Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Journal
- Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Volume
- XIX (1916)
- Issue
- 1/3 (Januar-Juni 1916)
- Date
- 1916-01-01
- Page
- Seite 28 (sequence 28)
- Language
- German
- Belongs to
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- Isaiah 1× ep/1005097
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28 ־ — bitzer,.'כלילת יום I 24; Wetstein, דברי חפץ, nr. 12; Morpurgo u. Balaban, 1. c. 63) Mose b. Aron aus Polen, meldete sich zur Promotion in Padua am 3. Juli 1695. Warchal, 1. c., 68. *64) Mose b. Efraim b. Saadia, erste Hälfte d. XV. Jalirb.? Verfasser eines שער בענין העתקת האדם ממקומו להתלמד בחכמה ובתכונה, wovon ein Blatt in ms. Petersb. 813, wo Ueberscbrift: חכור החכם המשורר התחכמוני... כהר״ר משה היופא המעריצי הנודד בנא אמון und Anf. נאם משה'•בן כבוד גדולת קדושת אפרים נ״ע .בן . . . סעדיה' הרופא מאיץ טערץ מעיר ספרד (Neubauer, Aus d. Pb. Bibi. 37. 119). Aber was bedeutet מעריצי und was bedeutet מארץ מערץ מעיר ספיר? Die/ letzten zwei Worte sind womöglich von Firkowitsch hinzugefügt, wegen . ' der Aehnlicbkeit von מערץ mit Kertscb, das er als ספרר bezeichnet (um seine Fälschungen über Abraham b. Simcba angeblich aus dem'J. 906 aufrecht erhalten zu können, s. Harkavy, Altjüd. Denkmäler, 39 ff. 60 ff). Auch der Titel des Traktats Moses ist rätselhaft und der Name des Vaters zweifelhaft. Ms. Br. Mus. 110012 enthält eine Makame von einem Mose b.־Abraham הרופא b. Saadja הרופא, der doch gewiss der unsrige ist-, also waren Väter und Grossvater Aerzte. Ein Mose b. Josef b. Jesaja b. Abraham המלמד gen. אלמעריצי, ebenfalls Karäer, besass ms. Paris 707 (bei Steinschneider, ZfHB VI, 147 ist der Name des Vaters ausgefallen). Vgl. noch Steinschneider, Ärab. Lit. d. Juden § 199, n. 1, u. mein Firuz, p. 7, n. 1. 65) Mose b, Isalc aus Lublin promovierte in Padua am Dienstag, 14. Oktober 1687. Warchal, 1. c., 66—67. ' * 66) Mose ירו׳ b. Jacob ירו׳, soll Hofarzt in Kaie gewesen und dort ain Sonntag, 17. Marcheschwan 1061 gestorben sein (Firkowitscb,אבני וכיון, p. 54, nr. 24). Sein Grossvater Mose soll nach Jerusalem gepilgert und auf dem Rückweg in Damiette . 1002 gestorben sein (ib. p. 37, nr. 135). Aber sowohl die Person Moses,' der dann in dem gefälschten Epigraph 78 in ms. Pb. 80 aus d. Jahre 1001 als משה החונגב׳יר יעקב כירימי auftaucht, als auch die Liste der von ihm abstammenden .26 Geschlechter (Firkowitsch, 1. c., p. 202 ff.) sind ohne Zweifel fabriziert; .s. Harkavy, Altjüd. Denkmäler 259. 267; Chwolson, Corpus Inscr. Hebr. 515 u. Steinschneider, Arab, Liter, d, Juden § 61,