die nicht kontrollierbar ist, aber die in jedem Falle beweist,' welche Be« deutung das Land für die Juden nach der Zer¬ * * ' - störung. des eigenen jüdischen Staates hatte. Jy. dem ersten Jahrtausend dieser Zeitrechnung sind die großen und alten jüdischen Gemeinden Babyloniens verfallen, wenn sie auch niemals ganz untergegangen sind. Als Binjamin von Tudela Mitte , des -12. Jahrhunderts von den jüdischen Siedlungen des Landes berichtet, sind die Zahlen schon sehr stark zusammengeschrumpft. . In der Nähe der Ruinen Babylons berichtet er damals von der Existenz von. etwa 20 000 Juden; in Bagdad will er nur 1000° Juden festgestellt haben, darunter berühmte Gcsetzesgelehrte, die in zehn verschiedenen Lehrhäusern unterrichteten; in Mosnl 7000 jüdische Menschen. In der- Eegenwart umfaßt der jüdische Sektor etwa 9 0 000 Men - i ch e n unter rund 2 900 000 Einwohnern, wenig über 3 Prozent der Bevölkerung des Landes sind heute Juden. Diese Quo t c liegt erheblich höher als in Syrien und in den übrigen Angrenzenden Ländern. / Die größte Zahl der mesopotamischen Juden befindet sich in der Stadt Bagdad, wo etwa 50 000 Juden leben, die sich eine besondere Form des religiösen Lebens erhalten haben. Da - die, (Nachdruck verboten) Stadt etwa 250000 Einwohner - hat. so umfaßt der jüdische Anteil 20 Prozent der Bewohner. Der Herkunft nach sind die Bagdader Juden zum größten Teil Orientalen, zum geringeren Teil Sephard.im. In Mosul, einer Stadt mit etwa 60000 Einwohnern. ist, die jüdische Bevölkerungsquote noch höher als in Bagdad. Hier leben etwa 15 000 Juden, etwa 25 Prozent der Stadtbewohner. In : BasraAeben etwa I I 000 Juden unter 50 000 Ern« wohnern. Auch-hier liegt der jüdische Prozentsatz über 20 Prozent. Die < Sch ulen d e r A l l i a n c e I f r a ö l i t e' sorgen für geistige Durchdringung. Seit 1922 besteht in Bagdad eine Universität, die auch die g e i ft i g e n B e - d ü r f n i s s e derIuden des Landes befriedigt. W i r t s ch a s t l i ch ist festzustellen, daß weite jüdische Kreise vom Handwerk und vom Klein- Handel leben. Das aufstrebende Land, in dem dereinst die Keime ältester jüdischer Kultur entstanden sind, und in dem einmal die Wiegen der Boreltern eines großen Teiles der Juden gestanden haben, die heute über alle Kontinente verstreut sind, dieses Land gibt auch heute wieder Juden wirtschaftliche Aufstiegsmöglichkeiten, wenn auch die Zahl der Juden in den wirtschaftlich einflußreicheren Schichten ein relativ geringes Ausmaß hat. Die Verdi n d ungdes Iraks m i t P a l ä st i nn in wirtschaftlicher Richtung verd i ch t e t f i ch v.o n Jahr zu. I a h r. Der äußere Ausdruck dafür ist nicht nur der geplante Bau einer E i s e n ba h n verbi n d u n g z w i - s ch e n B a g d a d u n d H a i s a, sondern auch die unmittelbare R v h r c n l e i t u n g des O e l e s aus d e n g r o ß e n E r d ö l lag e r n beiderseits des Tigris, bie in Haifa endet und im Jahre 1935 bereits dem Verkehr übergeben worden ist. Im Süden von Syrien und dem .Irak, im Osten an Palästina stoßend, dehnt sich die weite arabische Halbinsel, die im Süden bereits vom indischen Ozean begrenzt wird, und deren Westgrenze das Rote Meer bildet. .Sehr ungleich