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Central-Verein-Zeitung · 1937-08-05 · 31 (5.8.1937) · page 15

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
16 (1937)
Issue
31 (5.8.1937)
Date
1937-08-05
Page
– (sequence 15)
Language
German
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Rr.3l C.V.. Zeitung WIRTSCHAFT DER WOCHE! Seite 15 5. August 1937 Welthandel in Altstoffen Mit 'die interessanteste und merkwürdigste Wandlung hat in den letzten Jahren die Altstoffwirtschaft in der Welt und damit der Welthandel in Altstoffen erfahren. Während man noch vor etwa zwei Jahrzehnten diesem Gebiet keine allzu grosse Aufmerksamkeit geschenkt hat, — deshalb liegen auch heute noch nicht die Statistiken über die Altstoffwirtschaft und den Handel mit Altstoffen vor, wie man sie bei anderen Produkten gewöhnt ist -—, hat die Beschäftigung mit den Problemen der Altstoffwirtschaft in den letzten Jahren in allen Ländern einen grösseren Raum innerhalb der Wirtschaftspolitik eingenommen. Zu den Altstoffen rechnet man im wesentlichen Alteisen, Altmetalle, Altpapier, Lumpen und andere Textilabfälle und ahnliche Stoffe, von denen jeder seine besonderen Eigenheiten aufzuweisen hat. Die allgemeinen Rationalisierungsbestrebungen in der Wirtschaft, haben .die Technik in den letzten Jahren immer mehr dazu veranlasst, zu untersuchen, wie man die lange Jahre als wertlos angesehenen verschiedenen in der Wirtschaft anfallenden Abfälle neu verarbeiten kann. Im Laufe des letzten Jahrzehnts hat die Technik mm immer mehr Verfahren zur Wiederverarbeitung der Abfälle erfunden, sc dass man heute uberall weiss, dass diese Altstoffe Werte darstellen, die nicht zu unterschätzen sind. Man hat gelernt, vieles zu verwerten, an was man früher nicht dachte. Es seien nur die Verwertung des Hausmülls, die Ausnützung des Rauches der Hüttenwerke, der Abfallprodukte der Brauereien, Spiritus-, Zuckerfabriken und der Textilindustrie genannt. Die Wiederverwertung der Abfälle und Nebenprodukte der verschiedenen Industrien ist heute schon eine Wissenschaft für sich geworden. Man braucht ferner nur an den wichtigsten Altstoff, den Schrott, und seine Bedeutung für die Stahlerzeugung zu denken oder an den Rohstoffwert der Lumpen in der Papierfabrikation, um die wirtschaftliche Tragweite der Verwertung von Altmaterial im Zeitalter fortgeschrittener Industrialisierung zu -ermessen. Der Anteil dea Schrotts an der gesamten englischen Stahlerzeugung ist von 30 Prozent im Jahre 1913 auf 50 Prozent 1925 gestiegen. Das aus der Entzmnung von Konservendosen in USA. wiedergewonnene Zinn deckt bereits annähernd die Hälfte des Zinnverbrauchs des Landes, um nur zwei typische Beispiele für die gestiegene Bedeutung der Altstoffwirtschaft anzuführen. 1 Die Folge hiervon sowie der vielen neuen technischen Verfahren zur .Verarbeitung der i Altstoffe war eine Ausbreitung des Handels mit diesen Produkten in der ganzen Welt. Einige s Lander hatten einen besonders hohen Anfall an solchen Altstoffen, die sie nicht alle im eigenen Lande verwerten konnten und verkauften den Ueberschuss daher an Länder, die gerade einen grösseren Bedarf an diesen betreffenden Altstoffen hatten. Umgekehrt verkauften .diese Länder wieder die Altstoffe weiter, die sie im Ueberfluss besassen. So nahm der Welthandel; in Altstoffen einen erheblichen Aufschwung. Kaum aber war er erst richtig aufgekommen, machte er schon eine starke Wandlung durch.; Die verschiedensten Handelsbeschränkungen wurden gerade auf diesem Gebiete eingeführt, da die einzelnen Länder infolge des gestiegenen Ligenbedarfs und der Erkenntnis der kostensenkenden Wirkung des Altstoffverbrauchs in der Industrie die in ihrer Wirtschaft anfallenden Altstoffe zunfehst für ihre eigenen Industrien sicherstellen wollten. So wurde der Welthandel m Altstoffen wesentlich eingeschränkt. Der ' Hauptgrund hierfür lag gerade in letzter Zeit in dem stark, gestiegenen Wirtschaftsaufschwung m der Welt, in dem ausserordentlich stark erhöhten Bedarf