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Zeitschrift für hebraeische Bibliographie · 1909-11-01 · 6 (November-Dezember 1909) · p. Seite 176

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Journal
Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
Volume
XIII (1909)
Issue
6 (November-Dezember 1909)
Date
1909-11-01
Page
Seite 176 (sequence 16)
Language
German
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176 KUTTNER, B., Jüdische Sagen u. Legenden lur jung und alt gesammelt und wiedororzählt. 1 Bdchen. 2. Aufl. Frankfurt a. M., J. Kauffmann, 1909. VI, 74 S. 8°. M. 1• LEDERER, M., Aus jüdischer Sphäre. Brünn, Verlag der ״Jüd. Volkssiimmc, [1909]. 32 S. 8°. Rub. 0,20. LJUTOSTANSKiJ, J., Der Talmud u. die Juden. Der Jude Saul Juditsoh Wahl, König der Polen, Nachfolger von Stephan Baihory. (russ.j Petersi)urg 1909. 42 S. 8". Rub. 0,20. LOEW, Jm., Der biblische “czüb. (~ Sitzungsbericht der kaiserl. Akademie der Wissenschaften in Wien. Philosophisch-histor. Klasso. 161. Bd, J11. Abhandlung) Wien, A. Holder, 1909. 30 S. mit 1 Tafel. 8°. M. (90,י. LOEWENSTEiN, L., Zur Geschichte der Juden in Fürth. 1. Teil. Das Babbinat. [Aus: ״Jahrbuch der jüd.-literar. Gesellschaft“ j Frankfurt a. Al., Sänger u. Friedberg, 1909. 81 S. 8 ״. M. 2. [Die Geschichte der Gemeinde Fürth zu schreiben hat Löwenstein unternommen. K1* ist 1 iir den vorliegenden Teil der aller berufenste gewesen. Das zeigen die Biographien der Fürther Rabbiner, dio mit der bei L. gewohnten Genauigkeit gearbeitet sind. Fürth gehört seit dem Beginn des 17. «fahrh.'s zu den grossen Gemeinden Deutschlands. Daher kann es auch nicht Wunder nehmen, dass die Gemeinde viele hervorragende .Männer zu Rabbinern berief und diese gern dem Kufe Folge leisteten. So ist denn die vorliegende Studie ein wertvoller Beitrag zur Gelehrtengeschichte der letzten drei Jahrhunderte. Nur wenige Bemerkungen, die ich mir beim lesen gemacht, sollen hier Klatz linden. — Den S. 2 Am». 3 genannten Ort glaubte ich im Kxemplar der Bodleiana ערובגן zu lesen. Sollte dieses vielleicht Oehringen sein, wo schon 1258 Juden genannt werden und 1298 und 1349 Judenverfolgungen stattfanden. — Die Biographie des Sabbatai Scheftcl Honvitz könnte nach IV.sis, עטרת הלווים Warschau 1902 S. 571V., der L. meist auch gefolgt ist, ergänzt werden; insbesondere hinsichtlich der Werke und (,harakteristik Sabbatai ilorwitz’s. Sehr wertvoll ist die S. 03 im Anhang gegebene Stammtafel der Familie Horowitz. Das bisher bekannte orste Glied dieser Familie Jesaja ist, wie aus der Nachschrift der l’entateuchansgabe Krag 15IS — wieder gedruckt in הבץ על יד NIX — hervorgeht, 1514 gestorben, sein Vater hiess Moses (vgl. Kouez ibid. S. 72)— lieber den S. S genannten R. Jona Nachinan handelt ausführlicher Friedberg בתר כהוגה S. 23. — Die Approbation zura חומש Dyhernfurth 1093 gab Samuel, Verf. d. בית שמואל, als er Rabbiner in Wodzislaw war; er bekleidete demnach dieses Rabbinat bevor er die Stolle in Szidiowca antrat. Zu S. *15 Note 8 ist zu bemerken, dass der Pijut- Erklärung einer Schwester Kröndel auch Jesaja Berlin in seinen bandschriftlichen Bemerkungen zum Machsor gedenkt. Dio betreffende Stelle ist im Abdruck der Jesaja Berlinischen Bemerkungen im קבץ על יד XIX S. 58 ausgefallen, die Erklärung selbst jedoch findet sich in *17 שדת זכרון ♦וסןa]. MADER, E., Dio Menschenopfer der allen Hebräer und der benachbarten Völker. Ein Beitrag zur alttostamentlichon Religions-

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