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Central-Verein-Zeitung · 1937-09-30 · 39 (30.9.1937) · page 15

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
16 (1937)
Issue
39 (30.9.1937)
Date
1937-09-30
Page
– (sequence 15)
Language
German
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s£ WIRTSCHAFT DER WOC Rund um die Werbung Neue internationale Richtlinien Die fortschreitende technische Entwicklung hat entscheidend dazu beigetragen, dase der Wirkungskreis jeder Werbung sachlich und geographisch ständig erweitert werden konnte. Die moderne Drucktechnik, die Verbindung von Zeichnung und Photographie oder die Photomontage allein, haben neue Möglichkeiten einer lebensnahen und lebendigen Werbung geschaffen. In immer stärkerem Masse flutet die Werbung auch über die Grenzen eines Landes hinaus. Werbung und Export werden in allen. Ländern . enge Bundesgenossen sein, wenn sie einander richtig verstehen! Dazu gehört (was auch Auswanderer beachten sollten), dass die Werbung, die in einem Land Erfolg hatte, nicht gedankenlos auf andere Staaten übertragen wird. Der Erfolg braucht damit keineswegs ein zweitesmal gesichert zu sein! Denn die Einstellung, die Interessen, die Lebensgewohnheiten und noch vieles andere können (und werden in den meisten Fällen) eine völlig andere Planung der Werbung erfordern. Oft können auch Sonderumstände eine schnelle Umstellung der Werbung verlangen. Wendigkeit und Anpassungsfähigkeit sind deshalb weitere entscheidende Faktoren für den Erfolg der Werbung, insbesondere, wenn sie in fremden, bisher nicht bearbeiteten Wirtschaftsgebieten erfolgen soll. Ueber allem aber steht der Grundsatz jeder Werbung: sie muss wahr sein. Der Verbraucher darf niemals irregeführt oder enttäuscht werden; ein Fehler in dieser Beziehung kann — abgesehen von seiner Unzulässigkeit — die Arbeit von Jahren zunichte machen. « Es ist bekannt, dass fast alle Länder die Werbe Wirtschaft in irgendeiner Form gesetzlich geregelt haben. Nahezu überall gibt es Normen und Bestimmungen, nach denen sich auch der Fremde, der Werbung treibt, richten muss. Insbesondere gelten eie der Vermeidung unlauteren Wettbewerbs, vielerorts sollen sie aber auch dafür sorgen, dass die Werbung das Grundempfinden des betreffenden Volkes, sei es in nationaler, religiöser, sittlicher oder anderer Beziehung, nicht verletzt. Es ist anzunehmen, dass der ernsthafte und seriöse Werbungtreibende sich auch ohne besondere Aufforderung vorher über diese Fragen informiert — trotzdem ist es gut,, wenn ihm die Notwendigkeit dazu stets in formulierter Weise vor Augen bleibt. Diese Möglichkeit hat bisher gefehlt, denn eshatte sich noch keine international anerkannte Stelle gefunden, die diese ..Kodifizierung" hätte vornehmen können oder wollen. Seit wenigen WTochen ist dieser Mangel aber behoben- Di-e Internationale Handelskammer hat auf ihrer letzten Tagung „Internationale Richtlinien für die Ausübung der Werbung" angenommen und gleichzeitig beschlossen, einen „Internationalen Werberat" zu bilden. In einer Entschließung hat sie auf diese beiden Neuschöpfungen innerhalb ihres Wirkungsbereiches ausdrücklich hingewiesen, und insbesondere alle Länder aufgefordert, in wirksamer Weise gegen unlautere Werbemethoden vorzugehen. * Die Internationale. Handelskammer ist zwar keine Behörde, sie hat daher auch