Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Journal
- Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Volume
- IX (1905)
- Issue
- 6 (November-Dezember 1905)
- Date
- 1905-11-01
- Page
- Seite 188 (sequence 28)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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18S nasiums inTroppau für 1875/6 (32 S. gr. 8) veröffentlicht, worin S. 1 Folgendes za lesen ist: Die Jaden in der babylon. Gefangenschaff tragen Amalette aas Magneteisenstein; eine Quelle dafür ist nicht angegeben. Was wird nicht Alles von Jaden erzählt! 82. ״Ueber Photographie von Handschriften und Druckwerken“, eine Mitteilung über die billigste Herstellung, von Prof. E. Wiedemann in Erlangen, mit einer Nachbemerkung von P. S. (P. Schwenke, Red. des Centralblattes für Bibliothekswesen 1906, Sonderabdr. S. 22— 5) über die Preise der Anfertigung in Paris, Oxford, Berlin. — Diese Angelegenheit ist von Interesse für jeden, der einer treuen Copie bedarf. 83. Plantavitius war nicht Schüler des Jehuda Modena; das •bemerkte ich gelegentlich.(Mitschr, 43,316). Hr. Blau (Leo Modena’s Briefe, im Jahresbericht d. Landesrabbinerschule, Budapest 1905 S. 7) fragt nach der Quelle; er durfte nur die. von mir und ihm citirte Stelle über die 2 Briefe nachschlagen, um dort eine Erklärung Luzzatto’s zu finden, warum PI. ihn Lehrer nenne; im Art. Plant, in der ZfHB. IV, 85 n. 318 habe ich das nicht berührt. Ich frage jetzt: Wo nennt PI. selbst Leo so? Aus dem Thes. citirt Hr. Blau ״illustrissimi Episc. Lodov. quondam praeceptor“. Das schrieb nicht Pl. selbst. 84. (Zur Polemik). Als Verfasser einer ״Dispütatio Judaei cum christiano wird im ms. lat. Paris. 12312 (nach HauröaU, Notices et Extr. II, 57) Gilbert Crispin genannt; Vgl. diese Ztschr. V1H, 149 n. 50. Die Sitzungsberichte der philos.-histor. Klasse der Wiener Akademie Bd. 140, 1904, enthalten als I. Abbandl. E. Bradtke, Epilegomena zur Wiener Ausgabe der Altercatio legis inter Simonem Judaeum et Theojphilum Ckristianum, 197 S, Die Ält. ist im .45. Bd. des Corpus scriptor. eccl. lat. Wien 1904, von der Akad. durch Bradtke herausgegeben (S. 5 A. 5). — Eine Prüfung dieser zu den' ältesten ihrer Sprache-und Gattung gehörenden Schrift von nichtchristlichem Standpunkt ist durch die gründliche Und vielseifige Abhandlung des Herausgebers nicht überflüssig gemächt. ׳ 85. Süss Oppenheim (oben S. 81) ist auch der Gegenständ eines arabischen Schriftchens, welches die k. Bibliothek in diesem Jahre (1905) erworben hat. Der Titel ist hebräisch סיפור דם אפפענהיים von שי ע׳ ה׳ (was bedeuten diese Buchstaben?), Calcutta 1897, 132 S., durchaus mit hebr; Lettern, 86. “ Jüdische Tanzmeister in Italien gehören za Iden neuesten Entdeckungen der Kulturgeschichte. Heber Guglielmo, Verfasser