Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 13 (1934)
- Issue
- 49 (6.12.1934)
- Date
- 1934-12-06
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/2277379-2278044-2278093--09034-2290117- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
I I $ s. t f? n tz 3 3 II i | I | ifl in AmißM De „Iuristtsche Wochenschrift", Heft 47 vom 2-t. November, 1934, beschäftigt sich in einem Auf. sch und m einer Ucbersicht mit den Auswirkungen, d:e dre gesetzgeberischen Maßnahmen der nationaliozialmischen Negierung aus das juristische Hochschulstudium. und die Rechtsanwaltschaft ge» habt haben. Der von Negicrungsrat a. D. Dr. Diel verfaßte Aufsatz über „Das Studium der Juristen an den deutschen Hochschulen" schildert die (Entwicklung der Besucherzahl auf den deutschen Hech'chulen. die in der Nachkriegszeit ungeheuer an stieg und ihren Höhepunkt im Sommersemcster 1931 erreichte. Besonders das juristische Studium wurde bevorzugt,, so daß bereits 1023/24 23 000 Juristen gezähltwerden konnten. Nach einem vorübergehenden Rückgang begann ein neuer Austieg, der — hier liegt eine Abweichung von den allgemeinen Zahlen über das Hochschulstudium vor — seinen Höhepunkt schon im Sommersemester 1929 mit 22 900 männlichen Studenten überschritt. Im Wintersemester 1933/34 war diese >hl mit 13 443 auf fast die Hälfte gesunken. Bon besonderer Bedeutung ist naturgemäß für das Berftändnis dieser Zahlen der Neuzugaug, der 1929 4 107 männliche Studenten betrug) während im Wintersemester nur 1153 männliche Studenten das juristische Studium ergriffen. Besonders rnterenant iü die von Diel gemachte Angabe über die konfessionelle Gliederung der Iurastudeuten. Bon den 13163 inländischen Studierenden im Wintersemester 1933/34 waren rund 8900 evongclisch, rtind 4000 katholisch. 46 jüdisch. Bei den erücn Semestern sind diese Zahlen relativ ungeiähr dieselben. Es ist kein Jude unter ihnen vor- Händen. In einer „Ilebersicht über die zahlenmäßige Auswirkung des Gesetzes über die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft vom 7. 'April 1933", die den Zeitraum vom Erlaß des Gesetzes bis zum Ende des Jahres 1933 umfaßt, werden die zahlenmäßigen Berändcrungen deutlich, die das Gesetz innerlialb der Rechtsanwaltschaft hervorgerufen hat. Bon den 19 500 Anwälten, die es am l) April 1933 in Deutschland gab, wurde 1494 die Zulassung entzogen. 774 gaben den Berus freiwillig aut. 794 wurden neu zugelassen. Ter Bestand an Rechtsanwälten Ende 1933 betrug 18 053. unter ihnen waren 2900 Nichtarier. Der Anteil der Nichtaricr in den einzelnen OberlandcsgerichtSbezirken betrug iiu Durchschnitt etwas mehr als .zehn Prozent. Doch ergeben sich mehr oder weniger starke 'Abweichungen. In Berlin waren Ende 1933 von 2849 Rechtsanwälten 1178, d. l). mehr als 40 Prozent, Nichtarier. In Breslau betrug der Anteil der Nichtarier an der Rechtsanwaltschast 25 Prozent, in Frankfurt a. Main 33 Prozent, in Nürnberg und .Karlsruhe fast 20 Prozent. In einigen Bezirken ist der Anteil der Nichtarier sehr niedrig, am geringsten wohl in Rostock mit 5 von 228 Anwälten. Bemerkt sei noch, daß sich beim Reichsgericht in Leipzig keine Veränderungen durch Rücknahme der Zulassung ergaben: am