Mannheim
Compact Memory

Central-Verein-Zeitung · 1933-09-20 · 36 (20.9.1933) · p. [Seite]

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
12 (1933)
Issue
36 (20.9.1933)
Date
1933-09-20
Page
[Seite] (sequence 12)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
83% known words query
IRI
…/2277379-2277993-2278029--08128-2289096
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

ATA rKchAMESM WW GSESMVGÄ von AadLus Schach Wir sind, mie schon oft in der Geschichte, wieder eimnnl mite.rwegs, —, das hat man vielfach noch nicht begriffen. Wohin der Weg süyi't, nassen wir nicht, das Ziel setzt nns das Schicksal. nicht unser Wille. Wir müssen Altes anfgeben, Ncues ansnehmen. Wir haben niis schon gennindelt, und wir loerden nns noch imu)r wandeln müssen. Dessen sollten mir nns klar werden. Und schon in der Fähigkeit des Wandelns ruht Leben und Kraft. Wir sind unterwegs, wir müssen nns dem Schicksal anpassen, — ohne Fatalismus, ohne die geschichtliche Struktur zu verleugnen. Wir sind unterwegs, nur schreiten, wir sehnen nns nicht nach Nutze, sondern nach Arbeit. Wir streben aufwärts. Das Streben nach Ewigkeit scheint in der jüdischen Natur ■)!! liegen. Wir möchten aus allem Kleinen Großes machen. Das ist unsere Stärke und Schwäche. Wir übertvinden leichter das Zeitliche mit dem Schauen aus das Ewige: aber mir werten häufig den Imperativ der Tatsachen zu gering. Und noch ein I tv e i t e 8 : Wie in der deutschen Mentalität wird in der indischen Gedankentvelt aus allem eine Ideologie, eine Weltanschauung gcraaeht. Wir achten mehr ans das Warum und Wieso als ans das WaS. Das führt uns ab von der Erkenntnis der Lage und — tvas noch schlimmer ist — von der inneren Geschlossenheit. Denn, Arbeit eint. Theorie trennt. Wir haben in letzter Zeit viel mehr Theorien als praktische Vorschläge gehört. Aus geschichtlichen Ereignissen sott man Erkenntnisse, aber keine Weltanschauungen schöpfen. Welche Richtung hat recht behalten? Gar keine — das S ch i cf - s a l hat recht. Wie man sich draußen mit jugendlicher Kühnheit auschictt, alle Fragen radikal zu losen, so glauben auch mir, die Jndensrage in Deuts eh land lösen zu können. Große Probleme aber kann man nur erfassen, lösen muß sie die Geschichte. Z tv c i e r l ei gilt es zu beachten: D i e h e u t i g e n Z u st ü n d e s i n d n o ch im Flusse, sie werden und müssen zum Stillsrand kommen. Das Bild des jüdischen Schicksals tvird eine Aenderung ersahrcn, — nicht der Jndenheit, sondern der Allgemeinheit tvegen. Die I n d e n h e i t Deutschlands k a n n n i d) tau s tv andern. Die allermeisten dctrtschen Inden werden im Lande bleiben. Sie tverdcn ihren Berrrf, ihr Schicksal, aber nicht ihre Heimat wechseln. Es gibt keine Möglichkeit, eine halbe Million Menschen umzupflanzen, kein Land kann Fremde in so großem Äraße aufnehmen. Welche Lösungen großen Stils sirtd vorhanden? Das alte jüdische Pal ä st i n a! Eilte herrliche Sache, eine geschichtliche Erfüllung, aber — diese Ansicht vertrete ich seit 30 Jahren — Palästina ist eine Lösung der Frage des Judentums, nicht der Jndenheit. Achad La am hat recht — Philosophie und Erfahrung sanktionieren es — Palästina kann Zentrum jüdischer Kultur werden, kann den Jrrden in Reinknltnr zeugen, aber nicht Land des jüdischen Volkes tverden. Die Konstruktion des jüdischen Nationalismus ist fremden Schablonen