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Central-Verein-Zeitung · 1932-01-29 · 5 (29.1.1932) · p. Seite 43

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
11 (1932)
Issue
5 (29.1.1932)
Date
1932-01-29
Page
Seite 43 (sequence 7)
Language
German
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43 1 bntn sich die Geschwister Fcderlcin brr Indischen und christlichen Mirb-ürgoru erfreuen durften. Das brach, ten bei. der Bcstaituug u. a. Lehrer Steiuberger fos3ic auch die Sprecher der Kurverwaltung und des Kurverains bewegt zum Ausdruck.' — In den PreußK scheu Lau da sg e suud h e i tsra t Wurden OLarregirrunga- und' BIZdizinalrat Dr. Lustig. Leiter der medizi ni. scheu Abteilung des Polizeipräsidiums, und Rechtsanwalt uu.d Ziotar Dr. für. BstKf 5) a m b u r g e r neu gewählt. Dr. Hamburger gilt als-approbierter Apotheker und als Syndikus verschiedener Verbände als besonderer Kenner der fragen, die mit dem Ärzneimitlelverkehr und ähnlichem Zusammenhängen. — Am 17. Januar, abends 8 Uhr, gab der Chrroerband der Ehorangestellteu der Jüdischen Gemeinde Zer lins e. L. ein Konzert zum Denen der Wohlfahrt der Jüdischen Gemein.de unter musikalischer Leitung des Dirigenten Theodor Schönberger. Die Berliner C. D.-Jugend veranstaltet om Sonntag, 7. Februar d. I., um 4 Uhr im L o g e n Haus, Klarststraße 19, einen Wersenachmittag. Eintritt frei. Ansprachen, Borfüchrungen, Tanz. Riedcrlasznngsnröglichkcttcn Rr. 371. ' In norddeutscher Großstadt für jüdischen jüngeren Arzt. — Ar. 372. In hessischer Kleinstadt für Arzt. — Anfragen sind zu richten an. den Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens E. B., Berlin W 15, Emster Straße 42. Schule der Jüdischen Jugend. Versammlung der Schulgemcinda in der Aula der kaufmännischen Berufsschule, XW7, Georgeustr. 30,31, am SO. Ian.uar (Sonnabend), abe'.ids 8 Uhr. Dr. Georg L u b ä n 1 l i und Dr. Hermann G e r s o n: „Die Frage der geistigen Erhaltung des jungen jüüi'chen Menschen in unserer Zeit." Am 13. Februar (Sonnabend), abends 8 Uhr, Fafanenstraße 79.80, rtabbincr Dr. Ignab. üst <r y b a u m (Frankfurt a.d. Oder): „^ranz Noscnzwcrg und die jüdischen Positionen des 10. Jahrhunderts." A:n 20. Februar, Frertagabendfsier mit einem Portraa von Professor Martin B u b e z in der Aula der Krusmäunischeir' Berufsschule, XU.'7, Georgenstraße 300!, abends 8 Uhr. lieber die Kuwe gibt der ausführliche Arbeitsplan Auskunft. Er ist kostenlos erhältlich in allen jüdisch--'. Buchhandlungen, an den T.-eaterkas-en Hermann Tied, Lciv'iger Straße, Aleranderpluh, Frankfurter A^ee, Kaufhaus des Westens und in der Seschäftssteüeder Schul? der Jüdischen. Jugend, X 21, Oranienburger Straße 29 (0 2 WeideuXamm 5921). Geschäftliche NstiZen Der gute Ruf des Tsgal, den es als Mittel zur Bekämpfung von rheumatischen und Nervenschmerzen genieße findet sich in verschiedenen klinischen Berichten bestätigt', die in der medizinischen Prem erschienen sind. In objektiver Weise wurden zahlreiche Fälle von Rheuma, Gicht und Nervenschmerzen besprochen, in