Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 6 (1927)
- Issue
- 7 (18.2.1927)
- Date
- 1927-02-18
- Page
- Seite 93 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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S3 - ' ‘U, 'H ENeburtKtager Am 15. Februar vollendete der Lberkanior Eruanuel sirfckner m München sein 70. Lebensjahr. Wir verehren in Qber-!nn!or Kirschner nicht nur ein langjähriges Mitglied, sondern auch einen MitarbeitLr, welcher, der jüdischen Gemeinschaft bis zürn Alter drenend, het denheit nicht nur musikalische Erbauung im reichsten Senne, nicht nur Decschönerung des Sottesdienftes, nicht nur Bereicherung des Wissens hpt Tugend, sondern vor allen Dingen klugen Rat und Beweis höchster Würde ge'chenkt hat. Wir lzabcn bereits häufig Gelegenheit gehabt, die musikalischen Werke, vor allen Dingen die synagogalen Gesänge, von bmanucl Kirschner auch in dieser Zeitung zu besprechen. Wir gratulieren dem verehrten Manne, dessen Wirken weit über die Grenzen Münchens dinau-gcdrungen ist. zn seinem Geburtstage und wünschen ihm einen gesegneten Lebensabend. — Dm 16. Februar beging Qbcrlandesaerichtsrat Dr. Alfred Neumeyer in München sein 60. Lebensjahr. Mehr als 30 Zahre in hohen'richterliclxn Stellungen in Bayern tätig, erster Vorsitzender der Israelitischen llultusgcmeinde Münchens und Präsident des Berbandes bayerischer israelitischer Gemeinden, hat Tr. Alfred Mlmeher weit über das Maß des Gewöhnlichen hinaus für Judentum und Zudenheit gearbeitet. Mit Stolz zählen wir diesen uneigennützigen Mann, diese überragende Persönlichkeit zu unseren Freunden. Mr wünschen ihm eine glückliche und gesegnete Zukunft, in der er weiterhin als Förderer des deutschen Judentums wirken möge. — Am gleichen Tage feierte unser Hauptvorstandsmitglied Fritz Engel seinen gy Geburtstag. Fritz Engel, der durch seine wertvollen und geistreichen Beiträge auch den Lesern der „C. D. - Zeitung" wohlbekannt ist, gehört zu jenen jüdischen Deutschen, die, im öffentlichen Leben stehend, das deutsche Kulturgut bereichern rnrd fördern und gleichzeitig in Treue und Anhänglichkeit ihrem altererbten Iudentrnn ergeben sind. In herzlicher Verehrung gedenken wir des verehrten Mitarbeiters, dem. wir noch ein langes Leben, getragen von innerem Glück und äußerer Anerkennung, wünschen. NkederlüssUttgsmöLliLrelLerr. Nr. 85. InwürttembergischerLandgernLinde bietet sich Nieter, lassungsmoglichkeit für praktishon Arzt, SeLurtLhLlrer und eventuell Chirurgen. Nr. 86. In Pornmern NirLerlassungsrnöglichtei: für praktischen Ar^t, besonders für chirurgisch rrrgrüildeLen. Nr. 87. In rheinischer Mittelstadt Bietet sich sofortige Nicdcrlassuugs- Möglichkeit für einen Anwalt. Nr. 83. Tüchtiger Tierarzt fudjt Nieberl-mungsrnögsich.keiL. — Anfragen zu richten an das Luceau des C.-V., Berlin SW &*, üindenstroße 13. & LW' Tl-. /! HsMMi Sanatorium fürthrjsn-undfnnsrsl(ran!