Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 16 (1937)
- Issue
- 51 (23.12.1937)
- Date
- 1937-12-23
- Page
- Seite 11 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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Das Blatt der jüdischen Trau Nr.5r* 23. Dezember 1937 .r RaIH/i» » r-V^mn Seife 11 3. Beiblatt * G-V,-Zeitung Lob der guten Umgangsformen Von Lotte Schönheim Es gab eine Zeit, da galt ein tiefer Bückling meinals eine anständige Gesinnung und eine aalglatte Höflichkeitephrase mehr als ein ehrlicher'Rat Das sind nicht die Pormen, die ich meine. Wir haben heute andere Sorgen als die Entscheidung der einstmals sehr wichtigen Frage, wann der Herr der Dame die Hand zu küssen hat^wann er sich nur ehrerbietig darüber neigen darf, und wann der das „Küss" die Hand" nur sagen soll Aber zwischen übersteigerter Bewertung der Umgangsformen und Formlosigkeit liegt eine der berühmten und teilweise sehr zu Unrecht berüchtigten goldenen Mittelstrassen. Oft treffe ich Jungens aus den Schulklassen meiner Kinder; kein Gruss, obgleich sie mich sebr. wohl kennen. Mütze abnehmen gibt's überhaupt nicht, auch bei den Söhnen meiner Bekannten, die mir die Ehre ihres ,,Tach"-Sagens zuteil werden lassen. Grosse Jungens von zehn bis zwölf Jahren gaben mir auf meine ironische Bemerkung über ihre Grussart grinsend zur Antwort, dass sie noch nie eine Verbeugung gemacht hätten. Die Lehrer unserer Schule beschweren sich immer wieder darüber, dass ihre Schüler auf der Strasse ohne Gruss an ihnen vorbeigehen. (Es handelt sich hierbei um etwa Zehnjährige.) Das hat nichts mehr mit dem edlen Kern in der rauhen Schale zu tun. Solche Formlosigkeiten sind einfach als Flegelei zu bewerten, und in der Erziehung muss unbedingt darauf hingewirkt werden, sie auszumerzen. Allerdings habe ich diese Vernachlässigung der guten Sitten nicht nur bei unserer jüdischen Jugend festgestellt! Gewiss gibt es wichtigere Dinge als die Umgangsformen. Deshalb braucht man aber nicht zu glauben, sie aufgeben zu müssen. Wohin man kommt — (und zumal auch im Ausland!) — wird man zunächst nach seinen Umgangsformen beurteilt. Die eventuell vorhandenen inneren Werte sieht der Fremde nicht gleich. Er muss sieh zunächst an das Auftreten halten. Zeige mir, wie du dich benimmst, und ich will dir sagen, wer du bist. Die Umgangsformen sind ja keine leere Geste. Sie sind die Ausdrucksbewegung innerer Höflichkeit, Zuvorkommenheit und Achtung vor den Mitmenschen. Der saloppe Mensch, der sich in seinem Benehmen gehen lässt, muss zwangsläufig — (ewige Wechselwirkung!) — auch zur Embusse dieser seelischen Werte kommen. Das Grundübel ist die Lässigkeit, deren sich die meisten im engsten Kreis in der Frage der Umgangsformen schuldig machen. In der intimen Gemeinschaft (Familie, Freundeskreis) glauben sie sich gehen lassen zu können. „Wir sind ja unter uns —■ da kommt's ja nicht drauf an!" Ein hässlicher und sinnloser Standpunkt Wie Kinder das Verhalten der Eltern zueinander vor sich sehen, wie sie zur Höflichkeit den Eltern gegenüber angehalten werden, so werden sie sich jetzt und später auch Fernerstehenden gegenüber geben. Auch Umgangsformen muss man pflegen. Man hat sie nicht plötzlich, wenn man sie braucht. Sie fliegen einem im Moment der Notwendigkeit nicht auf einen