keine erzwingbaren Gebots- und. Verbotsmöglichkeiten. Ihre Stellung im Wirtschaftsleben der Welt ist aber so anerkannt, dass den von ihr aufgestellten Normen weitestgehende Beachtung sicher ist, besonders da sie die Möglichkeit hat, über die angeschlossenen Landesgruppen ihren Einfluss auch auf einzelne Firmen oder Personen Im Wirtschaftsleben geltend zu machen. In diesem besonderen Fall kommt hinzu, dass auch die zuständigen internationalen Reklameverbände den Richtlinien über die Werbung der Bankhaus Veit L. Homburger Karlsruhe Internationalen Handelskammer zugestimmt haben. Dies tat der „Kontinentale Reklameverband" und ferner die „International Advertising Association" auf dem vor kurzem abgehaltenen Weltreklamekongress in Paris. Es ist deshalb zu empfehlen, dass sich jeder Kaufmann, der im Ausland wirbt oder zu werben beabsichtigt, mit den Richtlinien vertraut macht, denn sie bilden nunmehr die eigentlichen Grundlagen der internationalen Werbung. Auf ihren Inhalt im einzelnen einzugehen, würde an dieser Stelle zu weit führen. Die Regeln sind aufgebaut auf den Grundsätzen, nach denen in jedem der von der internationalen Handelskammer untersuchten Länder die Regelung des Wettbewerbs erfolgt. Sie enthalten damit vieles, was dem einzelnen Werbungtreibenden aus der innerstaatlichen Werbung schon bekannt sein wird. Ihre Zusammenfassung und ihre Ausrichtung' auf das Gebiet der' zwischenstaatlichen Werbung ist aber neu, desgleichen die Bildung des Internationalen Werberats, der sich bereit hält, alle Beschwerden wegen behaupteter Verstösse gegen die Richtlinien im zwischenstaatlichen Verkehr zu prüfe-n: Der Internationale Werberat kann Empfehlungen (die lediglich die Unterlassung des beanstandeten Verfahrens zum Gegenstand haben können) aussprechen, und sie dem Beschwerdegegner durch die in seinem Lande bestehende Landesgruppe der Internationalen Handelskammer übermitteln, wobei diese ihren Eimfluss geltend macht, um ihn zur Beachtung der Empfehlungen zu veranlassen. w. Anmerkungen zur Weltwirtschaft Da man an ein Auf und Ab innerhalb der Weltwirtschaft gewöhnt ist, beginnt man jetzt in Fachkreisen mehr und mehr das Ab zu erörtern, da das Auf nach der Ansicht vieler schon etwas lange dauert. So wird jetzt häufig darauf hingewiesen, dass die letzte Prosperitätsperiode, in der sich die Weltwirtschaft noch befindet, bereits seit etwa 39 Monaten andauert, und dass die längste Aufschwungsperiode seit 1929 nur 33 bis "höchsten 36 Monate währte. Kein Wunder, dass somit immer stärker die Diskussion um die Dauer des augenblicklichen Konjunkturzyklus auftritt. Eine Reihe englischer Nationalökonomen ist der Ansicht, dass sich in der ersten Zeit des kommenden Jahres schon die ersten Vorboten der Abwärtsbewegung bemerkbar machen werden, ausgelöst durch den von Kosten, steigenden Preisen und Zinssätzen bewirkten. Rückgang der Investitionen der privaten Wirtschaft. Dagegen aber werden wieder Stimmen laut, die auf die hohe Angebotselastizität der Weltwirtschaft hinweisen sowie ferner darauf, dass die verschiedenen Nationalwirtschaften der Welt diesmal in ganz verschiedenen Zeitpunkten von der Aufwärtsbewegung erfasst worden sind. Bei einigen ist der Höhepunkt schon erreicht, bei anderen beginnt erst die eigentliche Hochkonjunktur. Dadurch werden, wie die letztgenannten Meinungen