Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 14 (1935)
- Issue
- 1 (4.1.1935)
- Date
- 1935-01-04
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Die lr!L‘pif)nod]t«oiJ'>nnbc brr großen tschechisch« demokratischen Tageszeitung ..Lidiwö -^obsntz" bringt einen Auszug aus dem noch nicht veröffentlichten dritten .Teil" der ..Gefpräckie mit MasaNsi" von finj-I doppf. Tnrtn äußert ticfj Präsident ^i'o* taryk übet bas Problem des Nationalismus. Er spricht sich zunäch-t skeptisch über bie Existenz unb Erfaßbarkeit der Vollsckaraktere aus unb betont, baß von den ältesten Zeiten an Blutunb Rasse- Mischungen vorgekommen seien: reines Blut finde sich bei feinem europäischen Kulturvolk. Ter Staat, fährt Präsident Masarhk fort, ist z-var unser noch historischem Recht. nach brm Mawritätsprinzip aus dem Titel, daß wir ihn selbst geschossen haben: aber wir haben bedeutende Minderheiten vnd'sinüssen uns deshalb des Unter-' schiedes zwischen Staat unb Nation bernußt sein. Die Natron ist eine kulturelle, der Staat eine politische Orgamsoimn. Wir haben Ausgaben für die Nation und Ausgaben für den Staat zu erfüllen. Es versteht sich, daß diese Aufgaben' nicht im Widerspruch zueinander stehen dürfen. Liesen Staat haben wir erschaffen, wir müssen ihn zu lenken und zu verwalten verstehen: cs ist unsere Aufgabe, die nationalen Minderheiten, die mit uns' leben, zur Idee unserer demokratischen Repnblik zu erziehen. Ihre große Zahl und hohe Kultur legen uns und ihnen eine demokratische lieberemkunst auf. - Unser Verhalten zu den Minderheiten ist praktisch durch unsere eigenen Erfahrungen imter Oellerreich-Ungarn gegeben. Las. was wir nicht wollten, daß es uns geschieht, dos wollen wir auch niemandem anderen tun. * Ter Generaldirektor für Handel und Industrie beim Wirtschaftsdeportement im Haag. Tr. H. M. H i r s ch t e l d , ist von König Vietor Emanucl zum Großosfizicr des Ordens der Krone Italiens ernannt worden. Tr. -Öirschfeld ist eine der hervorragendsten Persönlichkeiten der holländischen Wirtschaftspolitik und war wiederholt Vorsitzender der holländischen Telegationen für den Abschluß von Wschiefe für MfeSiuer Sr.WrrbLÄ Mit einem Erez-JisroebAbend verabschiedeten sich die Berliner Gruppen der Agudos Iisroel und der agudistischen Ehaluzim Noar Agudati von dem Vorsitzenden der deutschen Landes- Organisation der Agudas, Rabbiner Dr. Moses Auerbach, der nach Palästina übersiedelt. Im Mittelpunkt der geter stand ein Vortrag des Scheidenden selbst über „Religiöse Erziehungs- Probleme in Exez Jisroel. In einem eingehenden Bericht, der sich zeitweije zur bewegten. Klage steigerte, schilderte der Redner die Schwierigkeiten, die sich aus dem Verhältnis des streng im Gesetz verharrenden alten Jischuw zu dem völlig tradikwnslosen und teilweise antitraditionellen neuen Jischuw ergeben» Unter den verschiedenen Schulthoen, die alle Spielnoten vom gesetzestreuen Chedar bis zur sozialistischen Arbeiterschule aufweisen, herrschen die anti- bzw. areligiösen Lehr- Wirlsckrastslransaklionen und Eleormg - Verträgen zwischen Holland und anderen Ländern. Wie wir in Nr. .V’ utifcnt Zeitung vom >?. Dezember 1931 mitteilten. hat der erste internationale faschistische Kongreß des „Aktionskomitees für die Universalität von Rom", der kürzlich in