Mannheim
Compact Memory

Seite der Jugend · 1934-02-01 · 5 (1.2.1934) · page 1

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Seite der Jugend
Volume
1934
Issue
5 (1.2.1934)
Date
1934-02-01
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
83% known words query
IRI
…/9556011-9555465-9555930--14-2289359
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

nor» Ifcl. ItlQU be3 :inc? .&• ■ ein Jbetg ber filjn- £arbe? j“ bis I Qe< Jiten lor), uitb i.% n etf)en flU.) lief 3« 1)110« tieäac Ko. rineB bei Hit« i e$, tief« Sret» et imen inn Jetfe unixt )tan, nben acca« ÜOIU •freie iftige be$ •lefet Hjfl QM Ihit<* ibrifl orfet Gr* tei,^ : bie [aniS igeiv be* »Hier affelman ngeu : ctb< - tlidje imeit iidjt-3 > be« leifcc jierfti tatet }cnet Iifqte <fton< ifum ooit ki, , , fontö? :f)in3. •molt ■ nifdje; i beS? .ebän* S nnigs; beß 7 ton;• »ifier* : ifcfjcn - rafdji unb : 3 bet;; Diefet ■> nirijt 3111111« ibrucf A. nenM IiiH’ife bet CÜ. Cu ■■■' 3llici •i jebe weil t bet; einet .'.jncteii .'■■finiter Jamcii 3 b 0 t iftintg »iü)cit. /■ bafür eificr» ie. Gr .•feilen itung, - Iidjeu fein Ilfreb £ aber . ereclit e mit reube NUMMER 5 i. FEBRUAR 1934 BLÄTTER. DES BUNDES DEUTSCH-JÜDlSC-HER JUGEND - BEHAGE DER CV.-ZEITUNG Von Arno Herzberg Erziehung zum Gemeinschaftsdenken bedeutet für den deutsch-jüdischen Menschen Erziehung zur Ueberbrückung der geistigen Spannungen, die zwischen Individuum und der ihm angestammten jüdischen Gemeinschaft sowie zwischen dieser und der Umwelt bestehen Es bedeutet. die Stufenfolge der Werte, in die der deutsche Jude hineingestelit ist, und die ihn wesensmässig bedingen, ganz zu erfassen und dabei neu zu durchdenken. In einer Zeit, die die Fragwürdigkeit aller Grundpositionen des Daseins offenbar gemacht hat, ist die Spannung zwischen dem Einzelnen und seiner Schicksalsgebundenheit an die jüdische Gemeinschaft, die mehr ist als die Summe ihrer Teile, dabei zuerst zu nennen und zu erfassen. Wenn der einzelne Mensch in seiner Eigenart und Eigenbedeutung, als Persönlichkeit durch Reformation und durch die Aufklärung anerkannt ist, so haben wir in unseren Tagen immer mehr daraus die Erkenntnis abgeleitet, dass der Einzelne seinen entscheidenden Wert als GliedeinerKette erhält, die in graue Vergangenheit zurückreicht und über den Einzelnen hinausfiihrt in ewige Zukunft. Jeder von uns ist also Gegenwart der jüdischen Gemeinschaft. Diese neue Auffassung lässt uns in ein neues Verhältnis zu unserem Judesein kommen. Die Beziehungen zwischen Einzelnen und jüdischer Gemeinschaft stehen in neuer Form auf der Tagesordnung unseres Lebens. Sie fordern eine Antwort. Diese Antwort kann nicht mit billigen Rezepten und fertigen Lösungen aufwarten. Wenn bei der jüdischen Lage in der Gegenwart ein dogmatisches Beharren auf gewissen Standpunkten überlebt erscheint, so ist fraglos ebenso sehr eine vorschnelle dogmatische Festlegung auf irgendwelche Positionen in neuer Formulierung bedenklich und auch unnötig, penn die deutsch- . jüdische Idee ist so elastisch, dass sie in sich eine Lösung des Spannungsverhältnisses zwischen dem jüdischen Menschen und seinem Judesein geben kann. Die deutsch-jüdische Jugend will versuchen, eine Lösung des Problems durch ihr Leben selbst anzubahnen oder — besser gesagt — dem Problem selbst dadurch näherzukommen. Sie