Wink' hin an. Sie müssen einem durch ständige Uebüng in Fleisch und Blut übergegangen sein. Gute Umgangsformen sind kein Luxus und kein Firlefanz. Sie sind lebenswichtig. Denn wohin man auch kommt: Gute Umgangsformen,sind die beste Visitenkarte. Eve Curie; Madame Curie Angezeigt von Suse Michael Die Biographie einer der Umwelt bereits bekannten Persönlichkeit zu schreiben, ist immer schwierig, weil, vom Hörensagen, durch bereits erfolgte Publikationen und mehr oder weniger einseitige Auswertungen eine bestimmte Meinung - in der' Öffentlichkeit Platz gegriffen hat, die häufig den' Bemühungen des Autors entgegensteht, .der es — nach bestem. Wissen und Gewissen — unternimmmt, aus kargem oder ausführlichem' Material die darzustellende Erscheinung mit und innerhalb ihres Lebensbereicbes zu zeigen. Der seiner Kunst tief ergebene französische Schriftsteller Gustave Flaubert-hat für sich selbst und mit dem Ernst allgemeiner Gültigkeit einmal geäussert, dass der Verfasser eines Werkes in diesem nicht mehr erscheinen dürfe als Gott in der Natur, das heisst ja wohl: weder fassbar noch sichtbar. Wennes schon für jeden sachlichen und liebenden Bearbeiter schwer sein mag, dieser Forderung bei der Gestaltung einer Biographie nachzueifern, so scheint es, wenn eine Tochter über ihre Mutter schreibt, unmöglich. Das fühlt man stark in dem 1937 bei Bermann-Fischer, Wien, erschienenen Buch von Eve Curie über Madame Curie, ihre Mutter. Eve Curie ist die zweite Tochter des nichtjüdischen Ehepaares Pierre und Marie Curie, Pianistin. Sie beklagt sich über den Mangel an straffer Führung durch ihre Mutter zur Stützung ihrer labileren Zielsicherheit; sie ist die jüngere Schwester der wissenschaftlich eindeutig den Eltern folgenden Erstgeborenen Irene, die als Mitarbeiterin und spätere Frau von .Joliot im Jahre 1934 den dritten Nobelpreis für Naturwissenschaften mit dem Namen Curie verknüpft. Kurzum: Eve ist aufs nächste mit Maria, Pierre und Irene Curie verwandt; aber sie ist weder Physikerin noch Chemikerin — sie hat es zweifellos schwer, sachlich und angemessen, dabei aber herzenswarm und gerecht, über die Lebensgeschichte ihrer Mutter zu berichten. Sie hat es trotzdem unternommen, nicht nur diese Biographie zu verfassen, sondern auch zu publizieren. Bei aller Freude, die der Leser dieses 550 Seiten starken Bandes immer wieder über die lebhafte Art des mit vielen kleinen Details und Anekdoten versehenen, romanhaft geschriebenen Buches empfindet, vermisst. er durchaus ein angemessenes Mass von sachlicher Quellenangabe, von irgendeiner Arbeit selbst. Er hätte nicht nur die Wirkung auf die Umwelt, nicht nur den Ruhm, die Schwierigkeiten, sondern die Leistung innerhalb des Leistungsgebietes wenigstens an einer Stelle ausgesprochen gewünscht. Bescheidener noch: die Datierung, Herkunft der allzu knapp mitgeteilten Schriftstücke, die Empfänger der abgedruckten Briefstellen, ein paar Jahreszahlen und Lebensdaten der Hauptpersonen — denn auch Pierre Curie ist einmalzur Welt gekommen, und es bedürfte nicht unbedingt einer dem Leser überlassenen Umrechnung, herauszubekommen, wann er zum Beispiel geboren ist, wenn er 35 Jahre alt war, als er Maxia-kennen lernte!..... An der grossen Bereitwilligkeit, 'sich mit diesem Buch in den Dienst, der Verehrung einer zu „vergötternden.. Mutter zu stellen, wird nach der Lektüre .niemand zweifeln. Der Leser braucht beim Namen „Curie", der ihm automatisch den - Begriff „Radioaktivität" aufsteigen lässt, nicht zu befürchten, dass er nun von der eisigen Luft reinster Wissenschaft erschreckend und abweisend angeweht werden wird. Keine Gefahr! Wir hören, wie sich die junge polnische Studentin Mania Sklodowski,. Tochter des Physiklehrers Professor Sklodowski, nach mancherlei Umwegen über Privatnachhilfestunden, Gouvernantensteilen und Erzieherposten, die eich zur Finanzierung der Ausbildung ihrer Geschwister — ihre Mutter ist früh an Tuberkulose gestorben — auf sich nimmt, mit eiserner Energie und Entschlossenheit den Weg nach Paris an die Sorbonne bahnt. Wir schaudern vor Kälte mit. wenn wir lesen, dass Mania-Marya bei einem Monatswechsel von vierzig Rubel, um eich zu erwärmen und um die Kohlen für den Ofen zu ersparen, völlig bekleidet zu Bett legt und einen Stuhl, den einzigen ihrer Einrichtung, über die Bettdecke stülpt, um durch den Druck das Gefühl von Wärme zu erzeugen. Wir hören erstaunt, dass sie anfangs die Heiratsanträge des um achtzehn Jahre älteren Physikers Pierre Curie ablehnt. Wir erfahren später dann von der gemeinsamen hingebungsvollen Arbeit dieser beiden Menschen an das anfänglich allein verbindende Interessengebiet, von Maria Curies Doktorarbeit bei ihrem Manne, aus der sich nach kurzer Zeit schon, genial erfasst, das Problem der Radioaktivität und der Untersuchung sämtlicher chemischer Elemente auf jene ungreifbare, geheimnisvolle Strahlung ergibt. — Es bewegt uns, wie diese beiden Mensehen, mit ihren ganzen Kräften der geliebten Wissenschaft dienend, auf alle Bequemlichkeiten des Lebens, ja dessen, was wir in Mitteleuropa nur als Voraussetzung für ein menschenwürdiges Dasein betrachten, verzichten, um sieh bei Temperaturen, die um den Gefrierpunkt liegen, in einem ausser Betrieb gesetzten Seziersaal der Universität, durch dessen Dach der Regen tropft, dem Radium und seinen Eigenschaften in vierjähriger, pausenloser Arbeit zu nähern und schliesslich das unbekannte Element zu entdecken und rein darzustellen. —• Es rührt uns, wenn Maria Curie bei einem nächtlichen Besuch des „Laboratoriums" sagt, sie sei neugierig, wie „Es" auesehen wird, und dann fragt: „Wie stellst du es dir vor, Pierre?", und er leise antwortet: „Ich weiss nicht . . . ich möchte, dass es eine schöne Farbe hat" — Wir freuen uns — nicht nur für die Welt, sondern auch für diese beiden Menschen — als ihnen im Jahre 1903 als Anerkennung für ihre wissenschaftliche Leistung der Nobelpreis zuerkannt wird, der ihnen die Möglichkeit gibt, ihre Untersuchungen unter etwas erleichterten Bedingungen Philipp Veit: Die Kinder seines Onkels Aus der Ausstellung im Berliner Jüdischen Museum J00 Jähe jüdisch Kunst* Fot. Grete Karplus wniiHiiniiiiiimiiiHHiiiiHiiim die Möglichkeit haben, diese Naturanlage zu ändern,"müssen sie wenigstens so viel wie möglich zu verbergen trachten." Jeder Leser, Wissenschaftler wie Laie, wird aber gern ein Buch zur Lektüre wählen, über das man Marie Curies Worte bitte schreiben können: „Ich gehöre zu denen, welche die besondere Schönheit des wissenschaftlichen Forschens erfasst haben. Ein-Gelehrter in seinem Laboratorium ist nicht nur ein