Montreux stottsond, eine Entschließung zur Iudeufrage angenommen. Wie die Jüdische Telegraphen-?1gentur vonr 30. Tezembe^ 1934 mitteilt. veröffentlicht in der faschistischen Zeitung „Echniki Simai" der Faschistensührer General Vtercouris, der an dem ersten Internationalen Faschistenkongreß als Telegierter Griechenlands teilgenommen hot. einen Artikel, in dem er u. a. folgende Stellen aus seiner in Montreux gehaltenen Rede wiedergibt: ..Ich erachte es als meine Pflicht, hier zu erklären, daß die jüdische Minderheit meines Vater«, landes jederzeit ein den Gesetzen ergebenes und patriotisches Element war: deshalb — abgesehen von der traditionellen Gastfreundschaft meines Landes erfreuen sich bie Juden in Griechenland voller Gleichberechtigung. Ta der Kongreß das Recht jedes Staates auf völlige Unabhängigkeit bei der Behandlung innerer Fragen anerkannt hat. bestreite ich dieser Konferenz die Kompetenz zur Behandlung der Iudenfrage. die ich als innere Frage jedes Landes betrachte." Tiefe Erklärung hatte General Mercouris als Antwort auf bie sud-w feindlichen Angriffe des rumänischen Delegierten Jan Mota abgegeben. Daß General Mercouris für die ..Iudonrcsolution" des Kongresses stimmte, begründet er in seinem Artikel damit, daß er seiner Solidarität mit den übrigen Vertretern im allgemeinen Ausdruck geben und daher, die. Einmütigkeit der Beschlußfassung nicht verhindern wollte. Er habe jedoch ausdrück, lich verlangt, daß seine Erklärung 311t Iudenfrage in das Sitzungsprotokoll ausgenommen werde, und dies sei auch geschehen. stätten durchaus vor. Es ergebe sich die erschreckende Tatsache: Ueberall in der Welt leien die Juden in der Gestaltung ihrer Erziehung abhängig von ihrer Umwelt: und in Palästina, wo allein ihnen die freie Entscheidung gegeben sei. bewähren sie sich nicht im Geiste der Tora. Eine solche Tatsache mache Nichtstun und Gewährenlassen zu einer schwereren Verantwortung als Tun, und wenn es auch zuerst nur ein Versuch wäre. Den Weg wisse Gott allein: aber dos Ziel sei klar: das heilige Volk im Heiligen Land im Sinne der heiligen, Tora. Nach einigen Dankes- und Abschiedsworton des Vorsitzenden der Veranstaltung, Jakob. Lewy. sprach Herbert öenn als Vertreter der chaluzisch agudistischen Jugend von der besonders engen Bindung, die seit jeher in Lehre und und Nacheiferung zwischen Dr. Auerbach und der Jugend bestanden habe. Rabbiner Dr. Efra Munk danktcdem Scheidenden im Namen der Agudas. Seine ganz besonders herzlichen', ans der Fülle dieser geschlossenen jüdischen Persönlichkeit strömenden Worte, setzten der Berliner Wirksamkeit Dr. Auerbachs ein ehrenvolles Denkmal. Mit einem von Kantor Apfel vorgetragenen Psalm, den die Versammlung stehend anhörte, fand die Feier ihren Abschluß. — nn. MM M her WMS? Seitdem die Propheten dem jüdischen Volk die Ankunft eines Messias aus dem Hause Davids in Aussicht stellten, der einmal kommen wird, um die „B'ne Jisrael" in ihr Gebiet zurückzusühren, tauchen immer wieder in Zeiten schwerster lliot und Bedrückmg Männer aus. die sich für den Messias halten und dem Volke Erlösung und Heimsühruog versprechen. Immer scurden diese Menschen Gehöc, und immer brachte das Auftreten dieser pseudomessianischen Gestalten statt der Erlösung neue Not und neue Hoffnungslosigkeit. Wie