erlebt wieder, was es heisst, Jude zu sein. Alles Wissen vom Jüdischen ist hierbei nur Mittel zum Zweck, nie Selbstzweck. Es soll nur das bessere Erkennen der schicksalsgemässen Bindung ermöglichen. Und alles Wissen soll dazu dienen, deutsch-jüdische WTillensvorstellungen verwirklichen zu helfen. Die Willensvorstellungen und Zielvorstellungen richten sich darauf, der deutschen Judenheit und dem deutschen Juden eine Form zu geben. Es soll eine «e Form sein, die es ermöglicht, dass sutsche Jude als Repräsentant der deutschen Judenheit in der Umwelt auftritt und so zur Milderung des geistigen Spann ungsverhältnisses zwischen deutscher Judenheit und Umwelt beiträgt. Heute ringt die deutsche Judenheit mehr denn je mit dem, was man als ihr Form- Problem bezeichnen kann. Die innerjüdischen Diskussionen sind bezeichnend hierfür. Das Gespräch des deutschen Juden mit einander ist erst am Anfang. Geistiges Flagellantentum ist hierbei aber nicht das richtige Mittel, um zu einer Form zu gelangen. Worauf es vor allem ankommt, das ist: wir müssen ein neues Gemeinschafts- Ethos im Deutsch-Jüdischen schaffen. E i n Wille zum Leben tut not. Für den „Bund“ wird so alles davon abhängen, ob es gelingt, eine aktivistische, völlig im Emotionalen, in der Sphäre des Willensmässigen wurzelnde Bewegung herauszustellen. Es ist die Frage, ob wir das Gemeinschaftsinteresse im Jüdischen auf eine Grundlage stellen können, die die gefühls- und willensmässige Elingabe an das Ganze zum A und 0 jeder Arbeit macht. Eine Ueberfütterung mit dem, was man bisher als „ideologisch“ ansah, wird dabei vermieden werden müssen. Letzten Endes haben stets diese Auseinandersetzungen nur engere Kreise interessiert. Die breite Masse ist ziemlich unberührt .von all dem geblieben. Neues Ethos rückt den Begriff des Dienstes in den Vordergrund. Dienst setzt einen hohen Grad von ethischer Reife voraus. Dienst ist Emporläuterung, Emporwachsen vom Individuum zur Gemeinschaft Ohne die Kraft einer über sich hinausweisenden Begeisterung, die Neugestaltung des Lebens will, ist wenig anzufangen. Denn uns tut der sozialverantwortlicbe Mensch not. In ihm findet jüdische Erziehung ihre Rechtfertigung. Dabei sei auf ein Erfordernis hingewiesen. Das deutsch-jüdische Erziehungsideal ist bisher viel zu wenig planmässig soziologisch unterbaut worden. Man hat nicht immer beachtet, dass der Begriff eines Erziehungsideals wie des deutsch-jüdischen nichts anderes besagt als Ausgestaltung der Seins- und Lebensform einer vorhandenen führenden Schicht zur allgemeinen Norm. Eine solche Führerschicht, die das neue Ethos vorlebt, muss in planmässiger Auslese geschaffen werden. Die deutsch-jüdische Jugend konnte sich bisher an einem einheitlichen persönlichen Ideal nicht immer orientieren, da sie zersplittert war. So konnte auch ihre Führerschicht nur die Teilanerkennung ihres Bundes and ihrer engeren Gefolgschaft erreichen. Ausnahmen, die es zweifellos gab, zählen nicht. Heute in einer Epoche, die uns den Ernst des Lebens und seine ganze Schwere nahe-, bringt, die uns nichts schenkt und deshalb um so mehr den persönlichen Einsatz eines Jeden verlangt, heute müssen wir darangehen, diese Grundlagen eines neuen Seinshervorzukehren. Deshalb wird es auch Aufgabe des „Bundes“ sein, durch exakte Führerschulung das seine dazu zu tun, dass