Hebraeische Bibliographie
- Journal
- Hebraeische Bibliographie
- Volume
- Band VIII. 1865
- Issue
- No. 48 November-December
- Date
- 1865-11-01
- Page
- [Seite] (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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ISO 1*00 1. Bibliographie. ■* .. I. VerlodlMKe MIcMtHK , .I/1,' צסר׳ט י ללונוז ־ה׳ חרכי'ו מחברת מאמרים לתועלת ולשעש£1 נסע צל או1?יב חכמת ישראל וכו' מאת המו״^ 01 ת ל<, ק על ל ער. שנה שניה. ווי ע ן, יתרכ״ה• 8• י; ן, ־; Bikkurim Jahrbuch. u. s. w. 5626 (18656־). Mit Beitr. v. M. Friedmann, ©. Op^iheirii, P. GordoÄ, L.Horp witz*• P. M/Heilpern, I*/H. ״Weiss, Ä. Jellinek, X». Lewysotn, M. Xetteris, F.‘ Myses, Gr. I. Polak, * '1J. ׳Reifmänn, S. G. Stern und dein Her. N* Keller. II. Jahrg. ־&. Wien, Dr. y. Jos. Holzwarth 1865. (XX, 244 S.) [906] [Vofähgeht eine ״Empfehlung“ Jellinek’8 mit Rücksicht auf die der Unterstützung bedürftige Familie des kürzlich ־verst. Herausg., welchem Letteris ein biographisches Denkmal setzt. Die Herren Weiss u. Friedmann werden dies Jahrbuch fortsetzen. -In- Lettens? Verherrlichung des Buchhändlers Schmid wird sogar (S. 30) der .berüchtigte Nachdruck des Heidenheim’schen Machsors beschönigt, ohne der,. in :den legitimen Ausg. gedruckt^n'E141ärung H.’s zü gedenken, dass B. Baschwitz nicht mehr Compägnon, also zum Verkauf unberechtigt war. Schmidt Antheil an dem Verbote der;JEinfjuhr ^asländi^cher ׳Bücher (S. 25),.,womit die helbr. Literatur aiif den Standpunkt der $uiyil£girt£5r. Industrie gestellt , möchte map aus den ,Aktien kennen. ’ jit.,, Ueber^cht b’eschjieisst, ■(S*t i94׳) eine ipsensweiihe; ..J^plemik. _ gegen meine *Aeusserungen ,!dje ,hebr. ^ejtungeiLjm AViep. Jfahrb, Bc^ jfcjt. Ich ubergefieden ersten Colitroverspunkt, nachdem der Red, des Magyid (N. 41) selbst den statistischen Nachweis geliefert, dass dieses Blatt in den Ländern keinen Boden finde, in welchen regelmässige ^clmlbffdang berrscht^lcb ~wilT auch' "hier nicht untersuchen, *wie^es mit der Sprachwissenschaft •derjenigen bestellt sei‘־, ,׳welch• sich als Vorkämpfer 'der ^heiligen Sprache^ atifwerfeb.** Hchliesölieh ist für uns1 das Hebrüsche keinerlei SelbsteWeck; wehneinzclne gebildete Männer in deii Ländern •der Uncultäir ■sich mit hebr. politischen Leitartikeln* amüsiren, so sehen wir darin 'weder Verdienstliches, noch Maassgebendes, und die Pflege des Hebr. beurtheilen wir nach der nützlichen Anwendung in Cultus, Bibelstudium upd Belehrung. Wo letztere heutzutage auf die hebr. Sprache allem angewiesen ist, da* liSgc ein tfebelstand zu Gründe, mit Aüsuahme einiger Zweige der jüdischen Wissenschaft Aber hier, verlangen ,wir, dass der öebräuch der lieDr. Spräche teiri Frivilegiüin Bei für Böiist ÜnbCrttfeüd, und* das ist ״ der Zweite üüd WichtigereXlobtröverspiinkt. Darüber werden gutgemeinte aber' vehkeftrie Ansichten vertheidigt,' welche nür.dasiu dienen können, der jüdischen Wisadh־ .schaff, die .kaum angebaut ist., wieder :den Character einer solchen zu rauben, j&s ^ei^ fdies bis־ W Behauptung, •data ״fest^aiie ר^שי וזורה וחכמה אשר מפיך,0 אנן ן־ןיץ־ן“ (die Umschreibung ist keine .zufällige)- Dilettanten waren; weil in der That der über seine Berechtigung iiinäüsgehende Dilettant das unterscheidende Merkmal der 'Wis£ei n Schaft nicht‘ kennt 6derv änerkChnen Will. Damit ist aber änch eiheBegriffs- Verwirrung verbünden, Wenn iüan den Dilettantismus als eine jüdische Tugend predigt. :JEiim solchjvist י0&י länge־ fit hcscheid^A jerüt, pder tdad Sfudium unterstützt; gber e^r giebt , kginejudi^ch.e Autorität v dafür , da^s derjenige x ן der etwas mehr als״ Nichts weifes oder zu •Wissen vermeint, zumtebrer des vollständig Unwissenden berufen 4dhv־weif er hfehraisöh schreibt! ,Für Anfänge? sirid systematisch^ Schülbüchfer, nicht th'e01ögisci1C -־ünd literarische Joürnalärtikel;^das Richtige, iiiid die* heutige Pädagogie yerlangt jfür. dfe Abfassung von ElemenfcaVbüchern eine umfassende Kenntniss de• ganzen G!e)$ietesn Die. jüdische, 'Vyissejischal't kapp, bei ihren beschränkte!!! Mitteln upd Kräften nur .sehr, sehr langsam vorwärts gehen; die schlechteste Hilfe erhält sie? Über Von Denjenigen, ‘welche ׳den Gipfel rascher ZU erklimmen vermeineii, indem sie ihn — erniedrigen. Solche‘ Zu besserer Ueberzeugung za bringen , gelingt selten;״ nur die Verbreitung von Wissenschaftlichkeit überhaupt wird auch ihre Anwendung auf JüdlVoWk’iÄifiäHiX1*־’ י",•'»־ ־ -1׳ -;, V, -ah'Jri