Zeitschrift für die Geschichte der Juden in Deutschland
- Journal
- Zeitschrift für die Geschichte der Juden in Deutschland
- Volume
- 1929-1930
- Issue
- Heft 1 (März 1929)
- Article
- Die Juden in Deutschland [Nachricht]
- Date
- 1929-03-01
- Page
- Seite 82 (sequence 8)
- Language
- German
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Oesterreich Bato, Ludwig: Die Juden im alten Wien. Wien: Phaidon-Verl. (1928). 263 S., mehr. Taf. 8°. 69 Glaser, H.: Die ersten Statuten für das Bethaus der Israeliten in Wien. (Zu der 1926 aus Anl. d. Jahrhundertfeier d. israelit. Kultusgemeinde hrsg. Veröffentlichung.) 70 in: Menorah. Jg. 6, 1928. S. 124—128. Pollak, Max: Die Juden in Wiener-Neustadt. Ein Beitrag zur Geschichte der Juden in Oesterreich. Nach d. von Maurus Mezei besorgt. Uebers. aus d. Ungar, bearb. v. Lfeopold] Moses. Wien: Jüd. Verl. 1927. 119S.8°. 71 Ostfriesland Hey mann, Josef: Ueber die Familie des Hofjuden Landes-Parnaß Aaron Abraham Beer und ihre Bedeutung für die Geschichte Ostfrieslands u. d. Stadt Aurich. 72 in: Jüd. Familien-Forschung. Jg. 4, 1928. Nr. 2 (= H. 14) S. 43—47. Posen Strukat, A.: Die jüdische Bevölkerung des Grossherzogtums Posen in südpreussischer Zeit. 73 in: Posener Heimatblätter. Jg. 2, 1928. Nr. 6, S. 2—3- Preußen Halpern, Felix: Geschichte der jüdischen Gemeinde zu Guttstadt. Ein Beitrag zur Geschichte der Juden in Ermland. Guttstadt: Selbstverl. 1927. 45 S. 8° 74 Rheinland Quellen zur Rechts- und Wirtschaftsgeschichte der rheinischen Städte. Bergische Städte. III. Ratingen. Bearb. von Otto R. Ehrlich. Bonn 1928. 75 Publikationen der Gesellschaft für rheinische Geschichtskunde. 29. Darin: S. 20. Ungetaufte Jaden vom Bürgerrecht ausgeschlossen. S. 23—25. Anfang d. 14. Jh. läßt sich ein Jude Adolf Kint taufen. Jüd. Niederlassungen im 15. u. 16. Jh. im allgemeinen verboten. Seit Ende des 16. Jh. Beschwerden im Landtage über das Uebertiandnehmen von Juden. 1783 Judenfriedhof durch Hecke abgeschlossen; 1785 muß schon eine Synagoge existiert haben. S. 61. Urkunde von 1338: Bei Juden Geld gegen Zinsen zu erhalten. S. 199. Ratsbeschluß 1593 über die Bewachung der Stadt: Juden sollen keine Wacht halten, sondern einen Bürger auf Wache bestellen. Sie sollen auch keine Bürgergexechtigkeit gebrauchen. S. 256. Am 4. August 1772 weigern sich Juden dem Magistrat ihre Judengeleitspatente vorwiegen. Die gingen ihn gar nichts an. 82