sich eine tragende Führerschicht bilde. Es sollen Menschen sein, die sich nicht etwas Besseres dünken, weil sie führen können, sondern die erst recht ihre Führung als Dienst an der deutschen . Judenheit empfinden. Sie werden die Ablösung der alten Führergeneration ermöglichen, soweit es bisher noch nicht geschehen ist. __ ims dGr^i*&)©lff Im ßokSi Leipzig Der deutsch-jüdische Jugendkreis Leipzig veranstaltete am 28. Januar im überfüllten Saal des Künstlerhauses Leipzig eine Gründungsfeier, bei der erhebliche Teile der Leipziger jüdischen Jugend ein wuchtiges Bekenntnis zuin Gedanken von Deutschtum und Judentum ab- . gaben. Der Leiter des Leipziger deutsch-jüdischen Jugendkreises, Joachim G o 1 d m a n n , begrtlsste die zahlreich Erschienenen. Für den . Bund deutsch-jüdiBcher Jugend zeichnete deren Geschäftsführer, Norbert W ollh ei m (Berlin), die Verbindung der deutsch-jüdischen Jugend mit dem Gedankengut von Deutschtum und Judentum. Friedrich Georg L e n n h o f f (Berlin), der Leiter der Organisation „Land und Handwerk“, wies auf die Notwendigkeit der Umstellung zu manueller Tätigkeit hin. Schneidemühl Am 22. Januar veranstaltete die Ortsgruppe Sohnoidcmühl des Bundes deutsch-jüdischer Jugend gemeinsam mit dem israelitischen Frauenverein in der Synagoge den ersten Schneide-, rnühler jüdischen Kulturabend. Meinhart M a u r rezitierte. Der Chor der Schneidemühler Gruppe, Kurt Wolf! (Gesang), Georg Tischa u e r (Violine) und Ludwig Rosenthal (Harmonium) wirkten mit Die von etwa 250 , Personen besuchte Veranstaltung verlief ausserordentlich zufriedenstellend. Die Gruppe Schneidemühl wird diese Art von Veranstaltun- , gen wiederholen, zumal der erste Abend allgemeinen Beifall gefunden hat. 1 Hildoshoim Zum 19. Januar erlleaa der „Bund deutscSjtidi scher Jugend“, Ortsgruppe Hlldeshelm, einen Aufruf an die gesamte schulpflichtige jüdische Jugend Hildesheims aus allen Lagern zur Teilnahme an Gottesdienst und nachfolgender Sabbathfeierstunde im Jugendheim. Diesem Aufruf kam die gesamte Jugend nach. Der Freitagabendgottesdienst bekam hierdurch ein besondere Gepräge; denn so viel Jugend war lange nicht in den heiligen Hallen des Tempels versammelt. Landrabbiner Dr. L e w i n s k i hielt eine Jugendpredigt und forderte die Ju-; gend auf, den Gottesdienst regelmässig zu be-. ‘suchen und die Gemeinschaft zu fördern. Die Sabbathfeierstunde, die der Bund deutsch-jüdischer Jugend anschliessend seinen Gästen gab, wurde in würdiger Weise begangen. Mit Begeisterung wurden die Gedichte sowie deutsche und hebräische Lieder und das Bekenntnis für deutsch-jüdisches Sein jederzeit einzutreten, aufgenommen. Meiningen In Meiningen ißt eine Gruppe des Bundes deutech-jUdiscner Jugend gegründet worden, Sie zählt bisher 22 Mitglieder. Zum Bildungprogramm für Berlin« 1 Brandenburg Das Führerseminar „Jugendpsychologie** Selter: Dr. Walther Feilchenfeldj beginnt erst am »nnerstag, 8. Februar, 20 Uhr. Ort wie festgesetzt. Du Führerseminar „Die St&atiaatf&ssun« gen der Neuzeit“ (Leiter: Dr. Lotte Tradeliu9* Dr. Bruno Sommerfeld, Heinz Kellermann) beginnt erst am Dienstag, 13. Februar, und findet fortlaufend Dienstags statt. Ort wie festgesetzt. Das Führerseminar „Esra und die Entstehung des Judentums** (Leiter: Dr. Max Vogelstoin) beginnt am Mittwoch, 7. Februar, und wird voraussichtlich fortlaufend Mittwochs stattfinden. Es wird ein Kurs: Hebräisch für Fortgeschrittenere eingerichtet (Voraussetzung: Lesen und Grundlagen der Grammatik). Leiter ist cand. theol. Erwin Z i ra e t. Der Kurs beginnt am Donnerstag, . 