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KC-Blätter · 1919-09-01 · Heft 9-10 (September 1919) · p. Seite 159

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
KC-Blätter
Volume
1919
Issue
Heft 9-10 (September 1919)
Date
1919-09-01
Page
Seite 159 (sequence 15)
Language
German
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Die Wiederausstchnng des jlidischen Rechts. Von 7),. . M. SW/ .'Htmu'ovt, Zürich. Druck von Schultlreh L Co.. Zürich, litt!). Sevaratabdrnrk aus der > - Schweizerischen Iuristen-Zeitung. 15. Jahrgang, : Heft 1», vo,n 15. Februar 19.10. - : E'hernth. Eine Rede über Jugend und Religion. Bon Martin Bnber. 1010. R. Läwik Verlag. Wien und' Berlin. Preis 1.50 M. ' Jizchok Vei6 Percz. A n s d i e f e r n n d i e n e r W e l t. Jüdische üieichichten, Deutsch von Siegfried Schmitz. I'-NN. R. Löwit Verlag. > Wien msd . - Berlin. Preis brosch. 7 M.. geb. IN M. Hamburger Gemeinde-Angelegenheiten. Von De. R. M. Rat dan. SvndikttS der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg. Frankfurt a. M. I. Kanffmann. 1619. Prei^ 1,10 M. ' Judentum und Zionismus. Von E d u a r d S t r a u ft. - 1619. I. Kansfrnann Verlag. Frankfurt.a. M- Preis 2.00 M. ' s; Dr. Ignaz Mfrtmn, SM e v ision des jiidi 1 ck e n R a t i o n a i i s in n s. R. Löwit Verlag. Berlin und Wien 1919. . , . Franz. M n e in o t c di u i £’ i in Bürger l. Ge fetz ' , bn'ch, Handelsgesetzbuch, Sttafgefetrbnch nfw. -t. stark veränderte und erweiterte Auf-' läge. Preis 4,50 M. Otto Liebmann, Verlagsbuchliandlnng. Der Student und die Hochschule. Von Dr. Werner M a li r b o l z. sHochschulbücheret 1. Band.) Fnrche- . . Verlag. Berlin 1919. ’ - ' Die Flucht ans Jerusalem. Novellen von Jakob Fingermänn. R. Löwit Verlag. Wien und Berlin. Judentum und Ehristeutnm. Von Rabbiner Dr. lax Dic e m a n n. 2. Auslage. 1919. I. Kaufmann. Verlag. Frankfurt, a. M. Shakespeare vor dem Forum der Jurisprudenz. Von Io s e s M o hl c v. Zweite, gänzlich nmgearbeitete Auslage. — Mit einem Bildendes Verfassers. XI »ild N-itk Seite» Grob-Oktav. Brosch. 1K M.. geb. 22 M. Geschenkband 24 M. Verlag Dr. Walter Rotbslbild. Berlin-WilmerSdorf. Brandenburgiiche Strafte 41. Wie fördern wir den religiösen Sinn der indischen Jugend? Mischehe. sernaletdische Fordernngen. ,Frübebe und sozkale ttmschic»tuna der jüdischen i Jttgeild Deutschlands. Refer it des Herrn Dt. * . Gustav Löffler. Frankfurt a. ^..erstattet auf der : : 4. ordentlichen Delenierrentagnug des Verbandes - - der Jüdischen Jngendvcreiüe Deutschlands am 15.; und 10. Juni 1919 zu Berlin. Herausgegebcn vom Verband der Indischen Junei-duereine Deutschlands. , : - ' Berlin O 2. Burgstrabe 20. > Ostjüdische Arbeiter im Kriege. Ein Beitrag zur Arbeitervermittlnng unter Inden. Bon Julinv - Berger. Berlin 1919. Londerdrnck aus Soll.. ' und Land, jüdische Wochenschrut für Politik. Wirt» schaft und Palästina-Arbeit. Herausgegeben von- Davis Trietsch. ' : Vor dem Sturm. Ostiüdische beschichten von M. I. ' G v r i o n (B e r d v c z e w s k l). Ans dem Iüdi- - ' scheu übersetzt von Rabe! Ram!>erg. R. Löwtt Ber- .'lag. Wien und Berlin 1916. ILO Mark. Dr F. Poetzsch. sächsisches steUveruetendeS Mitglied des Reichörates, Geb. Legationsrar: Handausgabe : - der Reichsverfassung vom 11. August 1919 . Berlin 1919. Verlag von Otto Liebmann. '; 5,50 Mark, gebunden 0,50 Marl. Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft jüdisch.liberaler Jugendoereine Deutschlands. Nr. 1 und 2 des Jahrgangs 1. Von der gesamten Jugend Laben sich die Liberalen zuletzt organisiert. Im Kriege gegründet., kann die Organisation sich bisher nur lau,nun auSbrelten. Sie besteht gegenwärtig ans etwa sieben Vereinen, von denen der rührige Breslauer die gröbte Bedeutn»ig bat. Nunmehr haben die zu einem Verbandü zusammengeschlossenen Vereinigungen sich eil, Organ gegründet, das von; anderen Jugendzeitschriften, auch denen nationaliüdischer Art, angenehm dadurch absticht, datz cs sich rbeniger? um Politik, als um geistige und geschichtliche Fragen; kümmert. In einer Rubrik ..Jüdische Aeltanschauunas- > fragen" und in einer zweiten ^.Indisches Schrifttum und Literatur" wird besonders versucht, die jungen MitgUe- ' der des Verbandes in das Verständnis der geistigen Probleme einznfülirett. Zn de» Redakteuren gebärt iibrigetts auch Dr. Erwin Seligiiiann iGbib.. Nan). Wir lenken die Ansmerksamkeit aller BunbeSbrüder, die auf liberalem Standpunkt ftelien, uns dieses neue Organ. Akademische und allgemeine Nachrichten. Tod des Professors Dr. Guttmauu jBrrSlau). Im hoben Alter von 74 Jabren ist nach einem arbeitsreichen Leben Prof.-Dr. Jakob Gntlmaiin, der Rabbiner der ^Snnanogengemeinde Breslau, aus dem Leben geschieden. Professor Gnttinanu gebätte ganz gewib zu den be-! dentcudstca Männern, die das moderne Judentnm besessen bat Nach dem Tode Joels zur Leitung ienes Rabbinats bernsen. das neben diesem bedeutenden Gelehrten zuvor anch ei» Abraham Geiger bekleidet hatte, reihte er iich seine» groben Vorgängern Würdig an. und vornehmlich ans dem Gebiete der, mittelalterlichen Religivnsohilvsovhie hat er eine fruchtbare winenschastliche Tätigkeit entfaltet. Als Rabbiner ist er einer der; geistvollsten K a n zelred n e r gewesen, den das deutsche Jiidentiim anfweist. und es ist nur zu bedauern, dan von leinen wirklich aedankentiesen Predigten noch , nichts veröfseiitlicht worden ist. Seine wissenschaftliche Tätigkeit itthrte Gnttmam, an die Svitzeder Ge se l l schaft ..ur Förderung der Wissenschaft ) d e s I n d e n t n m S, in der . er sich unvergängliche Verdienste erworben hat. DaS . allgemeine Vertrauen ' '.seiner Kollegen machte ibn zu ihrem anerkannten Führer.' > llnd lange Iabxe bat er deu Rabbinervcrband in Deutsch-. lttnd geleitet. Und besonders dadnrck hat er sich diese Stellung unter seinen Bentssgeuvssrn errungen, weil er; ein gerader und rechtlicher Ebaritstrc war. der ohne An-! sehen der Person unerschrocken jederzeit sllr seine Meinungen eintrat. Auch den Beslrebungen des K. C. itand der bntschlafene nabe, und er war ihnen jederzeit ein warmer Freund und Fördere» Seine beiden Söbne Oskar und A r t h u r gebären der St. B. Tburinaia an - Und mit ihnen eint sich unser Verband in der aufrichtigen Trauer >lm einen der Besten, die das moderne Juden-' tnm anszuweisen batte. s. 120000 hochschiiler in Deutschland. r : An den 24 Universitäten des Reichs sind'zurzeit; 91 000 Stndicrende eingeschrieben und an den elf?. Technischen Hochschulen beläuft sich die Besucherzahl auf ■ 10 00 0. Hinzu kommen noch die^ Studierenden der > landwirtschaktlichen, der tierärztlichen und Handelsi Hochschulen, der Lvzeen. Akadentien nff. mit etwa 10600^ so dab wir beute in Deutschland! ein, Stndentenbeer nou ä - fast, 120 000 Männern und Frauen habe^.r Auf. letztere'

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