(2\ L effände A erzfe: Dr. R. Flei schm ann, Dr. Fr. Poznsgen.?: Wesfall Clara Epstein fstsus Strasse 7. hlSelililLUNiWII^MN! , fach fange Mädchen, welche sich für einen Beruf ■ ambilden wollen, finden Aufnahme und Förderung. >st3 Referenzen. — Prospekt auf Mansch. "tele Jüdische Volkshochschule, zonnlaa. den 20. Februar d. S., 12 bis l Uhu , LorttaMal Synagoge Fasanenstratze: LZdslr'SLLrLLrsrLSrz Sad sdelaso (Mitglied des StaalstheaterZ). rläutenid? Einführung: Dr. Joseph ßehmann. (Halmen und Propheten in deutichcr und hebräischer Sprache.) MmiZttdssf k. Mssh. . imStrziedungs.. Erholung?' und Ferienheim Elise L)öNiger. Ausländerinnen irn Hause. AWstzen-Lukassiraße 6'- »ÄtMa KaotoiüwMEümaoa Lehrerin des haderen Lehramtes (trüber Pofenü Erzirümrg5'll.For1biIdangsheirn t hinge Mädchen Wissenschaften, Sprachen. Kunst. Gesetzliche Zorrdib dMg-kchlllsächer, erste Ledrkräsle. (vesellschahtiche u. taaSwirischaftt-lcheSCtuSnldung. Körperpflege durch Lynuraltch Tanz. Sport. — Eure Empfehlungen Näheres Browekt.^H^M WSM-fl. MtzlerheimprsllMlh Diffenschaftliche. hauswin» ANällNgerffraße 6 sA^üliche u. geseüschanliche r 8« rsttt fllupr v. Weiterbildung «auch L>an» rüexhoa L033L delskurse). - Beschränkte Anzahl von Schülerinnen. M»!!Wl k« ll» «Mick j ^L^argarere D-allerflein. ftaarlgepr. Lehrerin. Cisienb.gr.Garten.TenniZpl. Wissenschaft!.. 1 ^'k^chasit.. auch bauswirlschaitt. Ausbildung.! ''-tKlMöeilSSL. Ausländerin imHause. Tel.4l92i.! Töchtevpensionat rr.Saushattungsschule Iacobsberg, Moltt.-slrasie 28. - häusliche und gesellschaftliche AuSi ‘*lUn9. £i'ort. Wlsseufchatrlrche Lehrerin im Hause 1 J.c.ctatjau S!äderer durch Prv'pekl. DlhkerpLnsionat Fron Emilie Michaelis * Jena Detrnoti^ Emilieullraße 12. fc ^age am Ten toburgcr Walde : I-ritri?? Ö«U5tutriicEjaUii«^«. ges-llrchaftltche und ' o',Q il,dle Aurdilvung durch deivahrie Kräfte KcUtuutiu- Yrorpell aus W an ich MAMliSeliSSlsHW!. ÄM ^.cg.au^efj.. Fam.-Vcnf.. 4<K»0 qm Carlen. , bB^o^pl.AlleLHurmögk^s1r.rir»Nachd..vr.Aufs. Lausanne (Suisse). 2srseliti>chss Töchtsrpsnsionst ^dtz-Hauier Avenue Ranrbert. Prima Relerenzen. Berlin W30. Haberlandstraße 4. Noliend. 8.523. Löchterpenfronet 9W a r i e Äu t u c w s k i. WrssenschafU., haustvirlichastl. gesellschaftl. Fortbild. Aufnahme junger Mädchen, die nch berusl. ausbilden. Frauenschule desPhiiai zu Frankfurt ai. Main (Hebelstrasse 15—19) mit Fr>£ä,5aeEasctiiai - .Oeisaa. SOentilCfiS m\\m uanm Einjähriger praktischer Lehrgang auf Grund der Lyzeumsreife: 1. Der Haushalt. 2. Alle kaufmännischen, w'irtschaitlicheii Kenntnisse and Fertigkeiten. 3. Die pädagogisch. - hygienische Ausbildung (Kindergarten, Kinderpflege). L Die allgemein bildenden Fächer. Das Scbtlnsszeugnls der Franensehule verkürzt auf Grund der staatlichen Bestimmungen die Dchrzcit ln sämtlichen weiblichen Fachschulen. Eis w« II ll M ili sr V \ Minerva Zürich ^ärAbiturium \] ♦ Handelsdiplom ♦;:'^r.A;3rr£.' 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Scsie Verpflegung u. gesunder Amenll^ilt.-Telephon 17$. ’^ztliches Kinderheim Michendorf bei Berlin KeWelbSW Tschterhelrn M^rtL Selrgmnnn. Wiflcnschafuiche Ausbildung. Haushalt. Sport. Gesunder Amcmdatt. Kieme Anzahl v. Schütermnen. Dr. LEVY, Arzt, Telephon: Oliva 324& "twrr*r :^TT-