Stichtag befanden sich unter den 24 Mitgliedern der dortigen Anwaltskammer zwei Nichtarier. SefannfmnEöung des ZceußlsäM LrzlekammerauZsSulsts Im „Deutschen Aerzteblatt" (Heft 47 vom 24. November 1934, Seite 1142) und im „Aerzteblatt für Berlin" (Heft 47 vom 24. November 1934, Seihe 386) wird eine' Bekanntmachung des Ausschusses der Preußischen Aerztekammern vom 27. Oktober 1934 veröffentlicht. Danach ist Praxis- Verkauf — auch in verschleierter Form — nicht gestattet. Die Vorschriften des § 6 der Standesordnung für die deutschen Aerzte von 1926 sind streng einzuhalten. Tie Bestimmungen der Standesordnung für die deutschen Aerzte, die Richtlinien für Anzeigen und Schilder und die Leitsätze zur Facharztfrage sind streng innezuhalten. Das Gleiche gilt - für öffentliche Bekanntmachungen (vgl. 8 18 der Standesordnung für die deutschen Aerzte), Briefe und Rezeptköpfe, Paticntenauswcise und dergleichen. Fach-Doppelbezeichmrugen, auch die in den Bremer Richtlinien gestatteten, und Facharzttitel, die in den Bremer Richtlinien (Ia der Leitsätze zur Facharztsrage) nicht vorgesehen sind, werden verboten. Die 'Angabe der Krankenhaustätigkcit auf Praxisschildern ist verboten. Der saisonmäßige Wechsel des Praxisortes ist verboten entsprechend der Beröflentlichung der Aerztckammer für Berlin vom 31. März 1934 (Heft 13 des „Acrzteblattes für Berlin") und der Veröffentlichung der Aerztekammcr für die Provinz Pommern (Heft 7 des „Aerztcblattcs für Pommern, Mecklenburg und Lübeck"). Ter Aerztclammerausschuß begrüßt jede Maßnahme. die die Krcbssterblichkeit herabsetzt und die Früherkennuug fördern kann. Er beschließt daher: 1. daß jeder Arzt angehalten ist. im Laufe des nächsten Jahres au einem von der Aerztekammer näher zu bezeichnenden Kursus über Krebserkrankung teilzunehmen; 2. daß alles zu unternehmen ist. damit eine unnötige .strebsfurcht im Volke nicht großgezüchtet wird. Tie Vorstände der Aerztekammern sind gehalten, sich in diesen Fragen maßgeblich eiuzuschalten. D'e Durchführung dieser Kurse soll bei den Aerztekammern liegen. Zur Verhütung illegaler Schwangerschaftsunterbrechungen hat der Acrztekammcrausschuß beschlossen, eine Eingabe an den Herrn Neichsjustizminister zu richten, mit der Bitte, Sonderdezcrnate bei der Staatsanwaltschaft einzurichten oder illegale Schwangerschaftsunterbrechungen als Volksverrat zu ertlärcn. Es ist sicrner beschlossen worden: 1. Es ist standesunwürdig, ärztliches Hilfspersonal ohne entsprechende Lohnvergütung ,;u beschäftigcn. 2. Es besteht kein allgemeines Bedürfnis, die Arztschilder während der Dunkelheit zu beleuchten. *3. Die Höhe der Beilräge zum Aerztekanuneransschus; richtet sich nach der Zahl der zur Zeit tatsächlich vorhandenen Kammermitglieder. Zur Bereinigung der Facharzt- und Schilderfrage in Berlin ist stn Einvernehmen zwischen der Aerztckammer Berlin und dem Groß-Berliner Aerztebund, Tr. .starl S e i f f e r t mit der Durchführung der sich hieraus ergebenden Arbeiten beauftragt worden. SulSurorbtü in Mittel- und Kleingemeinren Ans Veranlassung des preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden fanden in den letzten Wochen in west- und norddeutschen Kleingemeinden mehrere