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KC-Blätter · 1911-04-01 · Heft 7 (1.4.1911) · page 3

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Journal
KC-Blätter
Volume
1910-1911
Issue
Heft 7 (1.4.1911)
Date
1911-04-01
Page
– (sequence 3)
Language
German
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K. C.-Blätter ffionatsfdiiift tfcc im Kartell-Convent vereinistlen Korporationen. „Die Verbindungen im 1(. L. fielen auf dein Boden d e n t s ch v a t c rl ä nd i s ch e r Gesinnung. Sic haben zmn Zweck den Vamps gegen den Antisemitismus in der deutschen Studentenschaft und die Erziehung ihrer Mitglieder zu selbstbewußten Juden, die im Bewußtsein, daß die deutschen Inden einen durch Geschichte, Kultur- und Kechtsgemeinschast mit dem deutschen vaterlande unlöslich verbundenen Volksteil bilden, jederzeit bereit und imstande sind, für die politische und gesellschaftliche Gleichberechtigung der Juden einzutreten. Zu politischen und religiösen Sonderbestrcbungen innerhalb des Judentums, sofern sie der Tendenz von Absatz 1 nicht widerstreben, nehmen die Verbindungen im K. <£. keine Stellung."?tr. 7. . 1. April 1911. I. Znkrgang. Die Zeitschrift erscheint am 1. jedes Monats. Bezugspreis halbjährlich 2 Mk. Einzel-Nummer r>o pf. Bestellungen übernehmen der Verlag sowie der Redakteur des studentischen Teils. Preis der i fach gespaltenen Zeile für Inserate so Pf. Bei größeren Aufträgen und Miederholnngen wild Rabatt bewilligt. Inseratenannahme durch die Expedition des Blattes und den Redakteur des studentischen Teils Nachdruck der Original-Artikel, mit Ausnahme der durch einen besondere i Vermerk gegen Nachdruck geschützten, unter Quellenangabe gestattet. r-.... . - ---. - Des Kartetlbrnders Abschied. verfaßt lind auf der Temestcrschlußkneipe einer l. K. A. Licciria varge tragen bau Aavarns. Man fall auf Kneipen nichts Trauriges Zu sagen, die Farnr sei geklaut.) denken, ' * *. Auf Triibsal llicht feine Gedanken lenken. Dach nur wallett nicht vom Dichten Und weil uns der Abschied saust könnte quälen. sprechen, Macht' ich Euch eine Geschichte erzählen, Sandern von einem andern menschlich Die mir passierte neulich Gebrechen: Mit eitlem Kerl, der greulich Van den Kerlen nämlich, Gescheid und weise. Einfach abscheulich Die alles dämlich Waren van je mir salche Wesen, Finden, was sie nicht selber machen. Die sa ganz schrecklich klug und weise gewesen. Und hvheitsvall andrer Dummheit verlachen. Ich erzähle das ganze in dem Nahmen;.Die Leisetreter, die Philister! Van des persischen Dichters Hariri Makamelt Solch Gensteitheitsmichel, solch trister! Und gestehe gleich anfangs unverhohlen: * * * Die äußere Farm ist van Hariri gestahlen. Bin vorhin mit solch einem Menschen Denn Ehrlichkeit hat mich stets geziert. — gegangen, (— Auch wäre ich andernfalls blamiert. i Als ich wollte znr Kneipe gelangen. — Wenn ein belesener Fux sich getraut. Der hat auch gleich angefangen: ^___ _.J

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