Techniker; _ er steht auch vor den Naturvorgängen wie ein Kindvor der Märchenwelt." fortzuführen, nachdem Frankreich es nicht fertig gebracht hatte, seinem Bürger Pierre Curie vor 1905 die Mitgliedschaft der Academie zu verschaffen oder^eine Professur mit hinreichendem Arbeitsplatz für seine aufsehenerregenden Forschungsergebnisse anzubieten! Es bleibt dem Leser überlassen, zu ahnen, was der Seele Marias in Pierre Curie begegnet ist. Sie schreibt später einmal: „Es war alles und mehr, als ich mir je erträumen konnte, als ich mich mit ihm verband. Meine Bewunderung für seine ausserordentlichen Eigenschaften wuchs von Tag zu Tag. Er erschien mir manchmal wie ein fast .einzigartiges Wesen in seiner Losgelöstheitvon jeder eitlen Regung, von der Kleinlichkeit, die man an sich und anderen wahrnimmt und nachsichtig beurteilt." Ein Ausspruch, "aus .dem" Jahre 1903,. der Zeit grösster Uebetanstrengung, zeigt uns, wie sich diese Frau unlösbar mit ihrem Mann verbunden fühlt. „Pierre, wenn einer von uns verschwinden sollte . . . darf der andere ihn nicht überleben, wir könnten nicht einer ohne den anderen sein. Nicht wahr?" — Am 19. April 1906 wird Pierre Curie, als er nachdenkend über eine regennasse Strasse gebt, überfahren und ist sofort tot. Von dem Augenblick an, als Marie Curie auf ihre Frage: „Pierre ist tot? Tot? Ganz und gar toi?" antworten muss: „Pierre ist tot", hört sie auf, selbst vor ihren Kindern noch seinen Namen zu nennen. Aus den mitgeteilten Tagebuchstellen dieser furchtbaren Monate und Jahre empfinden wir, dass sie wohl niemals mehr aufgehört hat, auch nur einen Besc-hluss zu fassen, eine Entscheidung zu fällen oder gar eine neue Arbeit zu beginnen, ohne — wie in geheimer Zwiesprache — Pierre Curie beiragt und seine Einwilligung eingeholt zu haben. Fast als ob sie ihm seinen tiefsten Wunsch — ein der Erforschung des Radiums allein dienendes Institut zu errichten — noch erfüllen wollte, lebt, arbeitet, forscht sie weiter und reist 1911 nach Stockholm, um in Pierre Curies Namen den nunmehr zweiten Nobelpreis, den sie für ihre eigensten Untersuchungen erhält, entgegenzunehmen. Ihr Dank an das Comite ist eine Gedenkrede auf Pierre Curie. Bei der Ansprache, die sie zur fünfundzwanzigjährigen Wiederkehr des Entdeckungstages des Radiums hält, dankt sie allen, die gekommen sind, sie zu ehren, und spricht dann"von dem, der nicht unter ihnen weilt: von Pierre Curie. Als sie im Jahre 1935 an einer sehr schnell verlaufenden perniziösen Anämie stirbt, wird sie, ihrer Anordnung entsprechend, oberhalb des Sarges von Pierre Curie bestattet; und wir fühlen uns an Arabella erinnert, die Hofmannsthal sagen lässt: „Und du sollst mein Gebieter sein und ich dir Untertan, dein Haus soll mein Haus sein, in deinem Grab will ich mit dir begraben sein." Es ist Eve Curie durchaus gelungen, alle Aeusserungen der Anerkennung, der Menschenliebe und Dankbarkeit, die Maria Curie für ihr wunderbar bescheidenes, unbeirrbares Verhalten der Wissenschaft und den. Menschen gegenüber zuteil geworden ist, zusammenzutragen und zu einem einheitlichen Eindruck zu verarbeiten. Sie vermittelt uns auch Aussprüche über Madame Curies -Beziehung zur Wissenschaft — „In der Wissenschaft geht es um. Sachen, nicht um Personen" — wie auch über die eigene Person mit ihrer