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Zeitschrift für hebraeische Bibliographie · 1916-07-01 · 4/6 (Juli-Dezember 1916) · p. Seite 93

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Journal
Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
Volume
XIX (1916)
Issue
4/6 (Juli-Dezember 1916)
Date
1916-07-01
Page
Seite 93 (sequence 29)
Language
German
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sker 3. Ein Enkel Kalobs war wohl der gleichnamige . .. Kopist von ms. Leipzig 1111, der ebenfalls einen Sohn Elia hatte (s. ZfÜB XI, 84). 91) Menachem b. Chanukka beendete ' am Freitag, 22. Adar 1650, das ספר פאו־., ms. Loyd. 54. Interessant ist, dass Karäer den Kamen Chanukka führen, wiewohl sie dieses Pest nicht feiern; s. auch II, 48. 92) . Michael lie-Ani (העני) lebte wohl in der Byzanz (s. חלוק הקוח״ר ־ . bei Pinsker 106 u.. 21 א״צb, 1. 18) und ist Verf e. •Pijuts יום קראו נוצרים., (s. Gebetbuch ed. Wilna IV, 192, in . ms. Br. Mus,,729 B ’ irrtümlich מיכאל אלקכץ genannt, wegen der ' Strophe קבץ לשבורים). Nach Firkowitsch soll er in Sulchat 1170 eine Tora-Rolle geschrieben haben (s. Anm. zu Gedicht 4 am Anfänge des כתר תורה, ed, Eupatoria), aber selbstver- '׳ stündlich ist das eine Erfindung von ihm, schon darum, weil damais schwerlich schon Karäer in Sulchat gewesen sind. Vgl. auch nr. 94. ■ 93) Michael b. Salomo Jefet, wohl in Konstantinopel, kopierte . ססר . המבחר 1784 ־, ms. Adler 202, und beendete, teils am Mittwoch, 27. Kislew, teils am Donnerstag, 19. Nisan 1759, die Bchriften Afendopolos, ms. Bodl. '2369״ 94) Michael b. Schemarja soll in Sulchat am Dienstag, 1. Si wan 1170, einen Pentateuch beendet haben (HarkaYy, Altjüd. Denkmäler 241). Es ist -das gewiss der Autor der Gedichte 4, 8 u. 10; ׳ die am Anfänge des כ״ת gedruckt sind, aber aus Gedicht 4, wenn die Ueberschrift, dass es zu Ehren Aron b. Elias verfasst wurde, richtig ist, scheint hervorzugehen, dass er ein Zeitgenosse Arons gewesen ist, also im XIV. Jahrhundert gelebt hat. Mithin ist das Ko-. lopfion des gen;, Pentateuchs gefälscht. Michael b. Sehemarja wird auch von Firkowitsch zum Enkel des Michael he-Ahi gemacht, also entweder lebte auch dieser im XIII." resp, XJV. Jahrhundert oder alles zusammen ist hinfällig. 95) Mordechaj. b. Samuel, Chazzan in Kukizow und dann in ־ Ilalicz, bekannt als Verf.. von אבקת רוכל (st. 1765, s. Grabsphrift bei Fähh,^^b;D לקורות הקראים, p. 9), kopierte.angeb- ' lieh 1691 (was aber chronologisch unmöglich ist) ms. Bodl,; 21773 und 175 t Mordechaj b. Nisans Superkomm, zum Mibchar, u. d .T. מאמר מרדכי, ms. As. Mus. in Pb. nr. 3—4. 96) Mose b. Abraham aus צוי, unweit Taüriz in Persien, kopierte ' . 1455 Arons עץ חיים, ms. Adler 243 *, sowie nach einer

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