Kulturabende statt. In W i t t l i ch (Eifell, O b e r w e s e l a. Rh., Montabaur (Westerwald). L i m b u r g a. d. Lahn und anderen Orten sprach Dr. Ludwig L a n d a u (Frankfurt a. d. O.) über den Wiederaufbau des deutschen Judentums. Hede Türk (Berlin) sang, von Dr. Landau begleitet, mit tiefer Empfindung Lieder und Arien. In O l d e n* bürg, Lüneburg, Wilhelmshaven, W e s e r m ü tt b e, Emden, Buer t. W.. Bocholt i. W. und anderen Gemeinden sprach George Goetz (Berlin), während sich in die musikalischen Darbietungen ' Konzertsänger Max M a n s f e l d (Berlin) und Organist Ludwig A l t m a n n (Berlin) teilten. Die überall stark besuchten Veranstaltungen, an denen auch jüdische Einwohner der Nachbargemeinden teilnahmen, fanden besonders dankbaren Widerhall. Aus der hesMen Kullumrbett Das vor einem halben Jahr in Frankfurt gegründete „Iüdisch-religiöse Kulturwerk für Hessen und Hesscu-Nassau" hat. wie sein Geschäftsführer Dr. Hermann Weil (Frankfurt a. Dt.) aus einer Tagung des Provinzialverbandes für jüdische Wohlfahrtspflege für .Hesscu-Nassau in Hanau berichtete, bereits gute Erfolge aufzuweisen. Sein Zweck ist cS bekanntlich, den kleinen und mittleren Gemeinden auf dem Laude zur Vertiefung und zur Erhaltung ihres religiösen Besitzstandes zu verhelfen. Das „Kulturwerk" ist eine den Behörden gemeldete selbständige Organisation, deren Vorsitz Rabbiner Dr. I. H o r v v i tz (Frankfurt) führt, dem ein siebenköpfigcr Vorstand zur Seite steht. Die verschiedensten jüdischen Großorganisationeu, wie die Reichsvertretung, der Preußische Landesverband, die Zentralwohlfahrtsstelle, der Hessische Logenvcrband, die Mistcl'stelle für Erwachsenenbildung, der E.°B., die Zionistische Vereinigung, die freie Vereinigung für die Interessen des orthodoxen Judentums u. a.. unterstützen dieses vor allem die Landgemeinden angehende Werk materiell und ideell._ Der Landesverband Bayern im Verband der Jüdischen Jugcndvcrcine Deutschlands veranstaltete in Würzburg eine Tagung, in deren Mittelpunkt ein grundsätzliches Referat von Dr. Paul E p p - st eist (Berlin), des. Vorsitzenden des Verbandes, über „Gesamtsüdische Jugendarbeit in Deutschland" stand. Im Anschluß an das Referat wurde die Neuwahl der Landesverbandslcitung vorgenommen, an deren Spitze Luitpold Neumann (Bamberg) steht. LynagogenzubUürrm in Lörroch Die Gemeinde Lörrach seierte^am 18. November das 125 jährige Bestehen ihrer Synagoge. Sämtlidje Gemeiudemitgliedcr und die Vertreter zahlreicher Nachbargemeiuden nahmen an der Feier teil. Die Festrede hielt nach Begrüßnngswortcn des Gemeindevorstehers Alfred B v d e n h e i m e r Studicurat Bloch, der einen Strcifzug durch. 400 Jahre jüdischer Geschichte im Oberamt Rotteln unternahm. Nach kurzen Gratulativnsausprachen eines Vertreters des Oberrats der badischen Israeliten, Professor Dr. M a i e r. des Bezirksrabbiners Dr. Z i m e l s (Freiburg), saug der Freiburger Ehorvereiu altverirautc schöne Weisen, denen andere musikalische Darbietungen folgten. Der Abend-Gottesdienst, von Lehrer Reutliuger abgchalten, beendete die würdige und erhebende Feier. Das Jüdische Lehrhauö, Frankfurt a. M., wird am 16. Dezember den Herbstlehrgang beschließen