Sterne, wenn sie erloschen waren, schien -diese Nacht noch finsterer und undurchdringlicher. Ein trauriges entmutigendes Kapitel jüdischer Geschichte, ton dem niemandweiß, ob es schon abgeschlossen ist, zeigt sich dem, der sich mit jenen Figuren Mischer Sehnsucht beschäftigt. Zn besonders lehrreicher und interessanter Weise sprach im Verein für jüdische Geschichte und Literatur Rabbiner Dr. Jacob Frcimanii über ,Inerfüllte jüdische Mesjias-Hossiiuiigen". Von den Zeiten der Makkabäer ab, hiufor deren Kampf mich bie Hoffnung stand, baß der Messias bald kommen würde, bis weit in die europäische Neuzeit hinein hat es Messias-Hoffnungen gegeben, bie elend enttäuscht winden. Eine besonders tragische Verknüpfung des Schicksals wollte es auch oft. baß slatk des Messias, dessen Ankunft man sich auf kabbalistische W'üse aus Andeutungen der Bibel und des Zahlenwertes mancher Morte zu, errechnen versucht hatte, eine Judenverfolgung enckrat. So waren z. B. die Juden im Jahre 1096 voll Hoffnung, daß der Mdssias endlich kommen würde, und stattdessen geschahen lue Judenverfolgungen, die den ersten Kreuzzug erösfneten. Tie Frage noch dein „eigen«sichen" Messias wurde au diesem Abend, der ja einer historischen Betrachtung gewidmet war, natürlich nicht beantwortet, aber jedem Zuhörer in ihrer ganzen ernsten Tiefe ausgerollt und an die Seele gebunden. Man fühlte an diesem Abend deutlich, wie stark die Mossias-Sehnsucht in der jüdischen Vergangenheit gewirkt hat und heute noch wirkt, trotz aller Enttäuschungen, die mit ihr verknüpft sind. "War. Aus feen Familien Rechtsanwalt Dr. Kurt Roth «Beuthen. Q.S.), einer der bewährtesten Mitarbeiter. in dem Beulhcner Ortsgrupvenvorstand des (5.-7«.. und ftrnu feierten am 25. Dezember bas Fest ber silbernen Hochzeit. — Max Kem.ve (Berlin'» vollendete sein 80. Lebevssalir. — Gerson Presser (Frrcdenau- Berlins wurde am 31. Dezember 75 Jahre alt. — Ferdinand K römer (Gießen) feierte am 7. Januar seinen 70. Geburtstag. — Sanitätsrat Sal 0 m 0 n (Berlin-Reinickendorf) wird am 8. Januar 80 Jahre alt. — I. Hülsen (Bricg t. Schl.'», der. zurzeit die Ortsgruppe des C.V. leitet, und im Vorstand der Spnagogenge?neinde ist. feiert am 10. Januar seinen" 70. Geburtstag. — Iosepb JH.o et? beim (Alsfeld) begeht am 10. Januar seinen 80. Geburtstag. — Julius Preutz, (Löwenbcrg i. Schief.', erster Vorsteher der Shnagogengcmeindc, feiert, am 11. Januar seinen 70. Geburtsag. t- Nathan Marcuse (Liegnitz) wird am 12. Januar 75 Jahre alt. — Max Er 0 wald (Königsberg i. Pr.) starb plötzlich. —" Georg Schachmann (Braunsbcrg), Vorsitzender der Shnagogengemeinde, ist gestorben. — Julius I. Löwen st ein (Verden, Aller», der langjährige erste Vorsteher der Shnagogengemeinde, Mitbegründer und langjährigens Mitglied - der Ortsgruppe des C.-V., stard am 27. Dezember, 64 Jahre alt. Am 18. Dezember wurde Ferdinand Strauß, 83 Jahre alt. in Freilaubershcim zur letzten Ruhe gebettet. 27 Jahre gehörte er dem Gemeinderat an, in dem er in vorbildlicher Weise wirkte. 