Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Journal
- Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
- Volume
- 1913
- Date
- 1913-01-01
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
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— 14 — 3) Vod Herrn Generalkonsul Franz Philippson (Ludwig Philippson-Stiftung) Preuss. 4",, Konsols 80000,— M. und 800,— „ . „ 80800,— 4) Von Herrn Rabb. Prof. Dr. Hirsch, - Chicago für die Moses Mendelssohn- Toleranz-Stiftung ... 250 Doli. „ 1002, - D. Für den Baufonds: 1) Herr Moritz Wolfsohn ...... M 200,— 2) Herr Hermann Haake......„ 20,— 3) Herr Leo Koenigsberger zum Andenken an den Heimgang seiner Gattin . . . „ 600,— £. Für die Pensionskasse: Von Herrn Karl Schifi.......M. 15,— Bei der Stipendienfcasse (s. Anlage G) sind folgende Beiträge eingegangen (ausser den jährlichen) : 1. Von der Jüdischen Gemeinde hier aus dem Hertel'schen Legat...... M. 337,50 2. Von der Jacob Hirsch Brandenburg- Stiftung ........... „ 802,— 3. Rückzahlung von früheren Stipendiaten . n 510,— 4. Aus den Montagsvorlesungen sind der Stipendienkasse im Berichtsjahre zugeflossen. -........... „ 2190,59 5. Von Herrn Dr. Max Klein, Transvaal . „ 1977,10 6. Von Herrn Oberregierungsrat Dr. Paul Meyer, Frankfurt a. Main......„ 500,— Von den 28 Stipendiaten im Jahre 1912 waren 9 Deutsche, 19 Ausländer (10 Russen, 7 Oesterreicher, 2 Rumänen). Aus der David Herzog'schen Freitisch-Stiftung wurde vom 1. April 1912 bis 31. März 1913 durchschnittlich 12 Hörern der Lehranstalt freier Mittagstisch gewährt, wofür 3800 Mark ausgegeben wurden. Da das Einkommen der Stiftung uns zur Zeit noch nicht voll zur Verfügung steht, so musste das Kuratorium der Freitisch-Stiftung zur Ergänzung seiner Mittel die Hilfe des Vorstandes der jüdischen Gemeinde in Anspruch nehmen. Für die Bereitwilligkeit, mit der der Vorstand auch diesmal das Defizit gedeckt hat, sei ihm auch an dieser Stelle herzlich gedankt