an Schrott besonders und anderen Altstoffen für die ausgebaute Rüstungsindustrie. Es wird geschätzt, dass die Rüstungsv<, ausgaben der Welt im Jahre 1936 gegenüber Bankhaus Veit L. Homburger 1928 um über 130 Prozent gestiegen sind, was deutlich auf die starke Weltnachfrage nach Schrott und ähnlichen,Altstoffen schliessen lässt. Ebenso ist der Eisen- und Stahlverbrauch in England allein von 1935 zu 1936 (laut „Economist" 4897/37) um rund 40 Prozent gestiegen. Dies führte nicht nur in 'den rohstoffarmen Ländern, sondern auch in vielen anderen zu Ausfuhrverboten für zahlreiche Alistoffe, die man besser für die eigenen Industrien verwerten wollte. Immer mehr Länder gingen in den letzten Jahren zu Kontingentierungen im Altstoffhandel über, um ihre Rohstoffbasis durch Altstoffregenerierung zu vergrössern. Parallel hiermit war für den noch bestehenden Welthandel in Altstoffen eine starke Konkurrenzverschärfung zu verzeichnen, die naturgemäss zu Preissteigerungen für diese Produkte auf dem Weltmarkt führte. Besonders ausgeprägt zeigte sich dies am Weltmarkt für Schrott. Die Preise für Abwrackschiffe haben sich allein in dem Zeitraum von 1932 bis 1934 vervierfacht. Die infolge des Rüstungsaufschwungs in der Welt ständig gestiegene Stahlerzeugung führte dazu, dass die Nachfrage auf dem Weltmarkt für Schrott immer grössere Ausmasse annahm. Die Amerikaner sprachen von einem „Schrott-Taifun". Zur Sicherstellung des Schrottverbrauchs der eigenen- Eisen- und Stahlindustrien haben immer mehr Länder die staatliche Ordnung des Schrottmarktes eingeführt, die sich in mehr oder weniger scharfer Form von der Schrottverteilung bis zum Ausfuhrverbot erstreckte. Hierdurch wollte man die schnelle Wiederverwendung jeglichen Schrottentfalls sichern. Die Nachfrage ballte sich besonders in USA, dem bisher grössten Schrottausfuhrland, zusammen, was ein sprunghaftes Steigen der Schrottpreise zur Folge hatte. Mitte 1936 wurde eine Tonne Kernschrott noch mit etwa 22 holländischen Gulden notiert, im Frühjahr 1937 mit 55. Kein Wunder, dass sich infolge dieser Situation auf dem Welt- Schrottmarkt bald die Spekulation in den Prozess einschaltete, wodurch die Preishausse immer schärfere Formen annahm. Schliesslich machte 'die Gründung der Internationalen Schrottkonvention vor einigen Monaten diesem Treiben ein Ende. Dieses internationale Kartell setzte sich zur Aufgabe, den Weltmarkt für Schrott zu bereinigen. Die Spekulation wurde weifgehend durch den Zusammenschluss der wichtigsten schrottverbrauchenden Länder ausgeschaltet. Die Wirkung blieb nicht aus. Schon nach verhältnismässig kurzer Zeit senkte sich der Schrottpreis. Dass diese iWirkung so schnell eintrat, liegt in erster Linie in der Tatsache begründet, dass es sich bei dem Schrottkartell um eine wirklich gefestigte internationale Einkaufsgemeinschaft handelt, der alle an der Schrotteinfuhr interessierten und darauf angewiesenen Länder angehören. Die wichtigsten Versorger der Schrottverbraucher sind USA, Frankreich, Belgien, Luxemburg, Holland, Norwegen, Dänemark und die Schweiz. Durch den internationalen Zusammenschluss ist es gelungen, die von den jeweiligen Einfuhrländern benötigten Schrottmengen zu ermitteln und so den internationalen Schrottüberschuss in geordneten Bahnen dorthin zu steuern, wo er gebraucht wird. Der Einkauf seitens der Mitglieder der Konvention geschieht durch eine Zentralstelle, die den einzelnen Ländern die angeforderte Menge zuweist. So wie die hier geschilderte Lage am Schrott- Weltmarkt zu einem internationalen Zusammenschluss führte, wurden, infolge der in der heutigen Zeit immer grössere Bedeutung erlangenden anderen Altstoffe, für diese mehr oder weniger strenge Regelungen innerhalb der einzelnen Volkswirtschaften geschaffen. In den meisten Ländern wird heute der Anfall an Altstoffen aller Art planmässig erfasst. , Die Einfuhr wird somit zü einem gewissen Teil eingeschränkt. Da der Weltwirtschaftsaufschwung und auch der der Rüstungsindustrie vorerst noch