denen Togal ganz vorzügliche "Dienste leistete. Togal scheint danach bei den genannten Krankheiten von großem Ruhen zu sein. Die Deutsche Akustik-Gesellschaft m. ö. H., Berlin- Reinickendorf-Ost, Brienzer Straße 4, bringt einen neuen Kleinhörer heraus. Der „Akustik-Goldknopj" ist im Gegensatz zu den bisherigen Kleinhörern ein wirklich winziger Hörer. Er, ist nicht zu übertrenen an Tonrein Herr, kräftiger ^prachwiedergabe, Unauffälligkeis und in den Bequemlichkeiten, die er den Schwerhörigen bietet. Er ist ausgestitnst mit allen Einrichtungen -ines modern?:;, hr-'—mtigen elektrischen Kleinhörers. Die Er'aüruugeu .. ststec sei: etwa 30 Jahren bestehenden Firma r leisten, daß dieses ns'.'.e Bladest wirklich asten sullorterungen gd'.tüF. Wir verweisen aus die A..m'gr in der heutigen Kummer. Cchlanl oder oost'-hlaur? das ist die F.-ure, aber auf keinen. Fall So:Korpulenz renn m schwerfällig, müde und alt, aeaha.v überall das Sereaen schlank Zu sein und zu bste-ern. Schlankheit bedeutend 'Lebens-' freude, macht frstch und jung, bewegst ch und lei'.mngsfähig. Man kann, heut? auf dis einsamste Weile schlank werden durch den Genuß des wohlschmeckenden, ärztlich empfohlenen Dr. Ernst Richters Frühftückc-kräutertce, der wegen feiner: anerkannt fett zehr eicdeu und zugleich auffrischenden, verjüngenden Wirkung allgemein bevorzugt wird. Ausführliche Broschüre und Probe erhalten Sie kostenlos von der Fabrik „Hermes", München L. Vü.7, Güllstraste 7. Bad Orö im Spessart. Sparmaßnahmen haben dir Bad Orb S. m. b. H. gezwungen, die Eefchäüe der Kurdirektion nach Zusammenlegung mit dem Bürgermeisteramte von diesem verwalten zu lasten. Der seitherige Kurdirektor, Herr Dr. Rrible, ist deshalb Ende vorigen Jahres aus der Verwaltung ausgeschieden.. Verlag: Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens e. V., Berlin V.' 15, Emstr Str. 42. Tel.- Adr.: „Centralglauben Berlin", Postscheck: Berlin 30472. Haupischriftleiter: D r. Ludwig Holländer. Veranrworrlich für die Schristlritung: D r. M a r g a - rete Edelhei in. Beide Berlin V.' 15. — Unnoerlangte Manuskripte werden nur zurückgesandt, wenn Freiumschlag b-eiliegt. — DeranrworrU-ch für den ^lnzeigen teil: Helmut Cohn, Bln.-Schlachtensee. — Druck: Rudolf Masse, Berlin. fr Uü:]gQ. lMX]Qü9 ' verstehen es, dir ihnen in gewissen Zeiten auferlegte Schonung., mit feinem Takt so unauffällig durchzuführen, daß niemand von der Umgebung etwas merit. Sie beschäftigen und bewegen sich wie sonst. Und was vergafft den Frauen diese neueReinheitundFreiheit? Disärztlich empfohlene Resorm-Tamerrbinde „Cornelia"! Boi Anwendung veralteter Methoden wäre jene Unbefangenheit gepflegter Damen unmöglich. Fgrs2mtliche„Camslia"-Packungen ck»wurden die Preise herabgesetzt. „CcmaHs“ erfS'StaSisüOnschg: ruchbindend.« Wunderbar weich, anschmic^end. Schutt ser allen erdenklichen Beschwerden. Schulz vor Erhöhungen. Abgerundete' Echen, LolgUah vorzügliche Paßform'. Wascheschuti! Wissenschaftlich begutachtet. 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