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Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin · 1912-01-01 · 1912 · page 13

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Journal
Bericht der Hochschule für die Wissenschaft des Judenthums in Berlin
Volume
1912
Date
1912-01-01
Page
– (sequence 13)
Language
German
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…/2273546-2273605--1644-2275429
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— 14 — Herr Siegfried Culp, Barmen.....„ 5,— Herr Heinrich Manczyk, Berlin . . . . „ 5,— Herr Julius Philipp, Berlin ....«„ 5,— C. Für Stiftungen: Von Herrn Geh. Kommerzienrat Ludwig Max Goldberger als Jahresbeitrag für den Louis Simon'schen Lehrstuhl......„ 2000,— D. Für den Baufonds: 1. Frau Ida Cohen, Frankfurt a. M. . . . „ 300,— 2. Frau Generalkonsul Burchardt, Berlin . „ 1000,— 3. Herr Moritz Wolfaohn, Berlin . . - . „ 100,— 4. Herr Dr. Max Ginsberg, Berlin . . . . „ 50,— 5. Herr F. V. Grünfeld, Berlin . . . . „ 600,— 6. Frau Charlotte Seligsohn, geb. Köhne, Berlin.........„ 3000,— 7. Herr Emil Dammann, Berlin.....„ 50,— stipendiea Bei der Stipendienkasse (Anlage G) sind folgende Beiträge eingegangen (ausser den jährlichen) : 1. Von der Jüdischen Gemeinde hier aus dem Hertel'schen Legate........M. 450,— 2. Von der Jakob Hirsch Brandenburg-Stiftung „ 802,— 3. Rückzahlung von früheren Stipendiaten . . „ 710,— 4. Aus den Montagsvorlesungen sind der Stipendienkasse im Berichtsjahre zugeflossen . „ 2803,12 5. Von Frau Marie Kraft.......„ 100,— Von den 17 Stipendiaten im Jahre 1911 waren 6 Deutsche, 11 Ausländer (6 Russen, 4 Oesterreicher, 1 Rumäne).' Aus der David Herzog'schen Freitisch-Stiftung wurde vom 1. April 1911 bis 31. März 1912 durchschnittlich 11 Hörern der Lehranstalt freier Mittagstisch gewährt, wofür 3780 Mk. ausgegeben wurden. Da die Erhöhung der Lebensmittelpreise auch eine Verteuerung des Mittagstisches zur Folge hatte, so musste das Kuratorium der Freitisch-Stiftung zur Ergänzung seiner Mittel die Hilfe des Vorstandes der jüdischen Gemeinde in Anspruch nehmen. Für die Bereitwilligkeit, mit

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