weiter anhält, ist damit zu rechnen, dass der Welthandel in Altstoffen aus den vorher dargelegten Gründen zunächst keine erhebliche Ausweitung erfahren kann. Er wird hauptsächlich von den wenigen Ländern noch aufrecht erhalten, die einen starken Ueberfluss an Altstoffen haben, den sie im eigenen Lande nicht in vollem Ausmass verwerten können und der deshalb zum Export drängt. Dazu gehören neben USA besonders die skandinavischen Länder und die Niederlande. Damit ergibt sich als gegenwärtige Situation der Altstoffwirtschaft der Welt, dass der Welt- ' handel in Altstoffen dureh die Bedeutung, die diese Produkte für die eigenen Industrien der verschiedenen Volkswirtschaften gewonnen haben, eine gewisse Stagnation erfahren hat, während man der Altstoffwirtschaft und ihrem Ausbau in den meisten Ländern der Welt eine bedeutende Förderung zuteil werden lässt, wodurch wiederum die wirtschaftliche Bedeutung der Altstoffe dokumentiert wird. Dr. Erich Gortfeld. * 75 Jahre J. Adler jun. Die Firma J. Adler junr., Frankfurt ä. M., wurde im Jahre 1862 am 7. August von Josef Adler, dem Onkel der jetzigen Inhaber der Firma Albert und Max Rothschild, als Rohproduktengeschäft gegründet. 1871 trat der Vater der jetzigen Inhaber, Wilhelm Rothschild, als Teilhaber in die Firma ein. Aus dem Rohproduktengeschät entwickelte sich nach und nach als Hauptzweig der Handel mit Eisen- und Metallabfällen. Aber auch die Verwertung aller anderen Industrieabfälle war nach wie vor Mittätigkeit der Firma. Von der Bedeutung der Abfallwirtechaft ausgehend, hat die Firma J. Adler junr. Industrieabfälle jeder Art, insbesondere Eisen- und Metallabfälle, auf das sorgfältigste nach Verwendungszwecken sortiert und zu diesem Zwecke grössere Betriebswerkstätten nach und nach in vielen Teilen Deutschlands und des Auslandes errichtet. In der Weltorganisation für den Ankauf von Schrott hat die Firma J. Adler jun. mit ihren ausländischen Freunden und Niederlassungen ihren Platz erhalten. Kok läktäl Mkkt xMe> fnrffr fVl^ffVVF fUVffVf P ^^W^rW V Existenzgründung in fremden Ländern Die meisten jüdischen Auswanderer sehen sich vor die Notwendigkeit gestellt, im Einwanderungsland ein neues berufliches Leben zu beginnen. Wie schwer das oftmals ist, wieviel Fehlschläge zu überwinden sind, wieviel Ausdauer, Mut und Fleiss dazu gehören, davon wissen heute viele zu berichten. Und doch werden immer wieder die gleichen Fehler gemacht, Leichtsinn und Unachtsamkeit vernichten oft nicht nur die Arbeit von Monaten, sondern auch wertvolle, nicht mehr ersetzbare Kapitalien. Gewisse wirtschaftliche Grundregeln müssen bei jeder Existenzgründung beachtet werden, um so mehr, wenn der Aufbau in einer in menschlicher und wirtschaftlicher Hinsicht völlig fremden Umgebung erfolgen soll. Selbst tüchtige und erfahrene Kaufleute machen dabei, in der Annahme, dass möglichst schnell ein möglichst grosser Erfolg erzielt werden muss, oft schwerwiegende Fehler. Nun lassen sich zwar nicht für alle Fälle und alle Länder hundertprozentig gültige Regeln aufstellen. Das Gefühl für das Mögliche, das jedem wirklichen Kaufmann in den Fingerspitzen liegen sollte, muss dann die exakt formulierbare Grundlage ersetzen. In einer Zeit, in der bei der Auswanderung nicht nur der Berufs-, sondern auch der Branchenwechsel vielfach zur unbedingten Notwendigkeit gehört, kann es trotzdem von Nutzen sein, wenn dem Anfänger im fremden Land immer wieder gewisse allgemeingültige Grundtatsachen vor Augen geführt werden. Dieser Arbeit hat sich der jetzt in Sao Paolo ansässige Wirtschaftsberater Herbert Frankenstein, dessen Buch über Brasilien als Einwanderungsland vor einiger Zeit an dieser Stelle besprochen wurde, unterzogen. Er hat in einer kleinen Broschüre, die sich „Elementarbuch der BANKEN Karlsruhe Bankhaus Ausust Stern & Cie. Ferarai 220341 KÖlft Drususgasse 3 86gzftnd«t 1860 Erledigung aller bankmassigen Geschäfte « Ausführung von Börsenaufträgen « für Rheinisch-Westfälische und Berliner Börse I hi festem Auftrag» I__ '"für sehn «II« nt schl e ss an« Käu Wohnhäuser gesudit / Barauszahlung ✓ Hypotheken zu kauf. ges. Jenedykt-Immobilien : -- 39 66 90 Heinrich &Huso Marx Bankgeschäft- München gegr. 1898 Spediteure G. S F. Gottschalk Berlin SO 36, Görlitzer Str. 1-15. Teleph.: 636893bis 84 Die C.