sagen, Gegenkräfte von grosser Bedeutung gegen die Abwärtsbewegung ausgelöst, so dass"vorläufig noch lange nicht mit einer solchen zu rechnen sei. Besonders deutlich tritt jetzt die Tatsache in Erscheinung, dass sich mit dem Aufschwung des Welthandels die Zahlungsbilanzschwierigkeiten vieler Länder gemildert haben. Mit der absoluten Zunahme des Welthandels haben sich die Handelsbilanzen. der grossen Gläubigerländer mehr-und mehr passiviert, während diejenigen vieler Schuldnerländer sich aktiviert haben. Hierdurch trat eine beschleunigte Auflockerung der internationalen Schuld- und Währungsbeziehungen ein, die Kreditentflechtung zwischen den Gläubiger- und Schuldnernationen hat weitere Fortschritte gemacht. Insbesondere f->i Bankhaus August Stern & Cie. Ferninf 220341 KÖlf? Drususgasse 8 Oegrftndet 1860 Erledigung aller bankmäßigen Geschäfte :t Ausführung von Börsenaufträgen «: LfQr Rheinisch «Westfälische und Berliner Börse ^SHEBBSB In festem Auftrage I3nSEi328i&. WT t ü r ichnal lohtschlossene Käu'er |1 ■ Wohnhäuser! H qesucht / Barouszahlung / Zweitevtl. drittstellige 9 M Hypotheken zu kaufen gesucht. jH &Benedykt^mmobiHen,^ ^jiiiiiiiiiuiiiiiiiiiHiiiiiiiiiniiiiiiuiHUiniiiiiiinfiiiiifiifiiiiinifuiiiiini^ | 33 Jlfeamg* im TUonat | H kostet die C-V.-Zeitung. Jeder 1 H soll sie regelmässig lesen. Die 5 H C-V.-Zeitung ist Ihr Berater. ^lllll!lllllll!!lllli!il!![!|jI!lIll!IIIIl!!!!IIII!lilll!!!!HllllilIIIII!IIIIIil!!il!lF hat der Aktivsaldo im Handel der überseeischen Rohstoffländer einen seit Jahren nicht mehr ausgewiesenen Rekordstand erreicht Und dies, obwohl die Einfuhr dieser Länder auch beträchtlich auf Grund der Bionenkonjunktur ihrer Wirtschaften gestiegen ist Immer mehr überseeische Länder haben so ihre Währungsreserven und Auslandsguthaben bedeutend erhöhen können. Argentinien beispielsweise hat infolge des grossen Zustroms von Währungsreserven an seine Zentralbank einen Teil des dieser Bank zufliesenden Goldes sterilisiert. Andererseits aber ist in den überseeischen Rohstoffländern auf Grund der Ueberschüsse in der Zahlungsbilanz auch eine Kreditexpansion eingetreten, die wiederum günstige binnenwirtschaftliche Auswirkungen zur Folge hatte. Dr. Erich Gottfeld. Eine amerikanische Stimme für Einwanderungs-Erleichterung Die amerikanische Wirtschafts-Zeitschrift „The I n d e x", die von der New York Trust Co. herausgegeben wird, beschäftigt sich vom amerikanischen Standpunkt aus mit dem Erfolg der seit 1921 in Amerika bestehenden Einwanderungsbeschränkungen, und zwar unter dem besonderen Gesichtspunkt der Einwanderung ungelernter Arbeiter. Das Blatt weist darauf hin, dass die starke Einwanderung in der Vorkriegszeit in Amerika zu einem dauernden Angebot billiger Arbeitskräfte geführt habe, das allerdings für die Lebenshaltung und den sozialen Standard der betroffenen Schichten recht niederdrückende Folgen gehabt hätte. Deshalb seien in der Nachkriegszeit die Einwanderungsbeschränkungen beschlossen und erlassen worden; sie hätten sich aber insofern für die Wirtschaft der Vereinigten Staaten nicht sehr günstig ausgewirkt, als sie zu einem verhältnismässig unelastischen Kosten- und Lebenshaltungsniveau der amerikanischen Arbeiter geführt hätten, da diese nicht mehr oder doch wesentlich weniger der Konkurrenz der Einwanderer ausgesetzt gewesen seien. Die Einwanderimgsbeechränkungen