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KC-Blätter · 1912-02-01 · Heft 5 (1.2.1912) · p. [Seite]

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Journal
KC-Blätter
Volume
1911-1912
Issue
Heft 5 (1.2.1912)
Date
1912-02-01
Page
[Seite] (sequence 25)
Language
German
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Interne Beilage der K. C.-Blätter Die l,ier veröffentlichten Mitteilungen steheil unter den: Siegel des Konnenisgeheimnisses. 1. Februar 1812. Dringende Kitten der Redaktion an die K. E.-Derbindungen und K. E.er. 1. Adresfen-Aenderung en umgehend mitzuteilen. (Bon einer Veröffentlichung der Adressen in der Beilage wird vorläufig abgesehen, da diese in das im Druck befindliche bi. C.-Adreßbuch 1912 aufgenonnnen sind. Nach Erscheinen des Adreßbuches werden die Adressenänderungen wieder mitgeteilt). 2. Berbindnngsberichte, a) für Zeitung, b) für „Interne Beilage", Akademische Nachrichten, Inserate pp. auf verschiedenen B ogen anzugeben (nicht alles durcheinander ans einem Briefbogen». 8. Depeschen und Eilbriefe mit der Klausel „Mur am Tage zu veliellen" zu versehen. 4. Die Namen von Keilfüxen sowievon prominenten Persönlichkeiten, deren Interesse für unsere. Bestrebungen geweckt werden soll, zwecks Zusendung von Freiexemplaren anzugeben. Bibliotheken und Ing endvereine, die nich-t abonnieren wollen, erhalten Freiexemplare. 5. Bei Nach bestell nng von Ein band - decken 11,20 Ntark) und von alten N u ln m e r n der K. C.-B lütter (30 Pf. pro Nunutler) den Betrag in Freimarken vorherderAedaktia» einzusenden. (Kompleter 1. Jahrgang 5,50 Mark inel. Porto). 6. Abonnenten und Inserenten zu w erbe n. 7. An den K. C.-Blättern eifrig mitzuarbeiten und unter Angabe des gewählten Themas mit der Ne- ' daktion zu korrespondieren, auch ■ die Namen evtl. Mitarbeiter anzuge ben. 8. Anregungen und Wünsche betr. Ausgestaltung der Zeitung und Zustellung derselben der Redaktion mitzuteilen. 9. Zeitungansschnitte über studentische und allgemeine Akademiker- Fragen einzuschicken. 10. Die Adressen folgender Verbandsbrüder umgehend an,ugeben: Dr. Alfred Lublin, Nefdr. Max Scheinmann. Or. Julius Schindler, Willy Braunschweig, Herbert Wreschinski, Dr. Julius Natansohn, Ludwig Zobel, Oskar Graupe, Sally Prager, Alfred Mayer (Darmstadt), Emil Levi (Karlsruhe. Hugo Davidsohn. Dr. A. H. E. und PhilMerschast. Aon .«rtuU. mecl. Fritz H e r tz (RhenoSilesia) Cöl» a. Rh. Die K. C.-Tendenz feierte in diesen Tagen ihr 25jühriges Bestehen. Mau mag sich streiten, was der K. E. während dieser Zeit geleistet hat: das eine steht fest, er hat ein Vierteljahr- Hundert überdauert und au Ausbreitung gewonnen. Beweis geling für seine Existenzberechtigung. Trotzdem aber ist der K. C. für die weiteren Kreise der jüdischen Philisterschaft heute noch immer weiter nichts als ein Name. Sofern diese nicht mit K. C.ern in näherer Verbindung steht, ist sie über die Art und das Wesen unserer Tendenz nicht im geringsten orientiert. Es klingt kaum glaublich, daß der Vater eines B. I. St.ers meinte, B. I. E. und K. C. seien eins und sehr verwundert war, von mir zu erfahren, welch ein Unterschied zwischen diesen beiden Verbünden besteht, lind dat ist ein typischer Fall. Ich bin überzeugt, dr- Mitgliederzahl des K. C. würde um das d< welle steigen, wenn die Väter unsere Bestrebn. 'en kennen würden. Bedauerlicherweise geschieht sei in solchen jüdischen Gemeinden nichts zur Aufklärung, in denen K. E.er feit langem wohnen nnd eine hervorragende Nolle spielen. Diese Unkenntnis unserer Bestrebungen ist auch an den einzelnen Universitätsstädten mit schuld, daß die K. C.-Berbindungen so wenig, teilweise sogar gar keine Unterstützung seitens der jüdischen Philisterschaft haben. Es genügt nicht, wenn ab und zu der eine oder. andere, der zufällig zur Antrittskneipe kommt, in einer

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