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Seite der Jugend · 1934-04-19 · 10 (19.4.1934) · page 1

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Journal
Seite der Jugend
Volume
1934
Issue
10 (19.4.1934)
Date
1934-04-19
Page
– (sequence 1)
Language
German
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NUMMER 10 BLÄTTER. DES BUNDES DEUTSCH-JÜDISCHER JUGEND - BEILAGE DER. CV.-ZEITUNG iynd ynd ^KtidIö© Wie oft ist über die Spannungen geschrieben worden, denen das Verhältnis zwischen dem hündischen Menschen und seiner Familie, besonders den Eltern ausgesetzt ist. Nie ist das Bestehen dieser Spannungen bestritten, vielfach sind sie als selbstverständlich hingenomn,en, immer wieder aber ist versucht worden, 5ie auszugleichen, Verständnis für sie zu gewinnen, indem man auf die psychologischen Hintergründe hinwies. Gewiss, diese spielen eine beträchtliche Bolle; noch ist, wie je, der Unterschied zwischen dem ausgereiften, am Ende seiner Entwicklung stehenden und dem in der Entwicklung begriffenen Menschen klaffend gross vorhanden. Für diesen Unterschied um Verständnis werben, ist nicht schwer, und Verständnis wird das Verhältnis erträglich gestalten. Aber es liegt letztlich gar nicht hieran, wenn man heule wieder besonders stark Spannungen zwischen Bund und Familie auftreten sieht, es ist nicht mehr möglich, diese Spannungen nur psychologisch zu erklären. Der Bund von heute hat eine grundlegend andere Bedeutung bekommen, als er sie vor dom Umsturz hatte; denn im Verhältnis des Bundes zu den Menschen ist eine entscheidende Wandlung eingetreten. Der Bund war bisher das Jugendland, das seinen Menschen fortführte von der rauhen Wirklichkeit des Lebens, das Jugendland, in dem man fern von den Realitäten des Lebens das Leben, das dem jungen Menschen gemäss war, leben konnte. Gewiss, es war nicht nur ein im Licht der Romantik verklärtes Leben; Stosstruppa versuchten immer wieder, aus dem Bund heraus das Leben einer Neugestaltung zu unterziehen, das Jugendland in das wirkliche Leben zu übertragen. Aber diese Verpflichtung, so stark sie auch vom Bund ausgehen mochte, ruhte auf der idealistischen Haltung der einzelnen, nicht in den realen Gegebenheiten des Lebens; denn der Ausweg in das andere, das bürgerliche Leben blieb immer offen. Der Bund, den wir erleben, ist nicht mehr das schöne Jugendland, in das man einen Ausflug unternimmt, von dem schöne Erinnerungen in das bürgerliche Leben mitgenommen werden. Der Wille, vom Bund aus einen neuen Lebensstil zu finden, geht nicht nur von der idealistischen Grundhaltung seiner Menschen aus, sondern er ergibt sich aus der Realität des Lebens der deutschen Juden. .Unser Bund soll ein Leben vorbereiten, das nicht nur Idealgebilde ist, sondern von dem wir wissen, dass, gezwungen durch die Ereignisse um uns herum, es einzig und allein in der Lage sein wird, unsere Zukunft zu garantieren. Der Bund ist nicht mehr der Ausflugsort in ein anderes Leben, er ist das neue Leben. Er steht nicht mehr ausserhalb des Lebens der Gesamtheit, der Erwachsenen, er ist nicht nur das Jugendland romantischer Art. Er trägt als d e r Bund der deutsch-jüdischen Jugend die Verantwortung für das Leben der Juden in Deutschland; Wer aber Verantwortung trägt, hat das Recht, zu fordern. Und deshalb dürfen wir die Mitarbeit