und am 12. Januar 1935 um 18 Uhr im Vereinshaus Eschershcimer Landstraße 27 in der üblichen Weise'den Wintcrlehrgang eröffnen. Der Winterlehrgang wird in besonderem Maße u. a. in einer von Rabbiner Dr. Horovitz geleiteten Arbeitsgemeinschaft das Werk deS Maimonides berücksichtigen, für dessen Iahrzeittag eine größere Veranstaltung vorgesehen ist. Das jüdische Lehrhaus, Berlin, veranstaltet iti Januar seine erste Sonntag-Morgen-Feier. Thema; „Der duldende Jude." Das genaue Datum wird noch bekanntgegeben.— Tie Einsührungsvorlesungen am Montag abend, in denen jetzt Dr. Fritz B a m -- berget über „Einführung in das Judentum" und Dr. Paul Eppstein über „Einführung in die jüdische Gegenwartskunde" lesen, findet nach wie vor im Logcnhaus, Kleiststraße 10, statt. — Die Arbeitsgemeinschaft von A d l e r - 9t u b c I „Sv.sialc Praxis in der Jüdischen Gemeinde" muß verlegt werden. Sic beginnt am 8. Januar im Lvgenhaus, Kleiststraße 10. Lernwoche in Bad Salzbrunn. Der Verband' der Synagvgengeineindcn der Provinz Riederschlcsicu und der Synagogengxmeindenverband der Provinz Qberschlesien in Gemeinschaft mit der Mittelstellc für jüdische Erwachsenenbildung veranstalten in Bad Salzbrunn vom 27. Dezember 1934 ab eine auf 5 bis 7 Tage bemessene Lernwoche für Personen, die in der jüdischen Erwachsenenbildung tätig sind. Erwachsenenbildung schließt Jugendbildung nach beendeter Schulzeit ein. Anmeldung zur Teilnahme bis spätestens 15. Dezember 1934 sind an den Verband der Synagogcngcnteinben der Provi mz N i c d c r s ch l e s i e n in Breslau, Wallstraße 9, unter Beifügung einer Anzahlung von 10 NB! auf Postscheckkonto Breslau 54574 zu'richten. Freunde der Jerusalemer Bibliothek Bei der Neukonstituiernng der Gesellschaft der Freunde der Jerusalem-Bibliothek wurde ein Vorstand gewühlt, dem als erster Vorsitzender Professor Dr. Otto Marburg, als zweiter Vorsitzender Professor Dr. David Baumgardt,. ferner Tr. Leo Baeck. Professor Dr. Jsmar E l b o g c n . Professor E I) r m a n n , Josef Altirt a u n (Soncino-Gesellschast l, Berthold Israel, Dr. 'Alfred H i r s ch b c r g, Dr. Robert Welts ch.' Justizrat M a g n lt s. sowie die Damen M a s ch k e und L e v i n s o h n angehören. Eine großzügige Aktion zur Verstärkung der Vüchersammluug für die Jerusaleuwr Nationalbibliothck lvird eingeleitct. Die Gesellschaft wendet sich Montag, io. Dezember. 20.30 1!hr, im Großen Saal des Logenhauses an einen größeren Kreis. Redner: Prcstessor W a r b u r g , Dr. Baeck , Dr. Klee, Professor E l b o g e n , Professor Vaumgard t, Hoffma n n. Einladungen können, nur schristlich. im Sekretariat der Gesellschaft, Schmargendorf. Auguste-Viktoria-Straße 66. drei Treppen, erbeten werden. Mitgliedcraumcldungen au dieselbe Anschrift. _ Arr§ den Familien Albert 2 üblen (Erfurts früherer Repräsentant der Gemeinde und langjähriger Wvylfahrtsrat, begeht am 7. Dezember seinen 75. Geburtstag. — Rechtsanwalt Leo Rathanso h n (Dresden) wird am 9. Dezember <>0 Jahre alt. — Frau Tr. P c - t u ch o w s k i (Berlin) feiert am 10. Dezember ihren 70. Geburtstag. — Emanuel Kauf in a n n. Vorsteher der Synagogengemeinde Blumenthal, und Frau Regina geb. Fromm (Kirschseiffen) begingen am 3. Dezember das Fest der goldenen Hochzeit. — Hermann A r v n (Berlin) ist am 2. Dezember gestorben. Bankier Hermann Silbcrberg, Vorsitzender der Synagogengemeinde Halbcrstadi. beging seinen 7«. Geburtstag. Ter Jubilar, der als Vorstandsmitglied des (5.