Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Journal
- Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Volume
- VIII (1904)
- Issue
- 5 (September-Oktober 1904)
- Date
- 1904-09-01
- Page
- Seite 131 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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— 131 — manu, S. J. Halberstam and S. ßnbin. New-York, Harry Hirsch (Komm.-Verlag, J. Kanffmann, Frankfurt a. M.), 1901. (8), 131 S. 8 *. Mk. 3.— [MISOHNA] פרקי אבות, Pirke Abot mit Kommentar עקבי הצאן von Ahrön aus Michailischok (?). Husiatyn, Druck von F. Kawalek, 1904. Mk. 0,50. NEBENZAHL, A., פרי העץ ומנחת יחיאל, Halachische Abhandlungen. Husiatyn, Verlag des Verf.’s Rabbiner in Stanislau, 1904. M.2.— קבץ דברים נחמדים, Sammelband kleiner Beiträge aus alten Hand- Schriften zum ersten mal (!) herausgegeben vom Vereine ״Dobhebhe Sifthe Jeschenim“ [durch David Fraenkel]. Husiatyn, D. Frankel, 1902. 32 S. 8°. [Der Sammelband, dem קבץ על יד der ,.Mekize Nirdamim“ in Berlin Dachgeahmt, soll dem Titel nach bisher ungedruckte Beiträge enthalten. Der Herausgeber irrt aber, wenn er annimmt, dass seine 5 Piecen 1) תוספתא (3 ,פירוש י״ג מדות לר׳ יעקב ז״ל (2 ,פירוש פטום הקטרת לד׳ דוד קמחי תשובת הרמב״ם ז״ל להר' יוסף בן גאביר (4 ,מתרגום נביאים וכתובים מכת״י אפריקאני, 5) מעשה נורא נעתק ממהרי״ל כתב יד על קלף sämtlich ungedruckt sind. Nr. 1, 2 können wir im Augenblick nicht nachweisen. Ob 1 wirklich David Kimchi zum Verfasser hat, ist mehr als zweifelhaft. Nr. 2, nur aus wenigen Zeilen bestehend, würde an Interesse gewinnen, wenn die Vermutung des Herausgebers (S. 16), dass Jakob b. Jakar es verfasst hätte, sich irgendwie belegen liesse. Das wertvollste ist Nr. 8, doch dieses Stück ist von Luzzatto in Geigers Wissensch. Zeitschrift V, 182—136 nach einem in Africa 1487 geschriebenen Texte schon ediert worden. Dieselbe Hdschr. scheint Fränkel Vorgelegen zu haben, doch ist sein Abdruck textlich nicht zu gebrauchen, da er von Fehlern wimmelt. Nr. 4 ist schon in חמדה גנוזה p. 3 b—6 a, wenn auch nicht ganz korrekt, erschienen, oder wie Steinschneider, Cat. Bodl. p. 1869, sich ausdrückt, ״prave“ ediert worden. Dieses Wort hat, wie uns ein Bekannter einst aufmerksam machte, Herzog, Maimonides Commentar zu Tractat Peah S. 6 Anm. 1 zu dem kuriosen Missverständnis geführt zu zitieren: ״vgl. Josef ibn Gabir bei Pr ave חמדה גנוזה p. 36“. Nr. bist schon von Luzzatto in Pollaks הליכות קדם S. 79—84 [und Luzzattos Briefe VI, S. 866 ff.] nach einer מהרי״ל Hdschr. gedruckt worden. Dieselbe Stelle findet sich auch in cod. Merzbacher nr. 56. Ueber diese Ereignisse vgl. Steinschneider, Bibliographie der Geschichtsliteratur S. 68 nr. 72.] SCHEPP, S. M., Achthondert gezegden en verhalen onzer Rabbynen mit de afdeelingen זרעים u. מועד. Verklärend berymd. Amsterdam, J. L. Joachimsthal, 1903. T. I; XI u. 90 S. T. II: 120 S. T. III: 144 S. 8°. (Von demselben Verfasser, Lehrer in Maastricht, erschien; Honderd gezegden en verhalen onzer Kabbynen. Zweite Ausgabe. Amsterdam, J. L. Joachimsthal, 1899. 8°. 64 S. Die erste Ausgabe dieser Schrift war nicht im Handel.]