entlehnt. Es gibt keinen jüdischen Nationalismus im heutigen Sinne. Grundlage jüdischer Einheit tvar stets die Religion, nicht die Abstammung. Die Religion der Propheten ist in ihrem gewaltigen UniversaliSrnns und in ihrer hinnnlischen Ethik zu weit, um in eine enge Form gepreßt werden könnet!. Der nichtjüdische Seher Bileam hat psychologisch tief geschaut: „Ein Volk, das eigenartig ist, in seinem äußeren und inneren Leben, eine Gemeinschaft geistig-ethischer Natur, für die es keine Analogien gibt." Wenn zu den tapferen Pionieren des Ostens noch einige tausend Jünglinge ans Deutschland kommen, so ist es wegen ihrer gtiten Qualitäten ein Vorteil für den Ausbau des alten historischen Landes. Aber — darin hat die warme Erkenntnis Friedrich Brodnitz', nicht die kalte Kvrtstrnktivn Maybanms recht — nur solche sollen nach Palästina wandern, die eine seelische H e i m a t im Lande ihrer Väter suchen. Solche, die hier. nur eine EMcmzmöglichkeit sehen und die ebenso gern nach Auierila oder Australien gehen würden, schaden sich und dein Lande. Sich selbst, weil hier Schwierigkeiten vorhanden sind, die nur durch Begeisterung überwunden werden können. Dem Lande, weil sie die Enllvicklnng zur Bodenständigkeit, zur Volkseinheit hennnen. Schon heute gibt cs viele widerspruchsvolle Elemente in Palästina, und unser Trost ist, daß die nächste Generation den reinen Typus Jude bringen wird, — eine Mischung von Modernem und Geschichtlichen!, von Europäischem und Orientalischem. Der ausgeprägte jüdische Individualismus, der so viel Gutes, ab'er auch Destruktives gebracht hat, würde noch mehr gesteigert werden, wenn eine gesonderte deutsch-jüdische. Kolonie in Palästina entstehen würde. Aber, von allen theoretischen Erwägungen abgesehen: es gibt gar keine praktische Möglichkeit dafür. Im allergünstigsten Falle kann Palästina in den nächsten zwei Jahren 15 000 bis 20 000 Inden ans Deutschland aufnehmen, also: 4 bis 5 vom Hundert. I ü d i s ch e Kolonien in anderen Ländern! Wiederum eine Lösung für Tausende, nicht für Hunderttausende. Fast alle Länder der Welt sind für Ausnahme großer Volksmassen geschlossen. Dazu kommt, daß die Jndenheit säst der ganzen Welt heute verarrnt ist. und — gestehen wir es ehrlich ein —, daß die Opsersreudigkeit stark nachgelassen hat. Also die fünfhunderttausend Juden Deutschlands tverden in irgendeiner Form der nichtjüdischen Gesamtheit eingereiht werden müssen, sie werden, ob sie wollen oder nicht, hier ihr Schicksal erleben. Sie werden nicht so leben wie vor der nationalen Revolution, aber es tvird sich — hier wörtlich — ein modus ■ vivendi, ein engerer, aber erträglicher Lebensraum finden. Was folgt daraus? Die Planlose Flucht, die das Elend der Flüchtlinge im Auslande noch steigern würde, muß gehemmt werden. Unsere Wohlhabenden, die nicht aus Not, sondern aus Bequemlichkeit answandern, sollten sich vor der Geschichte schämen. Bei der Vertreibung aus Spanien mib den deutschen Landen gaben die Neichen alles her, um das Schicksal ihrer Brüder zu mildern, und in den kleinsten Gemeinden wurden große Summen für die Befreiung jüdischer Gefangener ausgetrieben. Ganz nnveranttvortlich ist es, tvenn jüdische Führer, die noch ihr Existenzminimmn haben, sich ins Ausland flüchten. Wir brauchen heute der geeigneten Führer mehr als jernals. Wenn die Hirten die Herde verlassen, muß Verwirrung, Verwilderung