Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Journal
- Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Volume
- V (1901)
- Issue
- 6 (November-Dezember 1901)
- Date
- 1901-11-01
- Page
- Seite 170 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2254995-7565897-7600103--1002-2255954- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
170 Nr. 94 ־= M 40. Nr. 95 Z. 8 1. פרשה. Nr. 96 M 23. Nr. 100 =־ M 80. Nr. 102 M 28. Nr. 112 M 44. Nr. 114־ scheint Frau von Nr. 36 zu sein. N1*. 115 M 46. Nr. 117 M 31. Nr. 119 Hirsch Krailsheim vgl. Z. f. G. d. J. i. D. II, 94. Der folgende Aufsatz ״Die Grabschrift des MardochaiMochiach“ von Al. Büchler enthält.von dem Datum des Üebertritts Sabbatai Zebis abgesehen kaum etwas neues. Yerfehlt ist ״Eine Blicherconfiscation zu Fürth im Jahre 1702u von Bernhard Ziemlich. Verf. kennt die Schrift nicht: ״Höehstwichtiger actenmässiger Bericht als Beitrag zur Geschichte der Juden, Franken 1804. Dort ist der Fraenkelsehe Prozess 1712 behandelt auch die Titel der confiscierten Bücher angegeben, die der Yerfasser noch auf der Ansbacher Bibliothek gesehen hat. Auch *sind die Nachricht. . . . 1713 in Ansbach im Druck erschienen (vgl. Bericht S. 28.) Christfels ist keine unbekannte Person; vgl. Wolf B. H. III, 932. IY, 954. Seine Schriften zählt Köcher II, 241 f auf. Die Schrift, הלכות שבועות היהודים kurtze Information was einem Juden der einen Eyd schwören solle vorzuhalten, ist Wilhermsdorf 1718 gedruckt, wonach Steinschneider ZfHB. 1,20 zu berichtigen ist. Alle diese Schriften besitzt die Frankf. Stadtbibliothek. Ueber die Pentateuchausgabe mit* רמב״ן Wilhermsdorf 1713, bei der Christfels als Censor fungierte, vgl. die lehrreiche Reeension von Cnollen in ״Unschuldige Nachrichten״ 1714 p. 87 ff; dort ist auch über die Anlage der Wilhermsdorfer Druckerei gesprochen. Die Reeension lässt die geringen hebräischen Kenntnisse Chr. durchblicken. Auch schrieb Chr. die Vorrede zu Johann Schmelz שופר התשובה, Wilhermsdorf 1733 (einst in Lipschlitz Besitz, vgl. Stein- Schneider Suppl. C. B. nr. 2568, jetzt als Unicum in der Fr. Stadtbibliothek). Es folgt ״Heinrich Heine’s Stammbaum väterlicherseits‘/ von Gttsiav Karpeles. p. YI Anm. 1: 1703 ist ein Samson Popert in Emden gestorben, vielleicht der Yater des Meyer Samson, vgl. Lewin, Das Emdener Memorbuch, in Monatsschrift f. d. L. u. W. d. J., herausg. von Weissmann, 1890 S. 42 Anm. 4.— ״Ziir Mährisch Ausseer Auffaire“ von Emanuel Baumgarten: Es wäre hier wenigstens auf Duschaks Aufsatz im Ltbl. des Orients 1849 nr. 12, der zuerst hierüber Mitteilung macht, hinzuweisen am Platz gewesen, da es bei der Herausgabe der מגילת סדרים verabsäumt wurde. Sehr verdienstlich ist die Studie ״David Oppenheim״ von Leopold Löwenstein, p. n wäre bei Blümle auf Löwenstein G. d. J. i. d. Kurpfalz S. 89 Anm. zu verweisen, p. Y: Abraham b. ■Jehuda ist der Sohn des Yerf.’s des Buches בית יהודה, Dessau 1698, vgl. Freudenthal, Aus der Heimat Moses Mendelssohns S. 169. Das Bild Oppenheims hätte Löwenstein nicht erst aus Nikolsburg zu beziehen brauchen, es findet sich in ״Abbildungen böhmischer und mährischer Gelehrten und Künstler. . . I. Prag 1733 S. 120. p. IX: Ueber Moses b. Menachem [Graf] vgl. Freudenthal a. a. 0. S. 293. Die Bemerkung Fr.’s, es sei aus dem Einleitungslied ersichtlich, dass Menachem den Beinamen ״Graf״ geführt habe, hat vor Fr. schon Brüll im Centralanfceiger S. 89 [gegen Kaufmann, Samson Wertheimer S. 57 Anm.] gemacht, p. XYf.: Oppenheim schrieb die Yorrede zu Gerson Aschkenasis תפארת הגרשוני, Frankfurt a. M. 1699, auch sind חדושים von ihm in Chajjim Benveniste’s שיירי כנסת הגדולה על א״ח, Constantinopel 1729 gedruckt. Die Responsen נשאל דוד sind auch handschriftlich in der Bibliothek des Rabbinerseminars in Berlin; über ein anderes Exemplar vgl. Feinstein עיר תהלה S. 156. Die Schrift מועד דוד ist in 31 שמנה לחמוa citiert. Die Bibliothek Oppenheims wurde 1785 auch in Frankfurt für 60 Tausend Reichsthaler angeboten; vgl. Frankfurter