hätten zwar in der Krise eine noch weitere Ausbreitung der Arbeitslosigkeit verhindert, sie hätten aber andererseits heute trotz der wachsenden Bedeutung der Facharbeiter zu einem gewissen Mangel an ungelernten Arbeitskräften geführt. Dieser Mangel werde noch dadurch fühlbarer, als der Altersaufbau der amerikanischen Bevölkerung sich verschlechtert und damit die Zahl der nicht mehr tätigen älteren Arbeiter vergrössert habe. Hinzu kämen insbesondere die Lohnsteigerungen, die zum Teil durch den Mangel an ungelernten Arbeitern entstanden seien. Für die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft in USA sei aber diese Frage recht entscheidend, und deshalb sei es gut, wenn man in Zukunft die Einwanderungsbestimmungen nicht allzu rigoros anwende, allerdings ohne damit einer unkontrollierten und vom sozialen Standpunkt aus nicht erwünschten Einwanderung Tür und Tor zu öffnen. Offene Ausiandsstellen Genehmigt durch das Landesarbeitsamt Brandenburg. 1. Für einen Kindergarten in Ungarn, etwa 20 Kinder, wird eine jüdische Gehilfin im Alter von 16—20 Jahren gesucht. Das junge Mädchen soll sich nachmittags ausserdem mit den Kindern der Leiterin beschäftigen. Sie erhält frei Station und 15 Pengö netto. Fa- milienanschluss wird gewährt. 2. (Wiederholung.) Für Schweden wird für einen orthodoxen Haushalt eine erfahrene jüdische HausgehlT?ki mit Kenntnissen in Kochen, Backen und allen vorkommenden Hausarbeiten gesucht. Alter 20—25 Jahre. 3. (Wiederholung.) Gesucht wird für eine Wirkwarenfabrik (Rundstühle) ein jüdischer Rundstuhlmeister, erstklassige Kraft, der in Kettenstühlen wie auch Interlockmaschinen gewandt ist. Ausführliche Bewerbungen, nur auf Dünnluftpostpapier, sowie Zeugnisabschriften, Lebens lauf und Passphoto, werden weitergeleitet durch die jüdische Gemeinde, Berlin SW. 19, Lindenstrasse 4S/50. Bewerbungen auf gewöhnlichem Postpapier werden nicht mit Luftpost befördert. Seite 15 30. Septbr. 1937 Jubiläen Die Firma Benas Levy kann am 1. Oktober auf ihr lOOjähriges Bestehen zurückblicken. 1837 wurde voq den Herren Loewenberg und B ü 11 s o w die Gründung eines „Fabrications- Geschäfts in baumwollenen Waaren" angezeigt. Diese Unternehmen waren zur damaligen Zeit Importeure der Rohware und Verkäufer des Fertigfabrikats zugleich, und alle dazwischen liegenden Fabrikationsgänge liessen sie bei den entsprechenden Webereien ausführen. Das war auch die Arbeitsweise der Firma Loewenberg u. Büttow, die nach dem Tode der Gründer zunächst auf Paul Büttow und später auf dessen langjährige Mitarbeiter Johann Carl Reuss und Benas Levj' überging. Am 1. April 1898. nachdem Johann Carl Reuss gestorben war, wurde sie von Benas Levy als Alleininhaber übernommen und unter seinem Namen fortgeführt. Im gleichen Jahr war auch dessen Neffe, Martin Levy. der jetzige Inhaber der Firma, als Reisender in das Unternehmen eingetreten. Es würde an dieser Stelle zu weit führen, wenn wir auf alle Einzelheiten der Entwicklung bis zur heutigen Bedeutung des Unternehmens eingehen würden. Benas Levy war aber nicht nur ein tüchtiger und umsichtiger Kaufmann, sondern auch ein Mann mit weiten, umfassenden Interessen und starkem sozialem Empfinden. Daruni galt sein Wirken nicht nur der eigenen Firma und ihrem Wirtschaftszweig, obwohl er gerade hier als besondere Autorität anerkannt wurde. Wo der