Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Journal
- Zeitschrift für hebraeische Bibliographie
- Volume
- III (1898)
- Issue
- 1 (Januar-Februar 1898)
- Date
- 1898-01-01
- Page
- Seite 27 (sequence 27)
- Language
- German
- Belongs to
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27 47) תנ׳יך(». הונה ע״י מאיר ואזענסעלד ואשרים וד^טטעטטער תקע*ו 8° [D. ß. Marx] 390 0. 1097 u 15.60 S. 8°. Z. 104 42) F. sab Willstätter. 48) תורת משה(» חלק ראשון ם׳ בראשית. פי׳ ר׳ משד, אלשיך תעתק* 127 B11- 2°. 44).לליא ע״י ר׳ יוסף דארמשטאט. תק*ל קארלסרוה [Mit Lotterschen Schriften durch den Faktor E. L. Schniebes45) gedruckt; Setzer Hirsch W.] treten als selbstständige Drucke auf. Der o^nn-Abdruek ist auch der תפלה v. J. 654 als Anhang beigegeben. Als Setzer nennen sich neben Bodenkeimer noch: הדתקר החתן ליב בן כ״ה וואלף מזולצבאך und הדרוקר הב״ח יהודא בן ב״ה בער מעלר מקארלסרוא. Ein סער מעלר wird in den Sterberegistern unter dem 20. Adar 568 genannt. — 41) A. u. d. T.: die heilige Schrift in der Ursprache besonders zum Gebrauch für Schulen. Herausgegeben unter Mitwirkung von Oberrath Epstein, Conferenz-Rabbiner J. Ettlin.ger, Lehrer M. Rosenfeld, Conferenz-Rabbiner Willstätter und Rabbinats-Csndidaten E. Willstätter. Stereotypen-Ausgabe. Carlsruhe u. Baden. 1836. — 42) ״Incomplete containing only the Pentateuch“. — 43) Approbirt von R. Jecheskel Landau in Prag, R. Arjeh Löw in Metz, R. Tewele Hess in Mannheim und R. Nathan. W eill in Karlsruhe. Die Vorgeschichte dieser Approbation entbehrt nicht eines interessanten Beigeschmacks. R. Jech. Landau hatte seine Approbation am ער״ח אלול תקכ״ה unter der Einschränkung gegeben, dass die polemischen Stellen des Werkes unübersetzt bleiben. Am 27. Ellul schränkt er, da er erfahren, dass in Berlin das Werk bereits gedruckt werde, die Genehmigung auf eine lediglich deutsche Uebersetzung ein und machte dieselbe überdies von Ertheilung einer Approbation durch den Ortsrabbiner, R. Nathan, Weill abhängig. Dieser aber liess sich dazu schwer herbei. Wie er über den Verfasser dachte, geht aus einem Briefe vom 2. Ellul 5527 an seinen Sohn, R. Thia, damals in Prag, hervor, in dem es heisst: מה זה שטות גדול עשה הגאב״ד דשם שמריץ אגרת לר׳ יוסף ש״ץ בכאן בגין הדפסת ס׳ אלשיך על מייטש וז״ל אם עדיין לא התחיל במלאכה זו לא יבנה ואם התחיל מ, הפסד יפסיד ויגמור מלאכה זו ואזי בא בשאלתו עוד ממני ליתן לו הסכמה ולא כן עמדי כך מלאכת אנשי סולניא וודאי חנן» לו בתואדים גדולים כתב ע״ג כתב בעל המ״ח ס, עץ יוסף מה שאמרו חכמים סתם עצים להסקה באשר שחתם׳ עצמו כך איסתרא בלגינא קיש קיש קריא וכי מעולם חתמתי שמי כך היאך לא הרגיש בזה שהוא כלי ריק בעל מחלוקת אעס״י שחונף לי עכ״ז לא יזוז שמעון ממקומו ע״כ מה שעבר עבר אבל שוב לא יחלוף אגרת לו כי אין מלמד תינוקות או ע״ה אשר [לא] הראה לו אגרת זה בא וראה הכבוד אגרת שכיבד לי הגאב״ד מפראג לא אתן לו הסכמה ע׳ ז לבזיון הג' הגדול ר׳ משה אלשיך ודי בזה גם מפירדא כל הלומדים והרב אב״ד שם מיתה על ידו ואין לי ממחה תמיד בא בבקשות על דבר זה ליתן לו הסכמה באשר שיש לו רשות מהגאב׳״ד דק״ק פראג ואני ידעתי שהוא מקולקל גדול סלגאה ואין לו לעשות הידור לו. (Besitz der Isr Rel. Ges. zu K.) . Dieses harte Urtheil stützt sich wohl auf mancherlei trübe Erfahrungen, die R. Nath. Weill mit seinem Untergebenen, der, offen oder ,versteckt gegen ihn intriguirte, gemacht hatte. (Vgl. Anm. 25.) Schliesslieh scheint er aber doch nicht länger haben widerstehen zu können, und so ertheilt er denn am 10. Ijar 5528 eine Approbation in lakonischster Form und unter Hinweis auf die des Prager Rabbiners. — 44) So absonderlich wie das ganze Buch, ist auch diese Schreibweise des Ortsnamens, der allgemein derzeit קארלסרוא geschrieben wurde; (später auch קארלזרוהע). — Als besondere Zierde ist dem Werke, eine schwülstige Widmung des Verfs., der sieh hier Joseph Hirschei nennt, an Markgraf Carl Fridrich beigegeben. —Die