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Central-Verein-Zeitung · 1927-03-11 · 10 (11.3.1927) · p. Seite 132

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
6 (1927)
Issue
10 (11.3.1927)
Date
1927-03-11
Page
Seite 132 (sequence 12)
Language
German
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132 tj 1 V ■ i -H; Ä £§ U M 'M t;| 4-' | G tv.j „NteVrLSEr tzänse».* „Wenn man alt wird", so betitelt sich ein Büchlein von Heinrich LH otz 1h, das inhaltlich bedeutungslos ist und raum den Weg in die breitere Öffentlichkeit gefunden hat. Zn diescur Werk des Versager» der weitverbreiteten Bücher: „Dom Ich und Tu", „Tas Buch der C^e*, „Die Seele deines Kindes" und ähnlichen Werken lesen wir: „Rom oder Karthago hietz es: Arier oder Semiten. Es war ein hartes Aingcn, -aber Zaphet hat es gewonnen. Seitdem wohnt Sem in Zaphets Hütten und bat sich darin behaglich eingerichtet. — Heute wird die g^nze Welt in Wirklichkeit regiert von den Semiten. Tie haben auch den Weltkrieg gemacht und haben ihn auch gewonnen. — Wir sind unterlegen, weil wir zu viel Semiten und Mammonisten -auf unserer Seite harren. Doch der Mammon kann und darf es nicht gewinnen. Das ist rrrunöglich. Aber es wird Blut und Leben kosten und heiße, heiße Kämpfe." — ' Walther Wachsmann. Llr CetzrMchskt zur Forderung der Wissenschaft des Judentums veranstalrLts o 23. Februar im Brüdervcrein zu Berlin unter Vorsitz von Profenor Tr. M. Sodernheim ihre Hauptversammlung. Aus dem Ge« fchäftsderichL geht unter anderem hervor, dag alle Mitglieder der Gesellschaft unentgelllLch L5r „Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums" erhallen, Lnd daF die Gesellschaft während des letzten Jahres die Schrift von Rabbiner Dr. Lew in (Breslau): „Die Landessynode der großpolnischrn Zudenheit in ihrer geschichtlichen Entwicklung* veröffentlichte, und von den Werken: Lohen: „Die Religion der Vernunft aus den Quellen des Juden« tums", Krauß: „Talmudifche Archäologie", Philippson: „Neueste Ge. i schichte des jüdischen Volkes", Band II, steht die Herausgabe der zweiten Auf. i läge unmittelbar bevor. Auch die Fortsetzung der Germania Judaica soll! während des Jahres 1927 in Druck gegeben werden. Zm Anschluß an die geschäftlichen Verhandlungen sprach Rabbiner Dr. Kober (Köln): „Pon den ältesten jüdischen Grabstätten in Deutschland, ihrer archäologischen und! geschichtlichen Bedeutung". Viele schöne Lichtbilder erläuterten den sehr ge. - | lehrten und instruktiven Vortrag. [ Unser Hanvtvorstanvsmitglied Dr. Fsmar Freund konnte am 1. Mäm aus eine 2öjährige segensreiche Tätigkeit bei der Berliner Jüdischen Gemeinde zurückblickcn. Wir gratulieren dem verehrten Manne, der sich auch uns stets als ein getreuer Freund und Berater erwiese:: hat, aufs herzlichste. Möge es ihm vergönnt sein, weitere Jahrzehnte in fruchtbarer Arbeit als vorbildlicher Jude und aufrechter Deutscher seine Kräfte für Judentum und Deutschtum einzusctzru. Kleine Chronik. Rechtsanwalt Dr. C h a r i g ist zum Generalsekretär des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden gewählt worden. \ Wir beglückwünschen unseren Freund Charig auf das herzlichste. —! Zn Kulmbach starb der Vorsitzende unserer dortigen Ortsgruppe und der Jüdischen Gemeinde, Zosef W 0 r t s m a n n. Das hohe Ansehen, das sich \ 44M MM Tschterpenfionar ruHarrShaUungsschure Stoit Th. Sacobsberß» Mottkenrake 28 Wtstrmscha'tlichc. fjcaSLtdj« und gesellkchastliche Aus« Uldung. Crorn. Wrstenschaiiltche Lehrerin im Hause. JL SießreDML. Rädere? durch Prospekt. beim Sport Jeglicher Art sind Hygiama.Tabletten und »Schokolade. Keine Aufpeitschmlttel, pondem hochkonzentrierte Nährmittel für Muskeln und Nerven, von sofortiger Wirke;. TöchkerpWsiormt sÄfÄ« s= DctaoM, CrnultenfitaBe 12. Zn schönster LQge am Teutobnrger Walde. Gründliche txnrscorDN ch1 *: l iche. gesellschaftliche und rvisientchanlrchL LnZdildung durch bewahrte Kräfte Erste Rrsererarrn. - Protprkt aus Wuntch. SinglmserffraZe S. £“•*“$*,L 8cie[lfriia"-Urf,£ Lelep^ort 20533. Weiterbildung «auch Haw delskurie). - Beschränkte Anzahl von Schülerinnen. Frelömg IBrelAM ÄÄi!- Söt&tciheim tLotrn-^ernstein. Staaillch gLwLrni'.tr Fortbildungsschule. I» LeferenLLn. RäLetes durch Prospekte. «AffT& T13BHiuIOSiB LsdidLÄ Sortenfrrase 3. TschkerthQLW MavtL Selignrann. rZmonschafürchs Lusdildung. Haushalt. Sport. Gesunder SaiGEt£aiL illrrne Anzahl a Schülerinnen. Konstanz a.B. / . dm» TöchterpensimatWieler Gründliche wi^rnschastliche, häusliche und gctcllschafrlrchr LurdUdung. Beste Derpste. gung. Herr!. Ferrcnautenthalt. — Tel. 173. Wiesbaden ÄSI1. Parkstraßr 8S — Tel. 5333. Seschw.Lvbernhckrr. Prakt^che nnffen.''ch.a?lb.däuSl.u.gefeÜ!chaftt. Ausblld. ÄZZLdStt/NürrMsir. 7 Pensionat Hcrmine Wolff WiffenfchaMiche, dan-'iche und gesellschaftliche Weiterbildung. Engländerirr und Französin im Hause. Näherer durch die Vorsteherin. «ngescdrve kTLÄnuchr Familie (nicht rituell) in Wiesbaden metn: ir^rrre junge Märchen ans EM &ss?C in Zwecks SVrxmmz des H-ausbalreS. winewchattlrchcr und gesewchaWucher Fortbildung. Frau Ent mv WoLsioLn» Wiesbaden. Uhlanostraze 16. Erhältlich In allen Apotheken u. 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