Ruf, Wohltätigkeit zu üben oder sich in ihrem Interesse zu betätigen, zumal auf jüdischem G e b i e t, an ihn heran kam, hat er sich niemals versagt, und viele jüdische Institutionen denken noch heute an ihn als einen stets hilfsbereiten und tatkräftigen Förderer. Ein grosser Kreis trauerte um Benas Levy, als er hochbetagt am 21. November 1931 die Augen für immer schloss. Seitdem führt sein Neffe Martin Levy die Firma als Alleininhaber in der alten Tradition fort. Er hat ihres 100jährigen Bestehens in einer schön ausgestatteten Festschrift, die reich mit Bildern und Faksimiles versehen ist, gedacht und damit auch das Andenken an den Menschen Benas Levy erneut wachgerufen. Herbert WiesenihaJ. * Am 5. Oktober begeht General-Direktor Hermann Meyer, M.-Gladbach, eine bekannte . Persönlichkeit der Textilindustrie, seinen 70. Geburtstag. In jugendlichem Alter gründete er die Grosshandelsfirma Lucas & Meyer, aus der er später die Webstoff- Aktien-Gesellschaft schuf, der verschiedene Fabrikationsbetriebe angegliedert wurden. Mit zähem Fleiss und eiserner Energie brachte er diese Unternehmen zu ihrer heutigen Bedeutung. Sein Arbeitsgebiet erstreckte sich aber auch/auf andere Unternehmungen, Vereine und Verbände, die stets gerne aus der Fülle seines reichen Wissens und seiner Erfahrung Rat schöpften. Trotz grosser Arbeitslast entzog er sich auch nicht den Verpflichtungen gegenüber der Allgemeinheit. Warmes Interesse brachte er stets j ü d i sc hen Bestrebungen entgegen. In der Verwaltung von Gemeinde und Vereinen hat er lange Jahre mitgearbeitet. Ä Die Firma Siegfried-Rawack, Spezialgeschäft für Herren- und Knaben-Konfektion, Quedlinburg, feiert am 1. Oktober das 50jährige Bestehen. Die Firma M. Wachsncr, Schuh- und Lcdergrosshandlung, Gr.-Strehlitz O/S, begeht am 1. Oktober ihr Töjähriges Bestehen. Sie gehört zu den ältesten jüdischen Geschäften in Oberschlesien. Die Firma Hans Litten, Schuh- und Lederhandlung, Neastrelitz i. Mecktbg., besteht am 5. Oktober 50 Jahre. Frau Lina K ü m m e r m a n n. geh. Korn feiert am 1. Oktober ihr 50jahriges Berufsjubiläum" bei der Firma Geschw. Korn in Hamburg-Wandsbeck. Der Kapitalverkekr im deutschen Devisenrecht. 3. Auflage. Von Verwaltungsrechtsrat Dr. jur. H. Troeger, Berlin. Auf das Werk von Troeger ist in unserer Zeitung schon wiederholt hingewiesen worden. Nachdem die letzte Ergänzungslieferung das Werk auf den Stand vom April 1937 gebracht hat, liegen jetzt wieder zwei Ergänzungslieferungen vor, die das Werk auf den Stand von Ende Juli 1937 bringen. Durch diese schnelle Vervollständigung ist das Werk, insbesondere auch für Vermögensregelung anlässlich der Auswanderimg, besonders wertvoll. K. F. r * -v T^-sr' ^-Vir * r. » V J. . r^^t ± v ^sr* £ V.i- >■ ' «^i'V* * Spediteure G.£F.Goi!scha!k Berlin SO 36, |G8rlitzerStr 1-15. Telepii.: 63 6893 bis S4 Die Statistik beweist dass die Werbung durch dieZeitungsanzeige ausserordentlich erfolgreich ist. Die Zeitungsanzeige stellt sich nicht ungerufen in den Weg, sie wird aufgesucht und mit Ruhe gelesen. 'B:Ä\N-;K*-E?Sr ANTON KOHN Bankhaus NÜRNBERG Königstrasse 26 Brunnengasse 2 Telephon für den Ortsverkehrs Nr. 27841, 27941 für den Fernverkehr: 27755 Postscheckkonto Nr. 60 Depositen-Kasse: Bauerngasse 20 — Ecke Knauerstrasse Telephon: Nr. 60076

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