unserer Menschen fordern, dürfen wir das Verständnis der Eltern für diese Arbeit fordern. Im Bund vollzog sich die gleiche Wandlung E'-Hdiras lomü glawbon* Eino EcBoino wehr© Geschichte, Bhos* die man einmal Nachdenken muss Es war an einem Heimnachmittag 'der Pimpfengruppe der deutsch-jüdischen Jugend. Es ist immer schön und macht viel Spasa auf diesen Heimnachmittagen, die wir mal bei dem einen, mal bei dem anderen Freund verbringen. Es gibt Vieles, über das wir dann sprechen: gewöhnlich fangen wir damit an, dass irgendeiner von uns den Wochenabschnitt vorliest. Erst auf Hebräisch. Hinterher muss er ihn dann ins Deutsche übersetzen. Das ist nicht immer leicht, aber wenn man sich tüchtig Mühe gibt, geht es schon. Werner stellt dann wohl eine Frage zu dem, was wir gehört und gesehen haben. Und wenn Gerd mal seinen schlauen Tag hat, antwortet er ihm darauf. Oft ist es aber auch so, dass keiner die rechte 'Antv/ort findet und dass unser Gruppenleiter die Erklärung geben muss. Es macht wirklich sehr viel Freude, und ich glaube doch, dass wir eine ganze Menge dabei lernen. „ Es war kurz vor Rauscbhaschonoh; der .Wochenabschnitt „Bereschith“ war vorgelesen worden. Die Schöpfungsgeschichte, die darin behandelt wird, kannten wir natürlich alle; die liest man ja schon in der ersten Klasse. Aber es ist doch immer wieder interessant, zu hören, wie zuerst das Licht auf -die Welt kam, wie Himmel und Erde geschaffen wurden, die Sterne, Sonne und Mond zu leuchten begannen und wie schliesslich Tiere und Menschen geschaffen wurden. wie in seiner Umwelt Parallel mit dieser Umwelt zieht er in die Zeit, in der nicht das Individuum gar nichts gilt iß der e3 aber nur dann gilt, wenn es seine Arbeit einreiht in den Willen und die Arbeit der Gemeinschaft. Diese Gemeinschaft wird nicht aus weltfremdem Idealismus und nicht aus spielerischer Jungenhaftigkeit gebildet, die Romantik ihres Lebens hat den herben Glanz der Lebensnähe. Der Bund fordert nicht die Arbeit seiner Menschen gegen das Leben ihrer Umwelt seine Stellung zur Familie ist nicht gegen sie gerichtet; seine Arbeit geht für ein neues Leben, und, wo das Leben fordert, muss die Familie um ihrer Erhaltung und Fortsetzung willen seinen Forderungen gerecht werden, auch dann, wenn diese Forderungen mit einer neuen Zeit neuartig ge-, worden sind. X Günther Fricöländer. Wohl jeder von uns hatte schon einmal 'darüber nachgedacht, woher der schwarze Sand kommt, auf dem man steht, wieso die Sonne scheint und die Bäume wachsen. Nun hörten wir: das alles hat Gott geschaffen.- Und da sass mitten unter uns Hans, der sonst immer alles glaubte und tat, was unser Gruppenführer sngto; er bekam einen roton Kopf und sagte: „Ihr sprecht immer davon, dass Gott die Welt gemacht hat, und dass die Tiere und Pflanzen von ihm auf die Erde gesetzt worden sind . . . Woher wisst ihr denn, dass es einen Gott gibt; könnt ihr es mir denn beweisen? — Wenn ich einen Stein in der Hand habe, so weiss ich, dass es diesen Stein gibt, denn ich kann ihn anfassen, ich kann ihn sehen . . .!“ Daran hatten die anderen noch gar nicht gedacht. Sie ärgerten sich ein bisschen über Hans, der so dumm fragte. Wir alle sahen erwartungsvoll auf den Leiter, 'der ein sehr ernstes Gesicht machte und Hans fest ansah, als er sagte? „Du zweifelst, dass es einen Gott gibt, weil du ihn nicht sehen kannst/ Versuche mal durch daß Fenster hier in die Sonne zu sehen... Kannst du das?