und Vcrkümmernng entstehen. Gewiß, mit sind arm geworden, tind wir tverden vielleicht noch ärmer tverden, aber wer geschichtlich denkt, weiß, daß die A ritt nt das I u d e n t n m grvß gern a ch t h a t. Mail muß eben den Mut zur Armut finden. Die großen Gelehrten des Indcnttlms tvaren fast immer arm, tnattche lebten sogar in bitterster Not. Mat! denke nur an Jbn Esra, Elia Willna, Leopold Znnz und Samuel David Luzzato. Die Kombination von Geist und Reichtum war selten glücklich, und Moses wußte wohl, warum er die Priester enterbte. Ferner: Die dentschen Itlden d ü r f e n tv e d e r Nervosität uv ch Nt u t l o s i g k e i t h a b e n. Getviß geht es ihnen schlecht, aber Krisen müssen durch den starken Lebenswillen überwnttden werden, Aerztveiflting verdirbt alles. Sie müssen sich darüber klar tverden, daß es ihr Schicksal ist, in Deutschland zu bleiben und das Los ihrer Gesamtheit zu teilen. Sie leben heute in stärkerem Maße ihr geschichtliches Leben und müssen Würde betvahren. Sie müssen es heute lebhafter empfinden, daß das Judentum ein Element der Einigkeit ist, für das zu kälnpfen und zu leiden sich lohnt. Ist das zuviel verlangt? Wir haben die schweren Kriegsjahre, die furchtbaren Jnslationsjahre dnrchgemacht, wir müssen auch die Gegewvart tragen. Gegen moralisches Leiden gibt es nur ein Mittel: innere Stärke, idealistis ch e s Glauben, bescheidener Stolz. Der Idealismus ist für den Inden kein Luxus, sondern Lebenselement. Ter Heroismus des Leidens für Wahrheit und Recht ist der Ruhm unserer Geschichte. Diese Güter zu erhalten durch Religion und Kultur, durch Zusammenhalten und soziales Wirken, ist die große Ausgabe unserer Zeit. Die hebräische Lehranstalt der jüdischen mcirrde zu Berlin. Große Hamburger Straße 27 und .stwvslorkstraße 5-8 bietet Erwachsenen und Schülern «klcflcnlieit zu einer gründlichen Aue-bildung im Hebräischen. In einer Anzahl van aiifstcjgenheu 0lassen wird Hebräisch vor der Cnnführnng in die Sprache bis zu ihrer vollständigen Beherrschung gc., lehrt. Ebenso wird Wert gelegt aus die Prallstche Nr-, lcrnnng von Wort und Schrift wie auf die .Nennlni; des hebräischen Schristtums der Vergangenheit und Gegenwart. Ter Nnlerricht findet für Schüler am Nachmittag und an den Abenden statt, »nd zwar in jeder .Masse zweimal wöchentlich je zweistündig. Das Schulgeld beträgt monatlich 1 Mark. Minderbemistelten kann das Schulgeld ermäßigt oder erlassen werden. Tie nächsten Anfängcrklassen werden nach Beginn de; Wintersemesters Cende Oktober eröffnet. IrMgeschmtene können jederzeit in den bestehenden Massen Aufnahme finden. Sprechzeit des Leiters der hebräischen Lehranstalt, Herrn N. B e r g g r ü n , während der Schulzeit. In der Schule Grosze Hamburger Straszc 27: Men° tag und Mittwoch, 17 Uhr 30 Minuten bis 18 Uhr 30 Minuten. In der Schule Klohstockstratze 58: Tienslag und Donnerstag 17 Uhr 30 Minuten bis 18 Uhr :>,o Mn nuten. Inschriften sind an die Adresse des Lester? der hebräischen Lehranstalt. Grunewald, Tribcncr Otr. 2. zu richleu. __ Tie Firma Veiijamin Ehrlich, Tmienßien.. ftvnfie 14, hpt.. befaßt sich ausschließlich mit dem Ankauf von Brillanten. Ewld- und Silbersachen. Smaragden. Perlen. Uhren und Pfandscheinen usw. zu den höchsten Tagespreisen. Auch unterhält duz Firma ein ständiges Lagc^ in Gclegenheiistänseil von Juwelen, Gold« und Silberwareu zu erstaun, lief) billigen Preisen. Bad Piftyan. Sonnige Kurtage im wundervollen Waagtal. Wrhnimg mit ausgezeichneter Verpflegung tn gutbürgerlichen und erftslassigen Häusern, intenuue 'Heilbehandlung in den Duellen selbst, das nll.'