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Central-Verein-Zeitung · 1933-05-18 · 20 (18.5.1933) · p. Seite 183

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
12 (1933)
Issue
20 (18.5.1933)
Date
1933-05-18
Page
Seite 183 (sequence 7)
Language
German
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1S3 <7. V., trahren^ einer CrM.V’tSrrife kn Arncrika sterben ist. Wir dc'raucrn dcn Ted dieses i0br.r»:3 tcn Herz-n ir.ib jrcrh'n?:in« ^’crjönlidjfcit in der zachsten Nummer würdi'cn. mein* GTjronlJ Dir treue STii^tonfcrin des C. V., Frau Agnes S cefdj net, Berlin, a::i 15. ülai igren CO. Gc» durtstag gefeiert. — Das treue Mitglied des C B. Fsr- Lin-arrd M atu m (Karlsruhe) feiert am 23. Mai in voller Nüstigrcit fcinsn 53. Erburtc-iag. — Jakob Rose (Frankenau) wird am 22. Mai 70 Jahre alt. — Frau Sparta G b ft e i n (Breslau) feiert cm 23. Mai ihren £0. Geburtstag. Mir gratulieren unseren Freunden bcrzlichst und wünschen ihnen einen gesegneten Lebensabend. — Das langjährige Vorstandsmitglied der Ortsgruppe Essen des G. V-, Hermann Kann, v: in diesen Tagen gestorben. Mir verlieren in dem Verstorbenen einen eifrigen Mitarbeiter im C. B. Sein Andenken werden wir stets in Ehren halten. Sefchaftliche Notiz Traubensaltlnren in Bad Nauheim. Traubenfeckk. turen, die sich in Lad Nauheim von Jahr zu Jahr größerer Beliebtheit erfreuen, leisten gerade bei den hier zur Behandlung kommenden Krankheiten gute Dienste. Die durch diese Kuren erfolgte Umstimmung in der Reaktionsweisr des gesamten Organismus wirkt wohltuend auf das Herz ein. Die in "dem Saft enthaitcnon Salze wirken harntreibend, die Darmfunktion wird angeregt, dis Darmflora wird ungestimmt, die Gurteaeribiliuag in der Leder wird angeregt. Der Körper erhalt Nährsto-se in nennenswerter Menge. Tri allen Arten von Kreislaufertrankun.gen, z. D. bei erhöhtem Blutdruck, bei Arterienverkalkung, bei Herz, muskelschwäche, ferner auch bei Stauungen in der Leber oder in den Niere-.:, bei der Eicht und bei Fettleibigkeit leistet eine Traubensaftkur gute Dienste. Bei der Sicht bceinflutzt der Traubensaft günstig die Ausspülung der Gewebe. Bei der Fettleibigkeit sind eingelchobene ^.raubensa'-ttagL eine angenehme Form der Obsttage. Bei Störungen der Nierenfunktion erreichte?! die Traubrnsaftkur die Einhaltung der Drück. Aus jeden Fall rft es aber empfehlenswert, daz vr-r Beginn einer Traubensankur der Arzt befragt wird, um Schädigungen durch sal'ch angewandte Kuren zu rerhuten. Der zu? Verwendung kommende Traubenf-rt wird von der bchst'chen Meinba-udomane Orven. cnm (vvhern) durch steril-berung auf kaltem 3eca c-lne Zusatz eines gefunlhmm'chädliwrn Mittels von ausgesuchten Trauben keimfrei und haltbar hergestellt. Verlag: Eentralverein deutscher Staatsbürger jüd-eben Glaubens e. B., Berlin V.'15. Emser StrazeLÜ, Tel.. Adr.: „Eentralglauben Berlins Postsw-ck: Berlin ^M72. Hauvtschriitleiter, i. V.: Dr. Alfred Diener. — Verantwortlich: Dr. Margarete E d e 11) t i m, Leide Berlin V.' 15. — Unverlangte Manuskripte wer. den nur zurückgesandt, wenn Freium'chlag bellter*. — Verantwortlich für den Anzeigenteil: Frie d r i ch Nathan, Berlin-Halenser. — Druck der Rudolf Mojie-Stiftnng, G. rn. L. H., Berlin SVv'ii*X rm ry rs n __ Jj~A J ' j_ v3 J i!:.>-:-lUj ‘ " ‘ rk~ /-rr\ f\ ); /; i?' j; v! ’r'pfi ' u _;!;«OV7 I ®ÄSi!2 F0SSF\ en Wfrns? MAsZZE^ mpmmmsvJmiE V/ir laden herzlichst ein! OTHL'ELUMPP |Den Staatl. Bädern gegenüber/Pension v.M.8.«a denB i v). Jüdisches Kurhospilal GKWsDM MsLSse-s K°rbeginn am 2.^UlU eins.chl.Solbädern u. ärzel. Dehandl. Bei sofortiger Anmeldung ist noch Aufno'me, eventuell euch für kürzere Zei:, möglich. DnircZ. a. t leTenraltunZ: kolberg, § rfennr.iL.l5 -ür Len Verkauf von in eigener Dork-'' wtt herg-stellten erstklassigen Bürstenwcrren werden GSvSÄNßSS für Berlin und Nrngebung gefurcht, welche eine derartige Tätigten bereits mit Erfolg Lurch geführt und gute Referenzen nufzuweisen haben. Meldungen unter ü. S. 4261 an Rudolf Moffe, Derlin-Steglitz, Schloßstraße 85, Apotheker 32 Jahre alt, aus guter Familie, wünscht Einheirat, eventuell nach Tschechoslowakei oder weiteres Ausland. Ogerten unter Chiffre J. 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