“ Hans versuchte es; aber er musste sich die Hand vor die Augen halten, weil sie ihm weh taten. Er konnte nicht in die Sonne sehen. „Siehst du, die Sonne ist doch nur ein Diener des lieben Gottes. Nicht einmal sie kannst du „sehen“!... Da wurde Hans ganz still ... Er hat niemals wieder gesagt: es gibt keinen Gott!- Ich denke, er glaubt jetzt an Gott. Ja ■— ich weis3 es sogar ganz bestimmt; denn ich bin selbst dieser Hans. Hans Schwarz. (ejGD3 AFLDGOfr DBvD ß©DG[k) t i KIeing©resö8nd©©pb©5ff; i In OborsdtoSosSon |; Seit langer Zeit hatten wir die Absicht, uns I; mehr um die kleineren Gemeinden zu kümmern. . i | Aber immer kam etwas anderes dazwischen. \ i Jetzt gingen wir mit Eifer daran, die Absicht in [ | die Tat umzusetzen. Sonntag sollte ein Anfang; j gemacht werden. Schnell teilen wir erst nach; i Le ob schütz mit, dass einer von uns hin- | j kommt. Schon an der Bahn werde ich erwartet. j Die Jugend war bereits in der Wohnung einer i \ Familie versammelt. Wir machen uns schnell j | bekannt. Die Arbeit beginnt. Ich erzähle den j \ Mädels und Jungen von unserem Bund. Säe i | kennen ihn alle nur dem Namen nach. Sie er- I t lehren von mir, was wir bezwecken, was wir! i tollen. Sie merken, dass unsere Arbeit nicht | •: kücht ist, dass wir schwer zu kämpfen haben, i Aber auch sie wollen mitkämpfen. Sie sind | } erfreut und glücklich, dass auch bei ihnen eine!; Gemeinschaft entstehen soll. Jetzt wissen sie j ■ jetzt wissen sie, worum es geht, und —1 die j Gruppe ist gegründet. Sämtliche Mädels und!; Zungen erklären ihren Beitritt in unseren Bund. | | Wir gehen auseinander, das erstemal klingt das j Wort „Bereitschaft“. Ich merke, es ist kein 1 , Wort, sondern ein Bekenntnis. Abends ist die;?anze Gemeinde versammelt. Ich referiere hier ■ i ausführlich über den Bund und erwähne, das3 | gerade in der Klcingemeinde ein enger Zuj; ^mmenhalt und eine feste und aufrichtige 1 Kameradschaft herrschen muss. Auch bei den j Aelteren finde ich vollstes Verständnis. Der!; Vertreter der Gemeinde und des C.-V. vor-! frechen, die junge Gruppe in jeder Weise zu | | l^torstützen. Tag3 darauf wird nozh schnell ein; , n mit unseren Freunden veranstaltet. Nach-; oritag3 gcht’aweiter,nach Oberglogau. Hier j ^me ich mit einigen jungen Menschen- I W.ammen. Kleine Meinungsverschiedenheiten ■ sr^eQ schnell beseitigt. Sechs Leute treten ^nsorem Bunde bei, Menschen, die eifrig ^arbeiten werden. Eine eigene Ortsgruppe ^ird vorläufig nicht gegründet: die Freunde ’ erden zu Arbeitsgemeinschaften Zusammenkommen und sich organisatorisch Cosel anschliessen. Wir hatten unsere Fühler auch schon nach Cosel ausgestreckt; aber es klappte dort noch nicht so ganz. Ich fuhr mit dem festen Willen dorthin, um die Gruppe zu aktivieren. Nachmittags hatte ich Gelegenheit, an einem Heim der Jüngeren teilzunehmen. Ich musste ständig erzählen, alles wollten sie wissen. Und ich - berichtete ihnen gern über unsere Fahrten, unsere Heime, Freitagabende und vieles andere. Die Gemeindeveranstaltung am Abend war gut besucht. Nachdem die Coseler Jugend geschlossen einmarschiert war, verkündete der Ortsgruppenleiter, dass die Coseler Ortsgruppe jetzt geschlossen und fest dasteht. Ich