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Zeitschrift für hebraeische Bibliographie · 1909-01-01 · 1 (Januar-Februar 1909) · p. Seite 22

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Journal
Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
Volume
XIII (1909)
Issue
1 (Januar-Februar 1909)
Date
1909-01-01
Page
Seite 22 (sequence 22)
Language
German
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aus Mainz, der Schüler des Rabbcnu G 0 r s c 110 m 1 2 3 4 * 6 7 8). 3) Jehuda aus Mainz, wahrscheinlich Jehuda b. Kalonymos b. Mose, dor Vater des R. E1 e a s a r aus Worms, richtete eine rituelle Anfrage an R. Ephraim, (Tms. p. 148. dasselbe Taschbaz N. 86). Letzterer, mit dem er auch sonst correspondierte (Mordochai BabaBatra J, N. 500), ist sicherlich Ephraim b. Isaak aus Rogensburg-), der wio hier auch anderswo gewöhnlich als ltabbonu bezeichnet wird. Auf denselben wird auch sonst im Siddur von Orleans (Rms. p. 31) hingewiesen. 4) Jehuda b. Samuel Chassid aus Speicr, später in Regensburg (gest. 1216) ist der Vcrfassor des Sefer hachassidim, das uns in seiner ursprünglichen Form nicht mehr vorliogt. Demselben ist vielleicht (Tms. p. 173) eine schaucrvolle Geschichte entnommen, die sich auch in der neuen Ausgabe dieses Werkes (Berlin 1891) nicht findet"). Die folgenden deutschen Gelehrten werden noch angeführt, welcho anderweitig bekannt sind: 1) Meir b. Jckutielhac 0 h 0 n wird von S i m s 0 n b. Z a d 0 k als sein Lehrer bezeichnet Tms. p. 155, Glosso von "2כיץ הל', v. oben). Ein Rechtsgutachtön desselben, das sich erhalten hat, ist sicherlich an Chajim1) b. M 0 s 0 0 r S a r u a gerichtet worden. Er ist, wio es scheint, mit M 0 i r h a c 0 h 0 n aus Rothenburg identisch, der dem genannten Chajim persönlich gekannt'1, wio dieser ein Schüler dos R. Meir b. Baruch aus Rothenburg war und ca. 1300 vermutlich zum Teile dio Glossen zum Mischnc Thora des Maimonidos (הגהות מיימוד) verfasst hat2 .(‘׳) M 0 n a c h c m ד) (Tms. p. 136 רבי׳ מנחש) ist wahrscheinlich Monachomb. Machir in Regensburg, ein Vottcr des R. Isaak b. Jehuda in Mainz, des Lehrers Raschis. 3) M 0 r d 0 c h a i b. H i 11 e 1, der 1298 bei einem Pöbelaufstandc in Nürnberg erschlagen wurde, hat das nach ihm benannte Werk, ״Mordechai“ verfasst, das im Siddur von Orleans (Tms. p. 47, 128) als der ״grosse Mordechai“ *־) citicrt wird. 4) S a m u e 1 b. 1) v. Zunz. Litg. a. a. O. 2) Das. p. 274. v. S. Kohn, Monatsschr. 18.78 p. 88. 3) מצאתי בשם הר״ר יהודה חסיד זי'ל פעם אחת נפטר מת אחד ובא אחר וישתה סן המים שהיו (שם) בשעת פטירת המת וכשראה ההכם גער בו. לשעה קלה יצאתת נשמתו של אותו ששתה ושאלו לחכם מה ראית שגערת בו. אמר להם אני ראיתי המלאך המות ששיפשך. סבינו במים לאחר פטירת של פלוני ראשון. Juda Chassid hat aber doch vielerlei andere Schriften verfasst. Vieles was ihm naebgesagt oder in seinem Namen erzählt wurde, beruhte auf unkontrollierbaren mündlichen Ueborlieferangen. 4) v. dessen llochtsgutachtcn N. 258. 6) Das. N. 263 v. Wollesz, ltevue des ctudos juivos LIII, p. 79. 6) v. Steinschneider, Catnlog der Dodloiuna p. 1703. 7) Dieselbe Stello in Tossafot zu Aboda Sara p. CG und OrSarun TV, p. 229 הרב ר׳ מנחם. v. Zunz a. a. O. p. 168, Hurwitz, a. a. O. p. 7C. 8) v. S. Kohn, Monatsschr. 1877, p. 76.

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