Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 7 (1928)
- Issue
- 6 (10.2.1928)
- Date
- 1928-02-10
- Page
- Seite 85 (sequence 30)
- Language
- German
- Belongs to
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$5 utc \ erhaufwlelleu in eilen Siedlen l'eu. sJiLmds. Evh.iUliJi in eilen Speziellesdiufh Wälder nach hrbelchaasra kam. bcgann dieser als des Bvrsteheramtrs die hülirung der drA "Kcnifur, loät rend da weiftet dem Pfarrer verblieben . . . Lorge für den LchulruUerrichi. Unter den van Freiherr Pbrlivv v. Iricbotxftltu am 7. huli '.777 uiaft aufgenvuunenen M ^chut'änden beianden fid) 1 Familienväter, welche -Uinder im nnlerrichtssäbigen "Alter mitbrachtrn. ES waren dies: Elias Gutmanii, 2 Un. van 7, u. 11 h., 1 LU. von ü h. lFal Cttenbeimer. 2 ,, „ 7 „ 9 „ 2lbr. S. Wmchbeimer. 2 ,, 8 ,, 10 „ 1 ,, ,, 12 ,, 2lbr. Gutmann, 1 ,, ,, 8 „ hnsgesamt iiuuth es datier 0 -H naben und 2 Mädchen, für deren Unterricht 8orfle ,\u trauen ivar. Und das taten die ersten Hebenbär, ser Huden noch am Tage ihrer Ausnahme in den schütz, indem sie in P. <; der schon evivälinten Bereinbarung zur Gemeiridearüuduna beschlossene „Was die liier demnächst an zunehmenden nötigen Schächter und Schulmeister betrifft, so solle dessen Berpsleguug und Besoldung also ausgcteilt werden, das; der ■}. Teil davon aus die Schulkinder, nämlich deren Uöpfe, der 4. Teil nach denen .Köpfen der Mannschaft, ein Drittel aber nach eines jeden besitzenden Bermogen berechnet wird, an welch Letzteren 2 Drittel aber die ledigen wie die geheirateten Huden zu bezahlen haben." Schlesien Gestützt auf reiches. ,z. T. neu erschlossenes Material, behandelt Dr. Nabi n (Breslau)') die Geschichte der Juden im gesamten Tchlesien während des 17. Jahrhunderts. Es ist eine voir Helgen Glaubenskämpsen dnrchtoble, von sinsterem Aberglauben, grausamer Undnldjamteit tmd Bersotgullgssilcht erfüllte Zeit. Aber den rückwärts schauenden Betrachter versöhnt der Gedanke, das; dieje Dpser unserer Bäter wenigstens nicht nutzlos gewesen sind, hätten sie darnnlS dem ungeheuren ans ihnen Laftcubcit Truck nach regeben und sich ans den letztenZhnen gebliebenen Zufluchtsstätten Zülz und Glogau verdrängen lagen, „jo wäre den Hilden der Weg nach Schlesien auch für spätere Jahrhunderte versperrt geblieben". Mau verschließt sich auch in jenen Tagen durchaus nicht der ^Einsicht. das; man in Schlesien für den Handel mit dein slawischen W'.ten die Huden benötigt: und besonders die von Böhmen und Polen, „die ein gut Geld ins ^and bringen", tveif; auch die sonst sudenseindliche Uausmaunschast vou Breslau zu schätzen. "Aber religiöse Unduldsamkeit und Urämerneid gönnen den Huden nicht, gesichert im Winde zu wohnen. Aur noch auf offenen Hahrmärkten sollen sic ihr Gewerbe treiben dürfen, im übrigen aber ,.foll die ganze hudischheit, Maunslmd Weibsperioneu", im hahre 1ÖÖ7 in des Uaisers^Erblandeu und 17^2 auch in Schlesien ..abgcscha'st" werden. — hu Schlesien bleiben nur die L^elneindeu Zülz und Glogau von diesem Schicksal bewahrt. g Israel Rabiir: „Vom Rechräkamps der Juden in Schlesien Nö>2—17!3)'L Winenschasrliche Beilage nur: Berich: ocs Iüdisch - rheo! ogischrn Seminars irr Breslau für das Jahr 1920. mm* m Äfföinfaßnftation . rScRfek'ung fertig u.nacfjJRaf Stc/frerfanö Ausrü/fung für alle Sportarten. -fOCOc non Anerkennungen . &lßmßS£/^. XtoxcSm d/m-Uä | •iile, , . --r, C3r- ^40 J vj “afaU'gc gratis. St }T?u/Ur il free geg. . Neu erschienen: Michael Guttmann, Das Judentum und seine Umwelt. Eino Itarstrlhnm 'N r ri‘Ii^iüM*n und m'hilinhm Bnzii'luumnii z\vi-;ch*'n .luden lind Nichtjudnti mit hesomlcivr Um üch.<ichcizrukl^ der talnHidi^eh-rabbiitischeti Qm'Hun. Broschiert M. 10,—t 6anz!einen M. 12,- Ismar Freund, Reichsschulgesetzentwurf und Judentum. I>io Stellung d*’^ Judentum^ i:n Keich-M hu!;_resct/.- ontwurf . . . . ..Broschiert M. 0,50. Philo Berlüä u. Eutiilitnulluns Q.m.lä.li. Tel.: Dönhof/ 3594. BERLIN SW 63 Lindensirasse 13. SCWrRk! B&RUN-McV YOR’<:-^ieN Ihre Haut In der jet/.l£ren «Falireszeit zuschtitzen. In Amerika, dem Lande des Sports, macht mau Propaganda dafür, nur fetten Cold Cream zu gebrauchen. Sportsleute wissen, dass nur Fett dis Haut schützt. Nur Fett hellt anfgresprun«;ene, rauhe Haut. Xur Fett hiilt die Haut geschnieidljj und welch, Nur Fett ernährt die Haut. Versuchen Sie „Sclierk Cold Cream“, den salinigren.naeli besonderem Kezept aus öl un«l IVachs Iier&estellten Cold Crcaiu, Sie werden erstaunt sein, wie angenehm Ihre II aut darauf reagiert* :d -3 V i ys J TI TI TI s Y der Cream aus \\ Tiipfe 31. O.SO. 1.50 Tube 31. 0.0tf, I — -» U-JL L^iL t l aehs u. in £.50, 4.50 ] ED ’ : f-' / /