versuche, die Eltern von der Notwendigkeit der hündischen Erziehung zu überzeugen. Ich gehe von der Verbundenheit mit unserer deutschen Heimat aus, spreche von unserer jüdisch-religiösen Aufgabe. Das, was uns bis jetzt als äussere Form erschien, muss Innerlichkeit und Wahrhaftigkeit werden. Wir müssen mehr in die jüdische Geschichte eindringen, um eine Generation heranzuziehen, die unser Judentum in guten und in schlechten Zeiten hochfaalten wird. Noch lange sassen wir zusammen und besprachen das weitere Arbeitsprogramm unserer jungen Gruppen. Als ich meine Heimreise antrat, wusste ich, das3 wir 37 neue Mitglieder im Bunde haben, 37 Menschen, die nicht allein ihren Beitrag bezahlen, sondern jederzeit bereit sind, für unsere Idee und für das gesamte deutsche Judentum einsutreten. G. 0., Gleiwifs. Ira de? MerdffflarJs Der März brachte für die Hamburger Leitung des Bundes Döütcchjtldischer Jugend die wichtige Aufgabe, mit der Jugend verschiedener Kleingemeinden des norddeutschen Bezirkes Fühlung zu nehmen, um dort deutcchjüdische Jugendarbeit zu entfalten. In Elmshorn, Verden a. d. Aller, Rostock und Schwerin i. M. sprach Senta Meyer, in den beiden ersten Städten zusammen mit Werner Grunsfeld (Hamburg) zu der Jugend der versammelten Gemeinden, Sinngebung und Zielsetzung des Bundes, Religion und Leben, die Forderung der Zeit an die jüdische Jugend, der Weg des deutschen Juden, waren die Themen, die die Brücke schlugen zu den jungen Menschen, die sie aufriefen, in ernster Notzeit tätig zu sein für die Gemeinschaft der Opfer und der Pflicht, für das deutsche Judentum. Wenn auch hier und da noch mancherlei Widerstände zu überwinden sind, so haben wir doch die berechtigte Hoffnung, dass der Bund in den norddeutschen Kleingemeinden sehr bald feste Positionen erobern wird, wie es z. B. in Schwerin in besonders erfreulichem Masse geschehen ist. L. B., Hamburg. Bund dGötfccfo - IMssfooir Jugend ©{rtogpuppo EopB&a Achtung! Dem Grundsatz gemäss, unsere Jugend in lebendiger Fühlung mit ihrer nichtjüdischen Mitwelt zu erziehen und sie daher — unter steter Wahrung der gebotenen Würde und Zurückhaltung und unter Beobachtung strengster Objektivität •— auch mit den Erkenntnissen des heutigon Deutschland vertraut zu machen, richten wir für unsere Aelteren (grundsätzlich über 16 Jahre) eine Arbeitsgemeinschaft in Vortragsfolge über „Bas Schrifttum des neuen Deutschland“ '.in drei Kreisen ein. 1. Kroia: „Segen der Erde“. . 2. Kreis: „Aufbruch der Nation“. 3. Kreis: „Jungvolk im Dritten Reich.“ Leitung und Referat: Schriftstellerin Margo Wolf!. Rezitation: Ein bekannter Berliner Schauspieler und Regisseur. Anmeldungen sofort und persönlich an das Bundesbüro, Berlin C2, Burgctrasse 30, Zimmer 79/CO (Tel. D2 Woidepdamm SSG5). Eintragungaiisten liegen dort aus. Gäste können nur auf Grund persönlicher Vorstellung im Bundesbüro zugelassen werden. Der Leiter dor religiöses und Bildtisgssparte. In Berlin-Schöneberg ist eine neue Werk-* gruppe des Bundes gegründet worden; die Leitung hat Rudi Steinharter, Berlin W 30, Grunewaldstr. 48 (Tel. B6 Cornelius 5241). Dio Gruppe hat ihre Heimabende Donnerstags um .20'Uhr pünktlich in den Nebenräumen der Synagoge Prinzregentenstr. 