verteilt leben etwa 3» bis 4 000 000 Menschen über A r a b i e n verstreut, dessen Landflächen etwa sieben- bis achtmal so groß sind wie Deutschland. Früher war das Gebiet stärker auch von Juden besiedelt, heute leben im wesentlichen nur im Süd- . westen. Arabiens, in Jemen, eine nennenswerte jüdische Bevölkerung in größter Armut, die noch in immer größerem Umfange nach Palästina auszuwandern sucht. Die Zahl der Juden in ganz Arabien, ohne das englische Aden, wird in der Gegenwart mit 28 000 angegeben. Die größte geschlossene Siedlung ist die Stadt Saana mit etwa 4000 bis 5000 jüdischen Menschen. Beruflichst von den Juden des JemMgebicts insbesondere bekannt, daß sie in einzelnen H a n d - werken, wie insbesondere in der, S i l b e,E - schm i e d eku n st, besondere Fähigkeit e ».entwickeln, es gibt aber auch noch einen ausgedehnten jüdischen Bauernstand, soweit das ausgetrockenete, schlecht bewässerte Gebiet einer agrarischen Betätigung überhaupt Raum gibt; ein anderer Teil der Juden widmet sich dem Handel, der in den weitgestreckten Landschaften jedoch ein besonders schwieriger Beruf ist. Die Tätigkeit der HICEM für die Auswanderer aus Deutschland Es ist bekannt, daß seit dem Monat April 1933 i>te HICEM sich bemüht, den deutschen Flüchtlingen ihre weitestgehende -Hilfe zukommen zu lassen. Sie bat in den Deutschland benachbarten Ländern, in Verbindung mit den lokalen Komitees, die Etablierung aller Elemente, die für eine sofortige Unterbringung an Ort und Stelle in Frage kamen, erleichtert; sie hat die erforderlichen Maßnahmen getrosten. um die Reisen zu kontrollieren und die Wanderungen aus einem Land in das andere immer mehr zu vermeiden. Wenn geivisse. Familien, infolge der ersten Answmideruiigswelle. aus wirtschaftlichen oder politischen Gründen nicht sofort untergebracht werden konnten, so ist es der vicem gelangen./Diese nach einer methodischen Auswahl ln die Ueberseeländer zu expedieren; diese Verbringung aus den angrenzenden Ländern sind organisiert,worden, als die verschiedenen Re gierungen immer schärfere Maßnahmen zur Kon trolle der Ausländer im allgemeinen trafen und als die Einwanderungsländer immer drakonischere Beschränkungen in der Annahme von neuen Immigranten Herausgaben. Trotz der unzähligen Schwierigkeiten konnte die HICEM im Jahre 1935 die 'Verbringung von 3 043 jüdischen Auswanderern aus Deutschland, von denen 2172 in die Ueberseeländer auswanderten, durchführen;-diese verteilen sich wie folgt: _:— Bereinigte Staaten und Kanada . 59. Zentralamerika . , . . . . . 7 Argentinien 150 Brasilien . . . . . . - - . ,7-5 Paraguay . . . . ... . 323 Andere Länder von Südamerika. . Südafrika 39 Palästina . - . . . . . . . H42 Ehina und Mandschukuo . . . . 28 Andere Länder . ... . . . 7 Zu gleicher Zeit hat sie in Europa selbst die folgenden Verbringungen übernommen, um damit - eine berufliche. Umschichtung oder eine, endgültige Niederlassung zu sichern: , 'Frankreich . . . . . . . - . . 106 Spanien . ..- . . 60 11. d. S. S.R. ....... Andere Länder in Europa . . . 