Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 7 (1928)
- Issue
- 37 (14.9.1928)
- Date
- 1928-09-14
- Page
- Seite 521 (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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! 521!!;h ■ i. i; Rosa Werner s. Ä» Die Kattin mrsereS unverg.ßlich-n Borkämpfcrs. hctz Rabbiners Professor Tr. Werner in München. ist hochbetagt üT Tölz in die Ewigkeit abberufen worden. Doller Dankbarkeit sollten alle destschen Juden dieser Frau gedenken, die in grösster Bescheidenheit, in unsagbarem Fleiß, in liebevollstem Verständnis, in wärmster Fürsorge für das Werk ihres Gatten gelebt und gewirkt hat. es vergönnt lvar, durch Jahrzehnte hindurch das Leben und Wirken dieser so unendlich treuen,, so unendlich guten Frau zu beobachten, dem wird ihr Andenken in tiefster Rührung vor Augen stehen. Wöstmann Werner, war ein Mann, der säst unmöglich viel von sich verlangte, dem die Tätigkeit alles war. Ohne seine Gattin hätte er nicht im entierntesten die Fülle der Ausgaben zu Ende bringen können, die sich in seinem Haniö nur so drängten. Wer anderthalb Jahrzehnte im Wernrrschen Hause aus- und einging, weiß, wie die nie rastende Persönlichkeit der verewigten Frau Werner gewirkt hat, er hat die unendliche Geduld bewundert, mit der diese Frau auch den nicht immer begucmen Bittstellern zugetan war. er weiß, was sie allen Armen gewesen ist, und er gedenkt der Hunderte von jungen Leuten, die ohne Familie in München lebten, und denen sie und ihr Haus die Familie ersetzte. Mit ihrem, dem Eentralverein engst verbundenen Gatten, hatte sie für unsere Bestrebungen nicht nur Worte, sondern auch Taten. Große Ausarbeitungen aus ihrer Feder zieren unsere älteren Alten. Ein gesegnetes Leben hat diese Frau, der Liebe. Treue, Wohltun die letzte Aufgabe gewesen ist, vollendet. Ludwig Holländer. , Kleine Chronik. Unser verdienter Freund Saniratsrat Dr. Schlesinger (Oppeln). de? Mitbegründer der dortiger Ortsgruppedes Centralvereins und Mitglied des Ortsgruppenvorstandes, vollendet am 13. September sein 70. Lebensjahr. Sanitätsrat Dr. Schlesinger bekleidet viele Ehrenstellen, isr Pvritrhce der Synagogengemeindr und hat sich euch um das Judentum in OLcrichlesien, besonders zur Zeit des Selbstschutzes, größte Verdienste erworben. Wir wünschen dem verdienstvollen Manne weitere Jahrzehnte eines so gesegneten Lebens, wie er es dis jetzt geführt hat. — Unser langjähriges Mitglied Eduard Eisenberg (Schweidnitz) feiert am 12. September seinen 80. Geburtstag. Wir wünschen dem Jubilar, dessen reges Interesse für den Eentralocrein ihn auch heute noch an allen unseren Bestrebungen. teilnehmen läßt, einen gesegneten Lebensabend. — Der preußische Minister für Volts wo hl fahrt hat unserem verehrten Hauptvorstandsmitglied, der sozialen VoriLmpierin Paula Ollen» d o r f f (Breslau), „in Anerkennung der Verdienste um dir Jugend'^ eine Plakette verliehen und in seinem Schreiben das umrongreiche Wirken von Frau Paula O l l e n d o r f f auf sozialem Gebiete gewürdigt. Paula Ollcndorff hat sich insbesondere um die Gründung des Kleinkinderheims des Jüdischen Frauenbundes in Breslau und um die Errichtung des Landerholungsheirnes des Jüdischen Frauenbundes in Flinsberg verdient gemacht. — Am 1. September L. Z. konnte der Lehrer, Kantor und Predige: dr: Snnagoaeugrmeinde G o l l n v w, unser Freund Moritz Mayer, auf eine tSjahrigr Dienstzeit zurückbNctcrr. Die Feier bewies, daß sich Lehre: Mayer nicht allein innerhalb de: Gemeinde, sondern auch bei der übrigen Bevölkerung große Hochschätzung errungen har. seit 32 Jähtest en erkennt beste färbt ecbt und natürlich. \ tu allen. Nuancen | vom hellsten Blond \ bis mm tiefsten Schwarz : Prcbekartoa .... Original-Karton .M. 5,25 \ BEULUi Roseafösl&r Strasse 3S «rseTidet gsgeo in nur piioa Qaa»i{äl Hsraa Gänsellssen.p,42,- , , Cll’lSS BSUlMt.m 1,501 lGü3$2S£&iailJZ JÄ m 2,10 s j fl C-3Slp32it2 Kastgönsepid. 1,401 | iWiOüHSS..m 1,45 f Wurst» fäbrak 'fj SSemrelat-» Salamiu. Koch märst o-o la uuübertrofiTener Gute. ^iftd von der Natur dazu bestimmt, die Last IkrreZ Körpers zu tragen. Wenn andere Stellen dahes mitwirken, dann kann der Fuß seine Aufgabe nichs mehr ohne Storungen und Schmerzen erfüllen« Kühneraugen,Idomhaut,Lal!enodergekrummte2eheiH sind Anzeichen vorhandener Fußübef. Sdimerzen au§ der Sohle,in der Ferse,auf demRist,im Knöchel, ja sogar in den Beinmaskefn sind Begleiterscheinungen, die sich früher oder später unangenehm bemerkbar machen* Sic können das Vergnügen und die Erholung j genieOen. Müde und schmerzende Füße vef« tlcs Aufenthaltes in der frischen Luft nur mit j mindern Ihre körperliche u. geistige Leist trogst gesunden und leistungsfähigen Füllen richtig’ ( fähig heit y, hindern Sie am Ybrwärtskcmuicß* hat fegen die verschiedenen Fußleiden besondere Mitte! ond Behelfe Sie gewähren sofort Erleichterung und gehen den Füßen ihre Leistungsfähigkeit xunxdc. 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