69/70, rechter Eingang, drei Treppen. _ Sämtlich® Zahlungen für den Landenver* Land Borlm-Brandenburg des Bundes doutochjüdischer Jugend erfolgen auf Postscheckkonto 153477 Berlin (Heins Brück,Berlin 034) W0S muss dlGET |umg)© t3®Dtd]wGir!ls©r wlssora? Die Zusammenstellung wurde von Schuh-* machormeistor Trattnor, Berlin N 24, Frlcdrichstrasde 115. bearbeitet. Dio Redaktion. IV. Der Schuhmacher 1. Berufsgliederung: a) Grossbetrieb: Fabrik; b) Mittelbetrieb: 1. Masssehuhmacherei, 2. Orthopädische Werkstätten; c) Klein- .« betrieb: Besohlanstalten, 1. elektrischer, Betrieb, 2. Handbetrieb. 2. Werkstoffe: Bodenleder, Oberleder (Reptilien usw.), Futterleder und -Stoffe, Nähgarne und Kleber, Holz- und Eisennägel, Furnituren usw. 3. Werkzeuge: Nagel-, Durchnäh-, Stepp-, Zuschneide-, Fräs-, Stanz-, Ausputzmaschinen, Furnituren usw., Feilen, Raspeln, diverso Messer und Zangen, Bolzen, Leisten, Blöcke. ’4. Persönliche Eignung: Modellieren, Zeichnen (Modelle!), gutes Augenmass, genaues Rechnen und Berechnen sind notwendig. 5, Gesundheitlich© Beanspruchung: Eine besondere körperliche Eignung ist nicht erforderlich. Man beschäftigt vielfach körperlich Behinderte, da die Arbeit desSchuh- . nmchers hauptsächlich sitzend geleistet werden kann. 6. Aeussere Bedingungen: Dreijährige Lehrzeit. Während dieser Zeit Besuch der Pflichtfortbildungsschule. Daneben ist der Besuch von Abendkursen (Orthopädie, Modellieren usw.) möglich und wünschenswert. Gesellen- und Meister prüfung müssen abgelegt werden. Söit Ijaben un3 auf toielfadjen 3BunJd) au§ unferem Seferfrctfe cntfdjloffen, ben (SinfenbungStermin für ben toetihctocrö ber „<S.=S.<$eiümg"=£efet! um einen ÜDbnat 31t ocrfdjieben. ^eftt finb bic gilnftigcn Sidjtbcrfjältmffe! Sllfo lebtet. kevmlnt 80. SStet 1084! SBir micbetfjolcn unferc Sebingungcn; (Stfjicfen uitS hon öftrer.SriHjlingStoanbcrung b i e f dj 5 n ft e n Silber \ ii b i f dj e c Stätten in $6elttfdjIanb. $ic bret fdjönftcn Silber merben mir in unferer Saitling ocröffcntlidjen unb prämiieren. 2>en StnJauf weiterer Silber gut Seröffentltdjung befjält fidj bic ©djrifileitung nur. 1. Preis: Ein Vergrösserum"sapparat 2. Preis: Ein elektrischer Photogcllcn- Belichtungsmesser 3. Preis: Eine Heimlampe Ausserdem fünf Trostpreise in Gestalt je eines Jahres-Abonnements auf die Monatsschrift „Der Morgen“ 2)ie 23ilbcr folfcn auf fDlattpapicr ab» flegogen fein/Format 13 X 18. $afl3 bnS SBiib ßufgegogen ift, barf bei- Karton nirljt gröfter al§ 24X30 fein. Sie (Siiifcnbmtgen finb an bie ©djriftleitmig ber #/(£.»5ö.»3citung" mit bem 3üfaft „ißfjoto-Sltnateitrmeitöeroerlj* bis 80. 2Jtat 1934 gu ridjten. Spätere (Sinfenbimgen fönnen nidjt bei'üdftdjtigt merben. Sic Silber muffen mit Kenmoorfc berfeljcn fein. Gin betgefügter berfdjloffcner S3ricfumfdjlafl mit Kennmort muft bic Stbreffc bc§ (Sinfcnberä enthalten. Silber, bic mit bem Slanten beS (StitfcnherS berfeljen finb, fönnen bei ber rßreiSnerteilung feine Serücffidjtigung ftnben. SSeruf3pf)otogröpI)ßn finb hon bem Söcttbemerb att3ßcfcijloffett. 2Scr au bem l]30otoiocttben3erb teilnimmt, unterwirft flcfj unter SfuSfdjluft bc§ SledjtSwegeS ber ßntfdjeibung bei* Surtj gegen bie ein Cinfprudj nidjt tnöglidj ift. ©w 3urt) gehören an: StmanbuS & Slbrafjam, Sr. gfriebrtdj ©robnifc, §cing (SonbeU, SIrno Kifoler unb bie Sdjriftleitnng ber Scitung". M o (X * 4 I

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