$ bietet Pistyan vom 1. September angefmigen zu herabgesetzten Preisen. Schon für 5»7.— Marl kann man einen PumchabWochemAufenthall. welchem alles inbegriffen ist, erhalten. Näherekostenlos durch: Pisthan-Vüro, Berlin Wn >ä, Fasanenstraße 61, Oliva 400 7. Bad Landest in Schlesien, ab 1. September UM Scnkunq der Nurtazc. Gerade die herrlichen Spätsommcrmqc ün!> dazir airgeian, ben Lurcrfolg bei Nhcuma, Oudit, Ischias, Franc»., Nerven- und OUcrcnkrantheiten, Astcroctschcr nungcn günstig zu beeinflussen. — Nurkonzerte, Thea,er, künstlerische Pcranstallungen, gemeinsainc Spaziergänge in die reizvolle Umgebung des Bades bieten dem Gast hinreichend Abwechslung neben dem Änrgebraum. 'pauschal, und Pergiinslignvgskuren werden unei„gesä,ränkt weiler abgegeben. Darum, wer bis jetzt nicht dazu kam. eure-' für seine Gesundheit zu tun, der komme zur Herbpün nach Bad Landest. Für die Herren Berzte bedeutet es immer eine iy,;. Versäumnis, sich mit der Einziehung unsicherer und schwer eiutrcibbarer Forderungen zu befassen. Die Aec-kulev^ Einziehuugsstellc G. m. b. §>., Berlin W. 15, MeineN-- strasze 2Z. übernimmt diese Arbeit lediglich gegen eine Inkassogcbühr. Wir verweisen auf das Inserat ia diestc Nummer. Leiser-Herbstmodelle sind voll entzüstender Eiin'älle. Die neue Forni ist rund und kurz. Puuips und LaudaleUei! mit zierlichen Durchbrüchen werden abends mit Stcilabwch getragen. Der Nistbiudcschuh wird immer beliebmr. Die neuen Farben sind: Grau mit Lack und honigbrau». Sumo- und Lochvcrzicrung beleben reizvoll ben klassischen Siommit: schwarz-wciß. Lciscr.HcrbstmodeUc sind deutsche Wertarbeit. Sic vereinen modische Linie mit traditionell bester Basst^rm. Tic Auswahl befriedigt auch den anspruchvollsicu Gcschmast.! ■ )1 J n n T l._ : 3 L.r Chefarzt: Dr. med. H. LINDER. Modernes Haus ersten Ranges für (o) Dl TTA PI M QW7f^ PP1A H A 'wal n s, s c hwe i z, i5 oo m Lj Li Uv. L w-ju Jl U La3 u O Li J l j l._i ob Siders (Simplonliniö) typ?- «nd2©:J:0GM[iy[2[ira» EMS«n«, ßEK@W77AELES2ED3S 1 n n n Vil-P Li IIHOTEL EÄCELSSOR - BERL5N Dröostes Hotel dos Kontinents, tloontümer: 2uit blf.chnor, Mit dom AnhnltorUht.d.Tvinnol verbunden. 1 clepr.-Adr.:Excelslorhotnl. Tel.: y b & Bcrpmunri 9000. Stirnt!. Zimmer m-Stoats- |tcl. ii.tllcss. Wasner warm u.kalt.v. 4,-M.un. |Welts1<idt. Weinu. BlerrcEtaurant. Kondlt, Kllxcolslor. Spezlnlousschank Bürperllche3 Brauhaus Pilsen. Paulnner-Britu u. Thomos- 'Ui C/.ur Stadtschtinke). Thomas-Keller. MWMM CJ.L-d! ----- P,dtaf pffepiillß1 m iiiKiüI iliiiiilsC I® Irtp An dor Lichtontalor Alloe, dom Kurhaus gogonübar. Yolltcomraon ruhipo, staubfreie Südlage' Pens, ab Klnmior ab 4.— :z~j HOTEL EXCELSIOR i! P P nn m Hn ra gegenüber dem Hauptbahnhof UTiu Uii Üüll Us> Liu L? LiJ _____Jlodcmes Han^ mit bürgorliohon Prolsoa. i. . .