-T.- Zeitung: Ihr Berater I lesen die C.-V.-Zeitung. Je hoher die Auflage, desto grosser unsere Leistungsfähi gkeit Helft uns werben! Gebt diesen Bestellzettel Euren Freunden!" Senden Sie mir bis auf Widerruf die C.-V.-Zeitung 66 Pfennige für die Monate August, September zuzüglich einer einmaligen Verspätungsgebühr von 20 Pfennigen zahle ich bei Vorlage der Postquittung an den Briefträger. Die erste Augustnummer wird mir nachgeliefert. Name:....................._..........................__________._____ Ort:.. Strasse: Datum:... Ausschneiden und mit 3 Pfg. frankiert senden qn: C-V.-Zeitung, Vertrieb, Bertin W15, Emser Str. 42 92 81 41. Existenzgründung in fremden Ländern für Leute mit viel und wenig Kapital" nennt, „2 0 gute Lehren, Vermögen zu vermehren" und „2 0 Möglichkeiten, sich Schaden zu bereiten" zusammengestellt und einen kleinen Kommentar zu seinen eigenen Grundsätzen geschrieben. ' Wenn man von einigen, auf beiden Seiten in vielleicht zu leichtem oder ironischem Ton behandelten Punkten absieht, ist hier ein Büchlein entstanden, das vielen Auswanderern — und vor allem auch den wirtschaftlich noch nicht so sehr erfahrenen -— von Nutzen 6ein kann. Manch einer mag in den übersichtlich zusammengestellten und hübsch geschriebenen 20 Geboten und Verboten — wenn man so sagen darf — längst bekannte Selbstverständlichkeiten finden. Aber Frankenstein hat recht — gerade das Selbstverständliche wird viel zu oft übersehen und kann deshalb nicht oft genug wiederholt werden. So lehrreich und — unterhaltend die einzelnen Sätze zusammengefasst sind, so überflüssig breit ist der Kommentar gehalten. Wenn das Heft zweifellos im besonderen aus den Erfahrungen entstanden ist, . die sein Verfasser in zweifähriger Tätigkeit in Südamerika gesammelt bat, so ist die Gültigkeit der darin aufgestellten Grundregeln doch nicht auf diesen Kontinent beschränkt. Es wird — vor allem in seinem ersten Teil — jedem Auswanderer, gleichgültig wohin er seine Schritte lenkt, ein nützlicher Begleiter und Berater sein. H. W. Steuertermine im August 5. August: Abführung der einbehaltenen Löhn- und Bürgersteuer für Arbeitnehmer (ganzer Juli bzw. zweite Juli-Hälite). 10. August: Bürgersteuer-Viertel jahrsrate nach Steuerbescheid. Umsatzsteuer-Voranmeldung und Vorauszahlung für Monatszahler. Vermögenssteuer gemäss Steuerbescheid. 16. August: Grundvermögens- und Hauszins- ' Steuer für August. Gewerbe- bzw. Lohnsummensteuer. 20. August: Abführung der einbehaltenen Lohn- und Bürgersteuer für Arbeitnehmer für die erste Augusthälfte. ■ Ausserdem sind bei den von den Jüdischen Gemeinden erhobenen Gemeindesteuern Vorauszahlungen für 1937 an den in den einzelnen . Veranlagungsbenachrichtigungen aufgeführten Terminen zu leisten. „Neue Vorschriften über Anlage von Sperrguthaben." In diesem Aufsatz in der vorigen Nummer der C.-V.-Zeitung muss es im 2. Absatz Beihe 5 „inländischem Grundbesitz" und nicht „ausländischem" heissen. ANTON KOHN Bankhaus NÜRNBERG Königstrasse 26 Brunnengasse 2 Telephon für den Ortsverkehr: Nr. 27841, 27941 für den Fernverkehr* 27755 Postscheckkonto Nr. 60 Depositen- Kasse: Bauerngasse 20 — Ecke Knauerstrasse Telephon: Nr. 60076 Richtige Investierung Selbstverständlich überlegen Sie genau, ob Ihre Aufwendungen in richti" gemVerhältnis stehen zu dem Erfolg, den Sie sich versprechen konnen.Wenn Sie diese Ueberlegungen anstellen, müssen Sie zur Insertion in der C.-V.- Zeitung kommen^ denn die C.-V.-Zeitung ist über ganz Deutschland ver* breitet, hat die grösste Auttage von allen jüdischen Zeitungen, die in Deutschland erscheinen, und hat trotzdem massige Anzeigenpreise bei höchsten Rabattstaffeln.

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