132 . - . Total 350 Außerdem bat sie 521 Repatriierungen in die Heimatländer durchgeführt. Wenn man zu diesen Zahlen die der vorangegangenen Jahre hinzufügt, so kommt.man zu einer Summe, die von der Tätigkeit der HICEM zugunsten der deutschen Flüchtlinge vom 15. Mai 1933 bis zum 31. Dezember 1935 folgendes genaue Bild wiedergibt-:------ f. Verbringung nach Uebersce . . . 5393 davon nach Palästina. . . .. . 3371 Brasilien . . . . . 962 Paraguay . . . . 358. Argentinien .... 237 11. B. A. oder Kanada 233 Südafrika . . .65 2. Niederlassung in Europa zur beruflichen Umschichtung und endgültigen Unterbringung . . . .... . . . . 2222 davon in Frankreich . . . . 990 Spanien . . . . 217 ' 3. Wieder-Auswanderung aus dr„ Nachbarländern Deutschlands . . . . .. . 2416 - davon aus Frankreich . .361 Belgien . . . .' 577 - „ In. diesem Znsammenhaug .rmltz maiiunlristreichen. daß die Beninhnngen der Hicem eine nutzlose Wanderung aus einem 2and »n da» andere zu vermeiden, von Envlg gekrönt waren, da diese Total summe in Höhe von 2416 sich folgendermaßen austeilt: 2270 Reisen im Jahre 1933 und 146 im Jahre 1931: im Jahre >935 koniiie diese Rubrik vollkommen aus den Statistiken.verschwinden. 4. Repatriierungen in die jeweiligen Heimatländer . . . . . .... 3397 So gelangt man zu einer Sniiime von 13 128 Personen, für deren Erpedition llrv. 9.620 950 ausgegeben worden sind; diese Kosten wurden durch Subventionen der JCA, des' .loiiil Dislrihtition Commitlpp, des <\*tifral BriIish Futnl■ in-if» verschiedener Lrganisalionen gedeckt. Tie MK’IL\1 seht ihre Aktion im Jahre >930 fort und stellte snr -die ersten dreiMannte einen Ersieditioiisplaii von . Ion jüdischen Ansivaude rern ans Deutschland ans. .unter denen. 366 Er peditinnen nach lleber're. -»> Etablierungen in En -ropa und 13 Rtpatriiernnge,, in di.e/HeimaIlä».- de-r figurieren. Noch schärfere verioaUnngste^hni'ehe nahmen sowie die glei>stjeiligo Veriehliinnnniing der wirltchatirichen Krise, nie zur sosorligen- Folge eine, viel strengere Kontrolle der .ausländischen Arbeiter Und vandtoerker in allen Nachbarländern Tenlschlands. 'gatten, gestalteten das Pcollem der deutschen Auswanderung noch verwickelter. Solange man noch eine endgültige Niederlastnng in den Transit- oder Jiistnchtsländern erhoffen koni'le, hat die HICEM 'in keinem F>ill die Wieder-Ansioandernng ,ns Auge gefaßt: sic hat es nicht verablaumt. direkt oder durch Vermittlung der ihr angeschlostenen Komitees, bei de» Behörden »i intervenieren, um für die Ausgewanderten eure bevorzugte Behandlung zu erreichen. . . - . Ani Grund dieter Jnterventlonen hch auch die HICEM für die S-taateliloieii anßergetvöhnllche Esieickilernngen ,er>t>irkt; dies, ist deioi'derr>.. in Frankreicti der Fnll. Alle: diese Resultate sind dank eurer - enge»' und vertraneiisvollen. Jnsaiiimeiiarbeil zwischen der HIC'EM und den.verschiedenen Hilfskomitees erzielt tvorden. - Andererseits seht die lllCEM ihre Bemühungen fort, iim für die iiidisckse Ansinandernng .neue 'Mogliclikeiteii zu juide». legt jedoch t>oi tlnrii Reäierche» »nd Studien die znr'Verineidnng von Eiitlänsäiniigeii »nd Jrrtilmern ersorderliäie Vorsiiht an den Tag. Einer ihrer Experten wurde nach Südanierila geschickt, iim die eventuell...in Päragnah. Per», Koluinbieu und Ehile bestehenden Möglichkeiten zn prüfen. Ilm der Nngewiß- >>cit, die über den angeblichen 'Möglichleiten ui Ecuador sct>>vebt, endgiltlig eilt Ende zu bereite», loird dieser Er>>erl ii>icl,slens dorilnu saliren und einen genauen Bericlst über diese Fr.ige scl,reibeu. 