45 Jahre war der 'Verstorbene Vorstand der israelitischen Relcgionsgemeinde Fürfeld-Freilaubersheim, dem Gen» tral-Verein gehörte er seit dessen Begründung an und war Ausschußmitglied des Landesverbandes hessischer Judengcmeinden. Als guter Soldat gründete' Ferdinand Strauß vor. langen Jahren den Militärverein. den er zehn Jahre als Präsident leitete. Eine überaus zahlreiche Trauergerneiude aus seinem Heimatort sowie viele Freunde von nah und fern begleiteten ihn zur letzten Ruhestätte. In Königsberg starben drei treue Mitglieder des E.-V., Kaufmann Isaak Eisenberg. Professor Theodor Cohn und Apotheker Gustav L e p e h n e. lieber Professor Theodor Cohn schreibt das .Königs berger Tageblatt": Am Montag ist der bekannte Spezialarzt für Nieren- und Blasenleiden, Professor Dr. Theodor Cohn im Alter von 68 Jahren gestorben. Professor Cohn war geborener Oberschlesier. Viele Jahre war er Vorsitzender des Vereins der Heimattreuen Oberschlesier und Ost- und Wcstpreußen. Auf dem Gebiete der Nieren- und Blasenheilkunde hat er wissenschaftliche Werke geschrieben, in denen er neue Wege weisen konnte. Sein Nus als Nieren» und Blasenspeziolift drang weit über die Grenzen des Reichs hinaus. Er war Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Urologie und Ehrenmitglied der internationalen Gesellschaft für Urologie in Paris. Professor Cohn ist 1914 als Siebenundpierzigjähriger mit den Kron- Prinzern als Regimentsärzt ins Feld gerückt und wurde im Laufe des Krieges Generoloberarzt. Apotheker Gustav Lepehne findet im „Königsberger Ta geblatt" nachstehenden Nachruf: Am Sonnabend starb unerwartet im Alter von 77 Jahren Apotheker Gustap Lepehne, der vierzig 7whre hindurch' Inhaber, der Laakapotheke Gustav Lepehne ist geborener Ostpreuße; er hatte'von 1586 bis 1894 eine Apotheke.in Ottelsburg und übernahm dann die Laakapotheke. Er war längere Zeit Vorsitzender des Vereins der Königsberger s!pothekenbesitzer und liat besonders in der Inflationszeit segensreich für den Verein gewirkt. Sein größter Wunsch war es, im April 1935 sein 60jährigez x» rilfsjudiläum zu feiern, was ihm aber nicht vergönnt sein sollte. Al-> ältester Apotheker Ostpreußens genoß er das Vertrauen seiner Berusskollegen. Makimilian Eltin zum EefeäÄknir Mit Kommerzienrat Maximilian Stein, beit am ersten Tage des Jahres 19-85 zur ewigen Ruhe, bestattet wurde, verliert die deutsche IuderiheU' einen charakteristischen Vertreter, der hohe Derdienste uw die deutsche Wirtschaft, insbesondere um den deutschen Handel, gehabt hat. Gerade der Umstand, baß Maximilian Stein ursprünglich mit einer geringen Bildung seine Heimat verließ und daß er im Lause ber Jahre sich als reiner Autodidakt zu einem hervorragend gebildeten, ja gelehrten Manne entwickelt hat, beweist, wie Rabbiner Munk mit Recht an seinem Grabe betonte, daß uns trotz aller Note doch durch innere Arbeit der Weg zu der durch Bildung geschasiencn Freiheit erhalten bleibt, solange wir die innere Kraft zur Erlangung dieser Freiheck uns selbst, bewahren. Wenn wir Steins Borlrag Über dw Juden im Handel ans der einen Serie, auf der anderen Seite seine Studien über Frreörich Nietzsche, über Judentum unb Ehristentum. scher Beethoven, alle enthalten m den Gesammelken Vorträgen und Ansprachen (Verlag Koutsmann. Frankfurt a. Main) lesen, wenn wir ferner die vielen Reben und Abhandlungen stubieren. die er rm Interesse der Vereinigung Bne Brith m Deutschland veröffentlicht hat. wenn wir endlich berücksichtigen, mit welch lebh>7stem Interesse Maximilian Stein unsere Ausgaben im C.