15. Februar, 20 Uhr, Roaenstrasse 2—4, Zimmer 3ü< Achttägig. UllllllllllllllilllllllillllllUllllilM VJsas muss der jumsge , Handwerker wissen? Die Pressestelle des „L a n d - undHand« wer k“, Berlin C 2, Burgstrasse 30, wird au dieser Stelle eine Reihe wertvoller Winke zur Einführung in die verschiedenen Handwerkszweigo veröffentlichen. Diese Mitteilungen werden von allen jungen Berufsumschlchtungswilligen sicher begriisst werden. Der „Bund deutsch-jüdischer Jugend“ steht in engster Zu-: sammeuarbeit mit dem „Land- und Handwerk“, Die Redaktion, , I. Die Glaserei Der Beruf: Bauglaserei: Fenster, Schau* fenster, Türen, Glasdächer usw. Versiehe* rungflglaserei. Autovorglaßung. — Kunst* glaserei: Bleiverglaaung, Glasmalerei, Kunstglasützerei. (Beispiel: Synagoge, Prinz* regentenstrasse in Berlin). Der Werkstoff: Rohglas, Spiegel- und Fenster* glas (sog. gezogenes Glas). Mattglas. Oma* mentglas — Kathedralglae, weiß» und farbig, in vielen Mustern. Das Werkzeug: B a u g 1 a ß e r e i— Kleinbetriebs gut schneidende Diamanten. Zollstock. An* reisswinkeL Schiene. Hammer, Zange. Aus* haumeeser. Stifthammer. Kittmesser. (Min* destwerkzeug!). — Kunstglaserei : Löl* kolben, Aufreiber, Bleimesaer, Schablonen- rneesor und Schablonenscliero. Rundschueide* maßchine, Bleizugmaschino usw. Die persönliche Eignung: Notwendig sind ruhige, geschickte Hände, Fähigkeit zur — oft schwierigen — Berechnung der Masse. Wünsehenswert sind Schwindelfreiheit für Aussenarbeit, künstlerische Begabung (Kun9tglaser), Augenniass, kaufmännische Grundbegriffe (Kosten* anschlagi). Die Gefahr des Berufs: Gesundheitliche Beanspruchung gering. Ungefährliche Arbeit, mit längerem Stehen., meist in frischer Luft Keine Berufskrankheiten. ’Aeu8sere Bedingungen: Von Innung und Handwerkskammer festgesetzte Lehrzeit, die zu Gesellen- und Meisterprüfung und zur Niederlassung im Inland berechtigt: vier Jahre. Wesentlich verkürzte Ausbildungszeit für Auswanderer, die in der Hauptsache die Bauglaserei erlernen. Nähere Angaben auch über, die Kosten auf Anfrage.!: f*\!? \"' ln; u f: \ £\ \V..' Ü 0 ü I: HJl i^lil i: i':< l*. M - l i^i fr h i?’ ÜT'nM II {0) i>| /:;\ f| i* (Ul :| 1°'!l l'N’ Msciifefi Pi l’nvvcit der Ostküsto Südschwedens, er. Park und Garten. Allg. Fächer» Deutsch, Englisch, Hebräisch, Geschichte, WerkachaEoaBMldanffs Gartenbau, Tischleret. Milch- Kaurm.VFächer*U Prikt Rechnen, Handelslehre, Buch- Für Knlben Mädchen von 12 b\8 *8 Jahr^nä ho Gesamtpreis: RM 80,- für Schulgeid, Pension, Vgscho Zuschr. u. m. 4J7, „C. V.-Zeltang“, Koriin W I&. EraiEiuSS: ifV j iiüiJ U3üÜ^ io herrlich gelegenem Waldgrundstück auf der H^he von I'lcsoi, „„,SLt K.a'.en «»« “Wtb0" “1Ä« italienischer Grundlage in allen Fächern Mberor *is zur Aufnahmeprüfung der italienischen and Universität. Werkunterricht. Gartenbau ^uewUschaft Sport. Neuhebräisch. Schulärztliche Aufsicht. Beste R innzen. Prosp. u. Ausk durch die Leitung: Villa » ^«luno-Flesolo (Firenze). ___—, Pro?. DoraJorcaBttS itiriiii Ehssbaosoa b. EIMqb AerztHche u. pädagog. .Behandlung. Voller Schulunterricht. Sommer-u.Wintersport. MäßigePreise ssraoOBüässhcs 3ogüdöq& Koslas — LausaMQ nirertr Mme E. Lilienfeld. Modernstes Haus ln ge- SSter Höhenlage. Gründliche neuzeitliche Ausbildung fl sÄen Wissenschaften, Handelsfächera. Haushalt, qnon Vorbereitung u. Hilfe b. Schulu. Universität* bfsucir. Besondere ^Abteilg. Weiterführung d. Schuluntorrichte ab 18. Jhr. Prospekte bereitwilligst. tefeü p!c3.