3,'eile .Komilees mnrden in Peru, in Paragiitsti'und in Kolumbien geschaffen. Es ist noch fest pislellen. daß die 11IC'EM in Ilebereinkunst »ist der Agpncy und den pcischiedenen Paläsljnaänitecir den Flnchlliiigen, die nach Palästina änswanderii. ihre Ilnterstiitzimg gewährt--niid ihnen die Reitesollen bezahlt. ' v In engem Kontakt ni.lt den nationale!, .Uiimu fees, in Verbindung mit den Beborden der ve,- Ichiedenen Lander und den in.ternnlionalen O.rganifativnen, seht die HK 1<;\1 trotz alle, Schwierigkeile» ilire Tätigkeit fort. Au8lanti5NLeliricliten England In London ist im Alter non 79 Jiihrei, I l n t a S a s s o o n . eine Enkelin non David Sassoon in Bombah nnd nahe Verwandte des lliileiflaotsfekretärs für Lnftschisfahrt Sir Philip Sassoon,/ gestorben.- Sie hatte im öffentlichen jüdisstieu Leben Englands ein bedeutende Rolle gespielt und galt als hervorragende jüdische Gelehrte. Der König von Italien, empfing in längerer Audienz den Verleger Leo S. Llschti au8 Florenz, der ihm über seine Tätigkeit während des fünfzigjährigen Bestehens seines Verlagshauses Vortrag hielt. Oesterreich Die „Reichspost", das Zentralorgan des Katho. lizismus in Oesterreich, hatte zum Donnerstag. 16. Januar, eine Massenversammlung der Wiener Katholiken „für die bedrohten katholisck)e>i Rechte in Palästina" cingeladcil. Die Äerjammlunis war schwach besucht. Etwa 300 Angehörige bes Klerus und der katholischen Frauenvereine waren anwesend. Mit Ausnahme des Kärdiinils I in - nitzcr gaben sämtliche Redner ihren Anssührungen eine scharfe judenfeindlichc 'Note. . Das einleitende Referat hielt.Profesior C z c r m a k. der Verfasser des Buches „Orbiniiig in der Judcn- . frage". Nach ihm fprack>en Prälat Fried und der „Generalkomissär für das Heilige Land", Franzislaner-Pater Pirmin Hgsenorl. Als letzter Redner gab Kardinal Erzbischos /Jmnitzer folgende kurze Erklärung ab: „Aus dein Targelegteii geht hervor, daß wir Kistholikeu wirklich mit berechtigter Sorge aus die kleiiic katholische Minderheit in Palästina sehen inüsfeu. gegen die sich eine steigende.Intoleranz bemerkbar niacht.. Wir teilen mit Ihnen die Sorge um die Beobachtung der. tradltionl llen ittechte. die -die Katholiken sich erivorben haben diirch Jahrhunderte dauernde Opfer und Mühe» ans religiösem und huinaisttäreni Gebiet. Tieje Lage laßt uns einen Appell an das Gelvifseii der Welt richten, der 'Völkerbund möge diese überlieserten Reckjte der katholiscksen Kirche i,E Palästina »fsiziell anerkennen. niid. diese Ailerkennung .möge durch die Approbation des. Völkerbundes dem Völkerrecht einverleibt werden. Wir rvollen niemanden beiiiiruhigen, wir wollen niemanden angreisen und verletzen, aber wir verlangen Gerechtigkeit. Was durch Jahrhunderte mit dem Blute der Christeii besiegelt lourde, darf nicht der Parteiwillkür überantwortet werden. 