Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Journal
- Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Volume
- 50.1936
- Date
- 1936-01-01
- Page
- – (sequence 32)
- Language
- German
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1846 an den Minister Eichhorn, s. Monatsschrift LX, 1916, S. 331 Jf. Über die sonstigen Bemühungen berichtet Geiger das. 329. Auch im' Briefwechsel mit Islcr ist häufig von dieser Bibliothek und dem Traum von Rothschild die Rede. Michaels Briefwechsel mit Zunz veröffentlichte A. Berliner im Jahrbuch der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft, IV. 2*) In einem Briefe an Isler vom 28. April 1831, der aus Raummangel hier leider nicht veröffentlicht werden kann. 29) Allgemeine Zeitung des Judentums I, 1837, Nr. 88. Über die Schuld des Berliner Gemeinde Vorstandes am Scheitern dieser Aktion berichtet Philippson in seiner Zeitung XXXIV, S. 58. 30) Gemeint ist die von S. Iloldhcim am Schabbat Chanukkah 1837 gehaltene, dann gedruckte Predigt: „Es ist die Pflicht jedes Israeliten, für die Erhaltung der Religion seiner Väter zu sorgen." Vgl. Allg. Zeit. d. Jdtms. II, 1838, S. 58 ff. Isler veröffentlichte das. Nr. .39 bis 41 einen sehr warmherzigen Aufsatz zugunsten der Fakultät. Darauf antwortete Zunz am 13. April 1838: „Ihren Aufsatz über die Fakultät habe ich gelesen. Es ist alles richtig, nur daß die Data — Staatswissenschaftlicbe Notwendigkeit, Teilnahme der Reichen und der Rabbiner — zum Gelingen fehlen. Geben Sic acht: es wird höchstens ein schales Konsistorium, das hemmt, oder ein armseliger, unbeachteter schismatischer Dozent... Aber die Hoffnung auf Moschiach ist immer schön." 31) Monatsschrift das. S. 260. 3-') Das. S. 324. 33) Das. S. 335 ff. Die angeführten Stellen S. 335 f., 337. »') Das. S. 341 ff. 35) Am 6. Januar 1853 erstattet, gedruckt in der Zeitschrift Liberales Judentum I, 1909, S. 351 ff. 36) Die beiden Vorsitzenden und der Schriftführer des Kuratoriums. 3") Akten „Gründung und Eröffnung der Hochschule", Bl. 65b und 79. Geiger erwähnt in seinem Manuskript eine Mitteilung Hermann Cohens, wonach Zunz die Ablehnung damit begründet habe, daß er nicht durch seine Anwesenheit das Einschließen der Wissenschaft in ein neues Ghetto gutheißen wollte. Geiger selbst setzt in diese Mitteilung Zweifel. Es scheint eine Verwechslung mit Steinschneider vorzuliegen, der tatsächlich einen Brief dieses Inhalts geschrieben hat, jetzt abgedruckt durch A._ Marx in Jewish Studies in Memory of George A. Kohut, 1935, S. 520.; t 3S) Die Photographie zeigt einen Kreis jüdischer..,Gelehrter,, die sich regelmäßig im Hause des Herrn Jacob Hamburger versammelten. 52