&KÖ In Kleinerer ltalion. Unlversltüfestadt' nimmt lud. Kinder auf bi» zurj.ci.iläulrolfo. Gsiund. Klima, ärztliche Aufsicht, Sprach- und rs.ee> hjifountorrlcht im Kouio. ßm bss.or Vorpfiogyng ppSwoßsßöcaSo PoQSosoR « M WSR p-ricorstr.4 Gliva 1770 LyÄlass.VI-I f. rächen KauÄmsiimr alle Kinuaca letzt Anfrage cm Ds*.iiüesbsS!: Bsr»nVV.SQ.‘ crU_. ^ha^^t^efü?e^bcre 'ßcliulen.^nimmt rechtij.ung für j Pension, Jüdische basiere Privatschnlo für Einaäoa und SlüdcSaoa (Leiter Dr. Alfred Adler) liorBSa 17.C3, Laffldjrrßfonstr. JO, TeJ. BÖ, 4a4,s Laffldffrßfonstr. JO, ToJ. BÖ, 4147 Sexta Oberprima. KL Klassen. Halbj.- Versetz. ßprachonk.. handworlrl, Lohrg. 0steranfn.jet3tf. nlleKl. Ford.SieMorhbl. bst &eltun&s üngo Bosenlbal 1. Staatlich anerkannte Grund- und höhere Schule für Knaben und Mädchen. Aufnahme vom 8. Lebensjahre an. Gründliche jüdische, insbesondere ’ hebräisohe Ausbildung. Sport, Werkunterricht, Gartenbau. 2. Praktische Ausbildung für Mädchen in allen Zweigon dor Hauswirtschaft, Gartenbau und Ge» flUgolcucht, Unterricht in Englisch, Französisch, Hebrüisoh und jüdischer Goschichte. Schöne, gesunde Lage, SSO m hoch ln der Schwäbischen Alb. Prospekte und neue Aufnahmebedingungen durch die Leitung. I Ihr Sohn (Tochter) findet ln uneerm neugegrttndeteu EW'lr'Rnnrsfl ln ^er ^ßlvorsitütsstnds Leiden o blijüHuucia (Holland) bei deutscher Familie beste } Anfnchmo, powüasenhsftoPfJIe^e, individuoiloAuf» ololst, Jü<2. Eiffsfiohungr. Schöne Lago. Die Mögliohkelt zum Weiterstudium ist geboten. Anfragen und Auskunft ertoilt Elart Eloncüol, Ebortszmncii-KZonsede. fiffiSiiSB gehören in . die ' C,V.»Zcä5ung Bsösi'-fisEÄj fezteo Brstllch {jololtot. Ferien-Dcisoragfenthait. Für schulentlassene Mttdchon Weiterbildung, Koch-Backunterricht, Geflügelzucht*. Frau üan.-Eat Cohn. Zmm ABsffangsMnftorricht meines Kindes bei anerkannt bewährter Lehrkraft' noch Teilnehmer gesucht, Barbarossa 8ö?0« f^odonzo&G^0nsehijB@ Folgo - Straßburger Eorlln-WllmerBdorf Kai5eralfea179 Modezeichnen / Sohnddorn u. Zuschneiden Sprechstundo: Dienstag u. Freitag 3-5 Uhr Telefon i Wilmersdorf 264^ iElseDs S©[0l0ö@ m Eeäff Intetschüls lür B.f*^Skica Lehrziel: Vorbereitung auf das nraktischo Lobon. Wioaonüohaftlionor Lohr« plan der Uealachulen. Nouhobräisch, Praktischer Unterricht in allon handwerklichen Disziplinen ln eigenen Uebungs Werkstätten, Gartenbau und Hauswirtschaft. Tägl. Training in allen Sportarton. Zeitgemässe Gebührensätze. Die Jugend lebt hier in einem herrliouon Heim völlig ungestört und frei in fröhllchor Uomeinsohaft. Anmeldungen sind zu riohten an Prediger lieruicmi HJlracIi-CobUE-ß-. © Kiodorhlub O Intereasen-JVachmltiaire. Tägl Wostend,- Wllm„ Zentrum Aufnahme wieder!a alle Kurse. Engl., Frans.. Hobräicch, Boxen, Gymnastik, Baetcln, Musik, Literatur, Wandorungen. Äaffüüa* ruuffi 11. a. Iß. E'ebrcse'.p. Leiters Btud. med. Heinz Berendt, Bav. 3919.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.