-V. nicht nur verfolgt, sondern auch unterstützt hat, so haben wir sein Bild vollständig eingesangen. Wir haben einen bedeutenden Monn verloren, immer bereit zu lernen, und immer freudig, solange ihn dieses im letzten Jahre durch einen herben Familienverlust. und durch körperliche Leiden getrübte Dasein noch heiter lassen tonnte. L. H. Bernhard srerkarsulmcr-AaSen, MMrcalt Am 23. Dezember feierte Bernhard Neckarsulmer den 9 0. Geburtstag in seltener geistiger Frcsche und körperlicher Rüstigkeit. Mhr als ein Menschenälter hindurch gehörte er der Repräsentanteiwersammlung der Aachener Synagogengemeinde an. Sein besonderes Interesse galt aber der Mitarbeit in den Wohltätigkeitsorgonisationen: in ihren Vorständen hört man noch heute gern aus seinen klugen Rat und feine große Erfahrung. Seck oe.r Gründung der Aachener Ortsgruppe des C.-V. ist er ihr Mitglied. Noch heute ist er bei jedem Vortrag zu sehen. Wir wünschen dem. Jubilar noch viele glückliche Jahre. Rosalie Samosch (Breslau) zum Gedächtnis. Kurz vor Erreichung des 80. Lebensjahres ist die Inhaberin der Buchhandlung N. Samosch in Breslau, Fräulein Rosalie Samosch. nachts sanit entschlafen. Nwch an ihrem letzten Lebenstage war sie in der Buchhandlung tätig, die sich!e>t fast einem Jahrhundert im Fowilienbesitz besrn. det. Sie und ihre im Tod vorau>5gegangene Schweltet Dornthea waren in Breslauer jüdiichen Kreisen, aber darüber hinaus bei allen Bücherfreunden Breslaus allgemein bekannt. Becde Schwestern verstanden es nicht nur, jeden Käufer gewissenhaft und zuverlässig zu beraten, sondern sie hatten auch die Gabe, durch ihr schlichtes und aufrichtiges Wesen die Zuneigung der Dienschen zu gewinnen. Mancher holte sich bei ihnen nicht nur in Bücherfra^en Rat und Hilfe. Nach dem Tode von Dorothea Samwsch übernahm ihre Schwester Rosalie die Gesamtleitung der Buchhandlung, die sie bis in die letzten Lebenstage mit erstaunlicher Frische und Tatkraft durchführte. Rosalie Samosch war eine treue Freundin des C.-D. WM ZZWWUW M mmli £•2* ililiillE a. n. — ~ Vorm. Frau KeUcno Meyer liagens8FD55Q 39-47 / Telefon: H 9 Schmargendorf 7751 hat in seinem Betriebe die folgenden Aenderungen vorgenommen: L Erhoblicho Herabsetzung: der Preise, an! Wunsch: Pauschalabmachungen. 2. StreDg klinische ärztliche Versorgung der Kranken. 8. Modernisierung der ElectroHydrotherapie. Röntgenuntersuchungen, Diathermie, Kurzwellen* Grundumsatz» bestimmungen. 4. Errichtung eines Fonslonshnnses Ulr besonders Pflegeond Erholungsbedürftige zu hil Ilgen festen Monatcs&tzcn. Ciavoröndcrt bleibt der Grunds? tz, dass jeder Kranke sieh von oem Airzt seiner Wahl behandeln lassen kann, ferner di« als vo^züsllch anerkannte Verpflegung:. rniumiiinmmiiiiiimiiiiiiiimmuiimiimiiiimiiiimiuiiiiiuiimiiiiiimnuiiiimiiiiinmiimmiiH fi. Oes’Sin.fisi BaWZofl 'AL Tel.: Marx 8100-18. Zimmer v.M.6,-an Xieerkomfortzimmor auch für Ehopa^re vorzügliche 'Wiener Küche. Jede DiH-t. Scliwslbe. Cfcmriottonijursr 4, Wammtonatrassfl 55. C 1 Steinplatt 0971 ■ Kinderheim 91 leben dort b«l Berlin, TeL OUva535i/Miohendorf804 Pension Windsor. Xähe Kurfürstendamm, Mar. bnrgrerstr. S, I, B 4, Bavaria 2035 für Innnd Ausländer. Zentralheizung Lift. Zimmer mit und ohne Pension Zoltgemüssa Preise. 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