Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Journal
- Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Volume
- V (1901)
- Issue
- 6 (November-Dezember 1901)
- Date
- 1901-11-01
- Page
- Seite 172 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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172 öffentlich! — S. ^11, Anm. 3, lies ״Habakuk“ 2, 11 (statt ״Jjjob“), — Zu dem Aufsatze: ״Die Grabschrift des Mardoekai Mochiach“, von Al. Bücliler, S. 451 ff.: S. 451: Ueber die daselbst genannten Pressburger Rabbiner vgl. . S. Weisz, אבני גית היוצר (s. ZfhB. V, 1901, S. 75 f.), woselbst p. א die Grabschrift des Mardoehai Mochiach gedruckt ist. Auch das Epitaph des Löb Mochiach (Juda Berlin) findet sich bei Weisz a. a. 0. mit einigen Ab- Weichlingen von dem bei Bücliler S. 453, Anm. 3, und S. 454, Anm. 4 gegebenen Texte. — Ibid.: Jekuthiel b. Moses Herlingen ist vielleicht ein Nachkomme des bei Brann, Sammlung Ftirther Grabschriften, S. 419 No. 31 genannten Jekuthiel Herlingen. — Zur Abhandlung ״Eine Bücherconfiscation zu Fürth im Jahre 170*2C?, von B. Ziemlich, S. 457 ff.: S, 458, Anm. 3: Auch Michael, Or hachajim S. 17, No. 66 s. v. Abraham Broda bemerkt, dass er aus Bunzlau (Jungbunzlau) stammte (מבומסלא סמוך לפראג). — Ibid. ist zu lesen: Brann, Gesch. u. s. w. ״S. 5“ (nicht ״S. 8“\ — Ibid. Anm. 5, Die Sulzbacher Edition des Sohar vom Jahre 1684 (תמ״ד) ist keineswegs, wie man aus Ziemlich’s Worten ״sie befinde sich im Besitze der Breslauer Gemeindebibliothek“ schliessen könnte, selten, sie wird vielmehr in zahlreichen Catalogen von Buchhändlern erwähnt, z. B. Katalog No. 7, von C. Boas — Berlin, 1899, S. 12, No. 241, Catalog No. 9 v. Poppelauer — Berlin, 1901, S. 18, No. 497 u. a. m. — Zum Aufsatze ״Heinrich Heine’s Stammbaum väterlicherseits“, von G. Karpeles, S. 487 ff. verweise ich auf einen demnächst in der ״Allgemeinen Zeitung des Judentums“ erscheinenden Artikel über ״Heinrich Heine’s Urgrossvater Aron David Simon Bückeburg“, in welchem auch einige Daten-Berichtigungen verzeichnet sind. — Zur Abhandlung ״Zur Mährisch Ausseer Affaire“ von E. Baumgarten, S. 506 ff. sei hinsichtlich des S. 516f. erwähnten Vorganges der feierlichen Ueberführung einer neuen Thorarolle in das Betlocal, worin ״eine Nachahmung, ja eine Satire des katholischen Brauches“ erblickt wurde, auf einen gleichen Vorfall hingewiesen, der sich vierzig Jahre vorher, a. 1707, in Hildesheim ereignete, vgl. das von mir in der Monatschr. f. Gesch. 11. Wissenseh. d. Jud. 1901, S. 179 ff veröffentlichte ״Aktenstück u. s. w.“ (auch" abgedr. im;,Unterhaitungs - Blatt“, Beilage der ״Hildesh. Allgem. Zeitung u. Anzeigen“, vom 23. Oktober 1901). — S. 510, Anm. 2, ist nach ״wenn“ das Wort ״er“ zu ergänzen. — Zum Aufsatze ״David Oppenheim“ von L. Löwenstein, S. 538 ff., sei ausser dem Hinweise auf die von mir veröffentlichten ״Drei Rabbinatsdiplome des David Oppenheim“ (Löwenstein’s Blätter f. jüd. Gesch. u. Lit. II, 1901, No. 4 S. 29ff.) hier nur folgendes vermerkt: S. 541: Ueber die von D. Oppenh. in Nikolsburg erichtete Lehrsehule und die in dem Stiftungsbriefe erwähnten ״Fleischbänke“ (S. 555 ״Schlachtbänke“) berichtet ein Beschluss der Vorsteher jener Gemeinde aus dem Jahre‘ 5457 (1697), von dem die רבנות - Handschrift zu Hannover p. 23 Kunde gibt. — S.544, A. 1: Hinsichtlich des Decrets vom 19. Sept. 1718 vgl. noch Friedländer, Kore Haddoroth, S. 25, A. — S. 548, Anm. 4: Das Protocoll, die Wahl des Hirsch Oppenheim zum Hildesh. Rabb. betreffend, datiert vom 4. Tischri 5493 (3. Oct. 1732). Am 17. Oct. desselben Jahres schloss Oppenheims Beauftragter, ״maitre d’hötel H. Aaron Philip“, einen Mietscontract mit einem Hildesh. Bürger, vgl. meinen Artikel hierüber im ״Unterhaltungsblatt“ der ״Hildesh. Allg. Ztg. u. Anz.“, 1898, No. 98 (vom 28. April), auch in Dr. Bloeh’s ״Oesterr. Wochenschr.“ 1898, No. 21 (vom 27. Mai) S. 41 If. veröffentl. Löwenstein’s Angabe, dass Oppenh. ״um’s Jahr 1770“ gest., bedarf der Berichtigung, da jener Rabbi Dienstag, 5. Tammus 5518 (1758) starb, wie sein noch erhaltenes Epitaph und die Eintragungen des Hildesh. Memor- und Chewra ־ Kadischa - Buches melden. Das Nähere über Hirsch Oppenh., sein Leben und Wirken sowie über seine Familie, bildet den Gegenstand einer besonderen, von mir in Angriff ge-