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Mitteilungen des Jüdischen Turn- und Sportvereins Bar-Kochba e.V. Frankfurt a.M. · 1925-11-01 · 3 (1.11.1925) · p. [Seite]

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Journal
Mitteilungen des Jüdischen Turn- und Sportvereins Bar-Kochba e.V. Frankfurt a.M.
Volume
1925
Issue
3 (1.11.1925)
Date
1925-11-01
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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MITTE I-LUNGE des Jüdischen Tiammnd Sportvereins ar Kochba fe v * Fraiskfiiri aa M. Büro und Heim 'f§lÄlf Unterlindau 21 %^^;^^W Nr. 3. Jahrgang 1925 HMT 1. November 1925 Alle Rvcht-e vorbehalten. Ei s»*jidun<jen müssen bN zum 0. j-den AlonnU im \>k*Ha dw Sriuiftl »itun^ sein Sehrilrti*"Uun<: wüd m^rrate: Paul Kxtzonsteiu hc)/ill**ij?tr. ö h. t0ktxavBt Protektorat für Haifa. Unsere direkte Aufgabe In Erez Israel. Seit Jahren ist die Praae, Vorbereitung für das Land und Arbeit in Erez-Israel auf allen Tagungen des "Makkabi und in allen Versammlungen der Bar Kochbas lebhaft diskutiert worden^ Die Strömungen wechselten mal waren die stärker, die die jüdische Aufgabe als die primäre behandelt wissen wollten, und das nächste Mal hatten die, die den Sport propagierten, die Oberhand. Die letzte Tacune in Wien, die auf der Innenseite ausführlicher behandelt wird, hat über alle Theorien hinweg, uns eine persönliche Aufgabe in unserem Lande gestellt. Verbundenheit soüren, das ist Grundbedingung und deshalb wurde für jeden Makkabikreis im Galuth, in Erez Israel eine Stadt bestimmt, über deren Makkabi ein Prorektorat ausgeübt werden muss. Der Deutsche Kreis mit seinen cirka 30 Bar Kochbas erhielt Haifa, dank seinen guten Beziehungen zu dem jetzt dort lebenden Ernst Simon zugeteilt. Und nun blickt die Jugend einer neuen jüdischen Stadr mit Vertrauen und Erwartung auf uns. Wir sollen dem Makkabi-Haifa einen Sportplatz und Sportgeräte, damit eine sichere Basis für seine Existenz, schaffen. Jetzt endlich kommen wir als sporttreibender und turnender nationaljüdischer Verband zu unserer eigentlichen Aufgabe, die Uebernabme der Sorge und der Verantwortung für die körperliche Erziehung der palästinänsichen Jugend. Weis tut der Bar Kochba, Prankfurt a M. zur Lösung seiner Aufgabe? 4 Dings sind i>ns vom Kreibpräs;dium angeordnet, von denen zwei sofort in Angriff zu nehmen sind. 1. Sim&farsinc Piennigsaminliing: In ieder Ab eilung angefangen von der jüngsten Knaben-, resp. Mädchenabteilung bis zur AHherrnriege muss dem Vorstand eins bis zwei jüngere Vertrauensleute umgehend namhaft gemacht werden, die wiederum aus ihrer Mitte einen Mann wählen, der die Verbindung in dieser Sache mit Tbr. He~bert Treumann, Berlin aufrechthält. Die Turnschwester resp. der Turnbruder der von der einzelnen Abteilung betraut wird, die Pfennigaktion durchzuführen, hat sich nach seinem TurnoJer Uebungsabend n.it einem Hut oder Gefäß an den Ausgang der Halle zu stellen und von jeder Turnschwester resp. -bruder 5 oder besser 10 Pfennig für den Haifafonds zu verlangen. Auch Kupfermünzen werden genommen, denn abgesehen von dem finanziellen Erlrag (der B. K.^ Berlin hat in einem Winter durch eine derartige Aktion Mk. 400.— aufgebracht) ist es ein gutes Erziehungsmittel. Gerade für unsere jüngsten Mitglieder wird es wertvoll sein, jedesmal an die Wichtigkeit der Mithilfe jedes einzelnen bei Am Samstag Abend den 19. Dezember grosser Chanukkaball* Palmengarten

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