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Zeitschrift für hebraeische Bibliographie · 1914-01-01 · 1 (Januar-Februar 1914) · p. Seite 4

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Journal
Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
Volume
XVII (1914)
Issue
1 (Januar-Februar 1914)
Date
1914-01-01
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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4 KAPLAN, P., עלובי הדדים, Dramatischer Einakter (גליקשפעתעסענע), von D. Vinsh!, hebräisch bearbeitet. Bjelostok, Verlag der ״Bühne“ (17 .1913 ,(הבימה S. 8״. (Z.). KATZENELSON, I., אנו חיים ומתים, Wir leben und sterben, lyrischos Drama in drei Akten. Warschau, Verlag Achisefer, 191:3. 136 S. 8". (Z.). KOHAN, D, תולדות המקובלים, השבתאים וההשידיס, Geschichte der Kabbalisten,. S-!bbatianer und Chassidim, nach älteren und .neueren Quellen in 4 Büchern bearbeitet. 1. Bd., 1. u. 2. Buch: a) אקננף, b) אכן התועים, Odessa 1913. V, 152 S. (Z.). [אבן נגף und אבן התועים erschienen zuerst Wien 1873. Auch als Beilage zur Monatsschrift השחר״# Z—n]. ASCHER LEW, Des, aus Reichshofen im Eisass (1598—1635), Memoiren, llerausg., übersetzt u. mit ■Anmerkungen versehen von M. Ginsburger. Berlin, L. Lamm, 1913. Genauerer Titel vgl. ZfHI5. XVI, 118. [Die Herausgabe der Memoiren erfolgt nach einem von Elie Scheid in Paris aufgefundenen hebräischen Original, das G. abdruckte und übersetzte. Es ißt eine hochwillkommene Quelle für die Lage der Juden im Elsas» während des 30jährigen Krieges. Der Verfasser Ascher b. Elieser ha-Levi ist in Alesheim in Mittelfrankeu geboren (über אוליסום vgl. Löwenstein im Jahrbuch d. Jüd. lit. Gesellschaft 8 S. 116—118), woher auch Samuel b. Abraham אליסום das Mitglied des Frankfurter Rabbinats (Horovitz, Frankfurter Rabbiner II, 19 ff.) stammle. Er rühmt sich von Jakob ha-Levi aus Landau abzustammen, der zu den aus Spanien nach Deutschland cingewanderten Juden gehörte. Es ist dieses umso bemerkenswerter, da uns über direkte Einwanderungen aus Spanien nach Deutschland bisher jede Nachricht fehlt. Jakob ha-Levi ist ein Zeitgenosse des Jakob Baruch Landau Verf. des אגור aber nicht mit ihm zu verwechseln. Der Vater des Jakob Baruch Landau, Jehuda Landau, lehrte bevor er nach Treviso answanderto mit Salomo Spira gemeinsam in Landau (vgl. לקט י.*שר ed. J. Freimann Einl. p. XL nr. 84). Ascher ha־Levi’s Vater zog nach Esdorf bei Metz, Ascher lernte 1612 in Prag, war 1616 in Brzcsnic (vgl. Boadi-Dworsky nr. 1570) am Rösch ha-Schanah in Pardubitz (so ist statt Bardowitz p. 13 zu lesen), im Winter 1616—*16 lernte er in Bisenz beiMordechai b. Abraham Mordechai (so hier statt Mörders), 1616 war er in Austerlitz, 1617 in Frankfurt, 1610 in Reichshofen wo er sich verheiratete und wohnen blieb. R. Mau in Hanau (p. 21) ist wohl der Vater des David b. Menachem Man, des Verfassers des מזמור לתודה der in Emden und in Altona Rabbiner war. Natürlich schickte der p. 68 erwähnte Elieser ha-Lovi unserem Ascher nicht ein ״Dromedar“ nebst einem Pass, sondern einen Trompeter mit einem Pass.] LEWIN, A., ברכת אהרן, Abhandlungen über den Talmudtraktat Berachot. Drobobycz 1913. LEWNER, I. B., המטאור, Der Meteor, eine Legende für Kinder. Lugansk 1913. 8 S. 8°. (Z v [Beilage 2ur Jugendieitachr. *׳er,1013 «הפר]. v י י

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