-V. seit Jahrzehnten die Interessen des E.-V. aufs slärlstc gefordert hat. hat das hohe 'Ansehen, das die Gemeinde Haldcrstadt im In- und Auslande genießt, zu erhatten und zu mehren gewußt. Julius Markus (Krefeld), stellvertretender Vorsitzender des Gemeindevorstandes, ist am 28. 'November. acht Tage vor Vollendung seines 70. Lebensjahres, gestorben. mn^n r- Y m lü ihli l'üM „X MsWM \ I, 10! TU |;3 :! ■ AM ÜTki3 4! fp-3 [7] itH i!: i s;c A11 e m & ei r g >1 MdilaCÜs-S m. 4 ö» toll Imcazer Mhireetd Guten Erfolg IBesstlheia o--s. Ag@Ma Oreseü-üüiFäistoüiaus 1 ■ 1 am SoDncnplatz ■ >» - Wte lese^üz FG&rend sra Platze. * ©OCOCOOOSGöOOi llJdiüarZbiHU Q BeuthenO.-S. ® 0 Elssnwarsn © g Sattleru. PoIstermaSerlallen % Bruno Matthias, Breslau 5 Gartonstr. IO Tel. 57 360 Abtoll. L Drogen. H&nsh<artikel, Parfümerien, Tollottcartlkcl AbtolLÜ. Photograpbisohe Apparate und Bedarlsartlkel Bekannt beste Anslührang photographischer Arbeiten, wie Entwickeln, Kopieren und Vergrösserungen. Sämtliche Aufträge werden aofort durch Boten Ins Haus gesandt. \ V Lbredjfsttt?aim KauffKaacss UlS GröOles SorlimenlsESctäil am Platze Eia®! FGerster IScuthcn 0/8.. GlelwUxor Str. 26. WoSSwaren/Trikotagen, Schnesdereiartake! Böüiialhiesi ©•-§. \! y i S!eMer-B.SeIisnsf0ffe Billigste Preise Mas KsIS!ä)©i’K? Reuthen 0/8.» Tarnowitzer Strasse J.. - Hop Silin - Bouthon O.-S. - Ring 16/17 Seiden / Kleiderstoffe Leinenwaren Damenkonfektion \ \ Papierwaren-V ersandhaus Budidruccerei /// Buchbinderei “.GöfTIMM BRESLAU 1 / HERRENSTR. 24 Damenmöntel* u. ECleiderfabrik Gogr. 1861 Durch Eigenfabrikation grösste Leistungsfähigkeit Breslau I Hing 39/40 Die gute Zigarre seit 1867 bet M. Breslau — Reuthen — Glelwitz LillS Hsndschuh, Strümpfe und Kerrenartikel ÜSililiSüS ÖB BREMEN Bremerhavener Strasse 7-9 LPräger Albrochfstrasso 51 Ecko Schahbrücke Herren- und Knafesn-M@i^en Bekannt für billig und reell O [?®8©»[?e3Qüi BRESLAU 5 Neue Schwcldnitrer Strasse 13 Fernruf 3S071 Foto - ßnuarato aüsr Ksrhcn Fotoarbalten höchster Vollendung Vorsand nach allen Orten o-o lllililliiHIl! .Üaüieilelü Chemnitz, Langestr. 46. Leib-, Bett-, Tischwäsche. rr™ X VI X j -- KJ n Dresdens lührentfesSchuhhaus fj Alleinverkauf der Marken M Fortschritt M Oorndorf H KedicDS (Jj Dr. SchoSfi FsasspSSege N Bkhri KM« Dresden-Löbtau Kesse lsdorferStraße 17 Das ESaufRäes ögst w©0C^8uma5cihGn Presse □ □□□□□ □□□□□□□ □ Mothenbera □ □ a Bismarckstr. 25 0 Gräbschonors?r. 86 □ SchoStnigerstr. 19 13 — Strumpfvjaren. — □ | Trikofasen — Wäsche | □□□□□□□□□□□□□□ Damenkonfektion, Wfldo.B,Manufaktunrarei, Dresden, Wettinerstr. 3/5 Zweigcsjchllt: Dresden-A Oschitmstr. 16/18 | MM-WWW8 ülois Eelistein Frsitel — Rüf S4S8 XI c iffesto ) Oü 01 W Dresden . Alfmarkt 1 Das Spezialhaus . für Damenkleidung Msüsefefloiderei Herren- und Knaben» Kleidung! OtJ LZ ZP! /“ [V Erfsnird; ' I F©j*sä I./JL. 51 I Lliiii Mäw Kaufhaus seit 1873 —1 20188894749102341635800^ 75^56773098317213752487^