Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Journal
- Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Volume
- 50.1936
- Date
- 1936-01-01
- Page
- – (sequence 75)
- Language
- German
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Das Ergebnis der Untersuchung I. Im allgemeinen hat B. für die Termini besondere Ausdrücke. Er fügt den Termini häufig synonyme Ausdrücke oder parallele Sätze hinzu, besonders solchen, die er nicht formuliert hat, wie z. B. ^Mil, ^>Li-l und viele andere, die die Bedeutung des Terminus genauer erkennen lassen oder nur eine stilistische Variation darstellen, wie z. B. JSjT und £*iy. Bei den letztgenannten Begriffen und auch sonst verwendet B. manchmal den synonymen Ausdruck statt desjenigen, der den Terminus eigentlich wiedergibt, wie *is statt Jf /, statt ^a\y" und andere. II. Was die Übersetzung der Termini durch Tibb. anbetrifft, so ist festzustellen: 1. Manchen Terminus übersetzt er mit verschiedenen hebräischen Ausdrücken. 2. Häufig werden verschiedene arabische Worte durch ein und dasselbe hebräische Wort wiedergegeben, was manchmal auch dazu führt, daß das hebräische Wort grundverschiedene Begriffe ausdrückt, wie z. B. rwna. 3. Fast alle hebräischen Worte für die Begriffe lassen sich in ihrer Grundbedeutung in der biblischen und talmudischen Literatur nachweisen. 4. Tibb. gebraucht für die Termini, die bei B. durch Abstracta ausgedrückt sind, sehr oft verba finita. 5. Er unterläßt häufig die Übersetzung von Synonymen, parallelen Sätzen und einzelnen Worten. 6. Nur. vereinzelt differenziert Tibb. den hebräischen Ausdruck, wie durch nYiriK — die Einheit Gottes — und roTn*» — die Einsamkeit u. a. 75