7fn diesem Sin»,e soll die heutige Kundgebung aüsge-saßt werden." Die Kundgebung hat in jüdischen Kreise» icmso mehr befremdet, als kein einziger Redner irgend eine Maßnahme oder Geste der pakästine,>- jischen Juden oder der zioiiistischen Organisation anführen konnte, die auf eine Bedrohung der katholischen Minderheit in Palänina einen Schluß zuließe. Beim 'Freitagabend.Gi'tle->dieilii 'Wiener Lbecralnner Tr. Taind' F e n g, l ,u >> >> g eine Erklärung z» d> r lallnüiscliei, tünattu a- Kundgebung ab. in der es nnler andcceiu lieijil: „Es ist' Vvltkoinme» ansgeicl>lnsien und mit den rcligu'je» lR'jetzeii de-, Jndenimn-, >ui»er«'inbar, daß das Judentiin, irgend etinas gegen eine ändere Konfession in Palästina, geschweige denic gegen die katholische Kirche, zn nnterneymen versucht hatte. Dies gilt für die ganze Jildenschait der Vielt »nd insbesondere sur die Inden ni Palästina. Die Jndenschast in Palästina hat »ietgs ^anderes vor. als '.'liisbanarbeit zu leisten, du> dein jüdischen Volke ebenso zum Segel, gereichen soll wie -der gesamteri''Menschheit. Es ist weit davon, entfernt, irgend einer Kvnsession — nicht zu sprechen von der katholischen Kirche — in lrgenbeiner Weise zu hemmen oder gar zu schädigen. Ich' gebe diese Erklärung an .dieser heiligen . Stätte nicht »nr als religiöses überhaupt d-'e Wiener jüdischen Geineiiide ab, idiidern irj) säble mich verpsliiiilel.. die ungerechten Befchiildigungen. weiche die gesamte Jndenhei! und namentliäi du: Palästina baiiendeu 'Juden, die Blut und Schivein snr den heiligen'Boden und die iiienscl>li<l>e Jnstlisatiorl opfern, tressen svllle», zurnckzmveisen." Polen Ter Stadt rat »an K i e l e e l,aite inst nur eiiilger. Zeit in einer Entsrl>tieß,,ng tür oie 6'insührnng des Arierparagraphen i» Polei, ausgesprochen. Tiefer Besil,s>,ß des Stadlrals sti mm iiiel,r inni dem Wojn'nden des Kreises Kielce a>> versassungsinidrig anigeljobcil worden. Rumänien Tic eingeleilete Unteriuäning uaä, dem »ut;-- glülflen. :'lttl-ntat ans den Lberrabbiner von Bulä - rest und Bertrelrr der-jüdischen Glanbeusgemei-ns>l,aft in, rnmäniuheli Senat,' Tr. I. Wiein i r» w e l . ivird von der Lesteiillist,teil inst größter ^.t-aiinung vecsalg-t. Fahrende Person liststeiten lliunaniens und anderer Laiidrr. darunter der rnmäilische Außenmiiistier Titwlese» und der Kultusininister Vapeoat». l>-iben Tr. 'T'iemirvivex ihr 'Milgeinlst ausgedru-t!. Brnhuerdeii über Ja:> Ausbleibender „C. - V. - Zeitung1 sind stets dem zuständigen Postamt (Zeilungsslellc) zu unterbreiten. i fiji hpuH: I)r. -K'r n - i l , iu l!«-i im. I-i)r!f ui '«•M I-l ■40 Wt n.i. - Vrr'ftg: b-T .-.uafiMrifjijIiÄ.-fiMn « V... Berlin AV I». -Km^r 4 Orij. k <irr U'j-h. und TioMru. U-<iei-;lJE-:lidIi,• mbH. B-rlin SW 19. durch lus- W Landschulheim Florenz Höhere Schule und Internat 1. Schulbildung bis zum Abiturium 2. FOtVRnoben^und Mädchen von 3. Unter Leitung bewahrter Pädagogen 4. Studienbecechtigung in fast allen Staaten 5. Werkunterricht, Landarbeit, Haushaltkunde 6. Vorbereitung für Palästina 7. Aerztliche Ueberwachung, —^-fedueüeJärderuna_ 8. Schönste Umgebung, gutes KTTrnS7 Sport 9. Erstklassige Verpflegung 10. Zeitgimässe Preis« — keine Transferschwierigkelten Neuaufnahmen zum 1.3. und 1.4.36. Auskünfte und Prospekte durch die Leitung: Oberres.-Rat a.v. Dr. Werner Peiser Or. M. Goldstein Florenz/ Villa Pazzi, Plan del Guilfari