„. j.._..J Zimmer von RM. 4,— an. Fernruf 51501-05 | P'A r I C7 r. fTT rr^ üvu S y y & 11 u Qi Eä (ki FRiEDRICHRODÄ S. THÜRINGEN ETornrölT 358 biotet, ln mhigor geschützter Lago am Walde, für Splltsommer und Herbat (durchgehend geöffnot) angenohmsten Aufenthalt. Jodor Komfort. Zentralheizung. Bohagl. Geso)lschafts> rHumo. Für Dauorraiotor günstige Bedingungen. Auskunft durch E3ottfina Krcnnor. klgnlHe? Bln..Sharko.fenSg.»D!FAarlk. ^4/UfiV« VibUUbül (IrcScrv2.Tel.:SteinpL1273. gim.m.j.5tomfortwie i.Lntushet.v. 2,50M.,Dovpelz. «> M. an inkl. Bad. Direkt L'-Bahn Stadt. Oper. Haltestelle vieler Etraßcnb. u. Autobus. Veste Referenzen. Hont'oidahüh<s 6. Bcrim-ScHcl sturhsus KonradLhötze. Erholung ln Wald« und Wasser«Allla. Ruhig. Dauerheim. Herr!. Wochenend. M. 4^0, rituell, auch Dläi. AusibLberstr. 47. Slrafienb. 2S. (Tegel 307.) profp. Soltcsdlcnst an den hohen xekettagen. (Für Kurgdsie unentgelillch.) i Z STTifÄ M dem Rheumabad der Wolf, kostet jetzt die volle Kurwoche einschl. Bädern, Arzt, Kurtaxe ab RM.57.— Vereinbarungen: Pistyan-Büro, Berlin W.15,Fasanenstr.ö1, Oliva 4907. HrsfeBEBSl i. KCsm. s«, Hcrrl.Berbstaufcnthalt auch zn den Foiertapn zu mflQ. Preisen, an Wald u. Wasser, erstkJ. Küche, 11. Wasnor, Ia lief. SBamhurgcr, Tel. 414. Deutsch, jüdisch .Ehepaar aus gutem Hauao. nohm. gerne einzelne Dame oder Horm in voller Pension (Zimmor u. Verpflegung l,1.100.-) in nohönor Vllln, hcrrliclisto Lago von Woran, por 15. f\!ovombor oder 1. Dozombor. Zuschriften unt. „B2or««o/ Blallea“ an dio C. V.-Koätungr.ESorllnW 1$>, Hüinncr SCraoso 42, CDoeQ KBssGOngQK Villa Ho«äBderKJ5äÄft*fSK ■\v.u.k. Wasi3., Zcntralh., 1 Min. v. Kuvgarf. u. d.lkid. entf. Diätk. mit,, ilrztl. Aufs. lies.: Nathan Bretzfddcr. ieifiSil 8MÄÄ, KLÄW Tengflraße 31. Tel. 3Z1126/27. Vornehme ruhige Lage,! komfortable Gesellschastdrdume. IedröZimm.m. flies,, fast, u. warm.Wasseru.Siaaiölelefon. Apartem, u. Qinzelzimm.! m. Äad. Srstkl. Verpflegung. Zivile preise. Autogarage LLSLSLEMZ.rvLüsautal- Am Usuptbühnhaf Ernst ). Moyer Fllcsscnde» Wasser tn allen Zimmern WMeV§dorfsV Schlerrss Sotelpenston Var§bauS. Fanaschleusenstraße, groß, abgeschlossener Park. Balkon, fließend. Wasser. Anerkannte Küche. Prospekt. Telephon Erkner 290. tFoFlcEaepCmOeana bei Johanna und Loonoro Eloyor, Onii«l Tont» Uütio, Waltraudstr. 88. iiiüüilllillillliüi Herbst u. Winter im MLMfeeZ-Hsd Bad Tölz Idealer Aufenthalt für: lA S Afleinflehenve efrholungeLcdllrstlg« , ,, Leicht Leidend« Borzgl.Verpfl. Diätküche. Eig.Ldw. Prosp.a.Wunfd) »LAÄWkfür ücrrösi: und ZellaemLssr Preise. NüufchLlkureiu Uü^öWd.Serlka Telefon *3. Eomnier und Winter. Or. V/Ür2fclirsc?s UuronGSßSten in Bayreuth l Kurhaus Mainschloss I Sanatorium Herzoghöho |i lür innere uvcl Xervenlür .Verven- und Oet kranke | mütskranke Hydro-, Elektrotherapie, Itiitbehaodig.. Iicschdft.-Therap., Malariausw. Behanchg., Entziehungskuren, Psychotherapie. — Prosp. aut Wunsch. — Telcf. 70 Geh. San.-Rat Dr. Albort V/Grzburpor. Dr. Otto Würzburger. Dr. Bornh. Beyor. . y w«»i U «3 C; $ 1 i i 11 i & i Ul $ L i t! i 11 SehVJGPta S.^QL^Z. Telkphon3L65. Für Nervenkranke und innere Leiden GLsamltLgessahelnsÄl.Arztu.Kllrro — rsK. Dr. mod. Erich Rosonhain, Dr. mod. Gortrud Rosenhain. ff J't j, Aufnahme von drei hri‘* gebildeten Patienten. Ruhige Lage bei grossen Parkanlagen. Df. L.M«nn. Nervenarzt. Mannüeir Telefon Nr. 405 60. Lharlottenflraße l [ SÜ-jitifi/.iifdlJii ~1 [Zucker'MalsnGaiieüarm j IN ELEGANT mit Garten und allem Komfort in bester Verkehrslage zwischen AM§M§LGWÄDlWW WWÄ F©DaS,fö©SIM©S> MafE. werden einige FDML2Z (BtlOGotiO mit oder ohne Verpflegung aufgenommen. Fernsprecher: Emserplatz H6 23 98. 54

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.