auffallenden Zurückhaltung und Zaghaftigkeit: „Wesen, die wie ich alles so tief empfinden und die nicht Bertha Badt-Strauss: Jüdinnen - Sicher ist es ungewöhnlich, den Inhalt eines Buches — und gar eines so feinen und wicb> tigen Buches wie das von Bertha Badt-Strauss — bildhaft mitzuteilen; aber die Besprechung dieser klaren skizzenhaften Arbeit über das jüdische Weib schlechthin kann den symbolischen Zusammenhang vielleicht so gut nicht aufweisen wie folgendes Bild, das die Verfasserin 'im Grunde selber entwarf: das Bild des jüdischen Weibes, das vom Schicksal auf die Schienen der Historie gebannt, sich wie im Kreise durch die Zeiten fortbewegt, vom biblischen Beginn her bis zu unseren Tagen der Rückkehr ins Land und in die Gesetzlichkeit der Väter. So betrachtet, sind die Namen biblischer Frauengestalten, sind die Frauen des aschkenasischen Ghettos — eheliche Freundinnen und geschäftliche Helferinnen des Mannes, Kindermütter und Wahrerinnen jüdischer Tradition in der Verbannung sind die prächtigen und abenteuerlich-hervortretenden Sefardinnen der Renaissance, sind die Jüdinnen der Romantik — Dorothea Mendelssohn, Henriette Herz und Rahel Levin — in ihren Seeienkämpfen und ihrem Sich-entfremden und doch nicht völlig vom Jüdischen Loskommen-können bis hin zur „Waisenmutter" Sara Levy und ihren Folgerinnen des 19. Jahrhunderts, den sozialen Arbeiterinnen im rein jüdischen Kreis — hier wäre Bertha Pappenheim als leuchtendste Erscheinung zu nennen —, sind auch die in neuer Zeit in Amerika wirkenden Ostjüdinnen mit ihren Verdiensten um Erneuerung altjüdischen Wesens und Frauen wie Debora Siroth — erste weibliche Landarbeiterin im palästinensischen Aufbauwerk — sowie Rachel Bluwstein, die Dichterin des neuen Erez Israels, und Henrietta Szold, die Mutter der Jugend-Ali ja, so betrachtet sind alle diese jüdischen Frauen als ein in Zeiten unwandelbarer und ungewandelter Typ der Jüdin in vielfältiger Verkörperung vor uns gestellt, als ein Typ, der von der Tradition her sich int Kreis zurück zur Tradition bewegt Und mögen die Einzelschicksale noch so verschieden ablaufen, der Typ der Jüdin, herkunftsmässig gezeichnet, ist in diesem Buch geprägt in aller Zwiespältigkeit des Weibes aus Fleisch und Blut. Hier wurde endlich einmal mehr als blosse kulturhistorische Ueberschau geboten; hier wurde Formschöne Büste erhält auch die stärkste Dame durch m f. jede Büste bns. geschn. üaßbüstenh. v. 5.— an, Corselets, Hüftg.am Lagern nach Maß. Tel. 34-8215. Anna Kirschmann, Chbg.. Berliner Str. 128. Babyu Kind rbekleiduna Geschw. Leiser. Charlotfenbnrgr. Wilmarsdorfer Strasse 36. 34 6995. Haus-, Leili-nnd Gewldifswascfie Heilimangel, Handtuchverleih 25 85 48 Bamberger Str. 7 Lieferung and Abholung frei Haus Ali red Scbmiat. M.tLj.G. Gesichtsu. Nack' nmassage Packungen Brauen- und Wimosrn-BeBandlung Maniküre in und außer dem Hanse Marion Ingeborg Mende'so'w Dipl Kosmetikerin Berlin Wilmersdorf, Landhausstr. 25. Tel.: 86 51 53 / Schonende Hauswäscherei am Lietzensee Emma Fandree CLiarioitenbnr» Wundtstrasse 58/60 93 54 09 SktjtwUHttHi Mwfti' ^tmUml Wäsä8reißrsipw,nemänaerStr-6 Schränkten. 0.2 Fernruf 44 52 47 tialbtrock. 0.15 ganr trock. 0.18 Verchromunsen billig! ÄS! 0 as,blankeGaheln 0.28. 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