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KC-Blätter · 1931-07-01 · Heft 7 (Juli 1931) · p. Seite 125

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Journal
KC-Blätter
Volume
1931
Issue
Heft 7 (Juli 1931)
Date
1931-07-01
Page
Seite 125 (sequence 15)
Language
German
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Nachr.-Heft K. C.« Blatter 125 Stundungsgesuch die Hausumlage nicht bezahlt haben. Am 25. Juli 1931, vormittags 11 h. c. t. erfolgt die feierliche Aeberäbe der Gefallenen-Gedenktafel an ie Verbindung. Ls wäre zu begrüßen, wenn eine möglichst große Zahl von Kartell- und Bundesbrüdern dieser Ehrung unserer gefallenen Bundesbrüder beiwohnten. Besondere Einladung zum Stiftungsfest und zur Mitglieder-Versammlung Zehen unseren Bundesbrüdern zu. Die Rheno-Guestphalia bittet um Mitteilung, welche aktiven Kartellbrüder im nächsten Semester in Köln zu studieren gedenken. Köln ist leider als Studienort nicht so beliebt, wie es der hohen Qualität der Kölner) Fakultäten entspricht. Hinzu kommt, daß Köln besonders während des Winters viele Abwechslungsmöglichkeiten auf allen Gebieten hat. Auch soll der Kölner Karneval nicht unerwähnt bleiben. Außerdem beabsichtigt die Rheno- Guestphalia, im November dieses Jahres mit einer großen Werbe-Veranstaltung an die Oeffentlichkeit zu treten. Es wäre daher im Interesse des KC-Gedankens erwünscht, wenn wir über eine möglichst starke Aktivitas verfügen könnten. Wir rufen daher die aktiven KCer auf, möglichst zahlreich im nächsten Semester nach Köln zu kommen. Näheres ist zu erfahren bei Fritz Berg Rh.-Guestph. X, Köln, Volksgartenstraße 81. Geschäftliches. „Die Bausparkasse „Zweckverband für Eigenheime e.B., Sitz Aachen", heute die größte Bausparkasse Preußens, gibt nach der soeben stattgefundenen ordentlichen Generalversammlung ihre Bilanz von 1930 mit beigefügtem Rechnungsbericht bekannt. Der Tiefstand der deutschen Wirtschaft mit seiner Rekordziffer an Arbeitslosen hat die außerordentlich günstige Fortentwicklung dieser gut geleiteten Bausparkasse nicht aufzuhalten vermocht. Das Zwecksparvermogen sowohl die der Bestand an Zwecksparsummen hat sich im Berichtsjahr verdoppelt, demzufolge auch »die Darlehenszuteilungen an die Mitglieder, welche Ende Dezember 1930 die Summe von RM. 15 721830.— betrugen. Die Bilanz zeigt, daß für diese Summe volle Deckung in Finanzmitteln vorhanden ist. Zu erwähnen ist, daß der Zwecksparverband ohne fremdes Kapital arbeitet. Die Reserven haben eine Gesamthöhe von RM. 2 555 652,12 erreicht. Das Gewinn- und Verlust-Konto schließt außerdem mit einem Aeberschuß von RM. 370 318,04 ab, der sich auf Ersparnisse an Verwaltungskosten usw. bezieht. Der Zwecksparverband hat als erster die Errichtung von Sperrkonten bei Sparkassen und Banken geschaffen und sich unter die Oberaufsicht und Kontrolle eines öffentlich angestellten Notars gestellt» eine Maßnahme zur Sicherung der Spargelder, welche auch im neuen Bausparkassengesetz Aufnahme gefunden hat. Von dem laufenden Geschäftsjahr 1931 wird eine weitere Aufwärtsbewegung berichtet. Die Kapitalzuteilungen an die Mitglieder stiegen bis Ende April 1931 auf RM. 18716330— (Ende Mai 1931 sogar auf über 21 Millionen Mark). Die Generalversammlung war von Delegierten aus allen Teilen Deutschlands besucht. Der Verbandsleitung, welcher führende Bausparfachleute, Juristen und Wirtschaftler angehören, wurde volle Entlastung erteilt. K. C.er gedenkt bei allen Gelegenheiten des K. C.~HÜfsfOlUlS

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